Lügnerin von Mittweida: Rebecca Katzschmann zu 40 Arbeitsstunden verurteilt
Von Hans Kohlhase • 14. November 2008 • Kategorie: Aktuell
Im Prozeß um die Vortäuschung einer Straftat hat am 14. November 2008 die Hainicher Jugendrichterin Anne Mertens die sogenannte „Heldin von Mittweida“ schuldig gesprochen. Das Gericht war davon überzeugt, daß die heute 18-jährige Rebecca Katzschmann aus Mittweida den Überfall von vier „Neonazis“ im November 2007 erfunden hat. Das Gericht war weiter der Überzeugung, daß sich die 18-Jährige selbst ein Hakenkreuz in die Hüfte ritzte, um den nie stattgefundenen Überfall glaubhafter erscheinen zu lassen.
Wegen Vortäuschens einer Straftat verurteilte sie das Gericht in nichtöffentlicher Sitzung zur Ableistung von 40 Arbeitsstunden, wie Oberstaatsanwalt Bernd Vogel am Freitag nach der Urteilsverkündung mitteilte.
Die Staatsanwaltschaft hatte eine Verwarnung sowie 100 Arbeitsstunden beantragt, die Verteidigung plädierte selbstverständlich auf Freispruch, so als ob es nicht statthaft sei, Lügner zu verurteilen, wenn doch die Lüge einem vermeintlich guten Zweck dient.
Oberstaatsanwalt Bernd Vogel ergänzte noch, das Urteil habe die Auffassung der Anklagebehörde bestätigt. Es sei aber dennoch „eine Niederlage für uns alle” und für die Region und Sachsen nicht hilfreich. Er fürchte, daß die Entscheidung „Wasser auf die Mühlen bestimmter Kreise” sein werde.
Ja, die bösen „Neonazis“. Dabei war dieses gutmenschliche Debakel vor Gericht im Grunde vorprogrammiert. Angeblich von „Neonazis“ in wehrlose Opfer geritzte Hakenkreuze hat es in den letzten Jahrzehnten so einige gegeben, aber alle wurden von den vermeintlichen Opfern selbst angebracht. Was allerdings nicht heißt, daß diese psychisch gestörten Menschen nicht doch ihren Zweck erfüllten, lieferten sie doch die Munition für die propagandistischen Breitseiten der antideutschen Medien gegen die Deutschen, die es noch sein wollen. Nach Aufdeckung der Lügenmärchen war zwar immer der Katzenjammer groß, doch wurde über diese Pleiten des Antifaschismus nicht annähernd so ausführlich berichtet wie zuvor über die volkspädagogisch willkommenen Hakenkreuz-Märchen.
Es hätte ja auch so schön sein können für alle, die an Deutschland und den Deutschen kein gutes Haar lassen können. Nur selbst die berufsmäßigen Lügner von Politik, Presse, Funk und Fernsehen hätten von Anfang an gewarnt sein müssen, denn Rebecca Katzschmanns volkspädagogisch äußerst willkommene Geschichte war zweifellos eine offenkundige Beleidigung des gesunden Menschenverstands.
Einfach alles sprach rein sachlich betrachtet von Anfang an gegen diese Geschichte vom zivilcouragierten Mädchen, in das von vertierten Nazibestien ein Hakenkreuz ob ihrer Gegenwehr geschnitten wurde.
Das fünfjährige Mißhandlungsopfer, dem Rebecca Katzschmann geholfen haben wollte, war einfach nicht aufzufinden. Obwohl 5.000 Euro Belohnung ausgelobt wurden, fand sich kein einziger Zeuge. Dabei hätte die Tat auf dem Norma-Parkplatz, der von Wohnblöcken umgeben ist, nicht unbeobachtet bleiben können. Und selbst die radikalsten „Neonazis“ könnten, selbst wenn sie wollten, hierzulande keine 100 Meter mit Jacken durch die Gegend laufen, auf denen ganz groß „NSDAP“ prangt. Kein „Neonazi“, nicht einmal ein volltrunkener, würde überdies ein kleines weißes Mädchen mißhandeln. Und schließlich die Phantombilder: Sie sahen alle gleich aus, entsprachen aber dem Klischee eines Skinheads.
Auch die Wunde selbst hätte stutzig machen müssen: ein lediglich in die Hautoberfläche geritztes Hakenkreuz, nicht geeignet, eine bleibende häßliche Narbe zu hinterlassen, obwohl sich das Opfer angeblich heftig zur Wehr setzte.
Schließlich entschloß sich das vermeintliche Opfer der klischeehaften Gewalttat erst neun Tage nach dem angeblichen Vorfall zur Polizei zu gehen, um Anzeige zu erstatten.
Daß angeblich viele Zeugen des „Neonazi“-Übergriffs von ihren Balkonen zuschauten, war zudem genau die Munition, die die berufsmäßigen Lügner von Politik, Presse, Funk und Fernsehen für ihre Volksverhetzung brauchen. Bestätigt es sie doch darin, daß der ganze „Osten“ von „Neonazis“ bevölkert wird, die interessiert zusehen, wenn fünfjährige Mädchen in aller Öffentlichkeit mißhandelt werden, ohne dagegen einzuschreiten.
Aber wie auch immer: „Eine Lüge ist umso effizienter, je perfekter sie die Erwartungen der Belogenen bedient.“ Das war natürlich bei der erfundenen Gruselgeschichte der Rebecca Katzschmann absolut der Fall, kein gutmenschliches Klischee wurde ausgelassen, so als ob man eine Strichliste abgearbeitet hätte.
Natürlich wurde das Lügenmärchen wohl nicht im einzelnen vor Gericht auseinander genommen, um die „gute Absicht“ nicht zu diskreditieren, also stützte sich das Urteil im Wesentlichen auf das Gutachten des Hamburger Rechtsmediziners Klaus Püschel.
Laut Medienberichten erläuterte dazu ein Mediziner der Leipziger Universität: Selbst beigebrachte Verletzungen, erkenne man oft daran, daß sie an für die eigenen Hände leicht zugänglichen Körperpartien lägen, etwa an Armen, Beinen oder im Gesicht. Nicht selten blieben wirklich schmerzempfindliche Regionen ausgespart, zudem seien Ritz- oder Schnittverletzungen oft auffallend gerade gezogen und nicht wirklich tief. In der Regel handele es sich eher um einen seelischen Hilfeschrei als um eine ernsthafte Verletzung.
Nicht unerwähnt bleiben darf trotz all der offensichtlichen Anhaltspunkte für eine vorgetäuschte Straftat, die von Anfang an gegeben waren, das Verhalten der bösartigen linksliberalen Antifaschisten des bundesweiten „Bündnisses für Demokratie und Toleranz“.
Für ihr „beherztes Eingreifen” hatte die vom Bundesinnen- und Bundesjustizministerium ins Leben gerufene „Initiative gegen rechte Gewalt“ der Lügnerin von Mittweida trotz aller Offenkundigkeit der Lüge noch im Februar 2008 einen Ehrenpreis für Zivilcourage verliehen.
Es gehe vor allem darum, „Zivilcourage zu loben, und nicht um die Frage, ob das Mädchen sich diese Verletzung, von der immer wieder die Rede ist, selbst beigebracht hat”, betonte Rebecca Katzschmanns Laudatorin Cornelie Sonntag-Wolgast, ehemalige parlamentarische Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, am Rande der Veranstaltung.
Oder anders gesagt, wenn die Lüge den skrupellosen Antideutschen in der etablierten Politik nützt, dann wird auch die Lüge öffentlich belohnt, schließlich dient dies ja einem vermeintlich guten Zweck.
Was die von vornherein nicht abwendbare Verurteilung der Lügnerin von Mittweida, Rebecca Katzschmann, angeht, sind natürlich 40 Arbeitsstunden ein Witz angesichts der Tatsache, daß diese Person mit reiflicher Überlegung, Vorsatz und krimineller Energie eine ganze Region in Verruf brachte.
Allerdings hat die offenkundig psychisch gestörte junge Selbstverstümmlerin wohl wie so viele andere antifaschistische Zeitgenossen nicht alle Latten am Zaun. Eine Einweisung in die geschlossene Psychiatrie wäre möglicherweise für Rebecca Katzschmann und den Rest der antideutschen Mischpoke eine angemessenere Maßnahme als ein paar Arbeitsstunden.
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Die junge Frau sollte sich lieber mal etwas für Volk und Vaterland einsetzen also einen Dünnschiss zu fabrizieren. Mann ist das Volk arm, echt. “Nicht alle Latten am Zaun” trifft es voll und ganz. Sie weiß nichts mit sich anzufangen? Kein Problem, ich hab einen Job für sie…
Das Mädchen ist eine Verwundete der seit 1945 anhaltenden psychologischen Kriegsführung gegen das Deutsche Volk. Behandeln, pflegen wir sie auch so im Sinne der Wiederherstellung ihrer geistigen(!) Kräfte.
Die Kleine ist auch Opfer und zwar von medialer Gehirnwäsche und indoktrinierung in der Schule durch alt 68er Lehrkörper. Links gut , Rechts schlecht so bekommen sie es tagtäglich auf die Hirnmasse gepresst. Und danach ist Holocaust auf dem Stundenplan. Junge Menschen sind noch naiv und glauben alles, was man ihnen erzählt. Das Bundesjustizministerium gehört mit auf die Anklagebank, denn sie hat mit der Preisverleihung Beihilfe zu vorgetäuschten Straftat geleistet! Solche Fälle gab es vielerorts (Sebnitz), wo durch eine Scheisshausparole durch sogenannte Journalisten ein Popanz aufgebaut wird und ganze Städte und Gemeinden danach als Nazi Bestien da stehen. Journalisten, die solche unwahren Lügen medial verbreiten, sollten auch bestraft werden. Wegen Volksverhetzung!!!
Mal eine Frage an die Schmierfinken der Nation - will sagen eine Frage an die Presse:
Wird über dieses Urteil auch so reißerisch auf Seite 1 berichtet, wie damals ?
Servus,
erfreulich an den Kommentaren ist, dass praktisch niemand dem Mädchen Schuld zuweist. Das ist gut so, zeugt vom guten Charakter der Leser. Denn Rebecca ist in der Tat auch nur “gehirngewaschenes” Opfer. Wer weiß schon, wie der ganze Schwachsinn wirklich entstanden ist …
Wie ein anderer Schwachsinn entstanden ist, wissen wir zwischenzeitlich sehr genau: nämlich der mit den “Hitler-Tagebücher”. Dazu folgende Episode:
“JB Kerner all around”, Schwiegersohn der Nation, hat Dieter Hildebrandt zu sich geladen. Es wird wie immer gequatscht … bis man auf das Thema “Rupert Murdoch” kommt.
Gedächtnis-Protokoll:
Hildebrandt: Also dieser Murdoch … ha, ha ha … also der ist schon eine Kanone!
Kerner (erstaunt interessiert): Ja, wieso denn?”
Hildebrandt: Erinnern Sie sich noch an die Hitler-Tagebücher? … Also … ha, ha, ha, … Nun, da haben ihm seine Leute gesagt, die stehen unter Verdacht, gefälscht zu sein - der Chefredakteur soll das so von sich gegeben haben. Woraufhin der Murdoch mit nur 4 Worten das ganze vom Tisch fegte … ha, ha, ha!
Kerner (kriegt sich vor Neugier kaum noch ein): Ja, was hat er denn gesagt?!
Hildebrandt: Fuck the editor, publish! Ha, ha, ha …
Dieses Beispiel zeigt, wie eng sich diese Leute geistig nahestehen. Fast jeder von uns hätte sich eine Distanzierung Hildebrandts von Murdochs Vorgehensweise erwartet, oder? Aber nein: Er bewundert ihn!
Seltsam. Aber so läufts nun mal.
Übrigens hab ich nach Bekanntwerden von Hildebrandts SS-Zugehörigkeit seitens unserer Gutmenschen keinerlei Betroffenheit vernommen, das Thema wurde einfach totgeschwiegen.
Warum wurde Rebecca Katzschmann eigentlich nicht wegen der “Verwendung von Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation” angeklagt? - Also 40 Arbeitsstunden sind eine sehr milde Bestrafung. Jeder Rechte, der nur mal frei und salopp seine Meinung äußert, wird in der Regel weit härter bestraft.
Sie ist Opfer der Gutmenschen geworden, die man bestrafen sollte. Ich habe mal beim Ausschank in einem Tennisheim geholfen und da an jenem Tag ein Turnier stattfand, fragte ich ob ich bei der Siegerehrung das Deutschlandlied auflegen soll. Ich sagte noch, ich hätte es in allen Strophen, worauf mir ein Lehrer geantwortet hat, es wäre verboten in allen Strophen zu singen. Dann fragte ich ihn, wer ihm diese Scheiße gesagt hätte und warum er seine Schüler anlüge. Er war sehr beleidigt, worauf ich ihm noch sagte, dass wenn er in Amerika einem Schüler sagen würde, die amerikanische Hymne sei verboten, sie ihn einsperren würden und er danach seinen Beruf los wärel.
Da es seit Jahren lediglich etwa 1000, jede einzelne ist eine zu viel, rechte Gewaltstraftaten pro Jahr, zur Hälfte von Links provoziert, mithin unter 0,5% der Gesamtgewalt, gibt, fehlt es natürlich an dekorationswürdigen Antifa-Helden. Da kommt jeder Ritzer und Schneider gerade recht. Rebecca aber ist selbst Opfer. Opfer des paranoiden MUT-GEGEN-RECHTE-GEWALT-WAHNS. Einer Gewalt, die im Verhältnis zur Ausländerkriminalität praktisch überhaupt nicht stattfindet. Genau das aber gilt es mit allen Mitteln zu vertuschen. Im übrigem lügt die lupenreine Vorzeigedemokratin vom Berliner Grusel-, Witzfiguren- „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ Sonntag-Wolgast frech, wenn sie behauptet, der Auszeichnungsbeschluss sei „einstimmig“ gefasst worden. Das Gegenteil ist der Fall. Aber was spielt das schon für eine Rolle. Der böse Zweck heiligt für diese bis ins Mark verlogenen Berufsgutmenschen jedes Mittel.
[...] Radio Freiheit 14 November 2008 - Lügnerin von Mittweida: Rebecca Katzschmann zu 40 Arbeitsstunden verurteilt [...]
Ein krasses Fehlurteil, jeder Mediziner weiss es, jeder Kriminalist lernt es in der forensischen Grundausbildung, zur Allgemeinbildung jeden Redakteurs gehört es: Selbstverletzung insbesondere Ritzen gehört gerade bei neurotisierten jungen Frauen zu den häufigen Krankheitenssymptomen - nicht Ursachen - dabei sind die abstrusesten Scheinbehauptungen usus. Meinem Gefühl nach haben sich strafbar gemacht: der Polizeipräsident mit seiner mythischen Befragung des Zeugen, Redakteure wegen unkritischen Übernehmens von unglaubhaften Darstellungen und Beschädigung des Ansehens der BRD und natürlich dieser merkwürdige Verein, der dies prämiert hat. Wir sehen ein klassisches Bauernopfer.
der Vorname REBECCA :
die “Verbindung Schaffende” oder “die Fesselnde” (hebräisch), “Dienerin Gotte” (hebräisch)
auf hebräisch auch “Kuh”
>>> STIMMT´s oder habe ich als uralter germanischer Namensforscher recht ?
Was hat ihr Deutschland schlechtes angetan?

Morgen ritze ich mir einen grauen wolf ein und erstatte Anzeige!