Türkei: Gewalttäter sollen bis zu 23 Jahre ins Gefängnis
Von Friedeburg • 14. November 2008 • Kategorie: Kurz & knappWarum verschwinden Ausländer, denen es hier in der BRD nicht gefällt, nicht wieder schleunigst in ihre schöne Heimat? Weshalb harren vor allem türken, kurdische und libanesische Bereicherer unter den „Ungläubigen“ und „Unreinen“ aus, anstatt in die blühenden und fortschrittlichen Landschaften zurückzukehren, aus denen sie einst kamen?
Ursächlich für den Daueraufenthalt dieser ungebetenen Gäste sind sicher die Sozialleistungen wie zum Beispiel Arbeitslosen- und Sozialhilfe und Kindergeld, die es dort nicht gibt. Wo gibt es schon in der islamischen Welt für Nichtskönner und Nichtstuer Geld?
Ein anderer Grund ist aber gewiß auch der Umgang mit Gewalt- und Straftätern. In der Türkei, das ist keine bloße Redensart, könnten sich die türkischen und kurdischen Gewalt-Fachkräfte nicht die Frechheiten herausnehmen wie in der BRD - zumindest nicht ohne eine Strafe, die sich gewaschen hat.
Ein Beispiel ihres Umgangs mit Gewalttätern lieferte nach Medienberichten vom 14. November 2008 die Türkei. Weil bei einer kurdischen Protestdemo Steine und Molotow-Cocktails auf Polizisten geworfen wurden, sollen sechs Jugendliche im Alter zwischen 13 und 15 Jahren für jeweils bis zu 23 Jahre ins Gefängnis. Die Gewalttaten richteten sich seinerzeit gegen einen Besuch von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan in der Kurdenregion.
Die Staatsanwaltschaft im südostanatolischen Diyarbakir erklärte zur Begründung, die Täter seien sich bewußt gewesen, daß sie Straftaten begingen. Die Beschuldigten, deren Prozeß soll in den kommenden Tagen beginnen soll, sitzen in Untersuchungshaft.
Man stelle sich einmal vor, die orientalisch-moslemischen Halbwilden, die in der BRD den einheimischen Deutschen das Leben zur Hölle machen, würden nach ihren Gewaltausbrüchen nur annähernd so hohe Bestrafungen erhalten wie in ihrer Heimat. Man wäre das Gesocks ganz schnell wieder los, wenn sie Strafen bekämen, die diesen Namen auch verdienten.
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Na dann auf in die Türkei
Die arbeitenden und nichtkriminellen Deutschen haben dort ja dann endlich Ruhe - wäre da nicht noch der Religionskonflikt…
Quatsch, “Christian”,
so gibt man dem Gesocks doch nur klein bei. In der Heimat bleiben und die “Richter” es mal so richtig handfest spüren lassen, daß sie falsch unter”richtet” sind. Es gibt zu viele Gutmenschen wie Dich, die lieber ihre Heimat aufgeben, als die Störenfriede (Störer des Friedens) einfach davon zu jagen, oder ihnen die soziale Hilfe zu verweigern (dann gegen sie von selbst). Aber mit der gegenwärtigen “Re’gier’ung, die den Besatzern hörig sein müssen bis 2099, wird das wohl nicht hinhauen.
Den Deutschen geht es noch zu gut, sodaß sie großkotzig die Nichtsnutzer durchfüttern und in verhältnismäßigen guten Unterkünften dahinschmarotzen lassen.
Welche soziale Hilfe haben die Deutschen nach dem Krieg bekommen?
Durch deren eigerer Hände Arbeit wurde der gegenwärtige Wohlstand erreicht.
Aber wie Einstein gesagt hat: “Nur zwei Dinge in der Welt sind unendlich: das Univers und die Dummheit der Menschen. Über den ersten Fall sind wir uns noch nicht so klar” (oder so ähnlich).
Aber “23 Jahre Knast” auch wieder auf unsere Kosten wäre auch nicht in meinem Sinne!
sollen sie doch in ihren Löchern vegetieren, wie nach Ostern der junge Marco wegen seinem britischem Urlaubsflirt…