Marokkanischer Möchtegern-Totschläger festgenommen

Von Friedeburg • 12. November 2008 • Kategorie: Kurz & knapp

Nach Agenturmeldungen vom 12. November 2008 konnte einen Monat nach einem Totschlagversuch an einem Griechen der mutmaßliche marokkanische Täter gefaßt werden.
Der Marokkaner hatte bei einem Übergriff in der Münchner U-Bahn versucht, einem Passanten mit einer gefüllten Sektflasche den Schädel einzuschlagen.
Das Opfer erlitt dabei Anfang Oktober eine Schädelfraktur mit Einblutungen ins Gehirn. Der Täter war damals geflüchtet. Bei der Tat hinterließ der Marokkaner jedoch DNA-Spuren, anhand derer seine Identität geklärt werden konnte, wie die Polizei mitteilte. Außerdem wurde er vom Geschädigten und einem Zeugen auf Fotos wiedererkannt.

Der 32-jährige marokkanische Möchtegern-Totschläger, dem man auf Grund seiner Herkunft wohl unterstellen kann, ein guter Moslem zu sein, wurde am 11. November 2008 am Münchner Flughafen festgenommen, als er gerade von einer Urlaubsreise in sein Heimatland zurückgekehrt war.
Die Staatsanwaltschaft München hat inzwischen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags erwirkt.

 

 

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