Ausländerkriminalität: Ausländerbande in Krefeld gefaßt – aber sicher nicht gestoppt

Von Totila Veckenstedt • 10. November 2008 • Kategorie: Nachrichten
Fremde Jungkriminelle - jeder kennt ihre Fratzen

Man kann es sich denken, für die Pseudo-Gutmenschen sind „Rassisten“ und „Neonazis“ die schlimmsten Unmenschen, die angeblich mit ihrer „menschenverachtenden Propaganda“ ein „friedliches Zusammenleben“ der Menschen verhindern und natürlich - das darf nicht fehlen - auf Gewalt aus sind. So stellt sich Gutmensch die Welt vor. Und selbst wenn er es besser weiß, daß die Wirklichkeit ganz anders aussieht, wird das konsequent ignoriert. Keine dieser Typen mit den Betroffenheitsmienen würde auch auf Grund besserer Erkenntnis die Lügenpropaganda gegen das eigene Volk einstellen, denn in den Augen der Wahnsinnigen dient sie ja einem guten Zweck - der Abschaffung der völkischen Exklusivität der Deutschen.

Deshalb muß man wohl auch annehmen, daß die Gewalttaten von Ausländern an Deutschen, der alltägliche Multikulti-Terror in den Städten die gleichgeschalteten Meinungsbildner nicht nur nicht betroffen machen, sondern möglicherweise insgeheim mit Freude erfüllen. Sonst würde man gewiß, wenn man nur annähernd objektiv den Sachenverhalt wiedergeben wollte, anders berichten.

Ein besonders übles Beispiel für die Sichtweise der sogenannten „Qualitätspresse“ lieferte am 8. November 2008 der „Express“ ab, als er über den Terror jugendlicher Ausländer in Krefeld berichtete. Dort machte rund um den Dionysiusplatz eine große Gruppe „Jugendlicher“ in den letzten Wochen mit unzähligen Raubüberfällen, Körperverletzungen und Einbrüchen die Gegend unsicher.
Daß es sich bei den Tätern natürlich um Ausländer handelt und bei den Opfern wohl ausschließlich um Deutsche, weiß auch der „Express“. Nur schreibt er es nicht.

Isch mack disch messa

Wo kämen wir schließlich hin, wenn von den gleichgeschalteten Medien der Verausländerungs-Mafia Roß und Reiter benannt würden, wo würde das enden, wenn die zur Kenntlichkeit entstellte multiethnische Gesellschaft unter islamischen Vorzeichen auch nur so beschrieben würde, wie sie in Wirklichkeit ist?
Die Klassifizierung und Einordnung der Ausländerkriminalität und des Terrors der fremden Banden in einen Gesamtzusammenhang wird natürlich vermieden, um den Zorn der deutschen Bevölkerung nicht überkochen zu lassen.

Wenn der „Express“ nun unter der Überschrift „Raubende Teenie-Gang von Polizei gefaßt“ berichtet, daß nun endlich am Dionysiusplatz wieder Ruhe einkehren würde, weil die Polizei eine Gruppe von „Jugendlichen“ faßte, deren Liste der Straftaten lang sei, dann wird hier durch Verschweigen und Weglassen von wichtigen Informationen über den ethnischen Hintergrund der Taten die Öffentlichkeit bewußt belogen, denn die 17-köpfige Ausländerbande, denn um eine solche handelt es sich, ist ja nun nicht verschwunden, weil man sie eben nicht einsperren oder abschieben wird.
Die 15- bis 17-jährigen Ausländer, die es besonders auf die deutschen Schüler vom Fichte- und Arndt-Gymnasium abgesehen hatten und diesen „Bargeld, Mobiltelefone oder Unterhaltungselektronik“ raubten, werden natürlich weitermachen - weil ihnen allenfalls ein paar Sozialstunden drohen. Vermutlich sind sie auch schon wieder unterwegs, denn es handelt sich hier um Gewohnheitskriminelle, die gar nicht anders können.

Sechs der Täter sollen die Fäden in der Hand gehabt. Sie sind der Polizei alles andere als unbekannt. Sie sind also als Serientäter einzustufen, aber auch das berichtet der „Express“ nicht: „Die sechs „Rädelsführer” wurden am Mittwoch und Donnerstag festgenommen. Sie legten Geständnisse ab. Ein Richter schickte die Teenies in Untersuchungshaft.“

Besonders sympathisch - türkische Landnehmer

Da werden diese „Teenies“ - wie niedlich man diese Verbrecher doch auch darstellen kann - gewiß nicht lange bleiben, denn wenn wie gehabt schon bei versuchtem Totschlag den jungen ausländischen Gewohnheitsverbrechern, bei denen es sich auch in Krefeld um Orientalen handeln dürfte, „keine schädlichen Neigungen“ unterstellt werden, wird bei so etwas Alltäglichem wie Raubüberfallen, Diebstählen und Körperverletzungen kein Richter unseren Goldschätzchen die Zukunft als Serientäter verbauen wollen. Wo kämen wir schließlich hin, wenn man auf einmal die Deutschen vor dem fremden kriminellen Abschaum schützen würde - so fing es schließlich schon einmal an…

 

 

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2 kommentare zu »

  1. Da kann ich mich immer nur wiederholen. Nicht resozialisierbares, dummes, gewalttätiges Pack sofort abschieben. Vorher bei Widerstand ordentlich auf die Schnauze, damit die Motivation sich nochmals hier blicken zu lassen möglichst gering ist. Sozialleistungen nur an wirklich Bedürftige und nicht an jeden zugelaufenen Kulturbereicherer, der hier damit ohne Arbeit auf unsere Kosten ein schönes Leben hat. Wenn sich dies in den Kreisen der “ausreisewilligen” Kulturbereicherer, natürlich in deren Heimat, rumspricht, wird die Lust sich hier eine blutige Schnauze zu holen wohl eher wenig interessant sein.

  2. Da kommt eine Welle auf uns zu, da wird sogar manchem Gutmenschen das “Gute” wie Schuppen von den Augen fallen! Überhaupt sind doch sogar schon linke Lehrer oft nur noch im Kollektivzwang gefangen und wollten am liebsten schon ganz anders …
    Geduld, die Zündschnur ist schon erheblich kürzer geworden, und dann wird ein politisches Erdbeben Europa erschüttern. Wer von den etablierten Parteien glaubt, dass alle Nichtwähler Assis auf dem Sofa sind, der irrt gewaltig. Wenn Pro die Sache richtig weitermacht mit dem Strukturaufbau wie bisher, dann haben wir bald unsere politische Alternative.

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