Alltäglicher Wahnsinn: Türkischer Gewohnheitsverbrecher kommt mit Bewährung und Sozialstunden davon
Von Hans Kohlhase • 5. November 2008 • Kategorie: Aktuell
Im Grunde ist es in mancherlei Hinsicht ein typischer Fall, der in „Der Westen“ am 4. November 2008 beschrieben wird. Denn es wird hier von einem 32-jährigen Türken mit Wohnsitz in Sundern im Hochsauerlandkreis und dessen unendlicher Geschichte als Kriminalitätsfachkraft berichtet.
Fast immer wurden danach dem 32-Jährigen Gewaltdelikte zur Last gelegt. Dreizehn Mal sei er deswegen vorbestraft. Ganz nebenbei erfährt man aber auch von diesem unverzichtbaren Goldschätzchen der „multikulturellen Gesellschaft“, daß er vor Gericht den Staat, der ihm bisher sein gewalttätiges Schmarotzerdasein finanzierte, mit einem „Nazistaat“ verglich.
Das ist natürlich absurd, denn wenn die BRD auch nur ansatzweise ein „Nazistaat“ wäre, dann wäre Ali gar nicht erst nach Deutschland gekommen - und wenn doch, ganz schnell wieder mit einem verdienten kräftigen Tritt in den kleinasiatischen Dreck zurück befördert worden, aus dem er einst hergekrochen kam.
Weil aber die BRD im Grunde die Karikatur eines Staates ist, wo man sich lieber vom muselmanischen Abschaum auf den Kopf kacken läßt und sich noch artig dafür bedankt, anstatt Ali & Co durch Ausweisung zu entsorgen, wird den Deutschen von diesem Gesindel eben auch auf den Kopf gekackt!
Entsprechend meinte unser Ali vor Gericht: „Herr Richter, Sie glauben gar nicht, wie viel Fremdenfeindlichkeit es in Deutschland gibt.“
Das war offenbar das Zauberwort bei dem neuerlichen Auftritt des Mannes vor Gericht, der - ganz Unterschichttürke - einst seine kriminelle Karriere mit einer gefährlichen Körperverletzung begann und sich jetzt wegen Beleidigung und Bedrohung verantworten sollte.
„Gegenstand dieses Prozesses war, daß er in Sundern einen 67-jährigen Rentner brutal zusammengeschlagen hatte. Zudem sollte er sein Opfer auch als „Nazischwein” betitelt haben. Vor Gericht hatte er dann angegeben, er sei im Beisein eines Freundes „Scheißausländer” genannt worden.
Für die gefährliche Körperverletzung hatte ihn eine Richterin erstmals zu einer Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt. Nach zahlreichen Verurteilungen zu Geld- und Bewährungsfreiheitsstrafen hatte der Mann so ein Urteil wohl nicht für möglich gehalten. Er legte Berufung ein und hatte Glück, denn das Landgericht setzte die einjährige Freiheitsstrafe erneut zur Bewährung aus.
Jetzt hatte sich der 32-Jährige erneut wegen Bedrohungen und Beleidigung zu verantworten. Gegenüber dem Bewährungshelfer soll er geäußert haben, der Richterin den Kopf abschlagen zu wollen. Ihm selber soll er gedroht haben: „In den Knast muß ich sowieso. Habe einen bestellt, der dich abstechen wird.“ Polizeibeamte soll er angerufen und als „Arschlöcher” und „Nazischweine” beschimpft haben.“
Und nun geschah, was in der realexistierenden BRD nur möglich ist, wenn man ein ganz bestimmter Ausländer ist, denn die haben offenbar einen Bonus vor Gericht.
Unser Ali sagte zu seiner Verteidigung, er habe die Drohungen nie ernst gemeint. Vermutlich ebenso wenig ernst wie seine vielen gewalttätigen Attacken gegen die Deutschen während der letzten 16 Jahre. Er wäre halt schlecht drauf gewesen usw.
Das und der Vorwurf der „Fremdenfeindlichkeit“ wirkten. Selbst der Staatsanwalt forderte, offenbar auch ganz Gutmensch, für dieses Opfer deutscher „Fremdenfeindlichkeit“ unter Einbeziehung des letzten Urteils lediglich eine Gesamtfreiheitsstrafe von 17 Monaten, zur Bewährung auf vier Jahre ausgesetzt.
Das Gericht schloß sich im Urteil dem Antrag an und legte die Ableistung von 400 Sozialstunden und eine Geldbuße von 600 Euro fest. Außerdem wurde dem 32-Jährigen eine „Antiaggressionstherapie“ zur Auflage gemacht.
Als Normalgebliebener kann man das eigentlich kaum noch kommentieren, ohne ab einem bestimmten Alter vor Wut einen Herzinfarkt zu bekommen. Allerdings sind solche Urteile absolut folgerichtig, denn die Justiz rekrutiert ihr Personal aus demselben Spektrum wie die Blockparteien auch.
Man will die Ausländer weder loswerden, noch bestrafen, noch die deutschen Opfer schützen.
Gerichtsverfahren gegen gewalttätige Unterschichtausländer sind mithin nur noch eine Farce, wenn diese von ihren Anwälten gut beraten die richtige Klaviatur spielen und ihre Taten als Folge der „Fremdenfeindlichkeit“ unter den Deutschen rechtfertigen. Welcher Gutmensch hätte da kein Verständnis?
Und was lernen die Deutschen daraus? Vermutlich nichts, denn diese wählen zu 95 Prozent bei der nächsten Bundestagswahl ganz bestimmt wieder die Parteien, die das zu verantworten haben. Die Zipfelmützen wollen einfach nicht begreifen, daß die etablierte Politik sie zum Abschuß freigegeben hat.
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Jeder macht da weiter, wo er Erfolg hat. Wenn der Kanake damit Erfolg hat, dieser Wischiwaschi-Justiz etwas vorzuspielen, dann macht er natürlich da weiter, wo er aufhörte. Hätte man dem von Anfang an gezeigt, wo der Frosch die Locken hat, wäre der wahrscheinlich nicht so frech geworden. Am allerbesten wäre es natürlich, wenn dieser Abschaum gar nicht hier wäre.
Ach, und wenn man schonmal bei dem Begriff Nazi ist, die grotesken Fratzen auf dem oberen Foto sind ja sehr viel mehr “Nazis”, da diese ja den Gruß der schutzgelderpressenden, rechtsradikalen “Grauen Wölfe” (Bozkurt) zeigen.
Es ist schon unglaublich.
Bei dieser feigen Idiotenjustiz incl. Polizei in Deutschland muß sich niemand wundern, dass sich diese schmarotzenden Typen hier aufführen wie die Schweine.
@Rufus
Wenn der Intellekt, Sitten und Knigge es nicht erlauben, sich auf höherem Niveau aufzuführen als ein Schwein, dann führt man sich eben als solches auf.
Treffender Vergleich übrigens.
Wolfgang Rund, mit Frau und zwei Kinder seit 1980 Opfer von niedersächsischen BRD-Justizverbrechen.
Seit siebenundzwanzig Jahre ( 1981 ) ohne Grund- und Menschenrechte. Sie werden uns aufgrund eines vorsätzlichen Justizverbrechens, von der BRD verweigert !
Solange vom Deutschen Volk nicht verstanden und begriffen wird, dass Politiker, Parteien und Justiz Mörder des Deutschen Volkes sind, solange wird sie gar nichts ändern………………. und bei all den vielen Schrecklichkeiten darf man sagen: ,,Wartet ab liebe Leute, das alles ist erst der Anfang”.
Wolfgang Rund
Gibt es angesichts solcher Vorfälle noch Hoffnung? Jaaaa, die gibt es, denn wer von den Gutmenschen glaubt, das würde ewig so weitergehen, der irrt gewaltig. Entweder es schafft in den nächsten Jahren ein Politiker mit Rückgrad die Wende, oder aber wir werden im Bürgerkrieg erleben, dass die deutsche Vergangenheit auch Zukunft werden kann. Mir persönlich ist die erste Art und Weise lieber, aber viel Zeit gibt es nicht mehr für eine friedliche Lösung.
@ 4. Kämpft wie ein Wolf:
“Christenmensch” ist eine contradictio in adiecto, alldieweil “Mensch” urverwandt mit sankr . “manas” ist. Also, wer an den Judenquack vom Latten-INRI glaubt, ist kein “vernunftbegabtes Wesen”.
Das 2. Bild mit den Flaggen ist genial - soviele auf einem Haufen. Den Deutschen kenne ich, den lade ich mal auf einen Kaffee ein, der Rest des Hauses unterliegt dann möglicherweise rasch dem physikalischen Gesetz der raschen, exothermen Oxidation mit Plasmaerscheinung.
Feuer ist überhaupt eine feine Sache. Es glänzt sowohl rot und gold, und verbrennt man “das richtige” (!), hat man ne schöne Menge an schwarzen Rückständen als Andenken. Ich liebe diese Farben!!!
Man will die Ausländer nicht loswerden?
Vielleicht darf man sie nicht loswerden, weil die maßgebende 4. Gewalt und Parallelregierung, der Zentralrat der Juden, es nicht will! Und vor dem kriechen die deutsche Politik und Justiz wie räudige Hunde im Dreck – siehe
Persilschein-Urteil gegen jüdischern Kokser und Zwangsprostituierten-Benut-
zer Friedmann;
CDU-Oettinger in der Filbinger-Affäre und seiner hündischen Entschuldigung
Bei der Jüdin Knobloch;
CDU-Wulff bei seiner hündischen Entschuldigung vor den Juden wegen einer
Bemerkung;
Martin Walser mit seiner berechtigten „Auschwitz-Keulenbemerkung“ und
dem widerlichen Angriff des Juden Bubis, der Walser als „geistigen Brandstif-
ter“ bezeichnen durfte und den dazu hündisch schweigenden deutschen Poli-
tikern;
Parteiausschluss von Hohmann (CDU) auf Forderung der Juden wegen seiner
Richtigen Formulierung „bolschwistisch-jüdische“ Revolution;
Angriffe auf Möllemann (FDP) bis zu seiner Ermordung
usw. usw. usw.!
Kreisel, Celle