Gegengesellschaft: Der mutmaßliche türkische Mörder Serdal Ergün wurde in Belgien festgenommen
Von Totila Veckenstedt • 28. Oktober 2008 • Kategorie: Nachrichten
Noch gut in Erinnerung dürfte bei so manchem die Schießerei in Rüsselsheim vom 12. August 2008 sein, oder das „Eisdielen-Massaker“, wie die „Bild“-Zeitung seinerzeit schlagzeilte. Dabei wurden neben einer Unbeteiligten zwei Türken-Verbrecher getötet und ein weiterer lebensgefährlich verletzt.
Nach Medienberichten vom 27. Oktober 2008 wurde nun der letzte flüchtige Tatverdächtige verhaftet.
Der mit europäischem Haftbefehl gesuchte 23 Jahre alte Serdal Ergün ließ sich am Sonntag widerstandslos in einer Wohnung im belgischen Hasselt festnehmen, wie die Staatsanwaltschaft Darmstadt und das Landeskriminalamt (LKA) mitteilten.
Der Tat waren Streitereien zwischen zwei verfeindeten türkischen Banden vorausgegangen. Insgesamt sollen acht Männer an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein. Gegen vier Verdächtige im Alter zwischen 24 und 31 Jahren wurden bereits Haftbefehle wegen Mordes, versuchten Mordes und versuchten Totschlags erlassen. Mit Ergün ging den Ermittlern der letzte mutmaßliche Tatbeteiligte ins Netz.
Nun, so wird sich vielleicht der eine oder andere fragen, warum sollte dies eine Meldung wert sein? Ganz einfach, weil jedem aufmerksamen Zeitgenossen, der das Pech hat, in bestimmten Gegenden wohnen zu müssen, täglich Dutzende Typen mit der Physiognomie eines Serdal Ergüns über den Weg laufen, die ihren Gewaltfetischismus hemmungslos ausleben, wenn man ihnen nur in die Augen sieht.
In Serdal Ergüns Verbrechervisage kommt zudem der so typische orientalisch-moslemische Möchtegern-Totschläger zum Ausdruck, der die ethnischen Flutungsgebiete massenhaft bevölkert und die Intensivtäterkarteien füllt.
Ebenso typisch für die Gegengesellschaft ist auch die Schießerei, an der Ergün mit seinen Kumpanen beteiligt war, denn sie gewährt ungeschönte und damit reale Einblicke in die brutale Wirklichkeit, die zunehmend von den dummen, hyperaggressiven und schwerbewaffneten Halbwilden aus Kleinasien geprägt wird.
Natürlich, wie könnte es bei Orientalen anders sein, spielte die gekränkte Ehre bei diesen Halbwilden eine Rolle. Zwei der Türken, die an der Auseinandersetzung beteiligt waren, waren am Wochenende zuvor in Mainz in einen persönlichen Streit verwickelt gewesen, weil das eine Bandenmitglied als Türsteher dem anderen den Zutritt zu einer Discothek verwehrte.

Es ging aber auch um viel Geld, um Revierkämpfe im Drogenmilieu und um Schiebereien in illegalen Wettbüros. Laufend soll es unter den türkischen Zockern Rüsselsheims Auseinandersetzungen um Geldgewinne gegeben haben, die gar nicht oder nicht in voller Höhe ausgezahlt wurden. In der Fußgängerzone sei es in den vergangenen Jahren häufiger zu „krassen Schlägereien” gekommen. Nach Polizeiangaben handelte es sich übrigens bei allen Tatbeteiligten um Türken, die „einschlägig polizeibekannt sind”.
Einer der erschossenen Angreifer war zudem Inhaber eines solchen Wettbüros, wo unsere sonnengebräunten Goldschätzchen ihre von den dummen Deutschen finanzierte Sozialhilfe verzocken, und konnte sich mit seinen für Türken nicht untypischen Geschäften unter anderem einen Maserati-Sportwagen leisten. Mithin handelte es sich bei ihm wohl um einen der vielen erfolgreichen türkischen Geschäftsleute, die die veröffentlichte Meinung so lieb gewonnen hat, weil sie hierzulande massenhaft neue Arbeitsplätze schaffen.
Das Treffen der beiden verfeindeten Türkenbanden, das mit einer Schießerei, drei Toten und einem lebensgefährlich Verletzten endete, hatte eigentlich ein Friedensgipfel sein sollen. Man wollte sich aussprechen, um den Streit zu beenden, der über längere Zeit zu heftigen Schlägereien führte.
Für orientalisch-moslemische Halbwilde offenbar typisch, daß man auch zu „Friedensverhandlungen“ schwer bewaffnet erscheint.
Wie man jedoch weiß, reicht bei „unseren türkischen Freunden“ schon ein als unpassend empfundener Blick, der „gegen die Ehre“ gerichtet sein könnte, und jede Waffe wird hemmungslos eingesetzt. Fast immer trifft es dabei Deutsche, in Rüsselsheim bis auf die unbeteiligte 55-jährige Griechin, deren Tod man bedauern muß, jedoch ansonsten genau die Richtigen. Vermutlich hätte sich die Trauer vieler Zeitgenossen sehr in Grenzen gehalten, wenn es am 12. August 2008 noch einige Goldschätzchen mehr erwischt hätte, aber das ist natürlich reine Spekulation.
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Das ist so unkorrekt geschrieben das ist ja purre rassismus was da steht somit werden ja alle türken und moslems in ein topf geworfen das ist sehr sehr unkorrekt von euch das kann mann nicht akzeptieren also sowas rassistisches habe ich erlich noch nie in meinem leben gesehen freschheit
Ja, so ist das, wenn man viele Jahre notgedrungen mit den von der etablierten Politik zu Herrenmenschen beförderten Halbwilden Tür an Tür leben muß und man vor ihnen nirgends mehr sicher ist. Dann reiht sich Erfahrung an Erfahrung - und wenn man sich trotz intensiven Nachdenkens nicht an eine einzige gute Erfahrung mit dieser Mischpoke erinnern kann, zieht man irgendwann aus diesem Erkenntnisgewinn seine Schlüsse. Und spätestens dann ist es an der Zeit, etwas zu tun…
Es ist sehr seltsam, daß man zu diesen Taten und zur völligen Mißachtung des deutschen Waffenrechts nicht vom Grünenpolitiker und selbsternannten Waffenexperten Özdemir hört. Wären ethnische Deutsche in die Angelegenheit verwickelt gewesen, wäre es ein gefundenes Fressen für den Experten von Taschenkrummsäbeln und ähnlichem gewesen. Wer von außen kommt und innen straffällig, gehört ein für allemal raus !!!
Mit nationalem Gruß Balmung
Mein tiefstes Bedauern, dass sie sich nicht alle gegenseitig umgelegt haben. Jetzt kostet es den deutschen Steuerzahler ein Vermögen, die Mörder in einem Luxusknast alt werden zu lassen. Und sollten Sie nach 15 Jahren rauskommen, wird man die Goldjungen nicht abschieben, sondern weiter mit deutschem Steuergeld versorgen. Man hat ja Angst, es könnte Ihnen in der TR etwas passieren.
Es ist ok den Straftäter zu bestrafen, aber troztdem sollte man nicht alles in einen Topf werfen.
@ Klabauternann
Wie kommen Sie denn auf die Idee, daß die im ZOG-BRDDR-Knast alt werden?
Warum glauben Sie denn, daß die tatsächlich echte 15 Jahre absitzen werden?
@ Peter Müller
Warum denn nicht alle in einen Topf werfen - wir Deutsche werden ja auch KOLLEKTIV bestraft: KOLLEKTIVSCHULD, schon ‘mal ‘was davon gehört?
Und davon abgesehen: wenn die MEHRHEIT - relative genügt bereits - an Erfahrungen mit bestimmten humanoiden Lebensformen NEGATIV ist, dann ist es schlicht und einfach schlau, DER EIGENEN SICHERHEIT WEGEN schon rein sicherheitshalber die anderen dazugehörigen humanoiden Lebensformen im Zweifelsfalle ebenfalls erst einmal negativ zu betrachten!
Wenn eine relative MEHRHEIT Fremder sich Sch… benimmt, dann brauchen NICHT mehr wir Deutschen das Gute bei denen zu suchen, denn dann sind die verpflichtet, uns ihr Gutsein - so es denn vorhanden ist - zu beweisen.
Oder anders gesagt: wenn eine relative Mehrheit Ausländer Sch… ist, dann sind auch die restlichen Ausländer verpflichtet, uns zu beweisen, ob sie gut oder schlecht sind!
Wir als Inländer, als Eingeborene, als Deutsche in unserer eigenen Heimat, wir haben ggü. überhaupt Keinem Ausländer eine BRINGSCHULD - wenn überhaupt, dann haben die Ausländer eine BRINGSCHULD ggü. uns Deutschen!
Schließlich kommen DIE ungefragt zu uns!
Schließlich wollen DIE etwas von uns - und NICHT wir etwas von denen!
Wir brauchen DIE NICHT!
Wenn überhaupt, dann brauchen DIE uns - unseren Fleiß, unser schönes Land, unsere saubere Welt, unser Geld, unsere Toleranz, unsere Anständigkeit, unsere Hilfsbereitschaft, und, und, und, …
Und trotzdem kommen noch Vorwürfe gegen uns - ja habt ihr sie denn noch alle?
Wir Deutschen brauchen dieses Verbrechergesindel nicht und wir brauchen überwiegend nicht einmal ehrliche Ausländer - wir brauchen fast gar keine Ausländer hier!
Verbrecherausländer brauchen wir aber unter gar keinen Umständen in unserem Land!
Und wenn hier irgendeiner die Ausländer so unbedingt liebt und meint, Ausländertümelei sei sein Ding, dann soll er sich doch einfach diese ganzen Typen mit ihren Anhängen dauerhaft in seine Wohnung einladen, ihnen Obdach geben und auch noch sein letztes Zimmer und Hemd mit ihnen teilen!
Warum scheint es mir ggw. nur so, als wenn Sie, Hr. Peter Müller, das nicht tun?
Ist es nicht so, daß Sie zwar ausländertümelnde Sprüche machen, aber trotzdem Ihre Wohnung mit keiner einzigen Auslädnerfamilie teilen?
Na, Hr. Peter Müller, ist das so?
Sind Sie also so etwas wie ein Heuchler, oder was sind Sie für einer?
MkG,
Marder!
Und was die Mehrheit betrifft: es bracuht noch nicht einmal eine Mehrheit zu sein.
Bereits ein ganz simples GEFÜHLTES ZUVIEL AN AUSLÄNDERKRIMINALITÄT reicht völlig aus, um sicherheitshalber gegenüber Ausländern auf SICHERHEITSDISTANZ ZU GEHEN!
Und manchmal reicht sogar 1 einzige Straftat völlig aus!
Wenn ein Zigauner oder sonstiger Ausländer sich, z.B., an einem Kind vergreift, so kann das m.E. bereits völlig ausreichen, bei der Gelegenheit gleich die ganzen Ausländer abzuschieben: wenn die ihre Leute nicht im Griff haben, dann ist das denen ihr Problem.
Denn schließlich wollen die etwas von uns - und nicht wir von denen!
Und schließlich sind die die Fremden, d.h., die Gäste - und da haben DIE sich dann auch gefälligst so zu benehmen!
Tun sie es nicht - raus mit dem ganzen Verein und gut ist!
Und was Sie, Hr. Peter Müller, angeht, so könnte schon die Frage entstehen, ob Sie einer von denen sind, die wirklich Ausländer dauerhaft bei sich in Ihrer Wohnung wohnen lassen oder ob Sie auch nur einer von denen sind, die VON ANDEREN, INSBESONDERE UNS DEUTSCHEN, FORDERN oder was Sie halt für einer sind?
MkG,
Marder!