Alltägliche Türkengewalt: Überfälle auf Busfahrer und Fahrgäste immer dreister

Von Totila Veckenstedt • 20. Oktober 2008 • Kategorie: Nachrichten

Türkischer Kulturbereicherer 02

Zu den Zeiten, als Deutschland noch fast ausschließlich von Deutschen bewohnt war, gab es auch gewisse Risikoberufe, doch waren die entsprechenden Risiken Folge gesundheitsschädlicher Arbeitsbedingungen oder von Unfällen, die seinerzeit kaum in den Griff zu bekommen waren.
Zwar können natürlich auch heute noch Unfälle geschehen, aber nach den Verkehrsunfällen ist es in bundesdeutschen Großstädten am Wahrscheinlichsten, als Deutscher Opfer von Ausländergewalt zu werden. Dies gilt ganz besonders für Busfahrer, die immer wieder vor allem von orientalisch-moslemischen Landnehmern oder anderen Farbigen attackiert werden.
Die Herrenmenschen der „multikulturellen Gesellschaft“ sind es gewohnt, tun und lassen zu können, wie ihnen beliebt. Und ansonsten nimmt man sich von den schutz- und wehrlosen „Ungläubigen“ und „Unreinen“ das, was man sonst noch so braucht, wenn die Sozialhilfe den „südländischen“ Goldschätzchen nicht ausreicht, oder wenn die Hoden drücken, oder einfach nur gerade die Lust auf Gewalt gestillt werden muß.

Dabei gehen die Bereicherer mit einer Dreistigkeit und Brutalität vor, die nicht nur auf eine schier grenzenlose Verachtung gegenüber weißen Europäern im Allgemeinen und Bundesdeutschen im Besonderen schließen läßt, sondern in der Selbstverständlichkeit der Gewaltanwendung auch bei Nichtigkeiten kommt gewiß der ganze Haß des Minderwertigen zum Ausdruck.
Wie auch am 18. Oktober 2008 als gegen 0.40 Uhr nach Polizeiangaben ein 51-jähriger Busfahrer in Hannover überfallen wurde. Als dieser an der Haltestelle „Am Friedhof“ hielt, stürmten plötzlich zwei Männer in den Bus. Weiter berichtete die Polizei: „Diese schlugen dem 51-Jährigen mehrfach ins Gesicht, ein dritter nutzte dies aus und drückte wiederholt auf die Tasten der Wechselgeldkasse. Die drei Täter flüchteten anschließend mit der Beute in unbekannte Richtung. Der Busfahrer erlitt leichte Verletzungen im Gesichtsbereich. Die Täter sind zwischen 17 und 20 Jahre alt, haben schwarze Haare und sind vermutlich türkischer Herkunft.“

Türkischer Kulturbereicherer 01

Ganz gleich, wohin man auch schaut, es sind immer wieder vor allem die Halbwilden aus Kleinasien, die keinerlei Hemmung haben, ihre islamisch inspirierte Gewaltpornographie in aller Öffentlichkeit zum Schaden der Einheimischen auszuleben.
Und das betrifft im Bereich der öffentlichen Verkehrsmittel nicht nur das Personal, sondern jeden Fahrgast, der das Pech hat, der zweifelsohne schlechten Gesellschaft lärmender und duftender orientalisch-moslemischer Unterschichtausländer nicht ausweichen zu können.

So erwischte es nach Angaben des „Kölner Express“ vom 18. Oktober 2008 zwei Wochen zuvor einen 23-jährigen Einheimischen, der ebenfalls von drei „Südländern“ attackiert wurde: „Gegen 03.30 Uhr war das Trio gleichzeitig mit dem 23-Jährigen in einer KVB-Bahn der Linie 3 von der Haltestelle Severinstraße zur Suevenstraße gefahren und dort ausgestiegen. Von der Suevenstraße war das Opfer (ziemlich betrunken) am Gotenring entlang gegangen. An der Helenenwallstraße gab es dann das Wiedersehen mit dem Trio: Einer der Männer überholte dort den Überraschten und baute sich drohend vor ihm auf. Er schrie „Handy her! Portemonnaie her!”, bedrohte ihn mit einem Messer. Die anderen beiden Männer standen daneben, sahen, wie das Opfer die Beute rausrückte. Die Täter flüchteten anschließend in Richtung Gotenring.“

So etwas ereignet sich so oder so ähnlich in der realexistierenden BRD tagtäglich dutzendfach, ohne daß die Medien darüber in einer angemessenen Art und Weise berichten, und ohne daß die etablierte Politik etwas dagegen tut.
Warum kehrt sie den Dreck der Straße nicht mit eisernem Besen aus? Weil die etablierten Übeltäter es so wollen, daß die Fremden die Einheimischen tyrannisieren und kleinmachen. Weil eben genau das die „multikulturelle Bereicherung“ ist, die wir gefälligst zu tolerieren und auszuhalten haben.
Wer dies nicht so sieht, ist zweifelsohne in den Augen der Herrschenden und in deren Propaganda ein “Rechtsextremist”. Daraus folgt aber auch, daß wer nicht Opfer sein will, zurzeit mit diesem Etikett leben muß. Aber das ist gar nicht so schlimm, man gewöhnt sich daran. Und es kann mitunter ein sehr befreiendes Gefühl sein, vorsätzlich und mit Lust Sand ins Getriebe der Verausländerung zu streuen, die Möglichkeiten dazu sind vielfältig, man muß nur wollen…

 

 

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4 kommentare zu »

  1. Liebes Radio Freiheit Team.
    Danke für die Aufklärung. Ich habe mich vor ein paar Tagen mit einem Türken unterhalten, allerdings einen der die deutsche Sprache beherrscht und unserem Sozialverhalten angepasst ist. Nachdem ich ihn meine Meinung zu dem negativen Auswirkungen der Überfremdung mitgeteilt habe sagte dieser unverblümt: Ich verstehe nicht, dass in Deutschland alle asozialen Bergbauern aus Anatolien in das Land reingelassen werden. Gemerkt, dies sagt selbst ein Türke. Wie weit muss es so gekommen sein, dass es selbst integrierten Ausländern mulmig wird und diese sich Gedanken zu der genannten Thematik machen.
    Möchte nur eine Anregung geben. Eure Berichte sind immer sehr gut, leider habe ich nicht immer die Zeit jeden zu lesen. Da wäre es doch schön dir Berichte auch zu vertonen. Dann kann man sie bequem anhören und der Informationsgehalt geht nicht so schnell verloren wie beim schnellen lesen.
    Danke und weiter so!

  2. Hallo Radio Freiheit,
    vielen Dank für Ihre Arbeit über die Aufklärung unserer multikulturellen Zustände.
    Das was dieser Bericht hier zum Ausdruck bringt ist ja eher noch harmlos, denn dieser spiegelt gerade mal die Spitze des Eisberges wider. Ich war 5 Jahre lang selber Lokführer im ÖPNV in Köln und da sind solche Dinge an der Tagesordnung. Schaffner werden mit Messern bedroht, auf Lokführer wurde schon geschossen, mit rohen Eiern wird man beworfen, einem Kollegen wurde ein Feuerlöscher ins Gesicht geworfen, ich selber bekam eine Ladung Urin ins Gesicht, wenn man aus dem Fenster guckt (was man machen muss um den Schliessvorgang der Türen zu beobachten) wird man bespuckt oder bekommt eine Faust ins Gesicht usw, usf. Da man ja fast nur noch alleine auf den Zügen ist, kann man auch kaum schnell genug hinter diesem Abschaum hinterher um denen mal zu zeigen wo der Hammer hängt (Anzeigen bringen eh gar nichts). Wobei das weitaus Schlimmere ist, wenn man mal einen von den Kanaken erwischte, daß es noch gutmenschliche Idioten gibt die dem Dreckspack dann noch die Stange halten und es sind IMMER Türken/Araber oder Neger, wenn ein Deutscher mal pöbelt, dann eigentlich nur wenn er hackedicht ist. Ich für mich zog die Reißleine indem ich zum Güterverkehr wechselte, nur das Problem ist damit natürlich nicht aus der Welt und es wird definitiv zum Bürgerkrieg kommen, da der Karren schon viel zu tief im Dreck ist, als daß es noch friedlich zu lösen wäre.

  3. den kommentar von bauhaus aufgreifend, erzählte mir ein türkischer freund, der hier geboren wurde, folgendes:

    die menschen, die nach deutschland aus der türkei kommen, sind meist menschen aus anatolien, die nicht mal ihre eigene sprache richtig beherrschen, auf alle fälle aber kaum schreiben können.

    wie sollen diese leute sich dann in deutschland integrieren, meinte mein freund, wie sollen sie eine fremdsprache lesen und schreiben lernen, wenn es schon an der landessprache hapert.

    insofern hilft wirklich nur ein aufnahmetest, aber ein solcher, der auch den namen verdient; weiters müsste beim dritten fehlerhaften versuch des tests das aufenthaltsrecht in deutschland bzw. europa für immer verwehrt werden.
    man weiss schiesslich, was man will und danu sollte ein wenig eigeninitiative wohl nicht zu viel verlangt sein.

  4. “Und es kann mitunter ein sehr befreiendes Gefühl sein, vorsätzlich und mit Lust Sand ins Getriebe der Verausländerung zu streuen”

    Grooooossser Applaus!
    Der Nagel wurde damit so genau auf dem Kopf getroffen, dass er mit ein Schlag voll steckt !

    Verausländerungsgegnern sind heute so eine kleine, leider noch unorganisierte, Gruppe von selbständig-denkenden Menschen, die sich dem dekadenten Establishment von scheinliberalen Volksmördern und Vaterlandsverrätern entgegenstemmen, ungeachtet der Verunglimpfungen, berufliche und private Nachteile und sonstige Diskriminierungen, denen sie ausgesezt sind.
    Und man wird uns noch heftiger bekämpfen, die Antifa-Schlägerpatrouillen ölen bereits ihre Gummiknüppel für unsere Köpfe, aber das macht nichts, wir sind die einzige mögliche Zukunft für ein freies Europa, die multikulti Alternative in den Fesseln des Islams ist nicht erlebenswert.
    Wir haben ein Ziel.

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