Türken provozieren Massenschlägerei in der Provinz
Von Totila Veckenstedt • 10. Oktober 2008 • Kategorie: Nachrichten
Wer seine eigenen vier Wände noch regelmäßig verläßt, weiß daß man gar nicht in Berlin, Frankfurt, Köln oder München wohnen muß, um mit gewalttätigen orientalischen Unterschichtausländern konfrontiert zu werden, für die es offenbar das größte Vergnügen ist, weiße Menschen zu tyrannisieren.
Auf der Suche nach Streit und Blondinen infiltrieren vor allem Europas beliebteste Ausländer, die Türken, die Provinz, um den Einheimischen zu zeigen, wo der Hammer hängt.
Längst handelt es sich nicht mehr nur um Ausnahmen, gerade an den Wochenenden gibt es auch auf dem Land Übergriffe von Orientalen wie den vom 3. Oktober 2008 in Wilster, bei dem 15 Türken eine Massenschlägerei anzettelten. Ihr Pech dabei war nur, daß sie auf eine gleich starke Gruppe von „Rußlanddeutschen“ stießen, die im Gegensatz zu den Einheimischen noch Kampfgeist entwickeln und den Orientalen Paroli bieten.
Wie von der Polizei-Zentralstation Wilster am 7. Oktober 2008 gemeldet wurde, waren am frühen Freitagmorgen gegen fünf Uhr zwei Polizeibeamte gezwungen, nach einer langen Disco-Nacht vor dem Colosseum Wilster eine Massenschlägerei aufzulösen. Passanten hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie bei den Kontrahenten auch eine Schußwaffe gesehen haben wollten, die aber später nicht gefunden wurde.
Die beiden Beamten mußten zunächst allein gegen die prügelnden Männer vorgehen. „Mit Pfefferspray und Schlagstockeinsatz konnten wir uns die Leute vom Hals halten”, berichtete einer der Beamten. Sie hatten sofort Verstärkung von Kollegen aus Itzehoe und Glückstadt angefordert, doch hatten die Schläger bis zu deren Eintreffen bereits Reißaus genommen. „Ein letzter Hauch von Respekt vor der Polizei hat vielleicht dazu beigetragen, daß wir nicht angegriffen wurden“, sagte einer der Polizisten rückblickend.
Er sprach von einer „gefährlichen Situation”. Eine Nachsuche nach den Beteiligten durch die inzwischen eingetroffenen Streifenwagenbesatzungen blieb erfolglos.

Rädelsführer und vermutlicher Auslöser der Massenschlägerei war ein 24 Jahre alter Türke gewesen, der bereits zweieinhalb Stunden zuvor durch eine Gewalttat auffiel.
Gemeinsam mit einem 26-jährigen Kumpan hatte er auf der Toilette der Diskothek einen 18-jährigen Einheimischen angegriffen, ihm ein blaues Auge geschlagen und ihm mit einem Kopfstoß die Nase gebrochen. Der Verletzte schleppte sich zur nahegelegenen Polizeiwache, um Anzeige zu erstatten. Er musste mit einem Krankenwagen ins Klinikum Itzehoe gebracht werden. Wenigstens konnten die Polizeibeamten die beiden Haupttäter vor dem Colosseum ermitteln.
Solche von Orientalen provozierten Massenschlägereien und auch regelrechte Überfälle dieser Halbwilden auf friedliche Volksfeste der Einheimischen ereignen sich jedes Wochenende dutzendfach in der Provinz, ohne daß die Öffentlichkeit auf Grund des Schweigegelübdes der Medien davon erfährt. Nur die direkt Betroffenen, die Opfer der Ausländergewalt wissen, wie groß die kulturelle Bereicherung in vermeintlich noch sicheren Landstrichen schon ist. Bleibt nur zu hoffen, daß sich die Einheimischen wenigstens hier effektiv zu wehren beginnen, denn irgendwann gibt es kein Zurück, keinen sicheren Ort mehr.
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Zum letzten Absatz: ich denke mir, daß deutsche Volk, oder zumindest die übergroße Mehrzahl des deutschen Volkes, sieht nicht die Gefahren, welche auf sie durch unsere “Mitbürger” auf sie zukommen. Wenn man mal wirklich etwas in der Regionalpresse darüber liest, dann wird alles herunter gespielt oder es heißt gleich wieder “solche Leute gibt es auch unter uns Deutschen”. Ich denke mir, es muß noch viel mehr passieren und es muß noch viel schlimmer werden, bis auch der verbohrteste oder blindeste Gutbürger endlich sieht, worauf wir in unserem Vaterland zu steuern. Solange die große Mehrheit nur über das System meckert, aber selber den Arsch nicht hoch bekommt um bei den Wahlen die richtige Partei an zukreuzen, wird sich bei uns nichts ändern und die Muselmanen werden sich immer mehr heraus nehmen und eines Tages auch vor öffentlichem Mord- und Totschlag nicht zurück schrecken.
Was sind schon einige Frechheiten und Morde von “Volksbereicherern”? Es sind größere Dinge geplant.
Hier eine weise Voraussage eines weitsichtigen Deutschen - dem älteren Bruder unseres Altbundespräsidenten (http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Friedrich_von_Weizs%C3%A4cker):
“Von Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk “Der bedrohte Frieden” 1983 Hanser-Verlag, innerhalb weniger Jahre den Niedergang des Sowjet Kommunismus voraus (er wurde ausgelacht).
Seine Prognose, auf welches Niveau der Lohn,- Gehaltsabhängige zurückfallen würde, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend.
Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden Globalisierung, (obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab) so wie er sie erwartete.
1. Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.
2. Die Löhne werden auf ein noch nie dagewesenes Minimum sinken.
3. Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen. Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.
4. ca. 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus, werden in Deutschland wieder Menschen verhungern.
5. Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.
6. Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten.
7. Um ihre Herrschaft zu sichern werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen.
8. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker.
9. Die Kapitalwelt fördert wie eh und je einen noch nie dagewesen Nationalismus (Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden Kommunismus.
10. Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, dass die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.
11. Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.
12. Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus, das skrupelloseste und menschenverachtendste System erleben, wie es die Menschheit noch niemals zuvor erlebt hat, ihr Armageddon.
Das System, welches für diese Verbrechen verantwortliche ist, heißt “unkontrollierter Kapitalismus”.
C. F. von Weizsäcker sagte (vor 25 Jahren), dass sein Buch, welches er als sein letztes großes Werk bezeichnete, mit Sicherheit von der Bevölkerung nicht verstanden würde und die Dinge somit ihren Lauf nehmen!
Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft wie folgt:
Absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!
Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das was ihm noch helfen könnte.
Die einzige Lösung die Weizsäcker bietet, ist die Hoffnung: dass nach diesen unvermeidlichen Turbulenzen dieser Planet noch bewohnbar bleibt.
Denn Fakt ist, die kleine Clique, denen diese Welt schon jetzt gehört, herrscht nach dem einfachen aber klaren Motto:
“Eine Welt, in der wir nicht das alleinige Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft, nicht mehr zu geben.”
Wie bereits oben erwähnt, Weizsäcker rechnete nicht damit verstanden zu werden. Auf die Frage eines Journalisten, was ihn denn am meisten stören würde, antwortete er: “Mich mit einem dummen Menschen unterhalten zu müssen.”
Zitat Ende.
@ Manfred 11. Oktober 2008 07:17:
Die von dir genannten Dinge treten in der Tat realistischer als man es wahr haben möchte, in Erscheinung.
Ich habe ein Buch von “Robin de Ruiter” gelesen, welches den Titel: Die 13 satanischen Blutlinen - Die Ursache vielen Elends und Übels auf Erden, trägt. (ISBN 3-932352-20-3)
Wer dieses Buch liest dem kann es nur Eiskalt den Rücken runter laufen, sofern er die Freiheit des Menschen liebt.
Auch so manches, für den unbescholtenen Bürger, richterliche Skandal-Urteil kann so besser verstanden werden.
Servus!
Ich bin Wiener, nicht mehr der jüngste, aufgewachsen in einem Arbeiterbezirk, der heute praktisch rein ausländisch bewohnt ist: Ottakring. Die Thaliastraße, einst eine der großen Einkaufsmeilen der Stadt, ist zu einem heruntergekommenem Basar mutiert, mit Handyshops und Ramschläden aller Art. Der liebliche Charakter des Bezirks, der in nicht wenigen Wienerliedern besungen wird, ist futsch. Da, wo einst harter aber herzlicher wiener Dialekt gesprochen wurde (Wien war für seine unterschiedlichen Dialekte bekannt), vernimmt man ein Kauderwelsch aus Dutzenden Fremdsprachen, was man in gewissen Kreisen als Kulturbereicherung versteht. Typische Wiener trifft man hier kaum noch an.
Und dennoch liegen sich die Einheimischen mit den Ausländern nicht unbedingt in den Haaren. Frei nach dem Motto “Leben und leben lassen” scheint man sich arrangiert zu haben. Taucht aber bei einer Wahlkundgebung der FPÖ-Chef Christian Strache auf, schaut die Geschichte ganz anders aus: Tosender Applaus steigt auf, sobald er das Dauerthema “Ausländer” aufs Tapet bringt. Und sind die Wahlen geschlagen, wie erst kürzlich der Fall, gibt`s für die FPÖ Stimmenzuwächse, von denen die Altparteien nur träumen können.
Doch wehren, ich meine wirklich wehren, tun wir uns nicht! Heimlich, im Schutz der Wahlzelle, machen wir unser Kreuzchen und hoffen …
Man sieht, der Österreicher ist nicht viel anders als der Deutsche: auch ein Angsthase. Mit uns kann man anscheinend auch machen, was man will. Und wie in der BRD sorgen die Medien und natürlich unsere Bussi-Bussi-Gutmenschen dafür, daß es so bleibt.
Viel Gutes hab ich für die Zukunft nicht im Kopf. Allein die vielen Fremden auf deutschem Boden - wie man die wohl von da wegbekommt? Schaut ganz nach Bürgerkrieg aus, oder? Ich hoffe nicht. Aber freiwillig werden diese Leute das Land nie verlassen …
Good night vienna! Good night germany!
Wir trudeln halbblind auf einen Bürgerkrieg zu und leider erst zu einer Zeit ,in der die Demografische Entwicklung zu unseren Ungusten ausfällt !
Aber soll niemand sagen er hätte nicht gewußt wie schlimm es werden wird ……..
Noch 10 Jahre und dann knallts.
Ja lieber Franz aus Wien, heute sieht die Welt im rechten Lager anders aus. Jörg Haider ist tot, Strache der Dumkopf wird damit weiterleben müssen, dass er zwei seiner engeren “Freunde” verraten hat: Norbert Burger und Jörg Haider. Burger war sein fast Schwiegervater und Strache wollte, nachdem die Bilder über seine Jugendsünden auftauchten, von Burgers Gesinnung nichts wissen. Im Schlepptau Haiders sind alle die groß geworden, die ihn jetzt in den Rücken gefallen sind. Man muß sich vorstellen: Haider war Landeshauptmann, sie haben ihn rausgeschmissen und nach 10 Jahren hat ihn das deutsche Kärnten wieder zum Landeshauptmann gewählt. Strache hatte schon Angst, wenn sich FPÖ und BZÖ wiedervereinigt hätten, dann wäre er wohl nicht mehr die Nummer 1 gewesen. Aber noch vor den Nationalratswahlen, die unverzeihliche Frechheit Straches, er verweigerte vor laufender Kamera seinem Ziehvater Haider das DU-Wort.
Lieber Hannes,
ich habe mit keinem Wort die charakterlichen Qualitäten des H.C. Strache erwähnt. Aber grundsätzlich glaube ich, dass man in der Politik immer ein wenig Chamäleon sein muß, ganz besonders als Rechter.
Überhaupt geht die gesamte Diskussion am Thema vorbei. Sache ist der nicht enden wollende Zuzug von Ausländern, wobei sich mE in Wien die Türken angesichts ankommender Horden Schwarzafrikanern, Chinesen, Tschtschenen, Araber etc. schon in der Defensive befinden.
Man peitscht den Zuzug durch. Und das mit gutem Grund. Vor dem Hintergrund der kommenden Bürgerkriege oder bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen, braucht man diese willigen Auslands-Affen; sie sollen den Eliten den Rücken stärken.
@ 2: “Weitsichtig” ist gut! “Weise” auch! Der ältere Bruder Richards des Schleimigen gehörte damals schon “dazu”!
Mit wenigstens ein paar hundert Millionen auf der Kante ist gut klugscheißen. Obwohl die Sau in der Sache recht hat(te).
So gesehen hat uns hier im Osten die Mauer wirklich geschützt, nicht vor den Imperialisten, sondern von den Heerscharen Femder.