500 junge Intensivtäter terrorisieren Berlin

Von Totila Veckenstedt • 9. Oktober 2008 • Kategorie: Nachrichten

So kennt und liebt man sie

Berlin ist gewiß nicht typisch für jede Region Deutschlands, allerdings wird am Beispiel dieser Stadt deutlich, was passiert, wenn Städte ethnisch und sozial kippen. So beträgt der Anteil der Nichtdeutschen an der Wohnbevölkerung Berlins 25 Prozent, der Anteil der Nichtdeutschen bei den jugendlichen Intensivtätern beläuft sich hingegen auf rund 70 Prozent. Wenn man bedenkt, daß es sich bei den fremden Jungkriminellen um die rassistischen Mörder von morgen handelt, dann weiß man, womit man vor allem „multikulturell“ bereichert wurde. Noch niemals in der Geschichte gab es so viel Kriminalität in Deutschland wie heute, und diese Kriminalität hat zu einem ganz wesentlichen Teil einen orientalisch-moslemischen Hintergrund. Wollte man die Kriminalität wirksam bekämpfen, müßte man nur die fremden Verursacher entfernen. Die Gefängnisse wären ziemlich leer ohne unsere türkischen und arabischen Goldschätzchen…

Nach Medienberichten vom 9. Oktober 2008 werden allein bei der Berliner Staatsanwaltschaft rund 500 jugendliche Kriminelle geführt, die mehr als zehn Straftaten in einem Jahr auf dem Konto haben. „Rund 70 Prozent dieser Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund, da gibt es nichts schönzureden”, sagte Generalstaatsanwalt Ralf Rother gestern bei der Vorstellung des ersten Berichts der Berliner Strafverfolgungsbehörden. Und wenn rund 70 Prozent dieser kriminellen jugendlichen Unterschichtausländer einen sogenannten „Migrationshintergrund“ haben, dann ist es klar, daß es sich eben nicht um Isländer, Schweden oder Dänen handelt, sondern um die zu Recht in ganz Europa unbeliebtesten Ausländer.

Neben dieser mehr oder weniger bekannten Tatsache teilte die Berliner Staatsanwaltschaft noch mit, daß mehr als 400 dieser Intensivtäter 2007 angeklagt wurden und diesem Jahr bereits 300.
Mehr als eine Beruhigungspille ist diese Aussage aber nicht, denn was heißt das schon, wenn Anklage erhoben wurde? Im Grunde ist ja bekannt, daß das Jugendstrafrecht einen „erzieherischen Charakter“ haben soll und eben keinen abschreckenden.
Was das in der Praxis bedeutet, ist klar - da gibt es dann für einen versuchten oder vollendeten Totschlag ein paar Sozialstunden und ein Antiaggressionstraining.
Kein Wunder, daß sich unsere Goldschätzchen darüber totlachen - und wieder zuschlagen.

Rütli-Borats

Lachen werden sie gewiß auch über die anderen „Maßnahmen“ der Gutmenschen. So wird es schon als enormer Fortschritt gewertet, daß Jugendämter, Ausländerbehörden, die Bewährungshilfe und Gefängnisleitungen eine Liste der Intensivtäter bekommen.
Ziel sei ein abgestimmtes Vorgehen. Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) lobte die Arbeit der 2003 gegründeten Intensivtäterabteilung der Staatsanwaltschaft. Delikte würden schneller als noch vor Jahren geahndet, sagte sie. „Hier wird nicht nur geredet, sondern effektiv und engagiert gehandelt.”
Jeweils ein Staatsanwalt ist demnach für denselben Täter zuständig und kann mit seiner Kenntnis der Vorgeschichte gezielter eingreifen. Werde nur eine Einzeltat herausgegriffen, blieben die Persönlichkeit und der Erziehungsbedarf des Straftäters im Dunkeln, heißt es im Bericht.

Seit dem Vorjahr würden auch sogenannte Schwellentäter geführt, die zwischen fünf bis neun Straftaten pro Jahr begehen. Bei ihnen würde darauf gesetzt, daß sie nicht zum Intensivtäter werden. Derzeit stehen rund 200 auf der Liste. Wer ein Jahr lang keine neuen Straftaten begehe, komme von der Liste herunter. Was für ein Wahnsinn!

Wenn dann noch mitgeteilt wird, die Zahl der Mehrfachtäter habe sich in diesem Jahr stabilisiert, dann wird auch das vom System noch als Erfolg gewertet. Was einmal mehr zeigt, daß der rechtschaffene deutsche Bürger keinen Schutz zu erwarten hat.
Daraus muß man natürlich seine Schlüsse ziehen, zum Beispiel den, daß das System nicht reformierbar ist und man sich nur selbst schützen kann.

 

 

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7 kommentare zu »

  1. Wer in Deutschland leben will, sollte sich uns anpassen und nicht umgekehrt. Wer das nicht akzeptieren kann oder will, hat meiner Meinung nach nichts in Deutschland verloren! Es mag ja sein, dass andere Völker eine andere Gewalthemmschwelle oder ein anderes Verhältnis zur Gewalt haben, aber es ist nicht einzusehen, warum wir als deutsches Volk im eigenen Land darunter leiden sollen. Wer aufnehmen darf, soll auch rausschmeissen dürfen. Und das sollten wir mit denen tun, die sich nicht dementspechend benehmen können !

    Mit nationalem Gruß Balmung

  2. @ Balmung

    Gut gebrüllt, Löwe!

    Genau so hat es zu sein!

    MkG,

    Marder!

  3. @ Balmung

    Auch wenn „Balmung” natürlich nicht der Name eines Löwen ist, das ist schon klar, ;-).

    MnG,

    Marder!

  4. In naher Zukunft wird der Rotstift derart durchs Land fahren, da hat heute noch keiner nur halbwegs auf der Liste, was alles nicht mehr möglich sein wird. Und ich hoffe inständig, dass das jahrzentelange Durchfüttern der Kulturbereicherer auch ersatzlos gestrichen wird!
    Wie heisst es doch so schön, “der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht”! Die Steuern zahlenden Bürger sind am Limit, und da gibts nicht mehr viel zu holen. Spätestens dann muss der Besen kommen. Insofern hat die drohende Wirtschaftskrise doch ein Gutes. Denn am wenigsten würde sich tun, wenn Kohle satt vorhanden ist …..

  5. Danke Marder! Es ist immer wieder schön zu spüren und zu sehen , daß es noch viele seelenverwandte Menschen gibt wie Dich. Laßt uns in dieser Stunde deutscher Not zuammenstehen und alles zu einem guten Ende bringen.

    Mit nationalem Gruß Balmug

    PS .: Du hattest recht. Balmung ist nicht der Name eines Löwen, sondern wie Du sicherlich weißt der Name von Siegfrieds sagenhaftem Schwert.

  6. @ 4 : Der Rotstift - gleich in mehrfacher Bedeutung, wird durch die Lande fahren. Aber bei den Bereicherern doch zuallerletzt oder gar nicht, worauf Du einen lassen kannst.

  7. Heil!
    Ich hoffe, dass ihr Anpassen nicht mit Integration verwechselt!
    Selbst wenn sie sich anpassen, möchte ich diese Nomaden in unseren Kulturkreis nicht haben!

     

    Niemand, der auch nur halbwegs bei Verstand ist, möchte diese Halbwilden in unserem Kulturkreis haben - und zwar unter gar keinen Umständen. Wir verfolgen in dieser Hinsicht eine klare, unmißverständliche Linie!

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