Antifaschisten wollten vermeintlich Rechten töten
Von Totila Veckenstedt • 3. Oktober 2008 • Kategorie: Nachrichten
In der realexistierenden BRD werden von der veröffentlichten Meinung bekanntlich die Tatsachen oftmals auf den Kopf gestellt, denn die Mainstream-Medien sind in dieser keineswegs sehr viel freier und objektiver als in so mancher Bananenrepublik, nur daß man dort oftmals ehrlicher ist und diesen Anspruch gar nicht erst erhebt.
Tatsächlich ist in der BRD das Recht auf freie Meinungsäußerung nur solange gegeben, wie es die Verhältnisse in diesem Staat nicht infrage stellt. Sobald dies aber geschieht, wird man feststellen können, daß die Demokratur auch ganz anders kann.
Freilich läßt man dann, um sich die Hände nicht selber schmutzig machen zu müssen, die authentische Staatsjugend in Form der „Antifa” ran, wenn es wieder einmal gilt, irgendwelchen Anfängen zu wehren. Dabei sind natürlich alle “Rechten” Staatsfeinde schlechthin, und entsprechend verwundert es kaum, daß das System in der Propaganda ein menschenverachtendes Vokabular verwendet, welches es sonst den bösen „Rechten” zuschreibt. Von „brauner Pest” und „braunen Ratten” ist da die Rede, und weil “Rechtsextremismus” grundsätzlich keine Meinung, sondern ein „Verbrechen” sei, müsse der „braune Sumpf” trockengelegt, das „ewiggestrige” Gedankengut „ausgerottet” und “die Existenz von Neonazis unmöglich gemacht” werden usw. usf.
Da ist es natürlich ebenfalls kaum verwunderlich, daß diejenigen, die von Natur aus ein gestörtes Verhältnis zum eigenen Volk, zur Nation und darüber hinaus Probleme mit dem Denken haben, die Propaganda des Regimes ernstnehmen, und vermeintlich „Rechte” tatsächlich auch töten wollen. Denn „Rechte”, „Rechtsextremisten” und „Neonazis” - das sind im Grunde alle, die nicht links sind - sind in den Augen der authentischen BRD-Staatsjugend absolut vogelfrei.

Das mußte in diesen Tagen ein Deutscher in Berlin erleben, der von den antifaschistischen Tugendwächtern als „rechts” eingestuft wurde. Wie der Berliner „Tagesspiegel” am 2. Oktober 2008 berichtete, wurde ein 34-Jähriger, der eine Bomberjacke trug, am 27. September 2008 morgens von einer Gruppe junger Männer zunächst als „Neonazi” beschimpft. Anschließend wurde der vermeintliche „Neonazi” geschlagen, getreten und dann auf die Gleise des S-Bahnhofs Ostkreuz in geschubst, wie die Polizei mitteilte. Das Opfer, das den Angaben der Polizei zufolge nicht der rechten Szene angehört, konnte jedoch wieder auf den Bahnsteig klettern.
Der 34- Jährige erlitt leichte Verletzungen. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen versuchten Totschlags. Die Angreifer waren den Polizeiangaben zufolge etwa 20 bis 25 Jahre alt. Einer von ihnen habe ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift „Gegen Nazis” getragen.
Wie man sieht, haben die „Gegen Nazis”-Gutmenschen keine Probleme damit zu töten, wenn das Opfer die „falsche” Meinung hat. Denn da darf man sich nichts vormachen, Gewalt gegen politisch Andersdenkende ist im Grunde legitim in diesem System, das immer wieder dazu auffordert, „Rechte” mit „allen Mitteln” zu bekämpfen.
Ach ja, und noch etwas kann man aus diesem Vorfall schließen: „No-Go-Areas” gibt in der realexistierenden BRD durchaus. In manchen verausländerten Gebieten reicht es schon aus, blonde Haare zu haben, um zum Freiwild zu werden. Und anderswo gibt es Gebiete, da werden Deutsche von Deutschen gejagt, weil man ihnen unterstellt eigenständig zu denken. Da stellt sich natürlich die Frage, wo sich der vielgerühmte demokratische Rechtsstaat versteckt hält?
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Ja so ist es in dieser “BRD”, solang man nicht anders denkt als man darf ist man der “richtigen” Meinung.
Alles andere ist rechtsextrem, Nazi, Terrorist, Faschist, Rassist, Antisemit usw.
Genau wie in einer Diktatur , achja wir leben ja in einer…
Die “Revolutionären Schwachmatiker” werden womöglich schon bald die Geister zu spühren bekommen die sie heraufgeschworen haben.
Wenn mal das Fass voll ist beginnt es ganz schnell überzulaufen, plötzlich bekennt sich keiner mehr zu den “Antifaschistischen Idealen”, dann steht ein richtiges Heer von Sturmabteilern da, zwischen einigen ex-Antifas, die nun ihre wahre zerstörerische Gesinnung voll ausleben können.