Hofhistoriker-Kommission leugnet Bombenholocaust von Dresden
Von Totila Veckenstedt • 2. Oktober 2008 • Kategorie: Nachrichten
Es war stets Programm, daß mit den Opferzahlen des letzten Weltkrieges bis zum heutigen Tage von den Siegern und deren Vasallen politische Ziele verfolgt werden. 63 Jahre danach natürlich immer noch zu Lasten des deutschen Volkes, oder des kläglichen Restes, der davon noch übrig ist. Denn während seit Kriegsende die Opferzahlen der anderen beständig stiegen, weil damit - wie jeder weiß - in großem Umfang Geldleistungen zur Wiedergutmachung verbunden waren und sind, wird die Zahl der Opfer bei den Angehörigen des eigenen Volkes heruntergelogen, wo es nur geht. Für Deutsche soll es keine Möglichkeit geben, Schuld zu relativieren, sofern dies überhaupt möglich ist. Und während der Zweifel auf der einen Seite strafrechtlich verfolgt wird, gehört er auf der anderen zum guten Ton, ja ist förmlich Voraussetzung, um als Historiker arbeiten zu können - zumindest wenn man von dieser Arbeit leben will.
Deswegen konnte das, was am 1. Oktober 2008 als „Ergebnis” präsentiert wurde, nicht verwundern - und dieses ist auch keineswegs überraschend, wie „Welt Online” scheinheilig mitteilte. Bevor die neue Wahrheit über den Bombenholocaust von Dresden verkündet wurde, konnte man lesen: „Zu den heftigsten geschichtspolitischen Diskussionen in Deutschland zählt der Streit um die Opferzahl der alliierten Bombardements auf das militärisch kaum bedeutende und nicht nennenswert verteidigte Ziel Dresden Mitte Februar 1945. Seit mehr als 63 Jahren kursieren unterschiedlichste Zahlen, die zwischen 35.000 und einer halben Million schwanken. Verschärft wurde die Auseinandersetzung, seit die NPD im sächsischen Landtag in Dresden Fraktionsstatus besitzt und hier mit häßlicher Regelmäßigkeit etwa über den Bombenholocaust agitiert.”

Ach wie gut, daß da die 2004 von dem Politkriminellen und ehemaligen Dresdner Oberbürgermeister Ingolf Rossberg eingesetzte elfköpfige Historikerkommission genau zu dem Ergebnis kam, das seinerzeit schon vorgegeben worden war. Beim Historikertag in Dresden mußte das dann nur noch verkündet werden: „Im Ergebnis der Untersuchungen der Kommission sind bislang etwa 18.000 Dresdner Luftkriegstote nachgewiesen worden. Die Kommission geht von maximal 25.000 Menschen aus.”
Besonderes Augenmerk verwendeten die Hofhistoriker darauf, die vielen Augenzeugenberichte zu entkräften, denn die gab es erwiesenermaßen im Gegensatz zu vielen anderen historischen Ereignissen. Als sicher widerlegt hat ab sofort zu gelten, daß es die von Tausenden Dresdnern beobachteten und erlebten Angriffe von Tieffliegern auf Zivilisten am Boden gegeben habe. Es würde keine Indizien für die vielfach erinnerten „Menschenjagden“ geben.
Ja, natürlich nicht, so etwas haben unsere heutigen „Freunde” nie getan, und die Massenmorde an deutschen Zivilisten sind auch nur eingebildet wie der Bombenholocaust von Hiroshima und Nagasaki.
Aber ganz so sicher scheint man sich seiner Erkenntnisse nicht gewesen zu sein, denn bei der gestrigen „öffentlichen” Diskussion über das Kommissionsergebnis wurden vorab schon einmal vorsichtshalber Personen ausgeschlossen, „die eine willentliche Gefährdung oder Störung der Veranstaltung“ im Sinn gehabt haben könnten. Man bleibt halt gerne unter sich, wenn den Jubelpersern die neue Wahrheit verkündet wird. Lästige Fragen würden da nur stören.
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Wenn man die Dresden-Holocaust-Leugner und Berufsgutmensch-Historiker unter Hinweis auf “Rechtsradikale” und “Neo-Nazis” weiter rechnen laesst, kommen sie bald auf null Tote. Verklagen nach StGB waere sinnlos, denn die deutschen Staatsanwaelte und Richter sind ebenfalls ausnahmslos Opfer der anhaltenden Nachkriegshirnwaesche und Geschichtsumdeutung. Armes Deutschland!
Solche Verbrecher verharmlosen die wahre Geschichte!!
Sie reden von Dresdnern aber das Dresden bis oben hin mit Flüchtlingen aus dem Osten voll war wird nicht gesprochen, diese werden auch die ersten gewesen sein, die den Bomben zum Opfer gefallen sind.
Für dieses völkerrechtswidrige Verbrechen werden wohl noch unsere Kindeskinder unseren „Befreiern“ bis in alle Ewigkeit dankbar sein müssen.
http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/dresden.htm
Der griffige Begriff (!) ist leider eine Fehlprägung.
Ein Brandopfer ist eine Bittgabe und eine Sühnegabe, bei beidem wird ein Ziel des Gläubigen vorausgesetzt.
Die Toten des alliierten Kriegsverbrechens an Dresden sind KEIN “Brandopfer”, denn sie gaben sich NICHT freiwillig für ein bestimmtes ZIEL hin !
Hieß der Angriff nicht sogar “Gomorrah” ? Insofern ist sogar bewiesen, daß der “griffige Begriff” leider
eine Fehlprägung ist. Der Aspekt, aus dem dieser Begriff heraus gewählt wurde, kann den Fehler nicht ausgleichen. Die Deutschen gaben Dresden nicht für ein Ziel ! Die Juden waren sich ihres Zieles bewußt, als sie Opfer und Flüchtende im Kontakt mit dem NS-System hinterließen.
Der Massenmord an den Flüchtlingen und Einwohnern von Dresden 1945 war in der Biographie von Winston Churchill angelegt, der seine Karriere im Burenkrieg begann. Die inneren seelischen Verknüpfungen einer solchen bewegten Biographie mit den aktuellen politischen Ereignissen sind für die Außenstehenden nicht zu erkennen, doch überlagern sich hier Bilder, die ursächlich nicht zusammengehören. Diese Empfindungen in den Bildern dienen der genealogischen Erfüllung, hier der Familie Churchills, sowohl des Vaters wie der Mutter und schließlich des Sohnes Winston.
Dresden hat eine europäische Katastrophe erlebt, der Ort des Verbrechens bewahrt einen bleibenden Schmerz. Wenn Christen gegen Christen und Europäer gegen Europäer kämpfen konnten, haben sie der Welt gezeigt, daß sie sturmreif sind.
Ich habe als Neunjähriger in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar auf dem Dach unseres Wohnhauses in Dresden-Cotta, Hörigstraße 32, gestanden und mit dem Hausbesitzer, dem Bäckermeister Paul Hanitsch, meine Heimatstadt Dresden in einer unvorstellbaren Gluthölle sterben sehen!
Verkohlte Akten flogen bis zu uns (ca. 6-7 km vom Stadtzentrum entfernt) und weiter!
Tage später war Herr Hanitsch mit mir und dem zweiten Jungen im Haus, Karl-Heinz Gabler, in der Stadt, die im Zentrum wegen der Leichenberge weitläufig abgesperrt war und konnte die meterhohen Scheiterhaufen aus Leichen, Eisenbahnschienen und –Schwellen sehen, die wegen Seuchengefahr an Ort und Stelle angebrannt wurden.
Fünf Jahre später bestieg unser Pastor mit uns, seinen Konfirmanten, den noch begehbaren Turm einer kleinen Kirche in der Wettiner Straße direkt neben dem nicht bombardierten Elektrizitätswerk mit 4 großen Stahlschornsteinen (nicht bombardiert, weil nach Ostzonenangaben angeblich amerikanisches Kapital drin steckte! Meine Meinung dazu war schon früh eine andere: In dem Objekt waren keine Menschen wie in den Straßen daneben (Wettiner Straße, Freiberger Straße usw. usw.)!
Und dem Kriegsverbrecher und Deutschenhasser (schon vor dem Krieg!!!) Churchill, dem deutsche politische Verbrecher nach dem Krieg den Karlspreis verliehen – eine Perversion!!! – ging es nur um die Vernichtung, die Ermordung von Menschen, vor allem die von Frauen und Kindern!
Man muss sich nur die widerliche Visage dieses Mannes ansehen!
Churchill hätte in Nürnberg gehängt werden müssen, wenn es nicht das Recht des Siegers, sondern ein allgemein gültiges Recht gegeben hätte!
In dieser Kirche zeigte uns der Pastor in den Bronzeglocken in etwa 25 bis 30 m Höhe die waagerechten Einschusslöcher von Flugzeug-MG’s, von angloamerikanischen!
Angloamerikanische Jagdflugzeuge machten Jagt auf Menschen!
Und abgeschossene Piloten wurden ja in mehreren Fällen gelyncht – zu Recht!
Ich würde mich heute daran beteiligen!
Ubrigens ist die Jagd auf Menschen mit Jagdflugzeugen anscheinend angloamerikanischer „Sport“.
In der Normandie habe ich mir in einem Museum bei Cannes Originalfilme angesehen, in denen angloamerikanische Jäger Jagd auf einzelne deutsche Soldaten am Boden machten!
Diese „Historiker“ sind in meinen Augen Verbrecher!
Kreisel, Celle