Authentischer Islam: radikal, intolerant, menschenfeindlich und mörderisch!
Von Claudia Maschke • 27. September 2008 • Kategorie: Kommentar
Immer wieder sollte man, wenn es um den Islam geht, sich zunächst einmal eine zentrale Äußerung zum Wesen dieser menschenfeindlichen Ideologie in Erinnerung rufen. So meinte der türkische Ministerpräsident Erdogan vor nicht allzu langer Zeit zum Thema „moderater“ Islam: “Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.”
Was das im Alltag bedeutet, wissen vor allem die am besten, die als Angehörige anderer Religionsgemeinschaften im moslemischen Machtbereich leben müssen. Ihnen gegenüber offenbart der Islam, anders als in der europäischen Diaspora sein unverstelltes Wesen. Und dieses Wesen äußert sich, so wie es der Koran befiehlt, in bisweilen mörderischer Intoleranz und Verfolgung.
So werden zum Beispiel jährlich mehr als 100.000 Christen nach Informationen von Menschenrechtsorganisationen in der islamischen Welt ermordet, weil sie Christen sind. Ihr Pech ist, daß sich in Europa niemand dafür interessiert, weil man dort der Meinung ist, den Islam durch eine widerliche Anbiederung besänftigen zu können.
Damit man mich recht versteht, ich will mit dieser Feststellung nicht einem Wolfgang Schäuble (CDU) das Wort reden, der mit dem Argument des Terrors gegen Christen die massenhafte Einwanderung von Orientalen aus dem Irak durchsetzen will, und der am 25. September 2008 in der „Zeit“ meinte: “Wir öffnen behutsam die Grenzen”.
Vielleicht mag das dem einen oder anderen gutmenschlich Angehauchten zu hart klingen, aber es kann uns Deutschen und Europäern im Grunde gleichgültig sein, ob die Flutung unseres Lebensraumes durch moslemische oder christliche orientalische Unterschichtausländer erfolgt. Beide Facetten sind Fremdkörper, die in unserer Heimat nichts zu suchen haben und uns gleichsam ins Verderben führen.

Andererseits ist es natürlich geboten, darüber aufzuklären, wie sich die moslemischen Landnehmer, die hierzulande alle nur erdenklichen „Rechte“ für sich einfordern - und auch von charakterlosen Einheimischen eingeräumt bekommen, gegenüber religiösen Minderheiten im eigenen Lande verhalten.
Und da sollte natürlich in erster Linie der Blick auf die Türkei fallen, die demnächst gegen den Willen der europäischen Bevölkerungen in die EU gezwungen werden soll.
Wie „Welt Online“ am 27. September 2008 berichtete, haben tags zuvor türkische Soldaten in der türkischen Provinz Artvin mehr als 20 betende Christen in einer der wenigen erhaltenen Kirchen festgenommen und abgeführt.
Die Bewohner des Dorfes Cevizli gaben zu Protokoll, die Christen hätten im Dorf Bonbons an Kinder und Bibeln an Erwachsene verteilt. Diese Aktivitäten waren den Sicherheitskräften aufgefallen. Die Gendarmen nahmen dem Geistlichen eine Geldstrafe von umgerechnet 70 Euro für das Tragen von religiöser Kleidung in der Öffentlichkeit ab, was in der Türkei verboten ist; anschließend wurden die Christen freigelassen.
Diese Christen können natürlich froh sein, daß man sie nur schikanierte und ihnen nicht gleich die Kehlen durchschnitt, was in der Türkei bekanntermaßen auch heute noch von Zeit zu Zeit vorkommt.

Also noch einmal: Die Christen in der Türkei und anderswo könnten uns völlig gleichgültig sein, wenn nicht ausgerechnet die moslemischen Unterdrücker, Verfolger und Halsabschneider hierzulande frech genau die Rechte einfordern, die sie in ihrer Heimat anderen Religionen verweigern. Und angesichts dieser Tatsache kann natürlich auch unterstellt werden, daß sie in der BRD mit der angeblich „ungläubigen“ Bevölkerung genauso verfahren, sie also verfolgen würden, wenn sie erst einmal die Macht dazu hätten.
Denn genau das, was man den Christen in der Türkei unterstellt, nämlich „die türkische Nation“ zu unterwandern, tun die Angehörigen der orientalisch-moslemischen Totschlägerideologie: sie nisten sich ein und untergraben alle Fundamente der europäischen Staaten.
Der Islam, das sollten die gutmenschlichen Dussel endlich begreifen, sucht dabei nicht den Dialog, sondern strebt nach Herrschaft - und das ohne Rücksicht auf die Verluste unter den „Ungläubigen“.
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Liebe Claudia! Besser kann man es nicht ausdrücken und hoffentlich öffnet es vielen die Augen. Ich will in meinem Umkreis das mögliche dafür tun.
Mit nationalem Gruß Balmung
“und der am 25. September 2008 in der „Zeit“ meinte: “Wir öffnen behutsam die Grenzen”.
Ich will ja nicht wissen was passiert wenn die Grenzen ganz aufgemacht werden. Ach so, sind ja schon ganz auf.
Christen die verfolgt, unterdrückt und mißhandelt werden, sollten unabhängig Ihrem IQ aufgenommen werden, dazu sind wir in Gottes Name verpflichtet ( endlich mal richtige Asylanten ). Dumme Deutsche und davon hebe ich mich nicht ab, haben wir auch und es werden nicht weniger.
Ich habe von Gotteshäusern gehört, die an Musels verkauft worden sind und das in unserem diesem Lande. Unsere Orthodoxen Brüder ( Christen) aus Griechenland und anderswo her müssen in Baracken beten und das Islamisten Pack bekommt Stellenweise mit Staatsgeldern Moscheen gebaut. Eine Schande!!!
Das letzte Bild ist gut, der erschreckt sich bestimmt vor der eigenen Stimme die ungehemmt ( wegen fehlendem Gehirn )resonanzmäßig durch den ganzen Kopf hallt.
@ DF
“Christen die verfolgt, unterdrückt und mißhandelt werden, sollten unabhängig Ihrem IQ aufgenommen werden, dazu sind wir in Gottes Name verpflichtet (endlich mal richtige Asylanten).”
Nein, da widerspreche ich. Es ist wirklich gleichgültig, ob es sich bei den Orientalen um Musels oder Christen handelt - sie sollen dort bleiben, wo der Pfeffer wächst. Wieviel hunderttausend Christen wollen sie denn aufnehmen? Meinen Sie, daß es bei 5000 bleiben wird?
Schon sagen die Etablierten, daß man sich bei irakischen Flüchtlingen nicht nur auf Christen beschränken dürfe. Es sind ja schließlich nur drei Millionen Iraker auf der Flucht…
Nein, es gibt nichts, was uns moralisch verpflichtet, diesen Ballast durchzufüttern. Im Gegenteil, wie müssen schnellstens Millionen loswerden, bevor sie unser Land ganz kahl gefressen haben.
Es mag zwar hart klingen, aber in Anbetracht der Umstände, dass Millionen afrikanische Christen dann auch ein Recht auf Asyl hätten, kann die Antwort nur die totale Schließung der Genzen sein.
Das wäre sogar im Sinne der Afrikaner, denn nur ein intaktes und funktionierendes Europa kann weiterhin in dem Umfang Entwicklungshilfe leisten wie bisher. Wenn das nicht mehr der Fall sein solte, dann wird der Welt nicht nur ein Geldgeber fehlen, sondern auch ein ausgleichendes Element. Zeiträume über 100 oder mehr Jahre, sollten da auch beachtet werden.
Mal ganz kurz:
Von einem Freund habe ich in der Discothek gesagt bekommen: “Da kannst du nix machen. In der Türkei leben vom IQ her mehr Tiere als Menschen. Das ist entwicklungsgeschichtlich bedingt.”
Was nun?!
Asyl gewährte man seit jeher, und es ist nichts verkehrtes daran, Menschen - so weit es geht - zu helfen. Jedoch muss man sich bewusst machen, dass die realexistierende BRD einen Staat zur Vernichtung des deutschen Volkes darstellt, und keineswegs um einen christlichen, deutschen Staat. Würden wir in einem souveränen Staate leben, hätten wir das Problem der Überfremdung und Umvolkung nicht. In der jetzigen Situation sind wir gar nicht in der Lage, Verfolgten anderer Völker eine Hilfe in der Form zu gewähren. Gleichgültig sind mir Christen anderer Länder NICHT, und ich denke, ein deutsches Herz sollte aufrichtig sein und barmherzig. Denn sonst wären wir nicht besser als die egoistischen Juden.
Wenn sich das christliche Konstantinopel umzingelt von Muselmanen findet, so hängt der Fortbestand seiner Kultur und seines Volkes von Verbündeten ab. Im Gegenzug vermag das gerettete, vom moslemischen Joch befreite Land, sich seinem Verbündeten ebenfalls eines Tages als Helfer in der Not zu erweisen.
Mir wäre eine Aufnahme christlicher Hilfesuchender als wahre Asylanten wesentlich lieber als die feindlicher Aggressoren und Landnehmer.
@ DF
“Christen die verfolgt, unterdrückt und mißhandelt werden, sollten unabhängig Ihrem IQ aufgenommen werden, dazu sind wir in Gottes Name verpflichtet (endlich mal richtige Asylanten).”
Auch ich muss hier entschieden widersprechen. Sollen doch die guten Christen in den USA die Glaubensbrüder aufnehmen. Unter Sadam hatten es die irakischen Christen gut. Nur weil die Amis das Land mit Krieg überzogen und jegliche Ordnung beseitigt haben, sollen wir jatzt dafür bezahlen und weitere Kulturfremde in Land holen. Nein Danke
Servus,
nach dem Plan der Pan-Europa-Bewegung, geführt von Otto Habsburg und seinen Helfern aus praktisch allen Systemparteien deutschlands und österreichs, soll dieser Kontinent, aber auf alle Fälle Deutschland-Österreich, in Grund und Boden umgevolkt werden. Auch die deutsche Schweiz! Ein charakter- und willenloses Ethniengemisch soll künftig hier leben, das sich, so die noblen Herrschaften aus Industrie und Adel, locker vom Hocker lenken und - unterdrücken lässt.
Damit erfüllt man eine der zentralen Forderungen der jüdischen Logenbrüder und ihrer speichelleckenden Edel-Gojms: “Germanien muss verschwinden!”
Warum gerade die Germanen? Na, weil es sich bei uns um das einzige Volk in Europa handelt, dass jederzeit genügend Mut, Wille und Intelligenz aufbringt, seinen eigenen Willen gegen den der jüdisch-christlichen Logen-Mafia durchzusetzen. Mit anderen Worten: Die haben Angst vor uns! Und das zurecht.
Was hier und heute stattfindet, ist nichts anderes als ein Krieg gegen uns - nur mit anderen Mitteln. Was die Brandbomben des 2. Weltkriegs nicht geschafft haben, hat der Zentralrat mit der Nazikeule, Hollywood, Presse, TV, Radio, Kirchen, Gewerkschaften, Literatur, Theater und natürlich unsere ferngesteuerten Gutmenschen in Parteien und NGO`s vortrefflich hinbekommen: Wir erkennen uns selbst nicht mehr.
Allein wenn ich an den pathologischen Selbsthass meiner österreichischen Landsleute denke, wird mir Angst und Bange. Bestes Beispiel die Grünen, die im letzten Wahlkampf Plakate aufstellten mit dem Slogan “Österreich ist Scheiße”.
Dafür wurden sie vom Wähler zurecht abgestraft. Aus den erhofften 17% wurden läppische 10,8%.
Wer nun aber glaubt, dass es in anderen europäischen Staaten anders zugeht, irrt: Überall wird fleissig umgevolkt: weiß raus, schwarz rein. Und zwar solange, bis es kein Zurück mehr gibt.
Das bedeutet Bürgerkrieg! Es wäre gut, sich darauf einzustellen.
Amen
Das Hauptproblem ist das real existierende Judeo-Christentum. Das Christentum ist Judentum für Nichtjuden. Ihm verdanken wir Schuldkult und Sühnestolz und Spargel statt deutschen Rückgrats.
Ohne diese Wüstenreligion würde es hier auch keine Landnahme durch andere Unterdrücker-Religionen aus dem Orient geben. Übrigens: maximalpigmentierte Pfaffen sind bereits siet Jahrzehnten hier. Scheint bisher die angeblichen Nationalen Islam-Hysteriker nicht gestört zu haben.
Mehr dazu: http://www.freiheit.-wattenscheid.de unter “Archiv” und Urkult.