Verausländerung: Dänemark als Leidensgenosse
Von Dennis Jabke • 16. September 2008 • Kategorie: Kommentar
Hätte man den osmanischen Heeren und deren Führern dereinst vorhergesagt, daß ihre Nachkommen eines Tages das Abendland so völlig ohne den Einsatz irgendwelcher militärischer Mittel überrennen würden, ja, welche Ersparnis an Material, Personal und Logistik hätten die Muselmanen sich allein bei der Belagerung Wiens ausrechnen können?!
Genau dieses ist nun nämlich geschehen, und wo die letzten Deutschen, die es auch bleiben wollen, kaum noch wissen, ob sie den Gang in eine deutsche Stadt noch heil überstehen werden, da sollten sie wissen, daß auch im Norden Europas die Dinge immer weiter aus dem Ruder laufen.
Auch Dänemark befindet sich im Würgegriff ähnlich verräterischer Politsubjekte wie unser Heimatland, allerdings kommen dort selbst die sogenannten “Mainstream-Medien” nicht mehr umhin, ihre Großstädte als das zu bezeichnen, was sie wirklich sind: Kriegsgebiete!
Die “Kopenhagen Post” berichtete erst letzte Woche in einem ihrer Artikel, daß es in erster Linie männliche jugendliche Südländer seien, die die dänische Bevölkerung mit der gleichen penetranten Art belästigten, wie es hierzulande der Fall ist. Mit Überfällen jeglicher Art, Raub, Belästigung, Körperverletzung, kurz: es ist dasselbe Bild. Nur, daß es dort von Seiten der Polizei ebensowenig für nötig befunden wird, endlich hart durchzugreifen, wie in Deutschland, was zur Folge hat, daß viele dänische Familien den Landnehmern, die offen ganze Stadtteile für sich beanspruchen, das Feld überlassen müssen, indem sie aufs Land ziehen.

Dies ist nun eine Flucht aus der Stadt, die in ihrer Intention einer Kapitulation gleichkommt, wie man sie aus Deutschland leider schon lange kennt. Das Motiv für das Nichteingreifen der dänischen Polizei ist schon geradezu beschämend. Dem dänischen Nachrichtensender “TV2-News” wurde eine schriftliche Anweisung der dänischen Polizeiführung zugespielt, in welcher den Einsatzkräften untersagt wird, Verdachtskontrollen durchzuführen, genauso wie Mannschaftswagen der dänischen Polizei nicht mehr in die Migrantenviertel fahren dürfen, um “die muslimischen Mitbürger nicht zu provozieren”!
Ja, man muß in der Tat hier erst einmal eine Pause machen, um sich das selbst laut vorzulesen und auf der Zunge zergehen zu lassen. Man will also die kriminellen Banden, die sich oft genug Schießereien liefern, nicht am Randalieren hindern und der offene Drogenhandel, der in Kopenhagen Alltag ist, wird nicht mehr auch nur versuchsweise unterbunden.
Statt sich selbst provoziert zu fühlen und mit einem eisernen Besen zu kehren, verkriecht man sich lieber in den Dienststuben und tut es den deutschen Kollegen gleich und riskiert als Polizeibeamter, als der man ja schließlich für die öffentliche Sicherheit mitzuständig ist, nichts, was provozieren könnte. Denn auch in Dänemark werden Polizeikräfte gern grundlos angegriffen.

So etwas nennt man Feigheit vorm Feind. Mancher Däne wird dies wohl zugleich auch als Verrat ansehen, denn dieselbe Gutmenschenmasche wie hier in Deutschland hat im Nachbarland zu diesen Zuständen geführt. Und sie wird noch weitere Auswirkungen haben.
Die Züricher Zeitung stellte in ihrem Wirtschaftsteil bereits fest, daß die Immobilienpreise in den Städten Kopenhagen und Aahus innerhalb eines Jahres um mehr, als zehn Prozent nachgegeben hätten, während die Preise für die eigene Scholle auf dem Lande ansteigen.
Kein Wunder, denn wer zahlt schon gerne viel Geld, um eine Nachbarschaft ertragen zu müssen, die zivilisierte Gegenden in Windeseile in verdreckte Ghettos verwandelt, Mord und Totschlag per Religion für ganz normal erklärt, und den offenen Rassismus gegen Nichtmoslems zum guten Ton macht.
Der dänische Staat kapituliert also ganz offensichtlich vor dem gewalttätigen Mob und statt endlich mal ordentlich zu “provozieren”, indem Recht und Gesetz durchgesetzt werden, hat man scheinbar Angst vor den gewaltbereiten Möchtegern-Krummsäbelkämpfern.
Mancher Viking würde sich wohl im Grabe umdrehen, könnte er sehen, was aus den so stolzen nordischen Bauern und Seefahrern geworden ist: ein unterdrücktes und verratenes Volk, von dessen heutiger Regierung man wirklich gar nichts lernen kann. Und sollten es trotzdem zuerst die Dänen sein, die sich der Landnehmer entledigen, so kann man nur hoffen, daß dort ein Feuer entbrennt, dessen Funken auch anderswo den Befreiungskampf entfachen.
Jeder kann etwas gegen die unglaublichen Zustände in unserem Land unternehmen. Helfen Sie unserer deutschen Sache, indem Sie die Beiträge von Radio Freiheit in Ihrem Bekanntenkreis entweder komplett im Wortlaut oder mit Verweis (”Link”) verbreiten und diesen dazu aufrufen, ebenso zu verfahren. Werden Sie Volksaufklärer!

Fraglich ist jedoch, warum sich das dänische Volk wenigstens nicht dagegen wehrt… ihnen kann man ja nichts vorwerfen, dass sie wie wir die Bösen waren und jetzt dafür leiden müssen… warum nur wehren sie sich nicht?
Ähnlich sieht es in Norwegen aus. Beispielhaft ist da der Stadtteil Oslo-Grønland oder auch in Schweden wo es Malmö-Rosenborg ist.
Ich hab vor ca 20 Jahren mal auf einem dänischen Campingplatz mit Kumpels von der Bundeswehr “Resi” gefeiert. Dort trafen wir eine Gruppe von dänischen Mädels, die waren nicht nur ein Augenweide, sondern super locker und gut gelaunt. Wenn ich mir vorstelle, dass so liebenswerte Leute wie die Dänen allmählich aus ihren eigenen Städten gedrängt werden, dann bekomme ich einen Tobsuchtsanfall! Kann es denn wirklich angehen, dass niemand der führenden Politiker Europas sich ein Herz fasst und endlich Tacheles redet? Wie lange sollen wir denn noch warten? Und vor allem, worauf? Denn Integration wird von diesen Volksgruppen nicht in unserem Sinne verstanden, sondern höchstens als Mittel zum Zweck.
Mann sollte sich mal die Frage stellen, was denn passieren wird, wenn die Weltwirtschaft zusammenbricht? Wenn die Menschen ihre Ersparnisse verlieren, der Staat konkurs ist? Was gerade an den Börsen passiert, ist der Anfang vom Ende. All das Gegensteuern zögert den “big bang” nur noch heraus. Abzuwenden ist er nicht. Also ist es nur eine Frage der Zeit. Die US Regierung hat 2 Grossbanken und eine Pleiteversicherung gerettet. doch womit? Mit wertlosem Altpapier aus der Dollardruckerei der FED.
Mann sollte sein Geld nicht mehr in Aktien sondern in Waffen anlegen. Chaos und Anarchie werden kommen und das hochexplosive Völkergemisch wird aufeinander losschlagen.
Und noch eine Anmerkung am Rande.
Der Hurycan Ike hat 100 000 Menschen obdachlos gemacht. Der Schaden liegt bei 100 Milliarden.
Wo sind da die Rettungsfonds ? Wo sind die europäischen Banken um Geld zu Sammeln? Sie sammeln für eine an Geldgier zugrunde gegangene AIG Versicherung, aber die Menschen und ihre Schicksale sind scheissegal. Darum ist es mir auch scheissegal, wenn diese ganze menschenverachtende und verjudete Börse zusammenkracht.
Hat Dänemark nicht eine Volkspartei unter Pia Kjaersgaard? Was tun die? Wollen die sich auch nur die Taschen in ihren Ämtern vollstopfen und sich ansonsten dadurch profilieren, daß sie sich von anderen europäischen Rechten distanzieren?
Es macht Angst, wenn man die täglichen Meldungen so liest und die Untätigkeit des Staates sieht! Wenn es diese Subjekte erst mal geschafft haben, führende Positionen einzunehmen, dann ist es zu spät! Aber leider ist das wohl den meisten egal. Und mich trifft auch von den eigenen Landsleuten dumme und zuweilen auch unflätige Anmache, weil ich lebe wie es sich für einen Deutschen gehört: Körperstählung durch Sport und damit auch Rad fahren, gesunde Ernährung, vorbildliche Arbeit im Beruf, Verzicht auf alles was Körper und Geist schädigt. Aber im Betrieb mache ich mich mit meiner Arbeitseinstellung zum Affen. Und hier im Wohngebiet bekam ich schon offen gesagt, warum ich mich “so anstrengen würde, weil ich doch ein Auto hätte”.
Und Monat für Monat muss ich miterleben, wie es mit diesem Volk (sieht man auch am Benehmen, der Kleidung,…) abwärts geht und wie mein ehemaliger Freundes- und Bekanntenkreis immer mehr wegbricht, weil die Leute für nichts mehr Elan haben und immerzu nur noch klagen, sie hättten “Stress” und wären “zu müde”, und “keine Lust mehr”. Und jetzt wo es “sooo kalt” ist, verkriecht sich alles wieder hinter den Ofen. Und dann das Stunden lange Dauerglotzen, egal was im Programm ist. Schon früh halb Sechs, wenn ich in die Fabrik losziehe, sind die Flimmerkisten an. Offenbar erkennen die Leute nicht die GEFAHR, die heute von diesem Medium ausgeht! Und der Halbschlaf iim Sessel ist ein Zustand, in dem das Unterbewusstsein für all die “Botschaften” offen ist wie die Scheune bei der Ernte. Dabei muss man gar nicht bewusst mitbekommen, was da gesülzt wird! Das UB nimmt die Information trotzdem auf!
Schlimm auch all die so genannnten “Studien” so genannter Professoren oder der Psycho-Fritzen - Siehe die zynische Hartz4-Studie dieses Heinis von uunserer Chemnitzer Uni!
Leider fühle ich mich hilflos und immer mehr all dem Irrsinn ausgeliefert, der unser Land schier zu überfluten scheint. Die “68-er” Saat geht jetzt massiv auf.
Mir wurde auch (in der Gothic-Szene) schon gesagt: “Das Problem ist nicht deine Taubheit und damit verbundene Missverständnisse, sondern immer mehr Menschen DREHEN EINFACH NUR NOCH DURCH!”
Ja ich bin seit 1980 gehörlos. Durch eine von Gastarbeitern eingeschleppte Asiatische Grippe!
Passt scharf auf! Der Islam ist NUR für “Gläubige” eine “Religion des Friedens”! Für allles andere und für Christen wie mich ist er eine tödliche Gefahr, die keinerlei Gnade für “Ungläubige” kennt und auch vor Mord nicht mehr zurückschreckt!
@ Thors Hammer
Die Lethargie macht in der Tat die Runde, und es ist keine Änderung in Sicht. Und es könnte sein, dass das Ende der Hochkulturen wie am Beispiel Roms und Griechenlands für uns ebenfalls näherrückt. Aber derart freiwillig zur Schlachtbank gehen, das kann und darf nicht sein.