Authentischer Islam: „Gläubige“ sollen in Europa verstärkt zuschlagen und töten

Von Hans Kohlhase • 5. September 2008 • Kategorie: Aktuell

Prediger des authentischen Islam

Immer dann wenn die Verkünder der reinen islamischen Lehre Grundsätzliches zur Behandlung von „Ungläubigen“ und „Unreinen“ - und das sind bekanntlich alle Nichtmoslems - absondern, sollte man genauestens zuhören. Ist es doch eine ganz andere, ungewohnte Sprache, zumindest für die, die das Gutmenschengesülze vom kulturbereichernden „moderaten“ und „europäischen“ Islam verinnerlicht haben und jede Kritik an dieser pseudoreligiösen Totschlägerideologie abperlen lassen oder als „rechtsradikal“ bzw. „rechtsextremistisch“ verschwefeln.

Für jene, die sich den Luxus des Selberdenkens jedoch noch nicht abgewöhnt haben, ist es klar, daß nicht die pseudo-gutmenschlichen Spinner am besten das Wesen des Islam beschreiben, sondern natürlich die „Gläubigen“ selbst.
Als Kronzeuge ist hier der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan zu benennen, dessen Land ja bekanntlich um jeden Preis Mitglied der Europäischen Union werden möchte. Erdogan bemerkte am 21. August 2007 im „Kanal D TV“ in schonungsloser Offenheit zum Begriff „moderater Islam“: “Diese Bezeichnungen sind sehr häßlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“

Dieses Zitat sollte man sich immer wieder vor Augen führen, wenn die vermeintlichen „islamischen Extremisten“ sagen, was der Islam ist und was er will. Diese „islamischen Extremisten“ kann es laut Erdogan gar nicht geben, denn Islam ist ja Islam.
Das sieht der Al-Qaida-Chef in Afghanistan Mustafa Abu al-Yazid gewiß auch so, der am 5. September 2008 mit einigen für seine Ideologie typischen Aussagen in „Spiegel Online“ zitiert wird.

Hassprediger Erdogan

Grund hierfür ist ein heute im Internet veröffentlichter Propagandafilm. In diesem Machwerk des authentischen Islam meint Mustafa Abu al-Yazid: “Wir haben sie in der Vergangenheit gewarnt und warnen die Kreuzfahrerstaaten, die unseren Propheten in ihren Medien beleidigen und unsere Länder besetzen, nun ein weiteres Mal, daß wir zu einem angemessenen Zeitpunkt und an einem passenden Ort zurückschlagen werden.“ […] “Wir rufen die muslimischen Jugendlichen im Westen, die die Feindschaft der Kreuzfahrerstaaten gegenüber dem Islam und den Muslimen aus erster Hand kennen, (…) dazu auf, im Namen ihres Propheten, des Koran und ihrer Religion zurückzuschlagen.”
Weiter meint Mustafa Abu al-Yazid, es gebe keine Rechtfertigung für sie im Westen zu leben, wenn sie sich nicht “der Karawane des Dschihad” anschlössen. “Es ist Zeit, für eure Religion aufzustehen und die Gotteslästerer und Propheten-Beleidiger zu töten.”
Als leuchtendes Beispiel des Islam lobpreist der Al-Qaida-Führer den Mörder Theo Van Goghs, Mohammed Bouyeri, der “Gottes Gesetz umsetzte und dem Filmemacher die Strafe zukommen ließ, die er verdiente”.

Alle, die also nicht an den Müll der islamischen Totschlägerideologie glauben wollen und das auch deutlich zu verstehen geben, sollen im Namen des Islam, von dem es nur die eine mörderische Version gibt, getötet werden.
Also noch einmal: Es gibt keinen moderaten und extremistischen, keinen guten und keinen bösen Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich. Wohl wahr.

Schäuble - naiver Dialogsucher

Wäre noch zu ergänzen, daß es des Tötungsaufrufs des frommen Mannes aus Afghanistan gar nicht bedurft hätte, töten die muselmanischen Landnehmer schon jetzt fleißig dumme Deutsche, ohne daß das von der veröffentlichten Meinung thematisiert würde.
Es ist doch überhaupt kein Geheimnis, daß sich die orientalisch-moslemischen Kriminellen in den ethnisch und sozial versteppten Großstädten gezielt Deutsche als Opfer aussuchen. Denn erstens wehren sich die rückgratlosen bundesdeutschen Zipfelmützen kaum und zweitens müssen die Orientalen dabei auch nicht das geringste Schuldgefühl haben, hat doch schon ihr Prophet befohlen, die „Ungläubigen“ und „Unreinen“ zu belügen, zu berauben und zu töten. Diese kriminellen Rassisten mit schwach ausgeprägter Intelligenz, aber mit einem umso größeren Vernichtungs- und Tötungswahn fühlen sich tatsächlich vollständig im Recht.

Obwohl sie es selbst immer wieder sagen und mit ihren Taten beweisen, daß der Islam eben keine Religion wie andere auch ist, sondern eine steinzeitliche Totschlägerideologie, wird hierzulande immer noch propagiert, daß man dieser kriminellen Vereinigung Islam mit Toleranz begegnen und den Dialog suchen müsse.

Da muß man sich wirklich die Frage stellen, wer hier die größeren Verbrecher sind: die orientalisch-moslemischen Kriminellen, die ihre Chancen nutzen, oder die pseudo-gutmenschlichen Dampfplauderer, die ihr eigenes Volk zum Abschuß freigegeben haben?

 

 

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3 kommentare zu »

  1. “Islam ist Islam und damit hat sich es sich?” Dank ZDF bald auch bei uns!

    Vorab per Mail:

    Staatsanwaltschaft Mainz
    Herrn Leitenden Oberstaatsanwalt Klaus Puderbach
    Ernst-Ludwig-Straße 7
    55116 Mainz

    Leipzig, den 04.09.2008

    Hiermit erstatte ich gegen den Intendanten des Zweiten Deutschen Fernsehens, Herrn Markus Schächter, ZDF-Straße 1, 55127 Mainz
    Strafanzeige wegen

    Gewaltdarstellung, § 131 Abs. I und II StGB.

    Das ZDF, dem der Angezeigte vorsteht, strahlte in seiner Sendung Auslandsjournal vom 03.09.2008 um 22:45 Uhr den Beitrag
    „Der Beschneider von Istanbul“ aus.

    Gezeigt wurden völlig verängstigte, weinende, in Operettenuniform gesteckte türkische Knaben, weit unter dem Pubertätsalter, die sich in aller Öffentlichkeit erst eine Spritze ins Genital und dann der Beschneidung ihrer Vorhaut unterziehen lassen mussten.

    Obwohl die, blassen, verstörten, wie in Trance agierenden, sichtlich traumatisierten, bis ins Mark beschämten Jungen, erkennbar gegen ihren Willen misshandelt wurden und zum Schluss des Jubelbeitrags wegen der ihnen zugefügten Körperverletzung breitbeinig vom Ort der Verstümmelung wankten, sprach der ZDF-Sendung, man fasst es nicht, von einem

    „ausgelassenen Familienfest“

    und dass, obwohl die wie versteinert wirkenden Mütter vor dem Eingriff, tränengezeichnet, ihre Söhne tanzend an sich drückten und Väter von der Grausamkeit ihrer Beschneidung berichteten, deren Schmerz sie noch heute spüren.

    Die Beschneidung, will das ZDF gegen jede medizinische Erkenntnis glauben machen, sei dank am Ort der Misshandlung vorgenommener lokaler Anästhesie, einer Injektion in den Penis, „selbst bei den kleinen Jungen beliebt“, wobei der gespenstische Auftritt des Beschneiders, eines Alleinunterhalters und eines Clowns, so ZDF „für gute Stimmung sorgen.“

    „Heute,“ so das ZDF weiter, „ werden „sie (6 bis 10 jährige Kinder) Männer und können sich für immer voller Stolz an diesen Tag erinnern.“

    Die an Menschenverachtung nicht zu übertreffende Gewaltverherrlichung des Schächter-Beitrags findet ihren Höhepunkt in der Aussage. „Arda und Onur (zwei der Gepeinigten) scheinen ihren Tag zu genießen: die ganze Familie feiert die kleinen Helden und sieht selbst bei der Beschneidung zu.“

    Nur eine Frage der Zeit, bis Schächter, Name in der Tat, lustvoll die Infabulation, die Genitalverstümmlung muslimischer Mädchen, feiert, anlässlich derer man ihnen Klitoris und Schamlippen abtrennt und die Vulva bis auf eine reiskorngroße Öffnung zunäht, durch die Urin und Menstruationsblut qualvoll austreten. Erst in der Hochzeitsnacht wird die Scheidennaht aufgerissen.

    Das politische Anliegen dieser unsäglichen ZDF-Sendung liegt auf der Hand: das zunehmend der Islamisierung ausgelieferte Deutschland soll auf derartige Grausamkeiten eingestimmt werden, um sie widerstandslos hinzunehmen.

    Sehen Sie sich die Sendung an, Herr Oberstaatsanwalt Klaus Puderbach. Sollten Sie, was allerdings zu befürchten bleibt, noch kein politisch korrekten Multi-Kulti-Schächter sein, stockt Ihnen beim Anblick der gequälten Kindergesichter das Blut in den Adern.

    Frank Kretzschmar

    ——————————————
    zdf.de-Text zur Sendung

    03.09.2008
    http://auslandsjournal.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872,7302837,00.html

    Der Beschneider von Istanbul

    Ritual zwischen Tradition und Moderne
    Sie ist eine der wichtigsten Traditionen in der türkischen Welt: die Beschneidung. Aus dem schmerzhaften Ritual von einst ist heute ein ausgelassenes Familienfest geworden. Der Beschneider Kemal Özkan hat Sünnet, so heißt die Beschneidung auf türkisch, selbst bei kleinen Jungen beliebt gemacht - nicht zuletzt durch die lokale Anästhesie.
    Alle Augen blicken heute auf Arda und Onur. Festlich gekleidet stehen die beiden Brüder im Mittelpunkt, es ist ihr großer Tag - denn heute sollen sie beschnitten werden. Sünnet, wie die Beschneidung auf Türkisch heißt, ist nicht nur ein religiöses Ritual der Moslems, sondern vor allem ein gesellschaftlicher Anlass, der in der Türkei mit einem großen Familienfest gefeiert wird.

    Heute wird Arda zum Mann
    Alles ist für die große Feier vorbereitet: Neben dem Beschneider Kemal Özkan, sollen ein Alleinunterhalter und ein Clown für gute Stimmung sorgen. Der heutige Tag soll der bisherige Höhepunkt in Ardas und Onurs Leben werden - heute werden sie Männer und können sich für immer voller Stolz an diesen Tag erinnern.
    Beschneidung auf der Straße
    Kemal Özkan ist der selbsternannte König der Beschneider. Mehr als 120000 Kinder und Jugendliche hat der ehemalige Schiffsarzt, der seine Abschlussarbeit über Beschneidungen schrieb, nach eigenen Angaben in den letzten Jahrzehnten beschnitten. Den schmerzhaften Ritus hätte er durch die örtliche Betäubung schmerzfrei gemacht und damit revolutioniert, sagt er. Vorher verband man mit einer Beschneidung vor allem schlechte hygienische Zustände und Schmerzen. Besonders in den ländlichen Regionen führten Quacksalber die Beschneidung auf den Straßen durch.
    Der König der Beschneider
    Durch ihn sei das jedoch alles anders geworden, sagt Kemal Özkan nicht ohne Stolz: “Heute freuen sich alle Mütter auf die Beschneidungszeremonie, auf den großen Tag ihrer Söhne. Vor mir, vor der Ära Kemal Özkan war das ganz anders. Da mochten die Frauen die Beschneidung nicht, weil sie ihren Kindern große Schmerzen bereitete. Die Jungen mussten viel leiden, während die Leute um sie herum Spaß hatten, aßen und tranken.”
    Stolz und Freude
    Arda und Onur scheinen ihren Tag zu genießen: die ganze Familie feiert die kleinen Helden und sieht selbst bei der Beschneidung zu. Das ist Tradition: Zum Sünnet eines Jungen kommt die ganze Familie, egal, wie weit der Weg auch ist. Viele Eltern aber lassen die Beschneidung heute oft schon unmittelbar nach der Geburt durchführen. Deswegen fehle ein wichtige Datum in der Erinnerung der Jungen, so Özkan. Ob Arda und Onur sich aber voller Freude und Stolz an diesen Tag erinnern werden, muss sich erst noch herausstellen.
    Mittlerweile führt der 76-Jährige die Beschneidungen nicht mehr selber durch. Sein Sohn, der selber Chirurg ist, hat seine Nachfolge angetreten. Ein nicht gerade bescheidenes Denkmal hat sich der Beschneider von Istanbul bereits zu Lebzeiten gesetzt: Eine aus Bronze gegossene Statue

  2. Die “Dritte Welle” rollt an …
    Die Erste war das Christentum mit ihrem Höhepunkt im Mittelalter, die Zweite (das zionistische Judentum) suhlt sich gerade jetzt (noch) auf dem “Höhepunkt” seiner MACHT (einzig und allein um das geht es ja eigentlich). Und nun bahnt sich die Dritte Welle ihren Weg zur MACHT, der Islam, nicht weniger grausam, blutrünstig, absolut und durchgehend lebens- und menschenverachtend wie die beiden ersten.
    Dass die weissen (nordisch-atlantischen) Völker sich solch einer Wüstenideologie kampflos ergeben, ist doch im Jahre 2008 (nach Null) nicht mehr erklärbar.

  3. Eines Tages werden wir merken , dass der Dialog mit den Troglodyten nirgends hinführt.
    Wenn es jeden noch so gutmenschlich verblendeter in Europa klargeworden ist, ist es an der Zeit die offene Rechnung mit den Mohamedanern mit ihrer eigen Münze zu begleichen, diesen Tag werden sie nicht so schnell vergessen.
    Sie wollten den Dialog ja nicht….

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