Früh übt sich – ausländische Jungverbrecher attackieren Polizei

Von Hans Kohlhase • 2. September 2008 • Kategorie: Aktuell

Früh übt sich

Wer mit Nahverkehrsmitteln in kürzester Zeit in eine unwirkliche Gegend fahren will, um anhand des praktischen Beispiels ethnische und soziologische Feldforschung zu betreiben, braucht nur in der brandenburgischen Kulturlandschaft zu starten und dann am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg die U-Bahn verlassen.
Für jene, die noch alle Sinne beisammen haben, löst allein das, was er da auf den ersten Blick zu sehen bekommt, einen Kulturschock aus.
Denn Kreuzberg und einige andere Viertel in Berlin sind zwar ziemlich krasse, aber doch typische Beispiele dafür, was von unserer Heimat nach einer schleichenden ethnischen Säuberung und der Neubesiedelung durch Halbwilde noch übrig bleibt.
Und nur wer von den ethnischen Deutschen nicht ganz normal ist, kann diese Entwicklung gutheißen.

Die zwangsläufige Begleiterscheinung der Transformation einer kulturell hochstehenden ethnisch homogenen Gesellschaft zur gesellschaftlichen Schwundform der „Multikultur“ ist ebenso der Verlust heimischer Werte und Normen und die Explosion des Verbrechens.
In den durchrassten und durchmischten Großstadtkloaken sind mithin schon die (nichtdeutschen) Kinder kriminell.
Für die Pseudo-Gutmenschen, die ihr eigenes Volk so abgrundtief hassen und gleichzeitig zum Beispiel die muselmanische Totschlägerideologie derart wahrheitswidrig verklären, daß Normalgebliebene einen Brechreiz bekommen, ist das natürlich übelste Hetze. Außerhalb der abgeschirmten Villenviertel der etablierten Politikerkaste ist die Hyper-Kriminalität der Fremden für die deutsche Restbevölkerung jedoch traurige Realität und Alltag.

Ein lehrreiches Beispiel dessen, welchen Stellenwert übrigens die deutsche Staatsmacht in den Augen der orientalisch-moslemischen Landnehmer noch hat, ist eine Meldung der Berliner Polizei vom 1. September 2008.
Danach versuchten am selben Tage Zivilbeamte zwei räuberische Brüder von 12 und 15 Jahren in Berlin-Kreuzberg festzunehmen, die zuvor in einem Imbiss die Tageseinnahmen des Besitzers gestohlen hatten.

Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg

An und für sich noch keine weltbewegende Meldung, wenn die Begleitumstände nicht gewesen wären.
Denn die mutmaßlich schwarzgelockten Jungverbrecher dachten gar nicht daran, sich festnehmen zu lassen: „Als die Polizisten die beiden Täter am Kottbusser Damm überwältigen wollten, wehrten sich die Diebe mit Tritten und Faustschlägen. Durch das Gerangel fielen die Jugendlichen zusammen mit den Beamten zu Boden. Ein Polizeikommissar erlitt dabei Schnittwunden durch am Boden liegendes Glas, ein Polizeiobermeister Prellungen. Durch den Einsatz von Reizgasspray überwältigten die Polizisten die sich wehrenden jungen Täter.
Durch den Polizeieinsatz hatte sich eine zirka 30-köpfige Menschenmenge gebildet. Die angespannte Lage beruhigte sich erst, als Unterstützungskräfte eintrafen. Auf dem Weg zum Polizeifahrzeug bespuckten und beleidigten die Festgenommenen die Beamten. Selbst im Fahrzeug sitzend, schlug der Zwölfjährige seinen Kopf gegen die Seitenscheibe und versuchte sich zu verletzen. Das Kind wurde nach den polizeilichen Maßnahmen seiner Mutter übergeben, der 15-jährige Bruder wurde vorläufig festgenommen.“

Nun ist es ja üblich geworden, die ethnische Zugehörigkeit der Verbrecher - ganz gleich welchen Alters - nicht zu nennen, um den zahlreichen abgestumpften und verblödeten Deutschen nicht doch noch die Augen zu öffnen, was um sie herum wirklich geschieht.
Aber das ist auch in einigen Gegenden schon gar nicht mehr notwendig, weil die Pressemeldungen der Polizei und der Medien auch ohne diese wichtige Information selbsterklärend sind.

Deutschlands beliebteste Ausländer

Man braucht natürlich gar nicht weiter nachzufragen, welche Strafen denn fremdländische Jungverbrecher von 12 und 15 Jahren zu erwarten haben, die in einem Geschäft die Tageseinnahmen stehlen, sich der Verhaftung gewaltsam widersetzen, dabei die Polizisten verletzen und anschließend die Beamten auch noch beleidigen und anspucken.
Wir wissen, sie haben mit keinerlei Konsequenzen zu rechnen, mit keiner wirklichen Strafe und auch nicht mit Abschiebung, denn genau diese Mischpoke braucht unser Land um zukunftsfähig zu sein - jedenfalls nach Ansicht der etablierten Übeltäter.

Dabei ist der Weg dieser Jungverbrecher vorgezeichnet und man kann nur hoffen, daß man ihnen als ethnischer Deutscher nicht irgendwann im Dunkeln begegnet.
Denn der Haß dieser aggressiven Unterschichtausländer auf die Einheimischen ist bekanntlich mitunter tödlich.

 

 

Jeder kann etwas gegen die unglaublichen Zustände in unserem Land unternehmen. Helfen Sie unserer deutschen Sache, indem Sie die Beiträge von Radio Freiheit in Ihrem Bekanntenkreis entweder komplett im Wortlaut oder mit Verweis (”Link”) verbreiten und diesen dazu aufrufen, ebenso zu verfahren. Werden Sie Volksaufklärer!

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9 kommentare zu »

  1. Bitte schön Ihr liebe Bundesbürger, da habt Ihr eine weitere, beweisende Waffe der Volksmörder im Deutschen Bundestag.

    Parteien und Politiker haben uns diese Kreaturen nach Deutschland geholt - zur Vernichtung des Deutschen Volkes…………………. ,,und was tut Ihr dagegen”? N I C H T S, N I C H T S, N I C H T S !

    Warum, steht das DEUTSCHE Volk nicht endlich auf, packt Politiker und Parteien und alle linke Landes- und Volksverräter und steckt sie in den Knast ?

    Warum macht das Deutsche Volk diesen verräterichen, schwer-kriminellen, menschen- volks- und deutschfeindlichen Elementen nicht endlich den Prozess ? Sie haben tausendfach den/das Strang/Beil verdient.

    Tagtäglich wird der Preis für die Freiheit teurer……………………. ,,wie lange wollt Ihr noch warten”?

    Wer für Wahrheit, Recht, Gesetz, Liebe und menschliche Vernunft eintritt, der muss endlich sagen
    ,,jetzt ist es genug”!

    Verbrechen an Staat, Volk und lange Reihen unschuldiger Menschen schreien zum Himmel……………. ,,aber der Bundesbürger quatscht und diskutiert, streitet und zetert mit sich selbst”!

    Heil und Segen, aber auch Erleuchtung und Mut, möge endlich jener Gott schicken der auf der Seite der Wahrheit und der Liebe steht !

    Wolfgang Rund,
    mit Frau und zwei Kinder Opfer von BRD - Justizverbrechen, ohne Grund- und Menschenrechte,
    denn die werden uns von der BRD seit 1981 vorenthalten und verweigert.

  2. Apropos Menschenrechte, darf ich mal ein interessantes “Video” vorstellen ?
    Gehen Sie (alle RF-Leser) bitte zu: ANSORDE.BLOGSPOT.COM.
    Es lohnt sich bestimmt !!!

  3. Germaniam esse dalendam! Deutschland muss zerstört werden! So lautet wohl die inoffizielle Doktrin unserer Volkszertreter, die in einem als einmalig zu bezeichnenden antidemokratischen Akt und in naiver bis dementer Unzurechnungsfähigkeit dieses wunderschöne Land durch den ungezügelten Zuzug von unzivilisierten, hasserfüllten, integrationsverweigernden und ungebildeten Elementen hauptsächlich aus muslimischen Kulturkreisen, zerstören wollen!
    Anders ist die ausgeprägte Passivität, das Relativieren und Beschönignen -auch die unselige POLITICAL CORRECTNESS dieser politisch verantwortlichen Gutmenschen- nicht zu verstehen, wenn es darum geht, Ross und Reiter zu nennen und endlich die gesellschaftlichen Verwerfungen zu beheben, die durch ihr fahrlässiges Handeln entstanden ist!
    Wir müssen so schnell wie möglich dafür sorgen, dass wir in Justiz, Schulen, Polizei, Verwaltung und in der Alimentation von Sozialleistungen wieder zu demokratischen und rechtstaatlichen Prinzipien gelangen, die diesem unerträglich anmaßenden Treiben unserer Kulturbereicherer den endgültigen Garaus bescheren!

  4. Mich wundert zunehmend, daß sich die Polizei das alles noch gefallen läßt! Denn wer sich mit Verbrechern rumprügeln muß und gar sein Leben in Gefahr bringt, aber anschließend erkennen darf, daß alles umsonst war, der kann doch nur resignieren oder irgendwann einen Schlußstrich ziehen.

  5. Auch wenn es diesmal möglicherweise keine Musels waren - so genau weiß man das ja immer noch nicht - Deutsche sind sie jedenfalls nicht, selbst wenn sie einen BRD-Paß haben. Da kann man nur sagen: Zurück in die Steppe mit ihnen! Wenn die 10 Jahre älter sind haben die sonst das erste Menschenleben auf dem Gewissen, denn das zählt für diese Typen, egal wie alt, rein gar nichts…

    …………………..

    Die Kindergangster von Neukölln
    Polizei musste sie mit Reizgas stoppen

    Kreuzberg - Sie sind erst 12 und 15 Jahre alt – aber ihre kriminelle Energie ist kaum zu toppen. Die Brüder Andrej und Ryszard klauten dreist die Tageseinnahmen aus einem Imbiss, lieferten sich danach eine heftige Prügelei mit der Polizei.

    Ihr Plan wäre fast aufgegangen: Der 15-jährige Ryszard lenkte den Imbissbesitzer Tim Z. (55) vor seinem Laden an der Graefestraße (Kreuzberg) ab. Mehrmals ließ sich der Jugendliche den Weg zu einer Adresse erklären. Tim Z. half gern, zeigte bereitwillig den Weg. Den Eingang zu seinem China-Imbiss hatte er dabei aber nicht mehr im Blick. Diese Gelegenheit nutzte Ryszards kleiner Bruder Andrej (12), um sich in den Imbiss zu schleichen und das Portmonee mit den Tageseinnahmen zu schnappen.

    Tim Z. spürte, dass irgendetwas faul war, drehte sich zum Imbisseingang und sah den 12-Jährigen in der Tür stehen. “Was kostet eine Cola?”, fragte Andrej abgebrüht. Die Antwort wartete er kaum ab. “Zu teuer”, rief er noch, bevor er mit seinem großen Bruder in Richtung Kottbusser Damm flüchtete.

    Erst da bemerkte Tim Z., dass er dreist beklaut worden war. Er rannte sofort hintern den diebischen Brüdern her. Fast hätte er sie auch geschnappt, aber Ryszard stieß den 55- Jährigen brutal zur Seite.

    Pech für die Diebe: Zivilpolizisten hatten alles beobachtet und nahmen die Verfolgung auf. Am Kottbusser Damm wurde das Gangster-Duo geschnappt. Die Jungs wehrten sich mit Faustschlägen und Fußtritten, rissen die Beamten zu Boden. Erst als die Polizisten Reizgas einsetzten, konnten die Brüder überwältigt werden.

    Ganz gaben die Jungs aber auch dann nicht auf: Sie bespuckten und beschimpften die Beamten. Im Polizeiauto schlug der Kleinere seinen Kopf immer wieder gegen das Seitenfenster, versuchte sich selbst zu verletzen.

    Während beide wieder an den Rockzipfel ihrer Mama nach Neukölln durften, mussten die Polizisten ihre bösen Prellungen und Schnittwunden ärztlich behandeln lassen. BEK, KAT

    Berliner Kurier, 03.09.2008

  6. Laut unseren tollen Grundgesetz haben wir doch ein Widerstandsrecht gegen die, die unser Volk und Sicherheit gefährden. Warum setzten wir das nicht nicht gegen diesen Abfrall und gegen unsere Politbonzen ein, die uns hier kaputt machen?

  7. @Frank,
    bitte benutze den Link den Odin freundlicherweise gesetzt hat. Das Video zeigt die wahren Zustände und somit kann man getrost auf irgenwelche politische Abnormitäten verzichten. Alles an diesem “Verwaltungsapparat” ist verlogen und falsch, also auch das sogenannte Grundgesetz.

  8. Nach meinem Ermessen laesst das Training der deutschen Polizisten viel zu wuenschen uebrig. Wenn zwei Polizisten bei der Festnahme von zwei Jugendlichen Reizgas anwenden, und dabei noch Scnittwunden und Prellungen davontragen, so ist von einer professionellen Handhabung seitens der Polizei, nicht alluviel zu sehen. Was wuerden denn die beiden tun, wenn sie einen wirklich schweren Jungen festzunehmen haben?

  9. Die Kommentare sind ja alle recht gemeint, aber die Perspektive ?
    Die Polizisten sind vom System alimentiert, wie so mancher, und spielen mit. Die Zivilen sind in politischen Beschäftigungsverhältnissen wo die Linken ! (Betriebsrat, Denunzianten usw.) über die Mißstände wachen
    (=Zivilcourage zeigen).
    Sicher gehören die einen raus und die Politbonzen abgeurteilt. Keine Gnade denjenigen, die sich am Wohle des Deutschen Volkes versündigt haben. Das Ganze ist aber eine Machtfrage, ein Gleichgewicht zwischen Macht, heute noch in den Händn des Systems, und dem Leidensdruck eines größeren Teiles des Volkes. Wenn letzterer überwiegt, dann tut sich was. Dann öffnen sich für uns Chancen, wenn wir gerüstet sind. Bis dahin müssen wir dran bleiben, Bescheid wissen, uns politisch betätigen, ethische Deutsche auf uns aufmerksam machen und unsere Reihen füllen, Demos veranstalten
    (wer geht mit ??, z. B. Dresden), Erfahrungen sammeln, Gleichgesinnte kennenlernen usw.
    Kurz: Sich unermüdlich in Tugend üben, im mühsamen Wiederaufbau unseres Deutschen Reiches, dem rechtmäßigen Nationalstaat der Deutschen !
    Und an den Mißständen, wie berichtet, stählt sich unsere Überzeugung und der Tatendrang.
    Verhindern können wir sie vorerst noch nicht, so gerne wir es täten, aber unsere Empörung weitertragen.

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