Orientalengewalt: Berlins Justizsenatorin wiegelt ab und lügt öffentlich

Von Hans Kohlhase • 26. August 2008 • Kategorie: Aktuell

Gisela von der Aue - alles nicht so schlimm

Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue brachte seinerzeit für ihr Amt vor allem eine Qualifikation mit, nämlich ihr SPD-Parteibuch. Das hatte seither freilich zur Folge, daß von der Aue immer wieder vor allem durch wortreiche Inkompetenz und Gutmenschentümelei auffiel. Doch die Justizsenatorin glänzt nicht nur durch Unfähigkeit und Nichtwissen, sondern scheint auch mittlerweile nichts Anstößiges mehr dabei zu finden, öffentlich zu lügen.

Im Berliner „Tagesspiegel“ vom 23. August 2008 meinte sie jedenfalls unter der Schlagzeile “Es gibt keine Zunahme der Jugendkriminalität”: „Wir haben eine relativ konstante Zahl von Intensivstraftätern. Auch die Zahl der erfaßten Schwellentäter, die mit mindestens fünf einschlägigen Verfahren aufgefallen sind, ist bei rund 210 relativ konstant. Es gibt keine Zunahme der Jugendkriminalität, es geht immer um bestimmte Tätergruppen, die besonders gewaltbereit sind. Unverändert geblieben ist, daß rund 80 Prozent der Intensivstraftäter einen Migrationshintergrund haben. Davon hat etwa die Hälfte einen ausländischen Paß.“ Und weiter meinte sie: „Diese jungen Gefangenen verweigern eine Therapie, eine Behandlung völlig. Sie lassen sich nicht integrieren.“

Hätte die etablierten Übeltäter aus ideologischen Gründen ihre Augen nicht ganz fest verschlossen, hätte man schon vor Jahrzehnten feststellen können, daß es überhaupt kaum möglich ist, raum- und kulturfremde Ausländer zu integrieren. Tatsächlich hat man aber gegen jede Erkenntnis weitere Millionen nichtintegrierbare orientalische Unterschichtausländer ins Land gelassen, die sich hier aufführen wie die allerletzten Menschen.

Auch wenn es Gisela von der Aue sicherlich schwerfiel, räumte sie gegenüber der Zeitung ein, daß Ausländer das Hauptproblem seien, ohne es natürlich dahingehend zu präzisieren, daß es sich bei diesen Goldschätzchen der „multikulturellen“ Endzeitgesellschaft fast ausschließlich um Orientalen handelt. Alltag in Berlin - Gewalt gegen Deutsche Wenn die Justizsenatorin nun meint, Es gebe keine Zunahme der Jugendkriminalität, es gehe immer um bestimmte Tätergruppen, dann stecken in dieser Aussage gleich zwei Unwahrheiten, denn allein schon die Bezeichnung Jugendkriminalität ist eine Verschleierung der Tatsachen, denn zumindest in den Großstädten sind Jugendkriminalität und Ausländerkriminalität beinahe identisch. Und was die Zahlen für Berlin angeht, so sind diese tatsächlich im zweiten Jahr hintereinander leicht gestiegen. Zu bedenken ist natürlich wie immer bei solchen Statistiken, daß überhaupt nur noch ein Teil der Delikte bekannt wird. Viele Opfer haben resigniert und bringen die Überfälle orientalisch-moslemischer Wegelagerer schon gar nicht mehr zu Anzeige.

Dennoch ist in der „Polizeilichen Kriminalstatistik Berlin 2007“ zu lesen: „Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger beläuft sich somit [insgesamt] auf 30,2 % aller ermittelten Tatverdächtigen.“ […] „Im Jahr 2007 wurden 33.365 Tatverdächtige unter 21-Jahre ermittelt, was einem Anteil von 24,0% an allen Tatverdächtigen entspricht. Der Bevölkerungsanteil der unter 21-jährigen liegt hingegen bei 18,1%. Damit war das zweite Mal in Folge eine leichte Zunahme der Zahl Tatverdächtiger unter 21-Jahre festzustellen.“

Die Statistik unterscheidet hierbei bekanntlich nicht zwischen ethnischen Deutschen und Ausländern, denn auch der eingebürgerte Muselmane mit BRD-Ausweis gilt ja fälschlicherweise als Deutscher. Die Zahl der fremdländischen Verbrecher muß also zwangsläufig noch viel größer sein.
Zumindest hier konnte die Justizsenatorin, etwas Licht ins gutmenschlich gewollte Dunkel bringen, wonach rund 80 Prozent der Intensivstraftäter einen Migrationshintergrund hätten.
Die Frau Justizsenatorin vergaß natürlich zu erwähnen, daß es nicht nur um diese eine Problemgruppe der Intensivtäter geht. Ende Februar 2007 machte in Berlin ein LKA-Papier die Runde, wonach in der Stadt 80 Prozent aller Gewaltdelikte von Jugendlichen aus Einwandererfamilien verübt werden. In Tempelhof-Schöneberg waren 82,3 Prozent der 271 ermittelten Täter nichtdeutscher Herkunft, in Berlins Bezirk Mitte sind es 85 Prozent. Die Ausländer schlagen dabei immer brutaler zu, die Zahl der Festnahmen stieg auch - und trotzdem sank die Zahl der anschließenden Haftbefehle um neun Prozent.

Jugenrichterin Kirsten Heisig

Um welches Umfeld es bei der sogenannten Jugendkriminalität in der Hauptstadt geht und daß etwas passieren müsse, machte Jugendrichterin Kirsten Heisig am 26. August 2008 im „Berliner Kurier“ deutlich: „Es gibt eine neue Dimension der Jugendgewalt, die wir bisher nicht kannten.“ […] „70 Prozent der Angeklagten haben einen Migrationshintergrund und kommen aus Familienstrukturen, die uns völlig fremd sind. Da gibt es arabische Großfamilien mit 15 Kindern, von denen der Vater nicht weiß, wie sie heißen.“ 50 Prozent der Väter gehen keiner geregelten Arbeit nach, bei den Müttern sind es 75 Prozent. „Die Kinder wachsen unkontrolliert auf und sind sich völlig selbst überlassen. Der Vater kümmert sich nicht, die Mutter ist auf Grund mangelnder Deutschkenntnisse und der Vielzahl der Kinder völlig überfordert.“ Sie lebt meist im Haus, ist in das soziale Leben überhaupt nicht integriert.
Auch die Töchter werden im Haus gehalten und streng erzogen, erzählt die Richterin. Dagegen können die Jungs machen was sie wollen, hängen den ganzen Tag draußen herum. Sinnvolle Freizeitbeschäftigungen gibt es kaum. Und so gehen die Jungs „abziehen“. Sie überfallen andere Jugendliche, rauben sie aus. Die Opfer sind meist Deutsche. Auf das Opfer wird eingeprügelt, es wird zu Boden gezerrt, mit Fußtritten drangsaliert. „Das ist mittlerweile normal, daran haben wir uns gewöhnt“, sagt die Richterin. Zusätzlich werden die Opfer wüst mit Ausdrücken wie „Scheiß-Christ“, oder „Hängebauchschwein“ beschimpft.”
Dabei unterschlägt auch die Jugendrichterin politisch völlig korrekt, daß die deutschen Opfer der orientalischen Halbwilden zumeist als Scheiß-Deutsche beschimpft und ganz eindeutig aus rassistischen Gründen überfallen werden. Doch das wäre dann wohl zuviel des Guten gewesen. Jugendrichterin Kirsten Heisig hatte bei ihren Feststellungen, die ansonsten an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig ließen, ganz offensichtlich das Schicksal des Staatsanwaltes Roman Reusch vor Augen, der seinerzeit von keiner anderen als der Justizsenatorin Gisela von der Aue abserviert wurde.

Während also eine inkompetente und verblendete Justizsenatorin abwiegelt und meint, es gebe keine Zunahme der Jugendkriminalität, stellt die Jugendrichterin als Frau der Praxis fest, daß es eine neue Dimension der Jugendgewalt gebe, die wir bisher nicht kannten. Da muß man zwangsläufig zu dem Schluß kommen, daß die, die Macht über uns haben, in einer ganz anderen Welt leben. Orientalischer-Verbrechernachwuchs Ihnen ist offenkundig das Schicksal der deutschen Opfer völlig gleichgültig. Mithin wird man das Problem der Gewalt jugendlicher Orientalen nur wieder los - und nur dadurch, wenn man endlich die Pseudo-Gutmenschen über Wahlen ebenso entfernt wie auch ihr verbrecherisches „multikulturelles“ Gesellschaftsexperiment, das das Krebsgeschwür der orientalisch-moslemischen Gegengesellschaft erst entstehen ließ.
Entfernt man das fremde Gewaltmilieu, verschwindet auch die Gewalt größtenteils. Und wer dies nicht glaubt, es soll in Deutschland Zeiten gegeben haben, da konnte man als Deutscher jederzeit überall hingehen, ohne mit einem Überfall rechnen zu müssen. Nur: da war Deutschland noch das Land der Deutschen und Ali, Mehmet und Hussein waren dort, wo sie hingehörten.

 

 

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5 kommentare zu »

  1. Warum kann diese unsägliche van der Aue immer noch ungestraft Schaden anrichten?
    Was hat die vor, was sie nicht erzählt?

  2. Andrea….Was Dir verschwiegen wird, ist schlicht das, was Du eh schon längst weisst……

    Die “ehrenwerte” Frau Justizsenatorin

    erzählt nicht, daß das gesamte Multikultispektakel schlicht fehlgeschlagen ist, denn dadurch müßten in erster Linie die Sozialdemokraten einräumen, daß ihre betrügerische Politik von vornherein ein großer Schwindel ist.
    Sie erzählt nicht, daß es den Systemparteien eh niemals um die Intergration irgendwelcher “Bereicherungen” ging, da die vielen bildungslosen Muchels nur als nützliche Idioten fungieren, als Füllmasse, die das Lohn-und Sozialdumping möglich machen.
    Sie erzählt nicht, daß den Etablierten das Gefasel von Freiheit und Demokratie als Deckmantel dient, unter dem sie ihr marxistisches Regime verstecken, in welchem Kriminelle hofiert und Andersdenkende kriminalisiert werden.
    Sie erzählt auch nicht, daß Kindermord, Drogenhandel, Raubüberfälle und Sozialbetrug in diesem Land weniger hart bestrafte Sünden sind, als geschichtliche Darstellungen zu hinterfragen, oder völkisch zu denken.
    Was sie vorhat, und nicht erzählt, ist, daß es nicht mehr lange dauert, bis Leute, wie DU und ICH für solche Kommentare auf Seiten, wie dieser offen verfolgt werden.
    Alles, was wir alle tun können, ist sich so oft, wie möglich, gegen solche Leute wehren, deren Phrasen öffentlich hinterfragen, bewußt Deutsche Sitten leben (zum Beispiel zur Winterzeit ein JULFEST feiern und nicht etwa CHRISTMAS-CELEBRATIONS veranstalten…)
    Wir müssen uns dagegen wehren, daß unseren Kindern beigebracht wird, uns MOM und DAD zu nennen, wie es auf Schulen öfter einmal vorkommt und in den Medien vorgelebt wird.
    Wir können es unterlassen, uns und vor allem die Kinder, mit McDonalds und Döner zu füttern.
    Wir müssen auf Freunde, Nachbarn oder Kollegen zugehen, die sich an den Zuständen hier ebenfalls stören, und OFFEN über solche Dinge reden.
    So viele geben im Gespräch zu, ja “genauso zu denken”, und rühren sich nicht im Geringsten…..solche sind Ratten in ihren Löchern, weil sie erst aus ihren Löchern kommen, wenn es viel mehr sind, die sich trauen.
    Man muß den Duckmäusern nicht die Revolution vorleben, aber man sollte in seinem Umfeld damit beginnen, Widerstand zu leisten..nicht jeder ist ein Aktivist, das VOLK lebt sich als VOLK in vielen kleinen, alltäglichen Dingen.
    Und eines der wichtigsten Dinge: Lesen, Lesen, Lesen….bildet euch weiter, lernt, was ihr über politische und geschichtliche Dinge kriegen könnt, damit man euch nicht mundtot machen kann.

  3. Hallo allseits,

    Vielen Dank an Hrn. Kohlhase auch für diesen guten Bericht, bitte machen Sie, und auch Ihre Kolleginnen und Kollegen, weiter so.
    Großartiger Beitrag auch von Ihnen, Deja, dem m.E. voll zugestimmt werden kann, vielen Dank.
    Nun, Andrea R., meiner Meinung nach kann diese unsägliche van der Aue natürlich solange weiterhin als Volksvernichterin des dt. Volkes ungestraft Schaden anrichten, wie sie eben genau dieses anstrebt und faktisch, auch mit Lügen, durchführt: im Sinne der Besatzer und bestimmter Hintergrundmächte die Vernichtung Deutschlands und der Deutschen voranzutreiben.
    Es sei denn, daß genügend Deutsche noch rechtzeitig, vllt. auch mit unserer Hilfe, aufwachen und endlich und immer wieder und bei allen dafür möglichen Wahlen ihr Kreuz bei der größten deutschnationaldemokratischen Partei machen, auf daß die Vernichtung unseres Volkes und damit unserer Leute hoffentlich irgendwann und hoffentlich noch rechtzeitig gestoppt, aufgehalten und u.U. sogar wieder umgekehrt werden kann.
    Wenn ein Volk dafür prädestiniert ist, dann unseres, schließlich haben m.W. wir Deutschen, bzw. unsere deutschen Vorfahren, schon einmal unter ebenfalls sehr schwierigen Bedingunen ein besseres, völkischeres, wachsendes, gebildeteres, leistungsfähigeres, gesünderes, sicheres, arbeitsameres, fleißigeres, saubereres, anständigeres, usw.usf., Leben in und mit Deutschland und für uns Deutsche und mit uns Deutschen erreicht.
    Auch wenn diesmal die Voraussetzungen ebenfalls sehr schweirig sind, so bestehen m.E. doch ganz klare und gute Aussichten auf Erfolg.
    Wie sagt es doch ein Sprichwort: „Früher saßen die Patrioten im Parlament und die Verbrecher im Gefängnis - wie sich die Zeiten doch geändert haben.”

    MkG,

    Marder!

  4. Dejas Ausführungen sind zutreffend.

    Die Politik verschleiert immer weniger die Absicht, den Deutschen massiven Schaden zufügen zu wollen. Warum das so ist, kann aus dem Lebenslauf von der Aues erahnt werden.

    1968 bis 1975 studierte die Unheilsbringerin über Staat und Volk Jura an der FU Berlin. Das war zur Hochzeit der 68er Ausuferungen unter Führung Rudi Dutschkes. – Um das Konzept dessen volks- und gesellschaftsfeindlichen Lehre im damals sich wehrenden Staatsapparat zur Anwendung zu bringen, gingen seine Jünger den “Marsch durch die Institutionen”, als dessen Produkt die jurastudierte Deutschenhasserin nun fungiert.

    Schwerpunkt der „Lehre“ Dutschkes war die Einteilung des Deutschen Volkes in 2 Klassen: In böse Faschisten und heilbringende Sozialisten.
    Deutlich wird dies in einer Passage einer Rede, die er 1967 vor der Evangelischen Akademie Bad Boll hielt:
    “Die Freiheit des Andersdenkenden meint nicht die Freiheit des Faschisten”, heißt es da, “sondern meint die Freiheit der verschiedenen Fraktionen des sozialistischen Lagers, die endlich ernst machen mit der Entfaltung der Demokratie und nicht mit der Unterdrückung der Demokratie,” und weiter,“ wer nicht zu den verschiedenen Fraktionen des sozialistischen Lagers gehöre”, so Dutschke, “könne sich nicht auf Meinungsfreiheit berufen…..”.

    Dutschkes gehirngewaschene, indoktrinierte Büttel sogen diese Botschaft gierig in sich auf. – Fortan zählte man nur sich selbst und seinesgleichen zu den Heilsbringern, die überwiegende Masse der Deutschen aber waren böse Menschheitsverbrecher, also Faschisten und Nazis, die nicht nur zu bestrafen, sondern, im Zusammenwirken mit den vaterlandlosen Profitgeiern der Hochfinanz, durch edlere Populationen zu ersetzen seien. - Und in Augen dieser Deutschenhasser war und ist der größte Abschaum aus dem hintersten Winkel der Welt wertvoller, als irgendein tugendhafter Deutscher, der friedlich sein Dasein zum Gemeinwohl seines Volkes fristen will. Und daher ist im Selbstverständnis dieser nun zu Verbrechern mutierten Alt-68er jedes Mittel, jede Gesetzlosigkeit und jedes Verbrechen am Deutschen Volke Recht, wenn es auch nur einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Vernichtung des Deutschen Volkes bedeutet. Und je schmerzvoller dieser für die Betroffenen ist, desto lustvoller der schrill-atonale Jubelgesang dieser perversen Sensenmänner.

    Es ist schon ein einmalig bemerkenswertes Phänomen, wie wollüstig der BRD-Wahltrampel zu diesen Dissonanzen tanzt.

  5. die frau sollte mal auf deutschlands straßen rumlaufen und das ohne begleiter und ohne gepanzerte limousine… viel spaß..

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