EU öffnet der illegalen Einwanderung die Tür

Von Hans Kohlhase • 7. Juli 2008 • Kategorie: Aktuell

Landnehmer aus dem Urwald

Am 7. Juli 2008 legte die französische EU-Ratspräsidentschaft den Innenministern der 27 EU-Staaten in Cannes einen „Pakt zu Einwanderung und Asyl“ vor. Schon vor Wochen war klar, daß am Ende dabei für die europäischen Völker nichts Gutes herauskommen konnte. Immer wenn die abgehobene und nicht demokratisch legitimierte EU-Führungsclique die Richtlinien ihrer Politik vorlegt, geht es ein Stück weiter Richtung Abgrund. Dabei sollte der ursprüngliche Entwurf des „Paktes zu Einwanderung und Asyl“ des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy etwas härter gegenüber illegalen Einwanderern ausfallen, um mit einer besseren Regulierung keinen Aufstand der europäischen Völker durch eine allzu hastige Verausländerung zu provozieren. Gegen die Landnahme durch Halbwilde aus Asien und Afrika hat auch Sarkozy grundsätzlich nichts.

Doch wie es scheint geht es den anderen EU-Apparatschiks gar nicht schnell genug voran mit der Vernichtung der europäischen Identitäten. Die nun beschlossenen Kernelemente der gemeinsamen „Migrationspolitik“ sehen vor, die Einwanderung nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarkts auszurichten. Demnach will die EU legale Wege zur Einwanderung angeblich benötigter Billiglohn-Arbeitskräfte öffnen. Ziel ist eine „zirkuläre Migration“, bei der Einwanderer nach einigen Jahren in ihre Heimatländer zurückkehren.
Illegale Einwanderer sollen hingegen in ihre Heimat zurückgeschickt werden. Aber nur theoretisch, denn die Spanier setzten durch, daß wie auch in der Vergangenheit schon die illegale Einwanderung „aus wirtschaftlichen Gründen“ legalisiert werden kann. Die Regierung in Madrid hatte vor einigen Jahren rund 700.000 illegal Eingewanderten einen dauerhaften Aufenthalt erlaubt, sofern sie eine feste Arbeit nachweisen konnten. Derzeit sollen bis zu acht Millionen illegale Türken, Araber, Neger usw. in der EU leben.

Neodeutschländer-Gesocks

Der nun beschlossene Pakt soll nun nach der weiteren Abstimmung im Kreis der Innenminister von den europäischen Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel im Oktober feierlich beschlossen werden, was dann aber nur noch eine Formsache ist.
Entsprechend entlarvend die Äußerungen der EU-Verantwortlichen. So versicherte der luxemburgische Ressortchef Luc Frieden: „Es geht nicht darum, eine Mauer zu bauen“.
Und der griechische Innenminister Prokopios Pavlopoulos meinte, „das Wichtigste an dem Pakt ist die Verteidigung der Menschenrechte“.
EU-Justizkommissar Jacques Barrot meinte wie schon vor Wochen und Monaten, die Einwanderung nach Europa solle „harmonisch und großzügig“ gestaltet werden. Natürlich großzügig auf Kosten der Europäer, aber dieses kleine Detail ist natürlich unwichtig, wenn es um die Große Politik geht.

Abgesehen einmal davon, daß einem bei soviel Gutmenschenkot schlecht werden kann, zeigt das genau die vorherrschende Geisteshaltung mit dem Wunsch zur Selbstzerstörung.
Ins selbe Horn blies natürlich der unsägliche Wolfgang Schäuble (CDU), der ganz offensichtlich schon in einer anderen Welt lebt und der immer abgedrehter wird, je länger er im Rollstuhl sitzt: „Wir machen aus Europa keinen Bunker, sondern wir steuern Wanderbewegungen in der Welt“, meinte dieser.
Da hat er ausnahmsweise Recht: Die etablierten Übeltäter steuern die weltweiten Wanderbewegungen derer, mit denen wir nicht sehr viel mehr gemein haben, als daß man auf zwei Beinen läuft, genau in unser Land und unser Sozialsystem.

Bereicherer aus der Steinzeit

Dabei ist die ganze Humanitätsduselei nur aufgesetzt. Es geht den Eurokraten um die gezielte Destabilisierung und Zersetzung sämtlicher Nationalstaaten. Denn die Botschaft an alle, die aus wirtschaftlichen Gründen EU-Gebiet erreichen wollen, ist doch klar: Seid ihr erst einmal hier, dann bleibt ihr auch hier. So war es früher mit den Gastarbeitern und so wird es heute mit den Illegalen sein. Das ist das Signal der heutigen EU-Tagung an alle Mühseligen und Beladenen dieser Welt.

Denn die Bösmenschen brauchen sie zum Aufknacken der europäischen Ethnien, weil die angestrebte inhomogene Masse äußerst mäßig intelligenter Halbwilder leichter zu steuern ist als eine geschlossene, fest zusammenhaltende Bevölkerung. Idioten sind halt viel einfacher zu manipulieren und zu regieren als Kulturmenschen.
Und die Konzernwirtschaft hat zudem ein gesteigertes Interesse, das Lohnniveau mit Hilfe der afrikanischen Billiglöhner noch weiter zu drücken.
Diese Allianz von etablierten Übeltätern und Vertretern einer ausschließlich auf Profite ausgerichteten asozialen Konzernwirtschaft will die Umvolkung jetzt erst richtig auf Touren bringen. Daran sollte man denken, wenn der nächste Wahltag naht.

5 kommentare zu »

  1. Masseneinwanderung von raum- und kulturfremden Ausländern ist kein unabwendbares Schicksal. Man müßte nur den Willen zur Selbstbehauptung haben. Wenn Kriegsschiffe nicht nur Spielzeuge der Militärs wären, dann sollten sie genügen, die afrikanische Invasion zu stoppen. Ein paar versenkte Einwandererboote samt abschreckender Verbreitung von Bildern der Überreste, würde den Schwarzen die Lust auf Einwanderung nehmen. Zumal auch dann, wenn man jeden Schwarzen, der es trotz Seeblockade nach Europa schaffte, im Atlantik in ein Boote setzte. Klingt brutal, würde aber sofort Wirkung zeigen.
    Nur: Das setzte wiederum voraus, daß man Europa und seine Menschen schützen wollte. Die EU und ihre Helfer auf nationaler Ebene wollen Europa hingegen vernichten. Klingt auch brutal, trifft aber zu. Das wird sich solange nicht ändern, bis man die korrupte und degenerierte Herrschaftsschicht entfernt.

  2. Bei gutem Willen und arglos wie der normale EU Bürger nun mal ist, könnte man ja denken, dass die neue Gesetzgebung zum Vorteil Europas führen müsste!
    Leider zeigt aber die Vergangenheit, dass man den Eurokraten nicht trauen kann. Das wird sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern. Es sei denn, man fragt die eigenen Bürger zukünftig was “sie” denn wollen. Mit den zig Millionen arbeitslosen Migranten, die schon heute durch Europa mit grosszügigen “Spenden” ein schönes Leben haben,sollte doch eigendlich mehr wie genung Arbeitskraft vorhanden sein. Bevor von denen nicht jeder für sein Auskommen selber sorgen kann, dürfte nicht ein einziger zusätzlich an Bord kommen.

    Ach ja, Entschuldigung! Ich hatte vergessen, dass von denen, die da sind, ja 50 % in den Knästen Europas sitzt. Die müssen natürlich ersetzt werden.

  3. Wenn man sich jene Leute welche an der Spitze aller letzt-entscheidenten Stellen sitzen etwas genauer ansieht so kommt man, direkt oder indirekt, zu einem verblüffenden Ergebnis: “Alle entscheidenten Stellen sind mit Leuten der gleichen Blutgruppe besetzt - direkt, oder indirekt !”

    Da das deutsche “Volks - Vernichtungsprogramm” inzwischen auf ganz EUROPA ausgedehnt wurde, auf die klassischen Völker Europas, ist es eigentlich - sofern man sich nur etwas, mit dem Talmud befasst, voll verständlich.
    ,,Es gibt nur eine Rettung für das Deutsche Volk, und die Völker Europas, nur eine”……………………….. und jeder christliche Mensch dessen Hirn so einigermaßen funktioniert, kann diesen “Rettungsweg” sehr gut und sehr klar erkennen!
    Die Frage bleibt : “Werden sich das Deutsche Volk und die alten europäischen Völker zu einem KAMPF gegen ihre Versklavung oder völligen Vernichtung aufraffen können?”

    Mit reichsdeutschen Grüßen in die Heimat

    Wolfgang Rund

  4. Leider ist die EU gescheitert.
    Statt den einzelnen europäischen Ländern eine gemeinsame starke Stimme zu geben, hat es sie allen weggenommen.
    Was da noch funktioniert, funktioniert weil der Deutsche mit sein Wohlstand bezahlt ( http://www.secret.tv/player_popup.php?id=4938959&movieid=4939221 ).
    Bezahlt der Deutsche nicht mehr, wird die EU einstürzen wie ein lotteriges Kartenschloss im Wind.
    Danach können der Bevölkerung verpflichteten Regierungen, mit der Aussortierung von “Fehlimporte” beginnen.
    Persönlich hoffe ich das das bald sein wird.

  5. Ein sehr guter und notwendiger Grund, die EU zu bekaempfen !

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