„Neuköllner“ Messerstecher greift Touristen an – und landet im Krankenhaus
Von Friedeburg • 6. Juli 2008 • Kategorie: NachrichtenAuch wenn angesichts des allgemeinen Niedergangs in der BRD die Lektüre von Nachrichten meist keine angenehmen Gefühle erzeugt, gibt es doch auch Ausnahmen. Manchmal kann sogar regelrechte und nicht nur klammheimliche Freude aufkommen. Zum Beispiel dann, wenn sich Überfallopfer gegen türkische oder arabische Gewohnheitsverbrecher so erfolgreich zur Wehr setzen, daß letztere nicht nur Fersengeld geben müssen, sondern das bekommen, was sie verdienen.

So wie am Morgen des 4. Juli 2008 in Berlin, als sich vier Touristen gegen einen „Neuköllner“ Messerstecher erfolgreich zur Wehr setzten und diesen so erheblich verbeulten, daß dieser ins Krankenhaus gebracht werden mußte. Glasklare Sache also, könnte man meinen. Personen, die mit einer tödlichen Waffe angegriffen werden, nehmen ihr Notwehrrecht gegen einen potenziellen Mörder in Anspruch.
Die veröffentlichte Meinung in der BRD wäre aber nicht ebendiese, wenn sie nicht versuchte, den ganzen Vorgang ins Gegenteil zu verkehren, also aus den sich wehrenden Opfern Täter zu machen und aus dem Täter das eigentliche Opfer.
Entsprechend stellte der Berliner „Tagesspiegel“ am 4. Juli 2008 gleich in der Überschrift die Frage „Opfer oder Täter?“ und meinte, die vier Touristen, die von dem 23-jährigen „Neuköllner“ mit einem Messer attackiert wurden, hätten ihr Recht auf Notwehr sehr großzügig ausgelegt, weil sie den Angreifer mit Tritten und Schlägen ins Krankenhaus beförderten.
Und um die Sache in die politisch korrekte Richtung zu bringen, schreibt der „Tagesspiegel“ weiter: „Die Männer schlugen und traten auf den mutmaßlichen Angreifer auch dann noch ein, als dieser bereits am Boden lag.“ […] „Ein Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei. Die vier Männer liefen weg und wurden kurz darauf von den Beamten gestellt. Sie wurden der Kriminalpolizei überstellt, die sie nach einer Vernehmung heute Vormittag wieder auf freien Fuß setzte. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der 23-Jährige erlitt einen Nasenbeinbruch sowie Schwellungen und eine Platzwunde im Gesicht.“

Es bleibt das Geheimnis des zitierten linksliberalen Schmierenblatts, warum die Überfallenen ihr Recht auf Selbstverteidigung angeblich zu „großzügig ausgelegt” haben sollen. Denn wer mit einem Messer angreift, nimmt den Tod des Opfers mindestens billigend in Kauf. Da ist es natürlich klar, daß man als Überfallener alles tut, um den Angreifer so auszuschalten, daß er keine Gefahr mehr darstellen kann. Und genau das haben die vier überfallenen Touristen getan.
Auch wenn natürlich zu diesem Zeitpunkt über die Herkunft des Messerstechers nur gemutmaßt werden kann, die ganze Vorgehensweise paßt nur zu gut in ein bestimmtes Schema , denn ethnische Deutsche laufen in der Regel eben nicht mit einem Messer herum und greifen in völliger Selbstüberschätzung und Rage gleich vier Personen an. Allerdings kennt man genau dieses Verhalten von den importierten „Neuköllner“ Gewaltfetischisten.
Angesichts der hohen Sympathiewerte, die sich diese Bereicherer vor allem auch mit ihren Messern erarbeitet haben, wünscht man sich eigentlich jeden Tag derartige Nachrichten, daß es nach einer berechtigten Notwehr solchen Typen zumindest längere Zeit gar nicht gut geht. Weiter so!

Jeden Tag einen Türken, 365 Tage im Jahr und die BRD ist nach 650 Jahren wieder in Deutscher Hand!
Mfg
Ausgerechnet der Tagesspiegel gibt wieder den Türken- und Araberfreund. Das ist die Kehrtwende von der Kehrtwende.
Die Zeitung klang einmal, im Januar 2007, erstaunlich zivilokkupantenkritisch, wurde aber wahrscheinlich von linken Meinungstaliban innerhalb oder außerhalb der Redaktion wieder zurückgepfiffen:
“Sie sind jung, nicht-deutscher Herkunft, gewaltbereit – und versetzen ihre Altersgenossen täglich in Angst”: http://npd-goettingen.de/BRD-Alltag/Orientalen-Terror-in-Berlin.html