Linksfaschisten fordern Boykott der Sächsischen Schweiz
Von Hans Kohlhase • 24. Juni 2008 • Kategorie: AktuellDie antideutsche Grundeinstellung der veröffentlichten Meinung in den lizenzierten Medien dürfte als bekannt vorausgesetzt werden. Dennoch muß man sich in der letzten Zeit bisweilen schon wundern, daß der Schamlosigkeit und Verlogenheit, mit der bundesdeutsche Journalisten gegen alles vermeintlich Rechte bzw. Deutsche hetzen, offenbar keine Grenzen mehr gesetzt sind. Und dies umso weniger, je weiter man sich vom Ende des Dritten Reiches entfernt. Es ist aber anzunehmen, daß dieses Engagement zu den Dingen zählt, die offenbar quartalsmäßig abzusondern sind, um die monatlichen Gehaltsüberweisungen zu sichern. Was allerdings nicht heißen soll, daß die Medien-Prostituierten nicht auch glauben, was sie da zusammenschmieren. Im Gegenteil, der öffentlich bekundete Antifaschismus ist gewiß eine Grundvoraussetzung, um überhaupt als Journalist eine Anstellung zu finden.

Dennoch gibt es hier durchaus Qualitätsunterschiede, denn man kann natürlich erkennen, was eine eher gutmenschliche Pflichtübung darstellt, oder wo mit Schaum vor dem Mund die Tastatur gequält wurde.
Letzteres wurde am 23. Juni 2008 in der Kolumne „Schlaglichter - Jürgs & Spreng“ des „Hamburger Abendblatts“ deutlich. Dabei handelt es sich bei den Autoren dieser unglaublichen Hetze, die man tatsächlich als „Volksverhetzung“ in Reinkultur bezeichnen kann, nicht um abgestellte Volontäre für Dödelartikel, sondern um obere Chargen des bundesdeutschen Journalismus.
Der 1945 geborene und heute in Hamburg lebende Lizenzpresse-Journalist Michael Jürgs wurde mit 23 Jahren als Studienabbrecher bei der „Münchner Abendzeitung“ Chef des Feuilletons. Von 1986 bis 1990 war er Chefredakteur beim Stern und danach freier Mitarbeiter diverser Zeitungen, Buchautor und Koautor vieler TV-Dokumentationen.
Der andere Kolumnen-Autor, der 1948 geborene Michael Spreng, war bisher bei der „Welt“, „Bild“, „Kölner Express“ und schließlich von 1989 bis 2000 als Chefredakteur bei “Bild am Sonntag” tätig. Seit Juli 2001 ist Spreng selbständiger „Kommunikations- und Medienberater“. Im Jahr 2002 war Spreng zunächst Wahlkampfberater für Edmund Stoiber (CSU) und anschließend Medienberater für Jürgen Rüttgers (CDU).
In der besagten Kolumne dieser beiden ausgewiesenen „Qualitätsjournalisten“ echauffiert man sich nun über die angeblich so erschreckenden Ergebnisse der NPD bei den Kommunalwahlen in Sachsen, wo die Partei landesweit gut fünf Prozent erreichte, also nicht 50, obwohl offenbar genau dieser Eindruck suggeriert werden soll.
Und um diesen Eindruck nicht durch Fakten zu verwässern, werden die landesweiten 5,2 Prozent für die NPD gar nicht erst genannt, sondern von „erschreckenden Ergebnissen“ gesprochen. Weil die NPD „getarnt als bürgerliche Biedermänner, in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist und da als wählbar gilt, ihren Stimmenanteil verdreifacht hat“. Gewiß hatte sie das - von 1,3 Prozent auf 5,2 Prozent. Was natürlich ein eindeutiger Beleg dafür ist, daß sie damit kurz vor der Machtübernahme steht.
Und nun fährt der Autor großes antifaschistisches Geschütz auf: „Mit einem Bodensatz von rechtsradikalen Deppen kann eine starke Demokratie leben. Forderungen nach einem starken Staat, einem autoritären Führer, Parolen wie “Deutschland den Deutschen” und “Ausländer raus” finden jedoch auch bei denen Zustimmung, die sich Bildungsbürger dünken und dies zumindest formal anhand ihrer Ausbildung, Zeugnisse, Werdegänge belegen.“
Der letzte Teil des Textes klingt unbeabsichtigt komisch, wenn man bedenkt, daß Michael Jürgs ein Studienabbrecher ist, dessen Trauma hier offenbar zu Ausdruck kommt.

„Wer mehr weiß über die Verbrechen deutscher Faschisten in der Vergangenheit, müßte eigentlich immun sein gegen Attacken der faschistischen Viren heute. Wissen macht bekanntlich den Kopf frei. Also wäre das Problem lösbar durch Aufklärung frei nach der Formel, je gebildeter das Volk, desto weniger Potenzial für völkische Hassprediger? Oder haben rechtsextreme Parteien in den neuen Bundesländern deshalb so extrem viel Zulauf, weil die Wähler im Osten dümmer sind als die im Westen? […] „Je tiefer der Intelligenzquotient, desto höher die Zustimmung für Nazis?“
Spätestens nach dieser Passage weiß man, daß es sich beim Urheber nur um Michael Jürgs handeln kann, denn seine antideutsche Meinung, ja seinen Haß, den er nur wenig durch die Hintansetzung von Fragenzeichen abschwächt, erinnert fatal an ein weiteres traumatische Erlebnis dieser Type. Denn seinen Posten als Chefredakteur beim „Stern“ gab er seinerzeit nicht freiwillig auf, sondern Jürgs wurde 1990 wegen der von ihm zu verantwortenden Titel-Schlagzeile „Sollen die Zonis bleiben, wo sie sind?” gefeuert. Die Deutschenfeindlichkeit, die in diesem Satz zum Ausdruck kam - auch wenn er aus Feigheit ebenfall mit einem Fragezeichen versehen war - scheint sich wie ein roter Faden durch Michael Jürgs Leben zu ziehen - mit denselben stilistischen Mittel bei der Schreibe, denn der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier.
Da ist es dann auch folgerichtig, daß diese Type andere Deutsche, die für sich das Recht einer geheimen Wahl in Anspruch nehmen und anders wählen, als man von ihnen vorschreiben möchte, als „Krebsgeschwür“ bezeichnet. Und im Westen trauten sich diese „Neonazis“ viel seltener, aus ihren „Löchern“ zu kriechen, weil sie „von der eben nicht schweigenden Mehrheit“ geächtet würden.
Damit meint Jürgs vermutlich den aus Kommunisten, Idioten und Ausländern bestehenden Mob, der, von den Hetzmedien angeheizt, immer dann losgelassen wird, wenn sich irgendwo etwas vermeintlich „Rechtes“ regt. Und rechts ist für die veröffentlichte Meinung bekanntlich alles, was nicht links ist.
Daraus zieht der lupenreine Antifaschist und mutmaßliche Neo-Stalinist Michael Jürgs folgenden Schluß: „Die selbstverständliche Solidarität der Demokraten zu beschwören reicht nicht. Besser wäre von Fall zu Fall ein Boykott. Etwa der Feriengebiete in der Sächsischen Schweiz, wo die NPD mehr als 20 Prozent bekam. In Reinhardtsdorf-Schönau [Jürgs beweist, daß seine Hetze auch ohne genaue Recherche auskommt; er meint natürlich Reinhardtsdorf-Schöna], das vom Tourismus lebt, haben ihr 188 von 749 Bürgern eine Stimme gegeben. Sie verdienen eine passende Antwort.“

Die passende Antwort wird sicher kommen, aber wohl anders, als sich Jürgs das wünscht. Schon frühere Boykottaufrufe gegen mitteldeutsche Orte liefen ins Leere, genauso wie die Drohung, daß wenn die NPD gewählt würde, die Touristen wegblieben.
Das hat sich im Nachhinein immer als Unfug erwiesen, weil nachweislich sogar mehr Touristen kamen. Was möglicherweise auch daran liegt, daß es zum Beispiel in der schönen und weitestgehend ausländerfreien Sächsischen Schweiz den ganzen „multikulturellen“ Dreck wie in Hamburg nicht gibt. Niemand braucht in Reinhardtsdorf-Schöna Angst davor zu haben, von Türkenbanden oder sonst wem überfallen, abgezogen und abgestochen zu werden.
Und damit das so bleibt, wird man sich auch gerade angesichts der Drohungen derer, die den Westen seines deutschen Angesichts beraubt haben, gewiß nicht beirren lassen, verstärkt Parteien zu wählen, die nicht zum Kartell der etablierten Übeltäter gehören.
Man muß sich das einmal vorstellen: Weil zehn Prozent der Wähler in der Sächsischen Schweiz nach Ansicht des Superdemokraten Michael Jürgs „nicht richtig“ gewählt haben, sollen alle anderen in Sippenhaft genommen und mit einem Boykott bestraft werden.
Das weist immerhin eine Konsequenz auf, die sich die meisten etablierten Politiker wohl auch wünschen, aber noch nicht zutrauen.
Ergebnisse von Wahlen, die den Machthabern und ihren Soldschreibern nicht passen, werden ohnehin schon mit einem bisweilen rabiaten antifaschistischen Kampf gegen die in Teilen ungehorsame Bevölkerung beantwortet. Soweit ist man immerhin schon.
Dazu paßt sicher ein Zitat des 1978 verstorbenen italienischen Schriftstellers Ignazio Silone: “Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.”

Ich persönlich freue mich immer sehr über Eigentore von solchen Multikulti-BRD-Systemlingen (Linksfaschisten möchte ich diese Typen nicht nennen, es wäre eine zu hohe Ehre für diese geistig Zurückgebliebenen
).
Ich war schon 20 Jahre nicht mehr in der Sächsischen Schweiz, ich werde dies schnellstmöglich nachholen, versprochen!
Vielen Dank für die freundliche Reiseempfehlung.
Herzliche Grüße
U-179
http://www.volk-und-heimat.de
Vielen Dank für den Reisetipp! Wenn man aus dem muselverseuchten Ruhrgebiet kommt ist es eine reine Wohltat, da hinzufahren, wo es dieses Pack einfach nicht gibt! Da kommt Wehmut auf, wenn man daran denkt, daß es vor nicht allzu langer Zeit im Westen genau so war!
Meine Güte, das “Hamburger Abendblatt” gehört wie “Bild” und “Welt” zum jüdischen Springerimperium und hat die Aufgabe, das deutsche Volk zu verblöden. Also keine Aufregung.
So gesehen muss sich keiner - aber auch wirklich keiner - über diesen Boykottaufruf wundern.
Die nationale Opposition sollte im Gegenzug nun zum Boykott der Springerpresse aufrufen. Das hätte sicherlich Erfolg
Der Deutsche Michel hat recht am rechtesten Recht. Man sollte auch gewisse Tankstellen meiden, dann würde sich auch am Benzinpreis was ändern. Aber derartige Medien zu meiden und andere, wie in Österreich, die “Neue Kronenzeitung”, die sollte man loben und mit unseren Beiträgen füttern, damit sie wirklich eine Volkszeitung wird/werden. Selbiges gilt ja auch für die gewissen Privatsender, Wenn auch nicht leicht. Aber es ist leichter den Wind auszunützen als gegen den Wind zu pinkeln.
Noch eine Bemerkung zu Moderatoren: Wer sich das Dreigestirn auf der Seebühne in Bregenz, jetzt bei der EM 2008 ansieht, muß feststellen, daß der Kerner neben den beiden anderen, wirklich schlecht ausschaut. Geschieht ihm recht, dem Hermann Rausschmeißer!
Jürgs und Spreng, im Spiegel betrachtet, mögen sie sich wahrscheinlich selbst nicht sehen. Wer möchte solche Typen schon in der Familie haben? Da sie wahrscheinlich keine Familienbindung haben, versuchen sie durch unqualifizierte Äußerungen die gemeinschaftliche Großfamilie Deutschland zu diffamieren. Sie haben hassen gelernt und lieben verlernt.
mami
wann wird das endlich ein ende haben , volk wach auf..
Ich bin jetzt 60 jahre alt. Und In der Hoffnung ein anständiges Leben mit Arbeit und Hoffnung auf einen gerechten Lebensabend erreicht zu haben, lese ich eine derartige Verunglimfung.
Wir haben gearbeitet, mit der Hoffnung, daß es unseren Kindern einmal besser geht, Nun geht es ihnen besser und sie wissen aus aus lauter Dummheit nicht mehr, wo sie hergekommen sind. Und das macht mich traurig. Auch diese Journalisten haben mal Eltern gehabt, die die ganze Scheiße miterlebt haben. Jetzt ist ihnen ihre Karriere wichtiger. Ich kann nur hoffen, man erinnert sich wieder ihrer, wenn die Fahne sich gedreht hat.
Der Buchschreiber Jürgs ist ja auch vom Grass, ausgerechnet, blamabel reingelegt worden. Der Jürgs hatte eine Biografie über Grass herausgebracht, ohne vom Grass bei langen Gesprächen etwas von seiner SS-Zugehörigkeit zu erfahren. Das wäre nix besonderes, denn das hatte Grass ja allen über Jahrzehnte verschwiegen. Aber kurz nach dem Erscheinen des Jürgs-Buches machte Grass seine Mitgliedschaft bei der SS in seinem Buch “Beim Häuten der Zwiebel ” bekannt. Damit war das Jürgs-Buch unverkäuflich und wurde in den Kritiken zu Recht mit Hohn und Spott übergossen. Der Verlag versuchte dann noch mit einer “aktualisierten Fassung” aus dem Desaster herauszukommen.
“Kauft nicht beim sächsischen Schweizer!”
:-)))
Spaß beiseite:
Jürgs heißt ja schon Würgs!
:-)))
Diese Boykott-Aufrufe lassen uns Sachsen kalt. Wir sind natürlich gastfreundlich. Eines sind wir allerdings nicht - bescheuert! Wir wissen zwischen Gästen und Okkupanten zu unterscheiden! Gäste sind in Sachsen immer willkommen - mit dem restlichen Kroppzeug wissen wir allerdings auch umzugehen …
Herzlich willkommen in Sachsen! Den Gästen die Hand - den anderen die Faust!