Braucht Europa 20 Millionen zusätzliche Sozialhilfe-Türken?

Von Hans Kohlhase • 19. Juni 2008 • Kategorie: Aktuell

Völkerverderber Verheugen

Es ist irgendwie schon bezeichnend, daß die große Masse der Bevölkerung - und das nicht nur in der BRD - den etablierten Politikern alles zutraut - nur eben nichts Gutes. Gerade die an die Schalthebel der Macht nunmehr durchgewanderten 68er Typen sind dabei nicht nur lupenreine internationalistische Linke, sondern auch abgehobene Volks- und Völkerverächter. Ihre Brechstange im Kampf gegen die gewachsenen Nationalstaaten ist dabei die Europäische Union (EU), die aus genau diesem Grunde ins Leben gerufen wurde. Manch einer mag diese Feststellung vielleicht für etwas übertrieben halten, doch spätestens seitdem mit der asiatischen Türkei Beitrittsverhandlungen zur EU aufgenommen wurden, schwebt über Europa das Damoklesschwert des Genozids. Eines Genozids, der die europäischen Völker - um einmal die Vokabeln eines Edmund Stoibers zu verwenden - mittels „Durchrassung“ und „Durchmischung“ beseitigen soll. Genau das steht Europa möglicherweise schon mittelfristig bevor, wenn sich nach dem von allen Etablierten gewollten EU-Beitritt der Türkei in etwa zehn Jahren und nach einer sich anschließenden kurzen Frist bis zur vollen „Freizügigkeit“ von vielleicht sieben Jahren Abermillionen rückständige muselmanische Anatolier auf den Weg nach Europa machen.

Zu den herausragenden „Persönlichkeiten“ ohne wirkliche demokratische Legitimation, die die Türkei gegen alle Widerstände in die EU drücken wollen, gehört zweifellos der Vizepräsident der EU-Kommission, Günter Verheugen (SPD), der 2004 als damaliger Erweiterungskommissar die Beitrittsverhandlungen maßgeblich durchsetzte.
Ob er wußte, was er da tat? Man kann wohl davon ausgehen, daß dieses Mitglied des „Komitees für Frieden, Sicherheit und Abrüstung der Sozialistischen Internationale“ bei vollem Bewußtsein handelte. Der ursprüngliche politische Europagedanke, der zumindest in der Propaganda bis vor kurzem noch bemüht wurde, war damit natürlich gestorben. Verheugen machte klar, daß es nur noch um das Aufblähen einer identitätslosen Freihandelszone geht, die nicht für die europäischen Menschen da ist, sondern den Interessen einer asozialen Wirtschaft dient, die zusätzliche Lohndrücker und Konsumenten sucht.

Zwar wurde und wird immer wieder betont, das Ergebnis der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sei offen, doch das ist reine Propaganda. Hinter den Kulissen ist man sich längst einig. Und entsprechend sagte Verheugen am 7. Oktober 2006 in aller Deutlichkeit: “Das Ziel der Verhandlungen lautet EU-Vollmitgliedschaft [der Türkei], und ich warne davor, ein Scheitern dieser Verhandlungen herbeizureden.“
Das läßt wenig Raum zur Interpretation zu und zeigt, daß man sich über den Willen der Europäer, die man dazu natürlich nicht befragen wird, hinwegzusetzen gedenkt. Gerade weil kein normaler Mensch viele Millionen zusätzliche Türken vor der eigenen Haustür möchte, wird von der EU ganz undemokratisch aber konsequent an ihnen vorbei entschieden.

EU gegen irische Demokratie

Wenigstens ist Verheugen einer, der offen ausspricht, daß die heutige EU ein Obrigkeitsstaat sein soll, der über die Köpfe der Bürger seine ideologischen Vorstellungen ohne Rücksicht auf Verluste durchdrückt.
Verheugen sieht auch nach dem irischen Nein zum neuen EU-Vertrag den angestrebten EU-Beitritt der Türkei nicht in Gefahr. „Die Iren sind traditionell erweiterungsfreundlich. Es wäre völlig falsch, Europa jetzt zu einer geschlossenen Gesellschaft zu erklären“, sagte Verheugen der „Bild“-Zeitung am 19. Juni 2008.

Wie man sieht, sind Betonköpfe wie Verheugen ganz offensichtlich gegen Argumente, die gegen eine EU-Mitgliedschaft sprechen, völlig unempfindlich. Böser ideologischer Vorsatz braucht schließlich keine Argumente.

Dabei liegen die Fakten zumindest teilweise auf dem Tisch. Was die Gewährung der vollen Freizügigkeit für die Türken bei der Wahl des Wohn- und Arbeitsplatzes in der EU bedeuten würde, liegt auf der Hand. Wenn die Türkei etwa 2015 aufgenommen würde, hätte sie bei der jetzigen Wachstumsrate ca. 90 Millionen muselmanische Einwohner. Damit wäre die Türkei sogleich bevölkerungsreichster Mitgliedsstaat, und das hätte natürlich große Auswirkungen auf die finanziellen Zuwendungen. Bis zu diesem Beitrittstag, der hoffentlich nie kommen mag, werden jährlich schon Milliarden Euro in die Türkei gepumpt. Doch sind diese Summen „Peanuts“ zu dem, was dann kommt.

Man muß kein „Experte“ sein, um feststellen zu können, daß die Türkei ein finanzielles Faß ohne Boden war, ist und sein wird. Nach Schätzungen der EU-Kommission könnten von 2025 an jährlich 28 Milliarden Euro in die Türkei fließen, die wirtschaftlich gerade einmal 20 Prozent des durchschnittlichen europäischen Sozialprodukts erreicht. Diese Zahlen sind natürlich geschönt.
Ein sogenannter Brüsseler “think tank”, die “Friends of Europe”, hat schon vor ein paar Jahren in einer Studie die Kosten eines türkischen EU-Beitritts hochgerechnet. Dabei wurden die Kostensätze zugrunde gelegt, die auch bei der sogenannten Osterweiterung angesetzt wurden. Nach diesen Sätzen hätte die Türkei heute einen Anspruch von rund 45 Milliarden Euro jährlich. Der BRD-Nettozahler Bundesrepublik müßte davon wohl mindestens zehn Milliarden Euro übernehmen - wenn hier nicht schon vorher die Lichter ausgehen.

Türkische Bereicherer in Berlin

Die dummen europäischen Steuerzahler werden also Jahr für Jahr zwischen 28 und 45 Milliarden Euro jährlich in die Türkei überweisen und diese wird im Gegenzug ihren Überschuß an Analphabeten und Nichtstuern in die EU - und da vornehmlich in die BRD - schicken, wo sie dann als Sozialhilfeempfänger und oftmals als Kleinkriminelle weitere Kosten verursachen. Für die Türkei ist dies natürlich so oder so ein gutes Geschäft. Die bekommt noch Geld dafür, daß sie ihre Unterschicht exportiert.

Auch hier gibt es bei den Schätzungen eine große Bandbreite. Während das Münchner Ifo-Institut damit rechnet, daß in den kommenden 30 Jahren weitere 2,5 Millionen dieser integrationsunwilligen und oftmals feindseligen Muselmanen in die BRD zuwandern würden, wo man schon jetzt von 3,5 Millionen Türken „bereichert“ wird, geht man in der Türkei selbst von zur Zeit bis zu 18 Millionen wanderungswilligen Türken aus. Und man braucht natürlich auch nicht lange zu raten, wohin es in Europa die meisten dieser unerwünschten Mitesser ziehen wird.

Das alles weiß Günter Verheugen (SPD) natürlich auch, aber es ist seinesgleichen aus den anfangs genannten Gründen gleichgültig. Es geht mitnichten um irgendeinen Fortschritt, sondern um unsere Vernichtung. Nicht mehr und nicht weniger.

10 kommentare zu »

  1. Werden die armen gleich bis zur Hüfte eingebuddelt-oder was ist da jetzt wieder los ?
    Man lernt ja nie aus, oder werden die Kinderbräute da verlost ?

  2. Nur über ein Wort habe ich mich in diesem Kommentar gewundert: Kleinkriminelle.

    Hier in Berlin gibt es doch schon Organisierte Kriminalität!

    Ich habe Nichts gegen Türken in Deutschland, wenn sie sich so benehmen, wie es die deutschen Gesetze vorschreiben und nur arbeitende Türken sind. Also: Arbeitslosengeld ja - aber Harzt iV und die ganzen anderen Sozialbezüge NEIN. Das heißt auch: Keine nichtarbeitenden Familienmitglieder hierher. Wenn die Arbeitslosenhilfe abgelaufen ist, bitte dann wieder ins Heimatland! Auch geht es nicht an, das mit ihnen kein Deutsch gesprochen wird. Wo gibt es denn so was, das in einem Land ich arbeiten will, ich dessen Sprache ich nicht sprechen kann?

    Ein weiteres Problem ist natürlich die “Familienehre”. Wie viele Denkmäler müßten in Deutschland schon gebaut werden, wo junge Frauen ermordet wurden von den eigenen Brüdern.

    Türkei lebt noch m Mittelalter - warten wir noch ein paar Jahrhunderte, ob sie es dann geschafft haben! Bis dahin: Türken in die Türkei!

  3. Gebraucht werden sie aus deutscher Sicht keinesfalls, aber aus globalistisch-freimaurerisch-eineweltlicher unbedingt! Das steht doch seit über einem Jahrhundert “irgendwo” geschrieben … irgend so ein “verschwörungsteoretisch-gefälschter” Text … (inzwischen zu 99,9% Realität).

  4. Ob Europa 20 Millionen weitere Türken braucht?

    DAS Beispiel für eine rethorische Frage…….
    Bisher konnte mir noch keiner nur die Frage darauf beantworten, WER in der BRD die mehreren Millionen SCHON JETZT vorhandenen Türken FÜR WAS braucht……
    ( Ausser vielleicht Politiker und Wirtschaft, die das Ge……. zwecks Lohndumping nutzen…)

  5. Zunächst ist es einmal so, dass das Kapital von der Erweiterung ungeheuer profitiert. Pumpt die EU mit deutschem Steuergeld Mrd. in die Türkei, profitieren zunächst einmal “Deutsche” Firmen wie Siemens und andere davon. Wobei diese Firmen gar nicht mehr Deutsch sind. Schließlich sind sie Aktiengesellschaften und die Aktien befinden sich zumeist in Depots in Ölländern oder bei Banken an der Ostküste der USA. Das einzig Deutsche an diesen Firmen sind vielleicht noch die angestellten Vorstände.
    So gesehen findet eine gigantische Umverteilung statt. Weg von Europa hin zur Türkei. Dies wird ein ungeheueren Aufschwung dort ermöglichen. Lettzlich bezahlt durch die trottligen europ. Steuerzahler. Den Unternehmen wird wiederrum die Möglichkeit geboten, Arbeitnehmer gegenseitig auszuspielen. Die Iren haben das bemerkt und daher diesen Vertrag abgelehnt

  6. Unser EU-Breitmaulfroschkönig sollte sich besser mit seiner EU-Schnalle an türkischen Stränden zum Nackbaden einfinden, uns aber mit seinem Wahn verschonen!

    Aktuelle Umfragen in Deutschland zeigen nämlich:

    Über 80% der erwachsenen Deutschen wollen die Türken nicht in der EU haben.

  7. Ich fürchte, irgendwann im Jahr 2025 heißt es: “Das Parlament hat heute mit Mehrheit der Islamisch-christlichen Partei beschlossen, daß das Tragen von Schleiern für Frauen in der Öffentlichkeit ab sofort zur strengen Pflicht wird.”
    Und was wird Michel dazu sagen? - Nun, der männliche Volksteil der Urbevölkerung rennt sogleich los - und kauft seiner Frau (und seinen Töchtern) einen Schleier…..

  8. Und was tun wir dagegen ? Wir, die wir die Sachlage erkennen?

    Die Maurer, die am Drücker sind, scheren sich einen Dreck um 350 Mio “hinterwäldlerische” Europäer, die sich über ihren Untergang aufregen.

    Die ziehen ihren Vernichtungskampf durch.

    Bis hier Handlungsbereitschaft entsteht, ist es längst vorbei.

  9. Ich bin für das Motto der Hürriyet - “Türkiye Türklerindir” (Die Türkei den Türken!) Kein Deutscher will den Türken die Türkei nehmen! Im Gegenteil! Wir haben noch ein paar Millionen Türken übrig, die wir euch gerne zurückgeben würden! - Gülle gülle!

  10. Die Tuerken sollten selbst eine Freihandelszone mit den Syrern, Iranern & Libanesen gruenden und sich aus Europa total raushalten.

Schreibe einen Kommentar