Sozialballast: Spanien will eine Million Ausländer loswerden

Von Hans Kohlhase • 16. Juni 2008 • Kategorie: Aktuell

Afrikansiche Invasion gegen Europa

Am 15. Juni 2008 machte eine Nachricht die Runde, wonach Spanien eine Million Ausländer wieder loswerden wolle. Damit sind natürlich nicht die gemeint, die als Urlauber zeitweise die iberische Halbinsel bevölkern, viel Geld mitbringen und nach einigen Wochen wieder verschwinden. Es geht vielmehr um die Sorte Einwanderer, die in jedem europäischen Staat ein Schlaraffenland sieht, wo es ihnen natürlich in erster Linie darum geht, fürs Nichtstun ein nach afrikanischen Verhältnissen fürstliches Gehalt in Form der Sozialhilfe zu bekommen, das man dann noch mit illegalen Geschäften ganz locker vervielfachen kann.
Obwohl diese Motivation nichteuropäischer Sozialhilfeschmarotzer bekannt ist, gab und gibt es Länder, die ihnen dennoch die Türe öffneten. So hatte Spanien in den vergangenen Jahren mehr Ausländer aufgenommen als jedes andere europäische Land.
Allein seit dem Jahr 2000 hat sich der Anteil ungebetener ausländischer Dauergäste auf 4,5 Millionen mehr als vervierfacht.

Bei einer solchen Entwicklung ist das spanische Volk sicher der große Verlierer. Aber es gibt neben den Einwanderern auch in Spanien dieselben Nutznießer der Verausländerung wie in anderen ethnischen Flutungsgebieten. Neben der Wirtschaft, die die Einwanderung zum Lohndumping benötigt, sind es die Linksfaschisten, die nur mit Hilfe der Masseneinwanderung hoffen können, dauerhafte Mehrheiten gegen die einheimischen Bevölkerungen zusammen zu bekommen.Umvolker ZapateroGenau aus diesem Grund hat auch die sozialistische Regierung Spaniens unter José Luis Rodríguez Zapatero, der übrigens bezeichnenderweise - um es einmal ganz vorsichtig auszudrücken - kein Christ ist, in den letzten Jahren die Grenzen Spaniens für alle Mühseligen und Beladenen im Rahmen des „Ehegattennachzug“ und der „Familienzusammenführung“ geöffnet.
Ganz folgerichtig wurde im Jahre 2005 eine Amnestie für alle illegalen Ausländer in Spanien erlassen und eine große Einbürgerungskampagne gestartet. Und zwar nicht mit dem Ziel, irgendwelchen unbeliebten Negern und Muselmanen zu helfen, sondern um neue Wähler für die Sozialisten zu gewinnen. Was dabei tatsächlich nachdenklich machen sollte, ist der Umstand, daß wie auch in anderen europäischen Ländern die sogenannten bürgerlichen Parteien den gutmenschlichen Wahnvorstellungen selbst schon so sehr verfallen sind, daß sie der alles zersetzenden linksfaschistischen Wählervermehrung durch Einbürgerung tatenlos zusehen.

Wie so oft hat die Sache aber einen Haken. Verdreifacht hat sich in Spanien nicht nur die Zahl der Ausländer, von denen 13 Prozent aus Marokko und 18 Prozent aus Schwarzafrika stammen, sondern auch insgesamt die Kriminalität. Zudem sind 68 Prozent der Einwanderer arbeitslos, denn mit dem Vorsatz zu arbeiten kam sicher kaum einer der Afrikaner. Das bedeutet aber, der vorzeitige Kollaps des spanischen Sozialsystems und der gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenbruch durch die große Belastung durch ethnisch wie kulturell inkompatible Ausländer könnte der wundersamen Wählervermehrung für die Linksfaschisten ein Ende bereiten.

Angesichts der steigenden Arbeitslosenzahlen auf jetzt etwa zehn Prozent und einer schwächelnden Wirtschaft hat die spanische Regierung nun einige kosmetische Änderungen in ihrer Ausländerpolitik vorgenommen. So soll über Familiennachzug nicht mehr wie bisher die ganze Neger- und Muselmanensippe nachkommen dürfen. Konkret sollen die Großeltern nicht mehr berücksichtigt werden.Herkunft der Ausländer in SpanienDas Entscheidende aber ist, daß man das, was man sich nicht mehr als Staat getraut, nämlich ungebetene Gäste einfach rigoros vor die Tür zu setzen, nun mit Geld bewerkstelligen will. Spanien will nun zahlen, um überflüssige, allzu kostspielige und lästige Ausländer loszuwerden. Ab Juli können sich Einwanderer, deren Arbeitsplatz aufgrund der Wirtschaftskrise gefährdet ist, ihre Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung auszahlen lassen, um sich im Heimatland eine Existenz aufzubauen. „10.000 Euro reichen wohl nicht aus, um in Spanien ein Unternehmen zu gründen, aber in Marokko etwa ist das viel Geld“, erklärte der neue Arbeits- und Einwanderungsminister Celestino Corbacho die Maßnahme. Er gehe davon aus, daß bis zu eine Million Einwanderer – die Arbeitslosen und ihre Familien eingeschlossen – von dem Angebot Gebrauch machen könnten. Um die Entscheidung zu erleichtern, ist Madrid bereit, Heimkehrwilligen zusätzliche Mikrokredite zu gewähren. Die Betroffenen müssen sich schriftlich verpflichten, mindestens drei Jahre keinen Antrag auf Rückkehr zu stellen. Eine Garantie zur Wiedereinreise erhalten sie nicht, die Regierung werde nach Ablauf der Frist „von Fall zu Fall“ entscheiden, so Corbacho.

Wie gesagt, allenfalls kosmetisch sind die Maßnahmen der spanischen Regierung, denn es ist ganz offenkundig, daß kaum einer der fremden Sozialschmarotzer freiwillig wieder gehen wird. Was die Gewährung von Rückkehrprämien für Ausländer betrifft, gibt es aus der jüngeren Vergangenheit ein Beispiel, das auch in Spanien bekannt sein dürfte.

Einbürgerungen in Spanien

So versuchte Helmut Kohl sich seinerzeit halbherzig quasi freizukaufen, und den fremdländischen Sozialballast wieder loszuwerden. In seiner ersten Regierungserklärung am 13. Oktober 1982 sagte Kohl, Integration sei nur möglich, wenn die Zahl der bei uns lebenden Ausländer nicht weiter steigt. Deshalb sollte die Zahl der Ausländer in Deutschland von 4,6 Millionen auf 2 bis 3 Millionen im Jahr 1990 verringert werden. Um das zu erreichen, sollte Ausländern eine Rückkehrprämie in Höhe von 10.500 DM, zusätzlich zu den Beiträgen, die sie in die Rentenversicherung eingezahlt haben, gewährt werden, wenn sie binnen vier Wochen nach Antragstellung Deutschland verlassen und sich verpflichten, nie wieder zurückkehren. Bedingung war jedoch u.a., daß das Geld nur bekommen sollte, wer durch Konkurs seine Arbeit verloren hatte oder Kurzarbeiter war. Die Rückkehrprämie wurde daher nur rund 14.000 Mal ausgezahlt und war nicht sehr viel mehr als ein symbolischer Akt. Als Kohl 1998 das Kanzleramt räumte, hatte sich die Zahl der ungebetenen Gäste, vor allem durch Millionen Asylbetrüger, mehr als verdoppelt.

Auch Spanien wird mit Geld und gutem Zureden den fremden Sozialballast nicht wieder los, selbst wenn die Regierung Zapatero das wollte. Überhaupt läßt sich das Problem der unerwünschten Masseneinwanderung und Landnahme nirgendwo mit einer krankhaften Gutmenschentümelei lösen, sondern nur mit dem politischen Bewußtsein, Politik für das eigene Volk zu machen und seine Exklusivität notfalls mit der gebotenen Härte gegen schmarotzende Zivilokkupanten zu verteidigen. Wozu braucht man denn überhaupt noch einen bewaffneten Grenzschutz, eine Armee und Kriegsschiffe, wenn man nicht bereit ist, diese auch wirklich einzusetzen? Die Streichung jeglicher Sozialhilfe, die sehr nachdrückliche Aufforderung, das Land binnen vier Wochen zu verlassen und die Verhängung der Todesstrafe für illegale Einwanderung würden den Spuk binnen Wochen beenden – und das überall in Europa.

4 kommentare zu »

  1. Der Gedanke an Todesstrafe für illegale Einwanderung ist absurd. Todesstrafe setzt ein Verbrechen voraus. Das Streben nach besseren Lebensverhältnissen ist menschlich nachvollziehbar, ihm müssen jedoch im Interesse des aufnehmenden Volkes Grenzen gesetzt werden. Aber nachvollziehbar und gerecht.

  2. @ Parsifal

    Illegale Einwanderung ist sehr wohl ein Verbrechen. Es kommt natürlich auf den Blickwinkel an und auf die Masse. Heuschrecken z.B., die ein Land kahlfressen, wollen sicher nur überleben und einige fallen sicher kaum ins Gewicht. Aber für die Opfer sind sie eine Katastrophe, wenn sie massenhaft auftreten.
    Man lese “Das Heerlager der Heiligen: Eine Vision” von Jean Raspail (Autor). Kommt mir alles irgendwie bekannt vor, weil es längst Realität ist.

    Ich glaube übrigens auch, dass der Autor bewusst etwas überspitzen wollte. Wenn nämlich jeder potenzielle Einwanderer aus Afrika und anderswoher weiss, dass ihn nicht das Scharaffenland erwartet, sondern allenfalls ein Seemannsgrab, dann bleibt der Bootsflüchtling zu Hause. Und das wäre doch Sinn der Sache…

  3. @ Kerstin

    Das Buch “Das Heerlager der Heiligen” liegt seit fast zwei Jahren auf meinem Stapel noch zu lesender Bücher. In der JF wurde es besprochen und der Autor interviewt. Leider fehlte mir bisher die Zeit, es zu Ende zu lesen. - Man sollte sicherlich auch unterscheiden zwischen Menschenhandel und “normalen” Bestrebungen, in eine anderes Land zu kommen. Sicherlich wollte der Autor überspitzen. Wichtig ist aber auch, den Gegnern einer vernünftigen Politik nicht ins offene Messer zu laufen.

  4. Europa braucht Drittwelt Enwanderung, wie ein Fisch ein Fahrrad braucht.

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