Die „multikulturelle Gesellschaft“ frißt ihre Kinder

Von Hans Kohlhase • 12. Juni 2008 • Kategorie: Aktuell

Hinrichtung von Homosexuellen im Iran

Ganz unzweifelhaft ist Homosexualität eine abartige Veranlagung, die in gewisser Hinsicht auch eine Geistesgestörtheit voraussetzt. Dies umso mehr, wenn Homosexuelle so tun, als sei ihre Abartigkeit normal und entsprechend agieren, indem sie das, was sie als „Normalität“ ansehen, der Gesellschaft aufdrängen, ob die das nun will oder nicht. Ebenso unzweifelhaft, wie Homosexualität eine sozialschädliche Perversion ist, so ist sie auch ein Gradmesser für den Verfallszustand einer Gesellschaft. In gesunden Gemeinwesen gibt es jedenfalls keine Probleme mit der Homosexualität, da sie dort die ganz große Ausnahme bleibt. Wo jedoch ein bestimmter gesellschaftlicher Fäulnisgrad erreicht ist, wird das Krankhafte zur Regel und das Normale zum Auslaufmodell. Aber: Das ist natürlich kein Grund zuzulassen, daß wie in der jüngsten Vergangenheit desöfteren geschehen, Türken in Berlin regelrechte Hetzjagden auf diese Randgruppe veranstalten können, ohne daß das bisher entsprechend in der veröffentlichten Meinung gewürdigt wurde. Würden ethnische Deutsche Hetzjagden auf Homosexuelle veranstalten, wäre binnen 24 Stunden das gesamte Pseudo-Gutmenschentum vor Ort.

Am 10. Juni 2008 versammelten sich nun spontan 1.600 mutmaßliche Angehörige der Berliner Homoszene, um gegen die Angriffe auf homosexuelle Frauen und Männer im multikulturellen Vorzeigekiez Kreuzberg zu demonstrieren. Vorausgegangen war vergangenen Sonntag ein Überfall eines Türkenrudels auf drei lesbische Frauen am Heinrichsplatz. Letztere wurden beleidigt und getreten. Wie der Berliner „Tagesspiegel“ am 11. Juni 2008 meldete, erlitten alle drei Überfallopfer Prellungen und Platzwunden, eines hätte sogar kurzzeitig das Bewußtsein verloren.
Dieser Überfall reiht sich ein in eine Kette von Türken-Überfällen auf Homosexuelle in Kreuzberg. In den Seitenstraßen sammelten sich die Türken, um dann gezielt Jagd auf die Teilnehmer von Homo-Partys zu machen.

Schwulendemo in Kreuzberg

Bei den gezielten Angriffen handelte es sich also ganz unzweideutig um die Attacken türkischer Gewalttäter, was auch eingeräumt wurde. Und die griffen ausgerechnet jene an, die in der „multikulturellen Gesellschaft“ ihre große Chance sehen.
Das Mitleid wird sich also bei den meisten Normalos in sehr engen Grenzen halten. Umso mehr, als sich die Demo-Veranstalterin Pia Thilmann entsprechend ihrer Multikulti-Ideologie gezwungen sah, in der gewohnten Weise zu relativieren: “Die Übergriffe sind kein spezifisches Migrantenproblem.” Es seien auch häufig “bierselige Deutsche”, die mit Schwulen, Lesben und Drag-Kings und -Queens - also Frauen, die wie Männer aussehen und umgekehrt - Probleme hätten.
Und der „Türkische Bund“ in Berlin-Brandenburg, der laut Zeitung die Angriffe “aufs Schärfste” verurteilte, appellierte an alle, die Vorfälle nicht zu einem Migrantenproblem zu machen und damit Rassismus zu schüren.

Ja, wo kämen wir schließlich hin, wenn die Orks auch als Orks bezeichnet würden? Allerdings wurde nicht etwa deshalb demonstriert, weil “bierselige Deutsche” ein Problem mit Homos hätten, sondern weil letztere gezielt von Türken angegriffen wurden.
Das kann man drehen und wenden, wie man will. Aber tatsächlich fällt es schon schwer, in einem Stadtteil, der nur noch von Orientalen und Randgruppen-Deutschen bewohnt wird, nicht von einer gewissen Art Rassismus zu sprechen, wenn Türken gezielt Jagd auf diese Randgruppen machen.
Es gehört übrigens auch keine Bierseligkeit dazu, um mit aggressiven „Drag-Kings und „Drag-Queens“ Probleme zu haben, die alle Welt an ihren Befindlichkeiten teilhaben lassen möchten. Diese Damen und Herren - oder wie auch immer - haben ganz offenkundig neben den Problemen ihrer Abartigkeit noch ganz schwer einen an der Waffel und gehörten eigentlich in eine geschlossene Anstalt.

Kreuzberg-Türken

Doch das, was nun in Kreuzberg und anderswo geschieht, ist eine folgerichtige Entwicklung. Sobald die sogenannte „multikulturelle Gesellschaft“ rein zahlenmäßig von den Orientalen dominiert wird, schlägt diese zwangsläufig in die islamische Mono(un)kultur um. Der Islam duldet keine Homosexualität, sondern lehnt das Ausleben von homosexuellen Neigungen kategorisch ab und betrachtet sie als Sünde (Koran 7:80ff; 26:165ff). In fast allen moslemischen Ländern ist die gleichgeschlechtliche Beziehung unter Strafe gestellt, wobei die Bandbreite der Strafen von Gefängnis, über Auspeitschung bis hin zum Tod durch Steinigung reicht. Ajatollah Musava-Ardebili von der Universität Teheran beschreibt die Bestrafung von Homosexualität so: “Für männliche und weibliche Homosexuelle hat der Islam die strengsten Strafen vorgeschrieben. Nachdem auf Basis der Scharia der Beweis erbracht wurde, sollen sie ihn/sie ergreifen und enthaupten.”

Man muß sich also nicht wundern, wenn Vertreter der orientalischen Gegengesellschaft in der realexistierenden BRD freimütig einräumen, daß für sie der Koran und die Scharia über jedem weltlichen Gesetz stehen, daß dann die türkische Landnehmerjugend entsprechend auch mit Schwulen und Lesben verfährt.
Nur Narren können annehmen, daß ausgerechnet Schwule und Lesben von den Muselmanen als gleichwertige Menschen angesehen würden.
Keine Relativierung kann darüber hinwegtäuschen, daß die Gewalt in den ethnischen Flutungsgebieten von Ausländern und eben nicht von Deutschen ausgeht. Hier werden die Räume nach den Vorgaben der neuen orientalischen Herren transformiert. Und in diese Welt passen selbstverständlich keine „Ungläubigen“ und Homosexuellen.
Angesichts dieser Tatsache ist es eigentlich auch völlig gleichgültig, daß es sich im vorliegenden Fall um homosexuelle Opfer der Ausländergewalt handelte. Genauso gut hätten es wie so oft auch normale Deutsche sein können, wenn den türkischen Rassisten gerade danach gewesen wäre.

Ein Kommentar zu »

  1. Ein vorzüglicher Kommentar: “Wo der Fäulnisgrad ein gewisses Maß erreicht hat, wird das Krankhafte zur Regel und das Normale zum Auslaufmodell.” - In den kommunalen Gremien unseres Landkreises sitzen biedere Männer und Frauen, die mit einer perversen Szene wie in Kreuzberg eigentlich nichts am Hut hätten. Trotzdem winken sie jede Regelung, die unter dem Begriff “gender mainstreaming” daherkommt, unbedenklich durch. Die haben überhaupt nichts begriffen, haben keine Gabe der Unterscheidung und führen aus, was von oben angeordnet wird. Wenn sie meckern, dann hinterher beim Bier. Eine Angela Merkel und ihre Politik gelten für diese bürgerlichen Schwachköpfe als unantastbar. Die können sich in ihrer Verblendung gar nicht mehr vorstellen, daß auch eine gesunde, normale Familienpolitik möglich wäre! Ziemlich einig sind sich diese Leute nur, wenn wieder einmal gegen Rechts gehetzt wird. Armes Deutschland!

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