Kommunalwahlen in Sachsen: Ein historisches Ergebnis für die nationale Opposition

Von Claudia Maschke • 9. Juni 2008 • Kategorie: Kommentar

Claudia Maschke

Am 8. Juni 2008 waren insgesamt 2,9 Millionen Sachsen dazu aufgerufen, die Bürgermeister, Landräte und Kreistage neu zu wählen. Die eigentlich für 2009 geplanten Wahlen mußten vorgezogen werden, weil nach der Kreisgebietsreform von den 22 Landkreisen nur noch zehn übrig blieben.
Das Ergebnis ist bekannt: Während alle etablierten Parteien im Landesdurchschnitt Stimmen verloren, gelang es lediglich den Nationaldemokraten, bei einer auf 45,8 Prozent zurückgegangenen Wahlbeteiligung kräftig zuzulegen.

Während sich die Etablierten im Lande teilweise mit Wahlwerbung sehr zurückhielten, war die NPD überall im Straßenbild präsent. Daneben wurden in umfangreichen Wurfsendungen völlig richtig überwiegend soziale Themen angesprochen. Auf Plakaten hieß es unter anderem: „Grenze sichern! Kriminalität stoppen“, „Zukunft statt Abwanderung“ und „Der Osten wählt deutsch“.
Den Nationaldemokraten gelang es damit, ihr Ergebnis vom 13 Juni 2004, wo man nicht flächendeckend antrat, von 1,3 Prozent auf landesweite 5,1 Prozent zu vervierfachen.
In Stimmen ausgedrückt, konnte die NPD ihr damaliges Ergebnis von 41.000 auf nun 160.000 Stimmen steigern. Insgesamt erzielte die Partei 46 Kreistagsmandate, gegenüber 13 im Jahre 2004.

Bei den gleichzeitig stattfindenden Landratswahlen gelang es der NPD mit Ergebnissen von 7,8 Prozent bzw. 7,3 Prozent gleich zweimal, die SPD - wenn auch knapp - hinter sich zu lassen.
Das läßt hoffen, sind es im etablierten Parteienspektrum doch gerade die vaterlandslosen Gesellen der SPD, die den sozialen Niedergang durch Verausländerung zu verantworten hatten und haben. Jetzt bekommen sie zumindest in Sachsen immer öfter die Quittung dafür. Und das ist sehr gut so!

Wenngleich natürlich politisches Kalkül dahinter steckt, nämlich die NPD gefährlicher zu machen, als sie tatsächlich ist, um den Aufstand der wahrhaft Unanständigen gegen eine mißliebige Partei wieder anzufachen, lag „Spiegel Online“ mit der Behauptung vom 9. Juni 2008 nicht ganz falsch, daß die NPD ein historisches Ergebnis verbuchen konnte.
Denn erstmals gelang es der nationalen Partei in einem Bundesland, nicht nur in den Landtag einzuziehen, sondern danach auch in sämtliche Kreistage Fraktionen zu entsenden.

Obschon die Mitwirkungsmöglichkeiten im Kreistag für eine nationale Partei auf Grund des allumfassenden Boykotts durch die etablierten Parteien genauso so gering sind wie im Landtag, darf ein solches Ergebnis dennoch nicht unterschätzt werden.
Hier kommt es vor allem auf die Signalwirkung an: Einerseits wird den Mutlosen und Verzagten signalisiert, daß die Stimme für eine nationale Partei nicht vergeblich ist und immerhin für jeden Nationaldemokraten, der in ein Parlament einzieht, ein etablierter Übeltäter hinausfliegt.

Andererseits wird auch durch jeden noch so kleinen Erfolg die Basis für größere Durchbrüche geschaffen, um schließlich doch noch die Verausländerung und Sozialstaatsdemontage zu stoppen.

Auch findet durch Erfolge wie dem der NPD vom 8. Juni 2008 eine dringend notwendige Flurbereinigung im nationalen bzw. „rechten“ Spektrum statt.
In Sachsen ist die NPD nun unangefochten die stärkste nationale Kraft. Und nicht nur dort, sondern wohl auch bundesweit gibt es augenblicklich keine andere nationale Kraft, die auch nur ein annäherndes Ergebnis erreichen könnte. Ganz gleich, wie man in Einzelfragen zur NPD stehen mag, muß man das wohl anerkennen.

Wer gegen das eigene Volk regiert und es mutmaßlich im Zuge der Globalisierung beseitigen will, dabei die Mittelschicht vernichtet und offensichtlich nur noch die Nutznießer dieser Politik bedient, muß sich natürlich nicht wundern, wenn sich dagegen auch bei Wahlen Widerstand formiert. Zumindest in Sachsen hat dieser Widerstand mittlerweile eine feste Stammwählerschaft von fünf Prozent und ist mit seinen Vorstellungen längst in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen.

8 kommentare zu »

  1. Obwohl ich nicht unbedingt Anhänger der NPD bin, insbesondere wegen der ungeklärten Rolle der BRD-Behörden in dieser Partei, bereiten mir die Stimmen für die NPD keine Sorge. Wenn es der NPD gelänge sich von ihren Spitzeln und VS-Leuten zu trennen, dann könnte sie sicher noch viel mehr Wähler ansprechen.

    Ungeachtet dessen, ich freue mich riesig über die Einstellung der Mitteldeutschen Wähler, die jetzt schon bereit sind ihre Stimme einer nationalen Partei zu geben. Während in Westdeutschland die Bevölkerung mit Rosinenbombern und Konsumgütern gefügig gemacht wurde, ist dies offenbar den Russen in Mitteldeutschland nicht so “perfekt” gelungen.

    Obwohl einige Mitteldeutsche gern belächelt werden, bietet sich bei genauerer Betrachtung hierfür kein Grund, denn sehr viele große deutsche Köpfe kamen aus Mitteldeutschland! Zur Erinnerung: Die Teilwiedervereinigung 1989 ging ebenfalls von Mitteldeutschland aus. Wäre es nach den maßgeblichen BRD-Politikern gegangen, dann gäbe es heute noch die BRD und die DDR, warum wohl?

    Hier ein paar Zitate:

    Gerhard Schröder, 11. Juni 1989:
    “Nach vierzig Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation in Deutschland nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht.”

    Joschka Fischer, 27. Juli 1989:
    “Die Forderung nach der Wiedervereinigung halte ich für eine gefährliche Illusion. Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.”

    Joschka Fischers im Bundestag, Oktober 1989
    “Vergessen wir die Wiedervereinigung. Halten wir die nächsten 20 Jahre die Schnauze darüber.”

    Ich bin sehr gespannt, wann der nächste Verbotsantrag der NPD kommen wird, denn die BRD-Systempolitiker werden sich ihre Beute nicht so einfach wegnehmen lassen. Also sind wir wachsam und machen es den BRD-Systemlingen so schwer als möglich!

    Herzliche Grüße
    U-179

  2. Wenn ich den Regierenden Bürgermeister von Berlin höre, dass die NPD verboten werden sollte, wird mir schlecht!

    Zur Gedenkfeier am Mahnmal zum 17. Juni 1953 steht er scheinheilig neben den Vertretern der Mauermörderpartei.

    Eine Schande ist das!

    Hoffentlich bemerken auch in Berlin die Wähler, das es Zeit wird, eine nationale Partei zu wählen.

    Schwer ist es, wer lebte denn priveligiert in der Zone in den Bezirksstädten - die Roten - die leben doch immer noch da.

    Aber die Geschichte kann warten!

    Grüße au der Hauptstadt
    ein Demokrat

  3. leider liegen sie falsch mit ihrer feststellung: “dass Deutschland mutmaßlich im zuge der globalisierung
    beseitigt werden soll”, richtig ist: es ist das erklärte Ziel der FREIMAURER/ILLUMINATEN(Springer, Bertelsmann, fast alle Regierungsmitglieder, Knoblauch usw) das deutsche Volk auszulöschen, deshalb
    wiegt der Wahlerfolg in Sachsen doppelt!
    klaus deutsch

  4. Ein erfreuliches Wahlergebnis. Die Korrupten rufen jetzt natürlich wieder nach einem Parteienverbot. Für die NPD ist es jetzt besonders wichtig, auf Provokateure zu achten, die ihr schaden wollen. Wer als Rechter Gewalt anwendet, muß im Verdacht stehen, als nützlicher Idiot gegnerischen Interessen zu dienen. Ruhig und sachlich Aufbauarbeit zu leisten, das ist das Gebot der Stunde.

  5. Mit jedem neuen Wahlerfolg wird das Geschrei nach einem NPD-Verbot geringer. Rechtspolitiker aller Colour wissen ganz genau, dass ein NPD-Verbot nicht möglich ist. Die Hürden in Deutschland und Europa sind zu hoch. Perfiderweise ist den etablierten Parteien diese Situation nicht unrecht. In der gesteuerten Medienrepublik Deutschland werden viele Menschen, die durchaus mit den Zielen und Programm der NPD sympatisieren, dadurch von einer Wahl oder Unterstützung abgehalten, weil diese Menschen glauben, die NPD sei “verfassungsfeindlich”. Dies wird den Menschen durch Politiker wie Körting oder Edathy über die Medien erzählt.

    Da der normale Bürger allerdings in den wenigstens Fällen zwischen “Verfassungsfeindlichkeit” und “Verfassungswidrigkeit” unterscheiden kann, denkt er, die NPD arbeite gegen die Verfassung und geltende Gesetze. Dies ist natürlich Unfug.

    Es bleibt nun zu hoffen, dass die Wähler dieses miese Spiel der Politik und ihrer Helfer, den Medien durchschauen und durch hohle Phrasen nicht mehr abgehalten werden, eine nationale und deutschfreundliche Partei zu wählen.

    In Sachsen hat dies ganz gut geklappt. Die NPD hat 160.000 Stimmen auf sich vereint, was angesichts der Tatsache der mickrigen Wahlbeteiligung und das Städte wie Dresden, Leipzig und Chemnitz nicht gewählt haben, sehr gut.

    Das lässt hoffen, dass die Bürger auch 2009 bei den Landtagswahlen nicht auf die Lügen und hohlen Phrasen der etablierten Parteien hereinfallen und die nationale Opposition - auch wenn deren Wirken momentan noch eingeschränkt ist - wählen werden.

    Irgendwann einmal, wenn die Mehrheitsverhältnisse so sind, dass die NPD nicht mehr übergangen werden kann, wird auch der mediale Boykott enden und die Ziele der NPD auch dem Bürger öffentlich zugänglich werden.

    Abraham Lincoln sagte einmal: “Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.”.

    So wird es auch in Deutschland sein.

  6. Lieber Deutscher Michel,

    lange habe ich überlegt, ob ich auf Ihren Kommentar antworten soll oder nicht. Insbesondere deshalb, da ich Gefahr laufe, daß Sie sich persönlich angegriffen fühlen könnten. Ich versicher Ihnen ausdrücklich, daß dies nicht beabsichtigt ist und die Kritik an Ihrem Beitrag nur als Denkanstoß dienen soll.

    Zitat: Deutscher Michel, …Rechtspolitiker aller Couleur wissen ganz genau, dass ein NPD-Verbot nicht möglich ist. …

    Diese Aussage wäre in einem tatsächlichen Rechtsstaat sicher richtig, die BRD ist aber nur formal ein Rechtsstaat, wenn überhaupt! (Hier lasse ich ausdrücklich den Status der BRD in staatsrechtlicher Hinsicht außer Betracht)

    Nehmen Sie allein das so genannte BRD-Grundgesetz, dieses wurde bereits unzählige Male angepaßt und novelliert. Es unterscheidet sich nicht von anderen Gesetzen, die je nach Bedarf dem Willen der herrschenden Parteien angepaßt werden. Die gültige deutsche Verfassung wurde von den Alliierten außer Kraft gesetzt, stattdessen “schenkten” sie uns das genannte Machwerk.

    Und nun fragen Sie sich, was soll die BRD-Berufspolitiker davon abhalten entsprechende Verbotsgesetze zu erlassen oder bestehende anzupassen? “Schönes” Beispiel ist der §130 Strafgesetzbuch der BRD, hiernach kann jeder Systemkritiker verurteilt und eingesperrt werden. Formal gilt dies “natürlich” auch für Linke u.ä., aber eben nur formal, bestraft werden nur die Nationalen.

    Sie können bereits heute sehen, was mit Systemkritiker geschieht bzw. wie mit ihnen verfahren wird. Zuerst versucht man diese gesellschaftlich auszugrenzen und/oder lächerlich zu machen, nutzt dies nichts, sperrt man sie ein (Zündel, Lunikoff und viele andere mehr). Nicht zu vergessen diejenigen, die kurzerhand für Geisteskrank (z.B. Ebel) erklärt werden. Eine Auseinandersetzung mit Systemkritikern findet nicht statt.

    Nur der Vollständigkeit halber sei hier erwähnt, daß es bereits viele Partei- und Organisationsverbote in der BRD gab: 1951, Verbot der sozialistischen Reichspartei (SRP); 1956 Verbot der Kommunistische Partei Deutschlands (KPD); usw. Bei letzterem Beispiel waren die tausende Verfahren gegen die Mitglieder bemerkenswert. Auch hier wurden die notwendigen Gesetze einfach entsprechend angepaßt, um die Parteienverbote und die Verurteilungen zu ermöglichen. Glauben Sie ernsthaft, diese Mittel würden von den BRD-Helfern heute nicht mehr genutzt? Diese Leute stellen die Frage nicht danach “ob”, sondern nur nach dem “wann” kommt das NPD-Verbot!

    Das Prinzip ist einfach, man schafft eine Antistimmung und reitet dann auf den erzeugten Wellen. Es gilt hier in besonderem Maße: Wer die Medien hat, der hat die Macht! Und einzig darin liegt für uns der Schlüssel zum Erfolg! Wir müssen diese Leute mit ihren eigenen Waffen schlagen!

    Deutscher Michel, wie gesagt, sehen Sie mir meine Manöverkritik bitte nach, Zweifel an Ihrer guten deutschen Einstellung hege ich damit auf keinen Fall. Ich möchte Sie nur vor einem möglicherweise folgenschweren Denkfehler bewahren.

    Herzliche Grüße
    U-179
    http://www.volk-und-heimat.de

  7. Meine Stimme 2009 der NPD. Und basta.

  8. Zitat:
    ****** Sie können bereits heute sehen, was mit Systemkritiker geschieht bzw. wie mit ihnen verfahren wird. Zuerst versucht man diese gesellschaftlich auszugrenzen und/oder lächerlich zu machen, nutzt dies nichts, sperrt man sie ein (Zündel, Lunikoff und viele andere mehr). Nicht zu vergessen diejenigen, die kurzerhand für Geisteskrank (z.B. Ebel) erklärt werden. Eine Auseinandersetzung mit Systemkritikern findet nicht statt. ******
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    Ganz genau so wie es vor der “Wende” in der so genannten DDR stattgefunden hat: Stasi-Knast und geschlossen psychiatrische Anstalt. Unter anderem Tag lang ohne einen einigen Sonnenstrahl aber bei ununterbrochenen grellem Neonlicht in einer winzigen Zelle ohne Heizung, un d nur einem Holzbrett als “Bett”.

    Noch vieles könnte man aufzählen, was jetzt IN MEHRFACH HÄRTERER AUFLAGE WIEDERKOMMEN könnte.

    Es grüßt “STASI 2.0″ !

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