Gegengesellschaft: Gewaltmonopol des Staates nur noch auf dem Papier
Von Hans Kohlhase • 26. Mai 2008 • Kategorie: Aktuell
Es gibt eine ganze Reihe von Politikern, die quasi hauptamtlich mit der Verausländerung beschäftigt sind. Mit Fug und Recht kann man das wohl vor allem von den sogenannten Integrationsbeauftragten behaupten. Und hier zeigt sich in den letzten Jahren etwas, was man noch vor 20 Jahren als bürgerlicher CDU-Wähler nicht geglaubt hätte, daß es nämlich die CDU selbst ist und nicht etwa alleine nur die Linksfaschisten, die unglaublich deutschenfeindliche Schreibtischtäter hervorbringt und auf die Bürger losläßt. Eine dieser Typen ist offenkundig der nordrhein-westfälische Integrationsminister Armin Laschet (CDU), der nach Medienberichten am 26. Mai 2008 mehr Härte im Kampf gegen „Rechtsextremisten“ verlangte und im gleichen Atemzuge das Zusammenleben mit Ausländern lobte. Laschet sagte, er glaube, daß wir „heute wesentlich weiter sind als vor 15 Jahren“. Das gesellschaftliche Klima habe sich seither sehr verändert, so daß es ein besseres Miteinander gebe.
Wie man sieht, haben Leute wie Laschet die wundersame Gabe, antideutsche Hetze, Ausländerfetischismus und eine gestörte Wahrnehmung so zu vermengen, daß auf einmal ein ganz anderes Bild der Wirklichkeit entsteht.
Tatsächlich sind wir jetzt 15 Jahre später bedeutend weiter. Nach fünf Millionen zusätzlichen Ausländern während der Ära Kohl deutlich näher am Abgrund. Und entsprechend hat sich seither das gesellschaftliche Klima geändert. An vielen Orten, nämlich da, wo sich die orientalische Gegengesellschaft mit tatkräftiger Unterstützung einer deutschfeindlichen etablierten Politik etablieren konnte, herrschen Angst und Schrecken - und die ausländischen Jugendbanden.
Längst gibt es im Westen Stadtteile, in die sich die Streifenwagen der Polizei kaum noch wagen. Oder Berlin-Kreuzberg oder Berlin-Neukölln, wo die Ausländerbanden nicht davor zurückschrecken, nicht nur Jagd auf die deutsche Restbevölkerung machen, sondern auch die Polizei als Symbol des verachteten und verhaßten Staates zu attackieren.
Entsprechend warnte der Berliner Landesverband der „Deutschen Polizeigewerkschaft“ (DPolG) vor zunehmender Brutalität auf Berlins Straßen.
Viele Gewalttäter in der Hauptstadt kennten keine Grenzen mehr, sagte der DPolG-Landeschef Bodo Pfalzgraf. Die direkte Konfrontation mit der Polizei sei „leider in Mode“ und stärke das Ansehen der Täter in der Gruppe. Pfalzgraf warnte davor, daß in den „Parallelgesellschaften der Brennpunktkieze der Rechtsstaat in Gefahr gerät“.

Während Schreibtischtäter Laschet vom „besseren Miteinander“ schwadroniert, warnt Praktiker Pfalzgraf also davor, daß der Rechtsstaat in Gefahr sei. Wer mag sich da wohl näher an der Realität bewegen?
In Berlin-Kreuzberg oder Berlin-Neukölln sind selbst einfache Verhaftungen von Ladendieben oder Verkehrskontrollen derart risikoreich, daß es mittlerweile kein Geheimnis mehr ist, daß die Polizei nach Möglichkeit vermeidet, in solche Situationen zu kommen. Manchmal wie am 24. Mai 2008 geht das nicht. Da hatten Mitarbeiter eines Neuköllner Einkaufcenters am Nachmittag die Beamten gerufen, da sie einen an einer Schlägerei beteiligten Mann wiedererkannt hatten. Der 20-Jährige wollte fliehen, konnte aber von einem Polizisten überwältigt werden. Dabei setzte sich der Mann so heftig zur Wehr, daß dem Beamten eine Rippe gebrochen wurde. Fünf junge Männer traten daraufhin auf die Beamten zu und forderten die Freilassung des Täters. Die Einsatzkräfte drohten mit Pfefferspray. Doch ein 20-Jähriger ließ sich nicht abschrecken und versuchte, einen Polizisten mit der Faust zu schlagen und beleidigte ihn. Die Beamten konnten ihn zu Boden bringen und an den Händen fesseln. Sie forderten Verstärkung an, da sich mittlerweile 60 Jugendliche um sie versammelt hatten und sich verbal einmischten. Nach Eintreffen zusätzlicher Kräfte entspannte sich die Situation. Soweit die offizielle Darstellung, wobei zu ergänzen bleibt, daß es sich bei den jungen Männern ausnahmslos um orientalische Ausländer handelte.
Ebenfalls am 24. Mai 2008 waren zwei Männer in der Berliner Oranienstraße in Todesangst in einen Streifenwagen geflüchtet. Sie sprangen auf den Rücksitz des Autos und erklärten, sie seien von einer Gruppe mit Totschlägern und Messern angegriffen worden. Zwei der etwa zwölf Schläger stürmten daraufhin auf den Einsatzwagen zu. Einem Täter gelang es, eine Hintertür zu öffnen und erneut auf eines der Opfer einzuschlagen. Zudem wurde ein Verkehrsschild in Richtung des Polizeiautos geworfen. Die Polizeibeamten fuhren in eine Nebenstraße und forderten Verstärkung an. Die Suche nach den Tätern blieb erfolglos. Soll heißen, die Polizisten gaben Gas, anstatt ihre Schußwaffen zu ziehen und die orientalischen Wegelagerer zu verhaften.

Erst Anfang Mai waren Berliner Polizisten zweimal bei Einsätzen von großen Gruppen orientalischer Landnehmer behindert und beleidigt worden. Bei der Überprüfung eines Autofahrers in Kreuzberg pöbelten Unbeteiligte die Einsatzkräfte an. Mindestens zwanzig Personen bedrängten die Beamten. Vier Tage zuvor waren Polizisten in Schöneberg bei der Vollstreckung eines Haftbefehls gegen einen 17-jährigen Serientäter von rund 25 türkisch-arabischen Jugendlichen angegangen worden. Die Beamten setzten Pfefferspray ein, nicht aber ihre Schußwaffen, um den Mob auch festzunehmen.
Von den Tätern wird diese „Deeskalation“ der Polizei zurecht als Schwäche aufgefaßt, die sie nur zu weiteren Straftaten anstachelt, denn die Polizisten sind für sie die Prügelknaben des ihnen verhaßten Staates. Und die Schußwaffen der Polizisten sind nur zum Anschauen da, nicht aber um Sicherheit und Ordnung herzustellen. Das wissen unsere „ausländischen Mitbürger“ auch.
Kein Polizist würde es angesichts des gutmenschlichen Meinungsdrucks und einer durch unendliche Milde letztlich Ausländergewalt Vorschub leistenden Justiz wagen, gegenüber den Orientalen das Gewaltmonopol des Staates notfalls brachial durchzusetzen, weil er am Ende er der Dumme ist.
Da läßt man sich lieber anspucken, beschimpfen und weicht zurück. Die Folge ist aber, daß in den weitestgehend rechtsfreien Räumen der Großstädte, in denen das Gewaltmonopol des Staates durch die Orientalen permanent in Frage gestellt wird, die Polizei im Bewußtsein der rechtschaffenen Einwohner nicht mehr stattfindet.
Und während Integrationsminister Armin Laschet (CDU) von einem besseren Miteinander faselt und das ach so gefährliche braune Phantom jagt, setzt sich die orientalische Gegengesellschaft mit ihrem alltäglichen Terror gegen Deutsche weiter fest.

Wir waren vor einigen Jahren in einem Asylbewergerheim in den neuen Ländern. Ich konnte erfahren, dass dort ABM-Kräfte jeden Tag die Unterkünfte für diese Herrschaften reinigen. Nach einer Nachfrage bezüglich der Kleidung, welche nur vom feinsten war, bekam ich zur Antwort ja ein Großteil kommt durch Drogenhandel.
Es ist absolut zum Kotzen, wenn hier einige glauben, sie können sich alles erlauben und der D braucht einen solchen nur schief ansehen dann geht er ab vor dem Kadi. Fakt ist eins, es wird nicht mehr lange dauern, dann sind wir geduldete Gäste in unserem Land.
Ich denke, die Deutschen merken mittlerweile, welche verlogene Politiker in der CDU sind. Die CDU lässt immer mehr ihre Maske fallen und die Fratze kommt zum Vorschein. Die hässliche Fratze, dass auch die CDU kein Haar anders ist als die SPD und genauso deutsche Interessen mit Füssen tritt.
Wobei dies dem politisch Interessierten schon lange klar sein müsste. Schließlich war es schon die CDU unter Adenauer, die die fremden Landnehmer im Auftrage des Kapitals schon in den 50-iger Jahren des letzten Jahrhunderts nach Deutschland geholt hatte. Die CDU als Büttel des Kapital hat dafür gesorgt, dass billige Arbeitnehmer den Kapitalisten reich gemacht haben und die Deutschen dabei im Stich gelassen haben. Egal wer seit 1945 von den Besatzern eingesetzte Parteien im Westen regiert haben. Sie haben alle das deutsche Volk verraten und verkauft.
Wo sind die Hammerskins etc. um hier mal aufzuräumen, von denen es in Deutschland ja angeblich so Unmengen gibt!??
Feiges naives Bullenpack nichts weiter!
Das ist das Resultat des angedichteten Schuldkomplexes. Das angedichtete Killergen jedes Deutschen, der die eigenen Gefallenen nicht würdigt, die Eltern und Großeltern verflucht, für eine unbewiesene Tat. Die Deutschen scheinen von einem “Deathwish” (Todeswunsch) befallen zu sein.
Wann werden die ersten aufwachen und diesem Treiben ein Ende machen? Muß es erst wieder eine RAF geben, die die richtigen Leute angreift?
@ Manfred
Wenn wir’s doch bloß hätten - das “Killergen”!
Oder anders:
Wir deutschen Männer sollten vielleicht mal tief in uns gehen und lauschen, ob da nicht vielleicht doch etwas ist - vom Killergen. Und stellten wir fest, es ist da, dann sollten wir’s pflegen und aufpäppeln, nähren und stärken - dass das demnächst nur so kesselt …
… in unserem Vaterland!