Schweinegrippen-Impfung – Eine Frage des Vertrauens?
Von Handalf • 8. September 2009 • Kategorie: GastbeitragDie sozialdemokratische Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sieht Deutschland »gut vorbereitet« auf die Schweinegrippe-Impfung: »Die Bürger«, so behauptet die Nichtmedizinerin, könnten »darauf vertrauen, daß wir alle Maßnahmen, die nötig sind, auch treffen und daß wir alles tun werden, daß der Schutz der Bevölkerung so groß wie möglich ist«. Schmidt appelliert, daß sich vom Herbst an erst chronisch Kranke und Schwangere impfen lassen sollten. Sollten sie das wirklich tun?
In den Systemmedien werden derzeit katastrophale Endzeitbilder heraufbeschworen. Ein Massensterben ungeahnten Ausmaßes stünde uns bevor. Die Zahl der Erkrankten steige unaufhaltsam. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat schon vor Wochen die höchste Alarmstufe ausgerufen und die Influenza zur Panepidemie erklärt, was bedeutet, daß sich die Grippe weltweit verbreite und sich nicht mehr eindämmen lasse. Tatsächlich mußten wegen der erhöhten Ansteckungsgefahr in vielen Ländern, auch in Deutschland, bereits Kindergärten und Schulen schließen.
Die Gefahr ist unsichtbar. Sie lauert auf jedem Türgriff, auf jedem Knopf am Fahrkartenautomat, auf jeder Hantel im Kraftstudio, auf jeder Tastatur in Internetcafes, auf jedem Buch in Bibliotheken, auf jeder DVD in Videotheken. Der Mannschaftskamerad im Sportverein wird zu einer einzigen Bedrohung, ebenso wie die harmlos aussehende Omi in der U-Bahn. Jedes Sportstadium, jedes vollgepackte Flugzeug, jeder Massenveranstaltung ein Hort potentieller Todesgefahr. Die Schweinegrippe grassiert. Niemand ist vor ihr gefeit. Da trifft es sich gut, daß wir über so vorausschauende Politiker und selbstlos handelnde Mediziner verfügen, denen wir unser Vertrauen schenken können.
Ohne Frage ist das Virus ist tückisch. Aber ist das nicht jeder Grippeerreger? Grippe ist bekanntlich eine von Influenza-Viren ausgelöste Infektionserkrankung, die vor allem durch Tröpfchen, aber auch über den Kontakt mit infektiösem Material übertragen wird. Dementsprechend leicht ist eine Ansteckung. Viele Millionen Menschen infizieren sich jährlich weltweit. Ein relativ geringer Prozentsatz der Erkrankten – bis zu 500.000 Menschen – stirbt jedes Jahr an Grippe. Das mag sich zunächst viel anhören. Diese Zahl muß jedoch im Vergleich gesehen werden. Einem in der Ärzte Zeitung erschienenen Bericht über Todesursachen entnehmen wir, daß 2004 insgesamt 58,8 Millionen Menschen starben, 17,1 Millionen von ihnen aufgrund Herzkreislaufleiden. In Deutschland bewegt sich die Sterblichkeit an Grippe pro Saison zwischen 10.000 und 30.000 Menschen. Bis Mitte August sind weltweit 2.349 Menschen an der Schweinegrippe gestorben, 63 von ihnen in Europa. Man wird einräumen dürfen, daß diese Zahlen sich im überschaubaren Bereich bewegen. Die Sterberate kann also kein Grund zur Panik sein.
Trotzdem wird überall und allenthalben von Schutzmaßnahmen gesprochen. Allerdings nicht etwa von natürlichen Schutzmaßnahmen, die nichts kosten, wie etwa der Verzicht auf den Besuch von Großveranstaltungen vor allem in überfüllten Räumen, selbstverständliche Hygienemaßnahmen wie mehrfaches tägliches Händewaschen oder die Erhöhung der Abwehrkräfte durch Einnahme gesunder, vitaminreicher Nahrung. Statt dessen wird die Schweinegrippe kapitalistisch vermarktet. Der Verkauf von Grippemittel und Impfstoffen boomt. Allein die deutschen Bundesländer orderten bereits 50 Millionen Dosen; die geschätzten Kosten hierfür belaufen sich auf 500 bis 600 Millionen Euro. Für die Lieferung des Impfstoffs muß im voraus gezahlt werden. Der Umstand der Vorkasse ist bemerkenswert, denn bekanntlich gibt es den Impfstoff derzeit noch gar nicht. Bund und Länder kaufen gewissermaßen die Katze im Sack.
Das ist die eine Seite. Die andere ist der hier übergreifende Aspekt der Volksgesundheit. Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) warnt vor einer zu geringen Bevorratung antiviraler Medikamente in Deutschland. Dem Chefarzt der Klinik für Infektiologie am Klinikum St. Georg in Leipzig, Bernhard Ruf, zufolge, haben sechs der 16 Bundesländer nur für 11 bis 14 Prozent ihrer Bevölkerung antivirale Medikamente eingelagert und erfüllen damit nicht einmal die Vorgabe des nationalen Pandemieplans, der eine Bevorratung von mindestens 20 Prozent vorsieht. Die Weltgesundheitsorganisation geht noch einen Schritt weiter und empfiehlt sogar einen Medikamentenvorrat für 30 Prozent der Bevölkerung. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei der Bevorratung antiviraler Medikamente auf einem der hinteren Plätze. In einer Rangfolge, die von der Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives im November 2008 veröffentlicht wurde, belegt Deutschland unter 22 europäischen Ländern mit einer angestrebten Bevorratung von 20 Prozent nur Platz 17. Unter 36 Ländern weltweit sieht es mit Rang 27 nicht gerade vorteilhafter aus. Damit ist es deutlich, daß die Bundesländer ihrer Verantwortung zum Schutz des Volkes ganz offensichtlich nicht in vollem Umfang nachgekommen sind – und das ist noch gelinde ausgedrückt:
Bei einer Bevorratung für 20 Prozent der Einwohner können die Mittel nur für die Therapie bereits Erkrankter eingesetzt werden. Nach dem jetzigen Plan ist nicht mal die vorsorgliche Einnahme der Medikamente für erstversorgende Ärzte und Helfer vorgesehen. Nur um es ganz deutlich hervorzuheben: Für medizinisches Personal, Angehörige von Hilfsorganisationen sowie andere, für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Ordnung wichtige Personengruppen, ist eine prophylaktische Versorgung mit Arzneimitteln nicht vorgesehen. Dieser Umstand dürfte sich im Ernstfall als katastrophal herausstellen.
Bei der bevorstehenden Impfung, die zunächst noch auf freiwilliger Basis durchgeführt werden soll, sollen zunächst etwa 25 Millionen Bundesbürger gegen die Schweinegrippe immunisiert werden. Risikogruppen, wie chronisch Kranke und Schwangere, sollen nach dem Willen der Bundesgesundheitsministerin dabei zuerst berücksichtigt werden. Da ist es nicht gerade vertrauenserweckend, wenn sie andererseits davor warnt, Kinder impfen zu lassen.
Dabei müßten die Bedenken für jedermann gelten: Es können keine verläßlichen Angaben über mögliche Nebenwirkungen gemacht werden! Normalerweise dauern die Testphasen für medizinische Wirkstoffe mehrere Jahre. Bei dem Impfstoff gegen die Schweinegrippe standen lediglich einige Wochen zur Verfügung. Jeder Deutsche sollte sich die Warnung des Arztes und Apothekers Wolfgang Becker-Brüser zu Herzen nehmen: Durch die kurze Erprobungszeit des Impfstoffes können seltene Nebenwirkungen, auch solche in schwerster Form, kaum auszumachen sein. Sollten sie nach einigen Monaten oder gar Jahren bei der Masse der Geimpften auftreten, wären wir mit einer echten volksgesundheitlichen Katastrophe konfrontiert. Daß wir uns dann wieder vertrauensvoll an die Systempolitiker im Gesundheitsministerium wenden sollen, ist nur ein schwacher Trost.
Claus Nordbruch



Haben die Auserwählten doch auf dem Monument in Georgia in Stein gemeißelt das die Menschheit von 7 auf eine halbe Milliarde reduziert werden soll.
Warum nicht mit Impf Giftspritzen ?
In Impfstoffen wurden in der Vergangenheit Quecksilber, Radium, Padogen Keime, Viren, und andere Schadstoffe gefunden. Teilweise absichtlich hineingetan. Um ein Massensterben zu verursachen.
Dann gibt es Gerüchte das in den Spritzen Mikrochips (RFID) mit unter die Haut gejubelt werden, zur totalen Überwachung. Scheint es auch nach Verschwörungstheorie klingen, es ist alles schon Realität!
Noch was. Die Firma welche Tamiflu und den angeblichen Impfstoff herstellt gehört Kriegsverbrecher Rumsfeld. Wer ist die WHO? Es ist eine Institution die auf dem Gelände von Rockefeller steht. Wer da das sagen hat ist ja klar.
Das Massensterben wird kommen aber erst nach dem Impfen!!!
Ich lass mir nichts unterjubeln und wenn das Zwang wird, gibt es nur noch eins bewaffneter Widerstand!
Frage warum sollen zuerst die Chronisch Kranken und Schwangere geimpft werden, wo doch nicht mal 20% Impfstoff da ist?
Antwort: Sie sollen als erstes verrecken. (unnütze Fresser)
Müsste man nicht zuerst die Impfen die Wichtig sind? Wissenschaftler, Mediziner, Akademiker, Spezialisten und vor allem Auserwählte? Leute da ist ein Riesen Massenmord geplant und Blödmichel trottet freiwillig zur Schlachtbank ohne auch nur zu mucken. Er hat noch Angst keine Todesspritze ab zu bekommen.
Leute die Atombomben schmeißen, WTCs versenken und Staaten in die Steinzeit bomben, denen ist alles zuzutrauen. Geld regiert über Amerika doch wer gegiert das Geld ?
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.radioliberty.com/gg3.gif&imgrefurl=http://www.sheepkillers.com/georgiaguidestones.html&h=383&w=574&sz=125&tbnid=RqecYO65RMRxuM:&tbnh=89&tbnw=134&prev=/images%3Fq%3Dgeorgia%2Bmonument&usg=__SviEDjA3k6DtOR-UdiE0qrt9rlM=&ei=b1GmSrmHE8-QsAbU6IHTBA&sa=X&oi=image_result&resnum=7&ct=image
Es sterben nicht 10000 bis 30000 Menschen in Deutschland jährlich an Influenza. Das ist eine phantasievolle Hochrechnung vom Robert-Koch-Institut (RKI). Das RKI fragt bei Pharmagesellschaften, welcher Monat ein Grippemonat ist. Dann rechnet es, wieviele Menschen in diesen Monaten mehr als in anderen Monaten gestorben sind. Meist also Tote im Winter minus die Toten im Sommer. Theoretisch könnten bei dieser Rechnung ja sogar Minuszahlen herauskommen.
Das Statistische Bundesamt dagegen zählt die mit Schweinegrippe infizierten Toten. Das Statistische Bundesamt kommt so af 13 (sic!) Influenza-Tote pro Jahr! Wohlgemerkt, alle Influenza-Arten: Vogelgrippe, Menschengrippe, Hundegrippe, Katzengrippe, Mäusegrippe. Diese Tote haben zu allem Überfluß auch noch ein Durchschnittsalter von 71 Jahren.
Aus der Videodokumentation »H5N1 antwortet nicht«:
http://infowars.wordpress.com/2009/08/05/h5n1-antwortet-nicht/
Korrektur. nicht das WHO sondern das UN Gebäude wurde auf Rockefällers Gelände gebaut. Doch egal ob WHO, UN, Nato, EU, NAU, WTO etc. es ist alles der gleiche Filz, es ist so als wenn man Scheiße nach geruch sortiert.
Nun, ich denke der überwiegende Teil unseres Volkes hat die politische Schweinegrippe erkannt. Da werden sogar in Umfragen - die man ja sehr mißtrauisch zur Kenntnis nehmen sollte - etwa 20 bis 25 % genannt die sich impfen lassen wollen.
Zu den 50 Millionen Portionen Seren sollen weite 18 Millionen hinzugekauft werden, so eine Meldung gestern in der ARD.
Was ist eigentlich noch vernüftig oder logisch in diesem System?
Das ganze ist nur Geldmacherei um die Taschen der Usraelischen Pharmaindustrie zu füllen.
Geben Sie das beigefügte Formular ihrem Hausarzt oder im Krankenhaus ab und lassen sie es sich Unterschreiben.
Und beglaubigen.
Ich könnte Wetten darauf abschließen ,dass dies kein gewissenhafter Arzt oder Ärztin unterschreiben wird.
m.f. Grüßen Ewald Böhmer
Wer möchte, soll sich als Versuchsobjekt für medizinische Testphasen mit dem Schweineimpfstoff zur Verfügung stellen, bitte schön - es besteht im Moment noch kein Zwang. Ich jedenfalls werde die seltsamen Nebenwirkungen nicht über meine Person ergehen lassen. Die Sache mit der sogenannten Vogel/Schweine/Hunde/Rinder/Katzen/Bienen usw. ist sehr Ernst zu nehmem, hier geht es diesbezüglich nicht um Schutz eines Volkes, sondern Vernichtung von ganzen Völkern! Die Systemsklavenpolitiker der BRD GmbH und derer Befehlsloge ganz im Sinne der zionistischen Weltanschaung werden sich vertrauensvoll und gütig an Volk wenden, um ihre dubiosen Machenschaften zu verfechten. Das sich Mediziner, Ärzte und biologische Wissenschaftler sich für solche Zwecke mißbrauchen lassen, ist doch eigentlich schon Beweis genug, wo die soooo bedachten, gutmenschlichen Weltherrscher ihre Finger zu stecken vermögen. Mein Rat: Liebe Leute, Kameradinnen und Kameraden paßt auf, was hinter den Kulissen wirklich geschieht, das Totenspiel hat schon längst begonnen, gegen uns - das deutsche Volk!
Ein Massensterben ungeahnten Ausmaßes steht uns vielleicht dann bevor, wenn sich alle impfen lassen.
Ansonsten wohl kaum - auch wenn man sich noch so sehr darum bemüht, dies krampfhaft heraufzubeschwören.
Hier mal 2 Links zum Thema um aufzuzeigen das was ich schreibe keine spinnerei ist!
http://www.youtube.com/watch?v=SOnbew5kZgY
http://www.youtube.com/watch?v=NDTlHq36kVM
Kurze Anmerkung:
Eine “vorsorgliche Impfung” ist aus medizinischer Sicht, soweit man das nach bisherigem Stand der Erkenntnis über das Virus/die Viren der Schweinegrippe sagen kann, zur Zeit nicht möglich.
Das wäre so, als ob ich mir einen Eiswürfel auf die Haut lege und nachdem er geschmolzen ist ins Feuer springe…
Bringt nüscht!
M.k.G.:
Reinhard.
Um es kurz zu machen:
Da es ueberhaupt keine Viren gibt, muss es einen tieferen Sinn haben, dass der Ablaufplan akribisch eingehalten wird, die Bundesschafe nach der Bunzenkasper”wahl” alle zu impfen.
Hier versucht ein bezahlter Bundeskasper krampfhaft, mir Phantasiebildchen als “echte Virenbilder” unterzujubeln! Leider vollkommen erfolglos!
http://reichling.wordpress.com/2009/09/15/230/#comments
Die Antwort, warum man sich diese Umstaende macht, wo es doch gar keine Viren gibt, ist sehr einfach.
In der Spritzenspitze befindet sich ein Chip, genauer gesagt ein Giftchip, der satellitenferngesteuert ausgeloest werden kann, wenn ein Schaefchen anfaengt, zuviel Rabatz zu machen. Das Schaefchen stirbt dann eben ueber Nacht im Bett und der herbeigerufene Logen-”Arzt” wird dann vermutlich Herzinfarkt in den Totenschein schreiben.
Damit die Auserwaehlten auch wissen, welches Schaefchen sie zur ewigen Ruhe begleiten muessen, muss jeder muendige Bundesbuerger auch seinen “Pass”/PERSONALausweis mitbringen, damit er auch genau die fuer ihn bestimmte Spritze erhaelt!
Also meine lieben Schaefchen. Hopphopp, erst einmal noch die eigenen Schlaechter “waehlen” gehen und dann ab zum impfen!
Wie zuvor schon jemand so treffend feststellte! Gegen Zwangsimpfung hilft nur eines. Bewaffneter Widerstand! Denn wenn die Spritze erst einmal gesetzt wurde, ist sowieso Feierabend! Also! Da faellt doch die Wahl relativ einfach. Oder?
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[...] weiter lesen Verfasst von admin am Donnerstag, September 17, 2009, um 03:16, Veröffentlicht unter Nationales Augsburg. Alle Kommentare zu diesem Beitrag mit dem Kommentar RSS Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar verfassen oder einen Trackback von deinem Blog setzen. [...]
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[...] jedoch gibt es ihn bis jetzt nur in Mönchenglattbach. Die Frauen, die sich gerne gegen die Schweinegrippe impfen lassen möchten, müssen dafür ihren Frauenarzt kontaktieren, da nur er die [...]