Abartige Ausländergewalt: Deutschem Schüler sollte Kopf zertreten werden
Von Claudia Maschke • 22. Mai 2008 • Kategorie: Aktuell
Es gehört zu den Ritualen der bundesrepublikanischen Endzeitgesellschaft, daß Ausländerkriminalität verschwiegen, verharmlost oder entschuldigt wird. Bisweilen wird gegen alle Erkenntnisse sogar bestritten wird, daß es überhaupt einen Zusammenhang zwischen ethnischer Herkunft und Kriminalität gibt. Das wird dann ganz gutmenschlich zu einem Problem sozialer Ausgrenzung oder Benachteiligung usw. erklärt.
Natürlich nie ganz ohne den Hinweis, daß die Deutschen im Grunde selbst dafür verantwortlich seien. Schließlich muß man den Opfern ja auch noch ein schlechtes Gewissen einreden, daß sie gar nicht erst auf den Gedanken kommen, sich zu wehren.
Wenn man sozusagen im armen Migranten, der ja an sich gut ist, immer das Opfer einer ihn ausgrenzenden deutschen Mehrheitsgesellschaft sieht und dessen Sozialschmarotzertum und Gewalttaten gegen Deutsche zumindest teilweise als nachvollziehbare Reaktion auf die halluzinierte Ausgrenzung deutet, dann hat man ungefähr die geistige Ebene erreicht, auf der sich der überwiegende Teil der etablierten Politiker bewegt.
Daß die jetzige etablierte Politikerkaste die miserabelste der letzten 60 Jahre darstellt, dürfte kaum jemand bezweifeln. Man könnte angesichts der grausamen Wirklichkeit, die sie ganz allein verursacht hat, darüber hinaus auf den Gedanken kommen, daß nun zunehmend auch gemeingefährlich Irre mit politisch korrektem Sendungsbewußtsein meinen, sich für einen Platz in den Geschichtsbüchern noch einmal richtig in Szene setzen zu müssen.
„Das müssen wir aushalten“, dieser einige Jahre alte Satz der gelernten Gemeinschaftskundelehrerin mit Bundestagsmandat, Marieluise Beck (Grüne), ist mittlerweile legendär. Aber was wollte man auch anderes von den grün lackierten Kommunisten erwarten? Passender konnte man den Zynismus nicht formulieren, den das linksextreme Spektrum für den Wunsch der Einheimischen nach körperlicher Unverehrtheit übrig hat. Alles, was „Migranten“ tun, hat gefälligst eine „Bereicherung“ zu sein, auch wenn es kriminell ist. Basta.

Zwar sehr viel freundlicher formuliert, aber in der Tendenz gleichlautend ist eine Aussage der jetzigen „Bundesintegrationsbeauftragten“ Maria Böhmer (CDU), die diese in der Mai-Ausgabe von „Schekker“, dem Jugendmagazin der Bundesregierung, machte: „Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ Und die Bundeskanzlerin mit den allzeit schlecht sitzenden Hosenanzügen meinte am 16. Oktober 2007: “Wir können auf kein Talent verzichten.”
Nun, die vielfältige Kultur, die Herzlichkeit und Lebensfreude, die unglaublichen Talente kommen tagtäglich vor allem da zur Geltung, wo die Orientalen ungebremst und authentisch auf die deutsche Restbevölkerung treffen. Wie zum Beispiel am 9. Februar 2008, als Johannes, ein 19-jähriger deutscher Schüler, von zwei offensichtlich orientalischen Gewaltverbrechern im Berliner S-Bahnhof Blissestraße überfallen wurde.
Die Überwachungskamera hielt fest, mit welcher Lust auf den Kopf des deutschen Opfers getreten wurde und wie die beiden Kulturbereicherer dieses dann auf die Gleise bugsieren wollten. Deutlich zu sehen ist der Spaß, den diese Wilden offenbar am Quälen hatten. Immer und immer wieder traten sie gegen den Kopf des Wehrlosen, rückten ihn zurecht, um besser treffen zu können. Nach einigen Minuten drückte ein Passant den Alarmknopf. Die Täter entkamen mit der Geldbörse des Oberstufenschülers. Zurück blieb das deutsche Opfer mit schwersten Gesichts- und Kopfverletzungen.
Jetzt, Monate später, fällt es der Berliner Polizei ein, mit dem Video der Überwachungskamera nach den Tätern zu fahnden. Wären auf dem Video keine Schwarzköpfe zu sehen gewesen sondern Deutsche, dann hätten die Gutmenschen noch am Tattag die Republik zum Rotieren gebracht und mit den Steuermitteln der Deutschen einen neuen Aufstand der Unanständigen gegen sie selbst in Gang gesetzt. Da kennen sie nichts.

Nun, diese Pawlowschen Reflexe sind hinreichend bekannt. Was an diesem für Orientalen eigentlich typischen Überfall - überraschender Angriff in Überzahl und von hinten, Tritte mit Tötungsabsicht gegen den Kopf eines Wehrlosen - besonders betroffen macht, wenn man diese Redewendung einmal benutzen will, ist die Wehrlosigkeit des deutschen Opfers.
Auf dem Überwachungsvideo erscheint der Deutsche gegenüber den beiden Barbaren geradezu riesenhaft, und dennoch setzt er sich nicht mit einem einzigen Schlag zur Wehr, sondern versucht lediglich zaghaft seinen Kopf zu schützen. Hätten die beiden orientalischen Totschlägertalente noch ein Messer bei sich gehabt, dann hätte Johannes seine geradezu selbstmörderische Passivität mit Sicherheit nicht überlebt.
Man will nicht ungerecht sein, aber auch dieser Fall könnte den Eindruck verstärken, daß die Gutmenschenkacke die Köpfe der Deutschen mittlerweile so zugestopft haben könnte, daß sie sich auch dann gegen die Barbaren nicht wehren, wenn sie es könnten. Weil sie Angst davor haben, hinterher als „ausländerfeindlich“ oder „rechtsextremistisch“ bezeichnet zu werden. Möglicherweise ist die drohende Stigmatisierung als „Neonazi“ bei den bis in die letzte Pore Umerzogenen stärker als der natürliche Selbsterhaltungstrieb.
Wenn es wirklich so wäre, wäre das ein kurioses psychopathologisches Phänomen, was aber kaum noch überraschte. Denn im gesellschaftlichen Rahmen haben es die Deutschen ja auch zugelassen, daß ihnen eine verbrecherische Politik bis zum heutigen Tage massenweise orientalische Unterschicht-Ausländer ins Land holt, die bis auf ein paar Linksextremisten, Überfremdungsgewinnler und Wirrköpfe hier niemand will. Und dennoch gibt es dagegen bisher keinen nennenswerten Widerstand, obwohl immer deutlicher wird, wozu die vielfältige Kultur, die Herzlichkeit und Lebensfreude der orientalischen Landnehmer und alle ihre Talente führen.
Fahndungs-Video der Berliner Polizei:
http://www.berlin.de/imperia/md/video/polizei/100768/raub_blissestra_e__ffentlichkeitsfahndung.wmv

ich glaube das opfer war stark betrunken und hat sich deshalb nicht wehren können
Glückwunsch zur politischen Analyse, damit treffen Sie den Nagel auf den Kopf. Es ist ja bereits ein Skandal, daß die Staatsangehörigkeit oder Abstammung ausländischer Straftäter in den Medien nicht genannt werden darf.
Auf dem Video habe ich allerdings den beschriebenen Vorgang nicht so deutlich erkannt, und auch bei Google unter Bahnhof Blissestraße nichts Einschlägiges gefunden. Kommt das wohl noch? Oder liegt eine Verwechslung mit einem anderen Bahnhof vor?
Die Politiker, die solches zu verantworten haben, sind der Abschaum unseres Landes!
Polizei fasst Schläger vom U-Bahnhof Blissestraße
Ihr Opfer lag schon am Boden, doch zwei Männer traten weiter auf ihn ein: Nach der Veröffentlichung von Überwachungsbildern kann die Polizei die Identität der Täter klären - und einen der beiden festnehmen.
Berlin - Der bereits einschlägig in Erscheinung getretene 23-Jährige sei am Samstagmorgen in der Wohnung seiner Freundin festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Er sei geständig und solle einem Haftrichter vorgeführt werden. Auch die Identität seines Komplizen konnten die Fahnder klären. Gegen den 22-Jährigen besteht bereits ein Haftbefehl wegen einer weiteren Raubtat. Nach ihm wird intensiv gefahndet.
Die Berliner Polizei hatte am Mittwoch einen Videomitschnitt und Fotos veröffentlicht, die eine Kamera am 9. Februar beim Angriff auf einen 19-Jährigen in Berlin-Wilmersdorf gemacht hatte. Darauf war zu sehen, wie zwei Täter auf dem Bahnhof Blissestraße der U 7 den jungen Mann zunächst brutal niederschlagen.
Anschließend sprang einer der Räuber mehrfach gezielt auf das am Boden liegende Opfer zu und rammte ihm sein Bein gegen Kopf und Gesicht. Währenddessen durchsuchte der Komplize die Taschen des Opfers. Anschließend flüchteten die Täter laut Polizei mit der Geldbörse des Heranwachsenden. Der Angegriffene kam mit schweren Gesichtsverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. (ho/ddp)
Tagesspiegel, 24.5.2008
Ich bin sechzig Jahre alt, garantiere aber:
Würd’s mich treffen, bliebe mindestens einer dieser Dreckskanaken tot liegen, damit man schneller seine Personalien feststellen kann!
Ich bin aufrichtiger und ehrenhafter Deutscher,der auch allen Kulturen außerhalb Deutschlands ihre Berechtigung zuspricht.
Unter diesen Zuständen muß man die Ausländer hier ermutigen noch mehr Straftaten gegen Deutsche durchzuführen, damit endlich ein Umdenkungsprozeß unserer umerzogenen Bevölkerung eintritt und die Parteien gewählt werden, die die richtigen Maßnahmen ergreifen.
Wie lange noch?
http://www.morgenpost.de/desk/2033958.html
Wie lange wird es noch dauern, dass deutsche Männer, die diese Benennung ehrlich verdienen, endlich zurückschlagen?