Kinderfeindlichkeit: Immer mehr Frauen in der BRD verzichten bewußt auf Kinder

Von Hans Kohlhase • 30. Juli 2009 • Kategorie: Aktuell
Nachwuchs

Ein untrüglicher Gradmesser für die Entartung einer Gesellschaft ist die Kinderarmut bzw. die gewollte Kinderlosigkeit. Dort offenbart sich der krankhafte Egoismus besonders schlimm, wo er staatlich gefördert wird, d.h. die Kinderlosigkeit als besonders „clever“ gilt, weil sich die Hosen tragenden, überemanzipierten Frauen natürlich nur ohne Kinder und womöglich auch ohne feste Beziehung richtig „selbst verwirklichen“ können. Die anderen, die Kinderhabenden, werden im günstigsten Falle belächelt. Ansonsten aber als Anhänger eines „reaktionären Familienbildes“ abgestempelt. Kinder zu haben, ist in einer Gesellschaft der hedonistischen Selbstverwirklicher ohne Wurzeln absolut „uncool“.

Man darf sich auch nichts vormachen, wer Kinder hat, muß in seinem Leben auf viele materielle Dinge verzichten. In der BRD ist Kinder in die Welt zu setzen die schnellst Möglichkeit, sich finanziell zu ruinieren: Ein minderjähriges Kind kostet im Monat etwa 670 Euro, hatte das Statistische Bundesamt kürzlich errechnet. Bis zum 18. Lebensjahr ergibt das knapp 145.000 Euro - das mögliche Studium noch nicht einmal mit eingerechnet.

Oft fällt ein Gehalt weg, aber die Wohnung muß größer werden - und damit die Kosten für die Miete inklusive ihrer Nebenkosten. Es ist eine traurige Tatsache, daß in der realexistierenden BRD schon bei zwei Kindern und einem Durchschnittsverdienst die Sozialhilfegrenze erreicht wird. Das beruht auf der Tatsache, daß der große Batzen der Sozialversicherungsbeiträge vollkommen familienblind erhoben wird. Anders als bei der Steuer gibt es keinerlei Schonung des Existenzminimums.

Hinzu kommt, daß auch die Verbrauchssteuern wirken. Bei gleichem Einkommen und mehr Personen nehmen sie die Familien besonders hart ran. Mit 71 Prozent sämtlicher staatlicher Einnahmen durch Sozialversicherungsbeiträge und Verbrauchssteuern liegt die BRD weit an der Spitze der ungerechtesten Abgabenländer. Aus diesen Gründen haben Paare mit Kindern im Durchschnitt nur 63 Prozent des Einkommens zur Verfügung, das vergleichbare Paare ohne Kinder haben.

Selten geworden - deutsche Kinder

Man muß sich also nicht über die Medienberichte des 29. Juli 2009 wundern, wonach die Kinderlosigkeit bei (deutschen) Frauen in der BRD immer mehr zunimmt.
Bei den Frauen, die heute Mitte 40 sind und ihre Familienplanung weitestgehend abgeschlossen haben, ist demzufolge der große Anteil Kinderloser bestimmender Faktor für das niedrige Geburten-Niveau. Zum Vergleich: Bei den 25- bis 29-Jährigen hatten zum Zeitpunkt der Befragung 69 Prozent (noch) keinen Nachwuchs. Zu diesem Ergebnis kommt die größte Haushaltsbefragung in Europa („Mikrozensus“), die das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Berlin vorgestellt hatte.

Die Statistiker hatten im vergangenen Jahr rund 260.000 Frauen zwischen 15 und 75 Jahren befragt. Grundsätzlich werden Kinder in Deutschland am häufigsten von Verheirateten zur Welt gebracht: 2008 waren 91 Prozent der 40- bis 75-jährigen Ehefrauen auch Mutter.
Die Erhebung zeige auch, daß es in der BRD ein deutliches Ost-West-Gefälle gibt. Während von den 40- bis 75-jährigen Frauen in den westlichen Bundesländern 16 Prozent keine Kinder haben, sind es im Osten nur 8 Prozent. In Westdeutschland hängt zudem die Kinderlosigkeit häufig vom Bildungsstand der Frauen ab. 2008 hatten 28 Prozent der westdeutschen Akademikerinnen im Alter von 40 bis 75 Jahren keine Kinder. Bei den „ostdeutschen“ Frauen mit akademischem Grad betrug dieser Anteil lediglich 11 Prozent.

Zuwanderinnen in der BRD sind ebenfalls wesentlich seltener kinderlos als in Deutschland geborene Frauen. Von den 35- bis 44- Jährigen haben nur 13 Prozent keine Kinder, bei den in Deutschland geborenen Frauen ist dagegen jede vierte kinderlos. Zudem ist die Kinderlosigkeit in Städten höher als in ländlichen Regionen: Bei den zwischen 1974 bis 1983 geborenen Frauen haben 62 Prozent keine Kinder. In ländlichen Regionen sind es nur 47 Prozent.

Daß die Frauen in Mitteldeutschland in vielen Dingen wie auch beim Kinderhaben einfach normaler sind, ist einzig und allein dem Umstand zu verdanken, daß das ideologische Gift des Liberalkapitalismus noch nicht genug Zeit hatte, die Menschen im Kopf krank zu machen. Im Westen ist das bekanntlich anders: dort hat man Jahrzehnte Vorsprung in der Ideologie des Kinderverhütens.

...bleiben immer öfter leer

In der Wirkung ist die gewollte Kinderlosigkeit als Folge der hemmungslosen Selbstverwirklichung die „humane“ Umsetzung des Völkermordes, den die demokratischen Lichtgestalten Henry M. Morgenthau und Theodore Newman Kaufman einst für das deutsche Volk forderten.
Die entnationalisierten, geistig und moralisch mürbe gemachten impotenten Konsumidioten setzen diese Vernichtungspläne heute freiwillig selbst um. Sie freuen sich darüber, keine Kinder in diese ach so schlimme Welt gesetzt zu haben und schließen die Lücken freudig mittels Einwanderung.

Das Kinderhaben hat natürlich etwas mit den finanziellen Möglichkeiten der Familien zu tun, aber eben nicht nur. Der Kinderwunsch ist zunächst einmal eine Einstellungssache. Ist hier die Überzeugung vorhanden, daß das persönliche Lebensglück ohne Kinder nicht leiden und ein berufliches und finanzielles Fortkommen dadurch erleichtert würde, wird auch durch die kostenlose zur Verfügung Stellung eines Kindergartenplatzes durch den Staat kein Kind mehr geboren. Der Hedonist, der im Grunde geisteskrank ist, wird sich seine Freiheiten niemals durch Kinder nehmen oder einschränken.

Wenn es in einem neuen Deutschland eine Zukunft für unser Volk geben soll, muß deshalb erst einmal eine konzentrierte Umerziehung das ideologische Gift des Liberalkapitalismus aus den Köpfen entfernen. Denn nur wer ein Bewußtsein für das wirkliche Leben hat, wird auch Leben weitergeben wollen.

 

 

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22 kommentare zu »

  1. Die herrschende Politik zielt darauf ab, sich des verfügbaren Arbeitskräftepotentials vollkommen zu bemächtigen. Nach den Wahlen wird die Ausplünderung der Familie nochmals verschärft werden. Wahrscheinlich wird es einen Anschlag auf das Ehegatten-Splitting geben. Die Homo-Lobby ist die treibende Kraft dahinter.

  2. Nun, das Problem mit dem fehlenden Nachwuchs, ist ja kein spezifisch deutsches Problem. Es tritt auch bei Ethnien mit durchaus gesundem Nationalbewusstsein auf, etwa bei den Osteuropäern.

    Wir leiden einerseits als Gesellschaft daran, dass Kinder in unserer heutigen Kultur kein Faktor mehr für das Sozialprestige sind. Soziales Ansehen entsteht überwiegend durch ein schickes Haus oder ein schickes Auto, nicht durch eine große Familie. Das sollte sich ändern und jeder von uns kann da sein Schärflein beitragen, indem er Eltern in seinem Bekanntenkreis auch öffentlich seine Anerkennung für ihre Familie ausspricht. Vielleicht könnten auch Kulturschaffende öfters mal Helden darstellen, die keine partnerlosen Streuner, sondern Väter und Mütter sind. Und natürlich können wir selber Familien gründen.

    Eine finanzielle Besserstellung von Familien wäre weiterhin politisch wünschenswert. Ich verstehe beispielsweise nicht, warum Güter wie Schnittblumen, Silbermünzen, edle Trüffel oder Rennpferde mit dem ermäßigten Steuersatz von 7% besteuert werden, während die junge Mutter für die Windeln 19% berappen muss.

    Zusammenfassung: Als erstes muss die soziale Anerkennung von Familien in der Gesellschaft erfolgen. In den Parallelgesellschaften, die oft finanziell ärmer sind, führt dies durchaus zu hohen Geburtenraten. Hier kann jeder von seinen Teil beitragen. Ist die soziale Anerkennung gegeben, wird auch die politische Unterstützung für die Familien erreichbar sein.

  3. Ich gebe zu ich mag Kinder nicht besonders. Die gehen mir auf die Nerven.
    Das schlimmste an der modernen Gesellschaft ist, finde ich sind die überbehütenden Gluckenmuttis die ihren Kindern trotzdem alles durchgehen lassen Schreien, rumtoben, plärren, wo ich schon längst eine geballert bekommen hätte von meinen Eltern.
    Vor allem erziehen die auf diesem Weg eigebildete Zicken und verweiclichte Schwuchteln.

    Eigentlich gibt es genug Menschen hier. Man sollte nur verhindern, daß sich ausgerechnet die Idioten vermehren. Das geht aber nicht mit Zwang und ins Gewissen reden, sondern nur durch bessere Rahmenbedingungen.
    Ich halte das Kinderbetreuungssystem der DDR nach wie vor für vorbillich. Es sollte nur im “richtigen” Staat stattfinden, damit die Kinder nicht falsch indoktriniert werden

  4. Hallo lieber Widu,

    ich bezweifele, daß das Sozialprestige die Ursache für den Niedergang der geburtenarmen Völker verantwortlich ist.
    Der Drang zur Fortpflanzung und Nachwuchsaufzucht ist biologisch angelegt und dient dem natürlichen Trieb, die Art zu erhalten. Dort, wo der kollektive Selbsterhaltungstrieb fehlt, liegt ein pathologischer geistig-seelischer Defekt vor, der in diesem Falle von außen induziert wird. Das hohe Ansehen des Sozialprestiges, welches alleine auf das Vorhandensein materieller Güter beruht, ist Ausdruck, also Folge (und nicht Ursache) dieses schweren dekadenten Defektes.
    Wird der Vorschlag des letzten Absatzes im Artikel, wie auch immer, umgesetzt, wird sich die soziale Anerkennung von Familien in der Gesellschaft von selbst einstellen.

  5. hallo widu du hast noch das milliardengeschäft katzenfutter vergessen.

  6. Besser keine Kinder als im Schrank in ein schwarzes Loch zu falen, wie das Bobbele.
    Muß ja auch mal gesagt werden.
    Und bevor jetzt deutsche Durchschnittsarbeiter an einen Frauenimport denkt, weil die einheimische Madame zu hohe Ansprüche stellt, sollte man es besser lassen.
    Man sehe sich nur die armen Bastarde wie einen Mark Maddog oder eine Barbarella Kiespupser an, die ohne von den Machern der Umerziehung gefördert zu werden, nicht einmal eine Stelle als Putze hätten.
    Von der Sorte braucht selbst die BRD keine mehr.

  7. Homos bekommen keine Kinder und davon gibts in der BRD mehr wie Kakerlaken!

  8. Mutter Natur hat für den Erhalt des Volkes folgende Regel gestellt: Der Mann sorgt für den Erhalt von Volk und Familie, sorgt für Nahrung, wehrt Gefahren ab und letztlich eingeführt verdient er das Geld für die Familie.
    Über die neue Aufgabenstellung der Frau, kann man streiten. Frauen sind dafür da eine Familie zu gründen, Kinder groß zu ziehen und so zu dem Erhalt von Familie und Volk beizutragen. Verstoßen wir gegen die Regeln der Natur, werden wir aussortiert!

  9. In der heutigen Zeit werden Männer und Väter von den meisten Frauen unterdrückt und ausgebeutet.Es ist völlig irre zu glauben, Frauen würden mehr Kinder bekommen, wenn man(n) ihnen immer mehr Rechte und Geld hinterherwirft. Das Gegenteil ist der Fall. Sie werden immer rücksichtsloser, egoistischer und gewalttätiger.Man erkennt das an der hohen Zahl ermordeter Babys (im und außerhalb des Mutterleibes), hohen Scheidungszahlen (meist von Frauen eingereicht) und der Verwahrlosung von Kindern (viele Mütter haben keine Lust sich um die Kinder zu kümmern auch wenn sie Zeit haben und die Väter sollen das Geld verdienen das ihre Frauen für deren Marterialismus verprassen und haben deshalb keine Zeit bzw.die Väter dürfen sich nicht mit ihnen, wenn die Frauen sich ihrer entledigen (trennen). Das Hauptübel ist der Feminismus der Frauen: Die Frauen wollen sich an den Männern (auch über den Umweg des Staates) nur noch bereichern und ein Schmarotzerleben führen.Die Kinder dienen dabei als Geiseln zur Erpressung sind ihnen aber völlig egal. Wer mehr deutsche Kinder will, muß die Väter und ihre Rechte stärken und den Müttern mehr Verantwortung und Pflichten gesetzlich aufzwingen. Die Ansprüche der meisten Frauen kann man nur noch als asozial, größenwahnsinnig und geisteskrank bezeichnen (die meisten Frauen glauben, sie wären Gott selbst und müssten von den Männern und dem Staat so behandelt werden ohne jemals selbst etwas geleistet zu haben). Die Rolle der Väter als Erzieher der Kinder ist weit wichtiger als die der Frauen und muß ihnen entsprechend von staatlicher Seite ermöglicht und unterstützt werden. Übrigens sind die Ganztagsverwahranstalten (von der DDR übernommenes Kindergefängnis) nicht nur kinderzerstörend sondern auch familienzerstörend. Die Lage in den mitteldeutschen Ländern ist nicht besser, sondern noch schlechter.

  10. @Palerider:

    Eine verantwortungsbewußte Politik stellt das KIND und seine entwicklungsbedingten Bedürfnisse in den Mittelpunkt; sie kuscht nicht vor den Forderungen der Wirtschaft!
    Langzeit-Studien belegen: ein Kind wächst am besten bei seinen Eltern auf; erst ab dem 4. Lebensjahr ist eine behutsame Lösung in fremde Hände vertretbar; alles andere geht, wie gesagt, an den Voraussetzungen einer gesunden seelischen, geistigen und körperlichen Entwicklung vorbei. Man kann es (aus idiologischen Gründen) drehen und wenden wie man will, an dieser Tatsache ändert es nichts: es ist ein Vergehen mit weitreichenden Folgen: das Kind, daß seine Mutter braucht, muß diese entbehren, damit sie der Wirtschaft zur Verfügung stehen kann.
    Frau Von der Layen geht es weiß Gott nicht ums Kinderwohl mit ihrer Krippenplatz-Garantie…nein, da stecken eiskalte wirtschaftliche Interessen dahinter!

    Die Wirtschaft hat dem Menschen zu dienen, nicht umgekehrt!

  11. @ Wecker

    Homos machen in unserem Volk gerade mal 2-3% der Leute aus. Ich glaube nicht, dass die das Hauptproblem unserer Demografie sind.
    Anfang des Jahrhunderts blieben viel mehr Paare ungewollt kinderlos. Was wir durch die Handvoll Homos mehr heute an Geburten verlieren, hat uns der medizinische Fortschritt in der Sexualmedizin schon lange wieder wettgemacht.

    Das Hauptproblem unserer Demografie ist bei uns eher kultureller Natur.

  12. Wo keine Wiegen stehn …

    Wo keine Wiegen stehn,
    da rostet bald der Pflug,
    wenn sich auch heut die Äcker breiten
    und hell die Sensen drüber gleiten,
    wo keine Wiegen stehn,
    wird jede Ernte Trug.

    Wo keine Wiegen stehn,
    wird auch das Schwert verlacht,
    und mögen noch so stolze Bauten ragen,
    und Männer sieggewiss die Banner tragen,
    wo keine Wiegen stehn,
    verliert das Schwert die Macht.

    Wo keine Wiegen stehn,
    wird jedes Beten Spott.
    Ob auch die Dome widerklingen
    und Fromme ihre Opfer bringen,
    wo keine Wiegen stehn,
    da schweigt auch Gott.

    Irene Weidle.

  13. „Was uns not ist, und zum Heil

    Ward’s gegründet von den Vätern;

    Aber das ist unser Teil,

    Daß wir gründen für die Spätern!”

    Emanuel Geibel

    Gefunden in dem Buch „Albruna”, geschrieben von Karl Adam-Kappert und erschienen im Loewes Verlag Ferdinand Carl, Stuttgart; von Karl Adam-Kappert stammen auch noch mind. die beiden anderen Bücher „Ingomar” und „Der Speerträger des Gaukönigs”.

    MkG,

    Marder!

    P.S.: Damit es besser werden kann, gilt es, sich in dieser Welt des Kampfes zu wehren,
    öfters ‘mal die „Heimsynagoge” bzw. den „VVK”, also den „Volksverdummungskasten” bzw. die „Volksverblödungskiste” - sprich: den Fernseher - auszuschalten,
    auf die Lügen von „wikij…a” bzw. wikipedia und der ZOG-BRD zu verzichten,
    stattdessen sich u.a. bei der NPD - z.B. http://www.twitter.com/npdde - aus erster Hand und unzensiert zu informieren,
    Radio Freiheit - http://www.radio-freiheit.info - weiterzuempfehlen,
    aktiv zu werden und
    immer wieder und fortgesetzt NPD und NPD-Kandidatinnen und NPD-Kandidaten zu wählen!

    Sozial geht nur national!

    Nationaler Sozialist für Deutschland und stolz darauf!

    DIE NPD - DIE BESSERE WAHL!

    2. P.S.: Folgend 2 Zitate von Martin Luther.

    -> Martin Luther zum Ersten:
    “Ich kann es ja nicht lassen, ich muss mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland.”

    -> Martin Luther zum Zweiten:
    “Einigkeit könnte viel helfen.
    Ach, dass wir Deutsche treulicher beieinander stünden.”

  14. An Widu 11

    So einfach wollen wir es uns nicht machen mit der Aussage 2-3 % sind Homo und fertig.
    An diesen Ausmaßen der Dekadenz sind schon ganze Weltreiche, Imperien und Kulturen zu Grunde gegangen. Und Heute sind eben die Deutschen und Skandinavier dran.

    Ich habe aus anderen Quellen gelesen das 20% der deutschen Frauen lesbisch sein sollen.

    Das sagt Wikipedia dazu:
    Häufigkeit von Homosexualität

    Schätzungen über die Häufigkeit von Homosexualität variieren beträchtlich und werden durch unterschiedliche, voneinander abweichende Definitionen des Gegenstands kompliziert. Im Allgemeinen identifizieren Bevölkerungsumfragen zwischen einem und zehn Prozent der Bevölkerung als lesbisch oder schwul. Allerdings ist anzunehmen, dass Umfragen durch die soziale Stigmatisierung der Homosexualität und die damit einhergehende Tendenz zum Verschweigen eher nach unten als nach oben verfälscht sind. Der Kinsey-Report stufte 1948 zwischen 90 und 95 Prozent der Bevölkerung als „bis zu einem gewissen Grad bisexuell“ ein. Die tatsächliche Häufigkeit von homosexuellem Verhalten hängt aber in hohem Maß von gesellschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen ab. So gab in einer Studie zur Jugendsexualität, die 1970 vom Hamburger Institut für Sexualforschung durchgeführt wurde, beinahe jeder fünfte der befragten 16- und 17-jährigen Jungen an, gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen gemacht zu haben. Zwanzig Jahre später waren es dagegen nur noch zwei Prozent, wohingegen eine repräsentative BRAVO-Umfrage aus Heft 14/97, ergeben hat, dass 25 Prozent aller Jungen zwischen 14 und 17 gleichgeschlechtliche Erfahrungen gemacht haben. Zwei Prozent gaben an, sie seien schwul, 68 Prozent hätten nichts gegen Schwule.

    Wie bei allen Umfragen bezüglich des Themas Sex ist die Aussagekraft solcher Statistiken kritisch zu betrachten, da die Befragten bei intimen Themen dazu tendieren, die Unwahrheit zu sagen

  15. Nachsatz: Zu Wecker 9:57 Uhr

    90-95 % bis zu einem gewissen Grad Bisexuell ? Das schon 1948 laut Kinsey-Report ?

    Das ist auch so eine Sache mit den Bi-Sexuellen. Wer zu 50% seinen sexuellen Bedürfnisse mit dem gleichen Geschlecht befriedigt, reduziert damit auch 50% die Wahrscheinlichkeit Schwanger zu werden.

    In meinen Augen sind alle die Homos hofieren, fördern und dulden. Mit die größten Totengräber unseres Volkes. Und jetzt alle auf zu CSD um das goldene Kalb tanzen!

    Ich würde jetzt gerne ein neues Diskussionsfeld zum Thema Homosexualität ein Grund des Kinderschwunds? eröffnen. Mir fehlt aber leider die Zeit dazu. Urlaub vorbei Maloche wieder und somit sind solche Themen zu untersuchen, zu hinterfragen, zu erforschen wieder in den Hintergrund getreten.

    Was, hätte ich ein Bedingungsloses Grundeinkommen(BGE) hier meine Feder zum glühen und mein Tintenfass zum austrocknen gebracht hätte.

  16. Warum der § 175 wieder eingeführt werden soll

    Es werden jedes Jahr ca. 15.000 Fälle von Kindesmißbrauch polizeilich erfasst.
    Die Dunkelziffer von Fällen die nicht aktenkundig werden liegt aber nach seriösen Quellen 10 mal höher, also bei insgesamt ca. 150.000.
    Davon sind fast 25% Jungen, der Täter also ein schwuler Mann, denn Frauen treten bei Kindesmißbrauch fast gar nicht in Erscheinung.
    Die Statistik geht von ca. 4 % schwuler Männer in der Bevölkerung aus.
    Es gibt 28 Mio Männer im Alter zwischen 15 und 64 Jahren

    Dann gibt es also ca. 1 Mio schwule Männer.

    Das heißt, wenn 4% aller Männer für 25% aller Fälle von Kindesmißbrauch verantwortlich sind, ist der Anteil Pädophiler unter Schwulen 10 mal höher als bei Heterosexuellen Männern, denn der Anteil der Pädophilen unter Heterosexuellen beträgt nur 0,4%

    Das heißt daß 4% aller Schwulen jedes Jahr einen Jungen mißbrauchen.
    Wohlgemerkt JEDES Jahr werden 40.000 Jungen vergewaltigt.
    Die Zahlen des Kindesmißbrauchs sind jährlich und das sind die “erfolgreichen” Mißbräuche.
    Man kann davon ausgehen daß ein Schwuler 40 - 50 Jahre lang sexuell aktiv ist. Wenn man dann noch berücksichtigt daß den meisten die Gelegenheit fehlt sich an einem Jungen zu vergehen, oder sie sich einfach nicht trauen, weil es verboten ist, dann kann man davon ausgehen, daß sehr viel mehr Schwule pädophile Tendenzen haben.

    Ist diese Zahl zu hoch?
    NEIN!
    Es ist nicht anzunehmen daß mehr Mädchen mißbraucht werden, ohne daß es bekannt wird, denn Jungen schämen sich sogar eher einen sexuellen Übergriff anzuzeigen. Zudem gibt es Hinweise darauf, daß bei den Mädchen 30% aller polizeilich gemeldeten Fälle (also ohne Dunkelziffer) “unechter” Mißbrauch sind, bei dem bereits geschlechtsreife aber noch minderjährige Mädchen eine sexuelle Beziehung mit einem nicht viel älteren aber volljährigen Jungen in beiderseitigem Einvernehmen hatten. Dieser Junge erscheint dann in der Statistik, wenn er als “Kinderschänder” angezeigt wird, weil die Eltern gegen die Verbindung sind. Nicht selten sogar von den Mädchen aus Rache, wenn es zu einer Trennung kommt. Von solchen Szenarien bei jungen Schwulen ist leider nichts bekannt. Man könnte aber guten Gewissens sagen daß die Verhältnisse bei echtem Mißbrauch eher 1 zu 2 Jungen zu Mädchen sind.
    Rechnet man also die Fälle des “unechten” Mißbrauchs bei den Mädchen heraus, geht aber nach wie vor von einem Faktor 10 bei der Dunkelziffer des echten Mißbrauchs aus, kommt man darauf daß nur 0.28% der heterosexuellen Männer Kinderschänder sind.
    Vielleicht haben auch mehr Männer schwule Tendenzen als 4%. Aber begeht man einen homosexuellen “Ausrutscher” als ansonsten normaler Mann gleich mit einem Kind? Nein!

    Es liegt also ein sehr guter Grund vor als Prävention, Homosexualität wieder unter Strafe zu stellen und ALLE Schwulen wenigstens polizeilich zu registrieren.

    Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Kindesmisshandlung#Polizeilich_erfasste_F.C3.A4lle:_Das_Hellfeld
    http://www.uni-magdeburg.de/iew/web/studentische_projekte/ws02/hein/Startseite/Partnerschaften/Statistik/statistik.html

    http://www.bpb.de/wissen/1KNBKW,0,Bev%F6lkerungsentwicklung_und_Altersstruktur.html
    http://www.laenderservice.net/laenderdaten/bevoelkerung/altersstruktur.asp

  17. http://nachrichten.t-online.de/c/19/62/49/76/19624976.html

  18. [...] herunterladen [...]

  19. [...] weiter lesen [...]

  20. Wobei es nicht darauf ankommt, welche Absurditäten genau, in einem sterbenden Volk entstehen.

    Sicherlich ist Homosexualität ein Punkt, der aber im gebrochenen Lebenswillen sich wiederspiegelt.
    Noch sind wir nicht von der Natur abgekoppelt und unterwerfen uns deren Gesetze, die aber dem deutschen Volk, nur eine geringe Chance zum Überleben geben.

    Jeder kennt seinen “Personalausweis”, auf der Rückseite prangt der Ziegenkopf; sind wir alle dazu verdammt, dieser satanischen menschenverachteten Regierung zu folgen?

    Natürlich nicht!

    Jede Aufbeugung, jede Nachfragung, jeder Zweifel bringt die BRD-Diktatur in Konflikte!

    Tirpitz

  21. Würden wir Homosexualität zwar verbieten, aber nicht gerichtlich bestrafen, wenn es im beiderseitigen Einvernehmen der erwachsenen Beteiligten und nicht als öffentliches Ärgernis stattfindet, aber sie polizeilich registrieren, hätten wir das ein Schwein direkt bekommen, ohne daß er sich stellen mußte.
    Einfach die Datenbank abgleichen und dann abholen, wenn er schon mal aufgefallen ist.
    Ansonsten könnte man, wenn kein Gesicht vorhanden ist, alle Registrierten die in Tatortnähe wohnen, zunächst in Untersuchungshaft nehmen.

  22. Einerseits finde ich es schade, dass so viele (DEUTSCHE!!!) Frauen keine Kinder haben. Würde es doch entscheidend dazu beitragen, dass wir DEUTSCHEN nicht gänzlich aussterben..

    Andererseits verstehe ich es auch: in der heutigen Zeit ohne jegliche vernünftige berufliche Perspektive; wo man hinschaut sind Migratten / Kulturbereicherer /Kriminelle; ein Staat, der nicht in der Lage ist, seine Kinder zu schützen (Stichwort sexueller Missbrauch und das darauf ausgesetzte “STRAFMAß”) -, Elternzeiten, in denen man zu Bittstellern abgestempelt wird und knapp an der Armutsgrenze vorbeischlittert…usw. Es spottet in diesem Land wirklich JEGLICHER Beschreibung!

    Wie gesagt, man kann hierbei geteilter Meinung sein.

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