Lehrermangel: Lehrer aus Osteuropa sollen die Lücke füllen

Von Totila Veckenstedt • 23. Juli 2009 • Kategorie: Kurz & knapp
Heinz-Peter Meidinger

Es gibt sicher mehr als einen Grund, warum schon sehr bald mit einem Lehrermangel zu rechnen ist. Wer außer linksextremen Pseudo-Gutmenschen hat schon Lust, sich in Schulklassen aufzureiben, die in den Großstädten zu 60 bis 100 Prozent aus integrations- und bildungsunwilligen Unterschichtausländern und Idioten bestehen und die im Lehrer in erster Linie ihren Feind, das „deutsche Schwein“, sehen? Wer sich das dennoch antut, muß ganz offensichtlich schmerzfrei und ideologisch verblendet sein!

Der entscheidende Grund aber für den sich abzeichnenden Lehrermangel ist wie in vielen anderen Bereichen auch der demographische Zusammenbruch. Es werden einfach zu wenige Deutsche geboren, und das schlägt durch auf die Zahl der Kinder, der Schüler, der Lehrlinge und Studenten. Und schließlich auch der Lehrer.

Das wäre ohne die Überfremdung zwar auch schlimm, aber nicht lebensbedrohlich für das Volk. Da aber nach dem Willen der Umvolker die BRD eine gigantische ethnische Umwälzpumpe zu sein hat und die Zahl der in der BRD lebenden Konsumenten im Interesse einer asozialen Wirtschaft in etwa konstant bleiben muß, werden die durch den Gebärstreik der ethnischen Deutschen entstehenden Lücken durch den Zuzug von Unterschichtausländern geschlossen.

Jetzt fehlt es natürlich auch an Lehrern. Und wie gehabt versucht man diesen Mangel nicht durch die entsprechende Ausbildung des eigenen Nachwuchses zu beheben, sondern durch die Anwerbung Fremder. Im Liberalkapitalismus ist eben jeder ersetzbar…

Im Herbst dieses Jahres werden bundesweit rund 40.000 Lehrer fehlen, schrieb die „Bild“-Zeitung am 21.Juli 2009. Damit fehlen laut Philologenverband im kommenden Schuljahr 15.000 oder 60 Prozent mehr Lehrer als im Vorjahr. Besonders groß sei der Mangel in den Fächern Mathematik, Informatik und anderen naturwissenschaftlichen Fächern. Grund sei fehlender Nachwuchs, zitierte das Blatt den Verbandsvorsitzenden Heinz-Peter Meidinger.
Derzeit sind dem Bericht zufolge an bundesdeutschen Schulen rund 770.000 Lehrer tätig. Nach Schätzungen des Verbandes werden in den nächsten zehn Jahren 300.000 Lehrer in den Ruhestand gehen.

Um einen Teil der freien Stellen zu besetzen, regte Meidinger unter anderem den stärkeren Einsatz osteuropäischer Lehrer an: „Die sind gut ausgebildet, müßten pädagogisch aber noch geschult werden.“ Er forderte die Bundesländer auf, spezielle Kurse für Bewerber aus Osteuropa anzubieten.

 

 

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11 kommentare zu »

  1. Und wenn selbst Polen, Russen und Ungarn angesichts der unhaltbaren Zustände in Deutschland genervt das Handtuch werfen, können unsere deutschen Gutmenschen ja immer noch islamisch geschulte Ziegenhirten aus Somalia als Lehrkräfte einsetzen. Dann reichen Koranschulen völlig aus. Sind ja auch Schulen. Das reicht dann für das multikriminelle Gebilde, das mal in viel besseren Zeiten das große Deutsche Reich war (und damit meine ich auch die Zeit v o r 1933) völlig.

  2. [...] „Die sind gut ausgebildet, müßten pädagogisch aber noch geschult werden.“ [...]

    Was müssen die geschult werden? Wie man als guter deutscher Lehrer der Arbeit aus den Weg geht? Wie man die Kinder mit sanften Handschuhen anfasst?

  3. Wer als Eltern das erforderliche Kleingeld aufbringen kann, sollte seine Kinder auf jeden Fall in eine Privatschule schicken. Anders hat man leider keinerlei Möglichkeiten, die Unterrichtung seiner Kinder durch Lehrer aus Polakistan, oder wo sie sonst noch herkommen, zu verhindern. Wenn unter den Deutschen in dieser Sache Einigkeit herrschen würde, könnte man zu einem Schulboykott aufrufen, aber in einem Land voller Ar…kriecher ist so etwas wohl kaum durchführbar!

  4. Es ist wie im Irrenhaus, was sich hier abspielt! Da sollen R rollende Osteuropäer mit einer verschrobenen Rechtschreibung (6 Fälle) norddeutsche Kinder unterrichten?
    Unsere armen Kinder. Was soll aus denen werden, wenn sie solche Vorbilder haben? Noch weniger lernen? Nein Freunde, ihr droben so nicht!
    Weil der Lehrer in der BRD keine Respektsperson ist, haben viele das Handtuch geworfen, und sind aus dem Schuldienst ausgeschieden. Hoffnungsfrohe Aspiranten haben einen anderen Beruf erlernt.

  5. Na klar, das wollen die doch auch! Es sollen doch 50 Mio. “Akademiker” aus Afrika nach Europa geholt werden, weil wir die so dringend brauchen!

  6. „Die sind gut ausgebildet, müßten pädagogisch aber noch geschult werden.“
    —————————————————————————————————————————————————–
    Was ist denn das für ein Satz??? Wenn die gut ausgebildet sind, dann müssen die doch nicht mehr geschult werden! Gemeint ist sicherlich, daß die noch gutmenschlich nachgeschult werden solen, weil die es von sich aus nicht gewöht sind, sich von “unseren Goldschätzchen” auf der Nase rumtanzen zu lassen. Bei denen herrscht nämlich noch einigermaßen Ordnung in den Schulen, so daß Schulen Bildungseinrichtungen und keine Verwahrlosungsanstalten sind - wie das eben nun mal hierzulande der Fall ist.

  7. @ Heinz aus Bremervörde

    Du gehst von einer falschen Annahme aus. Diese Lehrer werden natürlich in türkischer Sprache unterrichten, denn das ist die Sprache der Zukunft in dieser wunderbaren Bündezrepüblyk! Die paar deutschen Kinder haben sich gefälligst zu integrieren!

  8. Vielleicht sollte unser Schuldsystem von denen gerade das Pädagogische lernen. Denn die fackeln mit Murats und Erkans nicht lange herum, sondern verpassen ihm eine. Eine väterliche oder vom Lehrer oder Pfarrer ausgeteilte Ohrfeige hat Jahrhunderte lang nicht geschadet, im Gegenteil sie hat erzogen.

  9. Was will man uns denn mit dieser Pressemeldung sagen? Das deutsche Schulsystem der letzten 40 Jahre hat total versagt. Die 68er wandelten unsere Schulen in Holocaust Tempel, Umvolkungslabore, Verblödungshorte und babylonische Multikulti Stätten um. Die Kids die heute die Schule verlassen haben noch nicht einmal das nötigste Grundwissen. Es hapert schon am Lesen, Schreiben, Rechnen.
    Die linksextremistische GEW ließ alle national und konservativ denkenden Lehrer aus den Schulen entfernen. Übrig blieben nur Alt-68er und Gutmenschen. Wer will sich denn von schwulen, in Jesuslatschen rumlaufenden müslinagenden Hippies, die das halbe Leben bekifft waren und wahrscheinlich immer noch sind, etwas beibringen lassen?

    Früher waren Lehrer Respektspersonen, heute sind sie Lachnummern. Ich lach noch heute über das Wimmern der Lehrer von der Berliner Rütli-Schule.
    Der neuste Schrei ist jetzt, ein Büro für AMOK in den Schulen einzurichten. Bei solchem Bildungsgranaten, die wir in dieser Blödmichel Republik haben, würde ich, ginge ich noch zur Schule, auch Amok laufen!

    http://www.youtube.com/watch?v=Al00H-mzzl4

  10. “müßten pädagogisch aber noch geschult werden”

    Das heißt wohl auf Multikulti und Islam eingeschworen werden.

  11. Her mit den Dönersäcken!!! Turkistan wird doch auch schon sehr gern zu Osteuropa gezählt. Was dann mal die Muttersprache unserer Kinder und Enkelkinder sein wird, ja dürfte doch wohl klar sein.

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