Auch die Rente mit 69 plus x wird den Zusammenbruch der Rentenversicherung nicht abwenden
Von Hans Kohlhase • 22. Juli 2009 • Kategorie: Aktuell
Am 20. Juli 2009 ging eine Forderung der Bundesbank durch die Medien, wonach sie eine „grundlegende Rentenreform“ fordere. So neu sind solche Forderungen natürlich nicht, denn das derzeitige Rentensystem befindet sich wie so vieles in diesem Lande auf dem Weg in den Bankrott. Außergewöhnlich ist nur die Wahl des Zeitpunkts, denn erst kürzlich garantierte die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD mit Blick auf die Bundestagswahl per Gesetz, auch bei sinkenden Reallöhnen die Renten nicht zu kürzen. Keine der Blockparteien möchte es sich mit den Rentnern vor wichtigen Wahlen verscherzen, stellt doch diese Gruppe 20 Millionen Wähler. Da macht man dann schon Versprechungen, von denen jeder weiß, daß sie nicht einzuhalten sind.
Die Bundesbank stellte jedenfalls in ihrem Monatsbericht fest: Weil die Deutschen immer älter würden und damit weniger Menschen mit ihrem Einkommen die Altersbezüge erwirtschafteten, sollte das Renteneintrittsalter künftig an die Lebenserwartung gekoppelt werden. Wollte man das Verhältnis von Ruheständlern und Arbeitnehmern auf dem jetzigen Niveau halten, müßten die Menschen ab dem Jahr 2060 arbeiten, bis sie 69 Jahre alt sind.
Im Kern geht es also darum: Je älter die Menschen künftig werden, desto später würden sie nach dieser Rentenformel ihr Arbeitsleben beenden. Wenige Wochen vor der Bundestagswahl regt sich bei den etablierten Übeltätern indes nicht nur dagegen der rein verbale Widerstand, sondern auch gegen eine bereits beschlossene Rentenreform, nämlich die der Rente mit 67.
Zahlreiche Politiker, die seinerzeit dafür waren, möchten nun aus durchsichtigen Gründen diese Änderungen rückgängig machen.
Dabei hatte Bundesregierung erst im Jahr 2007 das Renteneintrittsalter von bis dahin 65 auf 67 Jahre angehoben. Ab dem Jahr 2012 soll das Alter für den Einstieg in den Ruhestand schrittweise ansteigen. Im Jahr 2029 soll es dann bei 67 Jahren liegen. Wer trotzdem früher aus dem Arbeitsleben aussteigen will, muß dann mit spürbaren Abschlägen bei der Rente rechnen.
Die Bundesbank warnte hingegen vor einer Rücknahme dieser früheren Beschlüsse. Die starke Alterung der deutschen Gesellschaft würde die Rentenkassen überfordern. Angesichts des „demografischen Wandels“ und zudem hoher Kosten der Finanzkrise stehe die öffentliche Hand vor großen finanzpolitischen Herausforderungen, schreibt die Bundesbank. Kritisch geht die Bundesbank daher auch mit den jüngsten Beschlüssen der Bundesregierung um, die den Rentnern ihre Rentenbezüge in mindestens gleicher Höhe garantiert. „Trotz des fortbestehenden finanziellen Drucks aus der demografischen Entwicklung sind derzeit Bestrebungen zu beobachten, die beschlossenen Leistungseinschränkungen wieder rückgängig zu machen”, heißt es in der Analyse. Im Endeffekt führen die steigenden altersabhängigen Ausgaben auch zu höheren Sozialversicherungsbeiträgen. Die Belastung der Steuer- und Beitragszahler würde damit von derzeit knapp 40 auf fast 50 Prozent steigen.
Im Grunde sind sich die etablierten Parteien und die Bundesbank natürlich einig, allein der Wahlkampf verhindert diesen öffentlichen Schulterschluß. Denn die Lage ist eindeutig: Entweder die Rente wird direkt massiv gekürzt, um es beim jetzigen Renteneintrittsalter zu belassen, oder man kürzt die Renten indirekt, indem man Schritt für Schritt das Renteneintrittsalter erhöht. Eine Rentenkürzung kommt also immer dabei heraus, wenn die etablierten Übeltäter „reformieren“. Kaum jemand arbeitet heute noch bis zum 65.Lebensjahr oder länger. Entweder sind die Menschen schon vorher arbeitsunfähig, oder aber noch lange bis zum gesetzlichen Rentenalter arbeitslos. Wer mit 50 Lebensjahren Pech hat arbeitslos zu werden, wird keine Arbeit mehr finden. Entsprechend groß sind dann die Abschläge auf die Rente. Diese massive Rentenkürzung ist für viele schon Realität; mit jeder weiteren Erhöhung des Renteneintrittsalters wird weiter gekürzt.
Denn um die harten Fakten kommt niemand herum, auch wenn man hier extrem verniedlichend von einem „demographischen Wandel“ spricht. Das deutsche Volk ist derzeit ein sterbendes Volk, und wer wollte da ernstlich annehmen, daß ein umlagefinanziertes Rentensystem im Rahmen des sogenannten Generationenvertrages diesen finalen Zusammenbruch überstehen würde? Doch wohl nur die bundesrepublikanischen Dödel, die jeden Unfug mit sich anstellen lassen und hinterher dennoch wieder die Täter wählen. Das aktuelle Rentensystem trug von Anfang an den Keim des Untergangs in sich, denn es ist eine Prämierung der Kinderlosigkeit. Doppelverdienende (Egoisten-) Ehepaare, die zum Beispiel bewußt auf eigene Kinder verzichten und nur deshalb zwei volle Rentenansprüche erwerben, lassen sich die Rente dann auch noch von den Kindern der „Dummen“ bezahlen. Tatsächlich bestraft das Schweinesystem jene doppelt und dreifach, die Kinder in die Welt setzen und großziehen und dadurch nicht nur einen enormen Konsumverlust in Kauf nehmen müssen, sondern als Elternpaar auch nicht die Möglichkeit haben, doppelte Rentenansprüche zu erwerben.
Kinderlosigkeit unter Deutschen wird belohnt, das Kinderhaben bestraft. Die Folge ist der unglaubliche Zusammenbruch bei den Geburtenzahlen. Und da im hiesigen Rentensystem die Beiträge der arbeitenden jüngeren Generation eben nicht für deren eigene Rente angespart werden, sondern die Renten der jetzigen Rentner finanzieren, muß dieses System zwangsläufig zusammenbrechen, wenn immer weniger Beitragszahler für immer mehr Rentner aufkommen müssen. Der sogenannte Generationenvertrag wurde längst einseitig von jedem einzelnen Kinderfeind gekündigt.
Die Folgen sind bekannt: 1963 und 1964 waren die letzten geburtenstarken Jahrgänge unseres Volkes mit jeweils deutlich mehr als einer Million Lebendgeburten. Zum Vergleich: Im Jahr 2008 wurden knapp 690.000 Kinder in der BRD geboren. Zieht man die Ausländer- und Mischlingsgeburten ab, bleiben gut 400.000 deutsche Geburten übrig. Nichts verdeutlich die Dramatik der Lage mehr als diese Zahlen. Vergleicht man die Jahre 1964 und 2008 miteinander, dann wird man feststellen, daß innerhalb von nur 45 Jahren die Zahl der deutschen Geburten auf ein Drittel gesunken ist. Allein um den Bestand zu halten, müßten aber jährlich 800.000 statt 400.000 Kinder geboren werden. Es ist klar, daß unter solchen Vorzeichen der Zusammenbruch des jetzigen Rentensystems nicht mehr abzuwenden ist.
Es gibt nur eine Möglichkeit, dem totalen Kollaps entgegenzusteuern. Einen bahnbrechenden Vorschlag machte diesbezüglich vor einigen Jahren die sächsische NPD-Fraktion im Dresdner Landtag: Die finanzielle Umverteilung von den Kinderhabenden zu den bewußt Kinderlosen als Folge des jetzigen Rentensystems sollte beendet werden. Es wurde gefordert, den Beitragssatz für gesetzlich Rentenversicherte auf maximal 20 Prozent zu begrenzen. Damit würde nach einer festzusetzenden durchschnittlichen Beitragsdauer der Anspruch auf eine staatlich garantierte Grundrente von 900 Euro monatlich erworben. Diese Grundrente würde sich für jedes nach einem festzusetzenden Stichtag geborene Kind für die Eltern um 300 Euro monatlich erhöhen usw.
Auch diese Kinderrente würde schmerzhafte Einschnitte, die die Menschen einzig und allein den etablierten Übeltätern zu verdanken haben, nicht abwenden können, aber die Kinderrente würde alles auf ein neues Fundament stellen.
Und was machen die Blockparteien? Sie drehen etwas an den Stellschrauben, indem sie das Renteneintrittsalter erhöhen, um den Untergang möglichst lange hinauszuschieben. An der Ursache der Schieflage des Sozial- und Rentensystems, der Kinderlosigkeit unter den Deutschen, ändern sie nichts. Und deshalb ist der Zusammenbruch des gesamten Sozialsystems auch nicht mehr abzuwenden.
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Na ja, wenn man Hunderttausenden von ins Land geholten Russen (die nie eine Kopeke in unser System eingezahlt haben) großzügig mit der BRD-Rente ausstattet, und von den anderen gegen unseren Willen ins Land geholten “Neubürgern” will ich gar nicht erst reden, dann kann es doch nur eine Richtung geben: den finanziellen Abgrund. Und daß das “Schweinesystem” (eine Beleidigung für die Borstenviecher! Kloakensystem wäre besser!) Familien mit Kindern bestraft, kann wohl jede denkende deutsche Familie bestätigen. Man kann zur NPD stehen, wie man will (auch sie hat, wie jede andere Partei auch, gewisse Defizite), aber in Kernpunkten kann man sich als aufrechter Deutscher eher mir ihr identifizieren als mit den elenden “Volks”parteien und den kleineren Verräterparteien. Von daher ist der Dresdner Vorschlag zu begrüßen.
Hätten sich die an der Regierung beteiligten Politiker genauso engagiert für mehr Geburten unter den Deutschen wie beim Kampf gegen rechts, so wäre es um Deutschlands Zukunft besser bestellt. Doch genau das Gegenteil taten sie. Erinnert sei an “Mein Bauch gehört mir” oder “Wer in dieser schrecklichen Zeit noch Kinder in die Welt setzt ist verantwortungslos”. Neulich hörte ich: “Warum sollte ich Kinder in die Welt setzen, die kriegen doch ‘eh keine Arbeit. Auch sollte man sich die erschreckende Zahl von Schwangerschaftsabbrüchen vor Augen halten und die hohe Zahl jährlich auswandernder Wissenschaftler, Ingenieure und sonstige Leistungsträger. (Sozialhilfeempfänger werden nicht auswandern!)
Das alles kann kein Zufall sein.
Außerdem hätte ich gerne gewußt, wer so alles in der Welt von uns Rente bezieht und hat nie bzw. nur einen symbolische Beitrag geleistet und wie oft Politiker in die Rentenkasse gegriffen haben um damit andere Dinge zu bezahlen. Übrigens: Wenn die Rente z.B. zwei Jahre später ausgezahlt wird, so bedeutet das auch, daß der betreffende zwei Jahre länger in die Kasse einzahlen muß. Er wird also zweimal gekniffen.
Die Rente wird künftig als Sterbegeld ausbezahlt.
Wenn Arbeit da wäre, wäre es in Ordnung. Aber was ich nicht verstehen kann, dass junge Leute keinen Ausbildungspatz finden und wer einen hat wird nach der Lehre auf die Straße gesetzt. Da braucht man sich nicht wundern, wenn junge Menschen auf die schiefe Bahn geraten und irgendwann überhaupt keine Lust mehr zum Arbeiten haben.
Als Politiker könnte man ruhig bis 70 Arbeiten. Man sollte auch das Eintrittsalter ins Arbeitsleben berücksichtigen. Viele haben mit 14 Jahren begonnen und nicht wie heute üblich mit 17.
Das Rentenproblem liegt völlig woanders, als man uns weismachen möchte. Durch stetige und uneingeschränkte Zuwanderung von Kultur- und Kriminalitätsbereicherern sind die deutschen Sozialkassen völlig aus dem Lot geraten. Dies ist arbeitsmarkt- und sozialpolitisch schon lange nicht mehr vertretbar und man macht sich heute schon Gedanken darüber, wie man den in naher Zukunft unausweichlichen sozialen Unruhen begegnen und das “Prekariat” niederknüppeln könnte. Desweiteren werden aus den Rentenkassen Personen alimentiert, welche niemals auch nur einen Pfennig/Cent in die Rentenversicherung eingezahlt haben, z. Bsp. zugewanderte Spätaussiedler aus Russland, Polen Tschechien, Rumänien, usw.. Auch eingewanderte Zigeuner aus Rumänien und Juden aus der ehemaligen Sowjetunion liegen dem deutschen Steuerzahler schon seit langer Zeit auf der Tasche. Weshalb sind die russischen Juden eigentlich nach Deutschland gekommen, anstatt in Israel ansässig zu werden? Offensichtlich doch nur deshalb, weil sie sich hier wie im Schlaraffenland fühlen. Ebenso werden die Nachkommen ehemaliger “Zwangsarbeiter” aus der NS-Zeit vom deutschen Steuerzahler durchgefüttert. Würde es sich hierbei um die Betroffenen selbst handeln, wäre das Desaster noch nicht einmal halb so groß, weil sich bei den meisten das Problem mittlerweile auf natürliche biologische Art und Weise von selbst gelöst hat. Hinzu kommt noch, daß Politiker und Beamte ihre üppigen Pensionen aus Steuermitteln erhalten, ohne daß sie jemals zur Finanzierung ihrer Altersbezüge herangezogen wurden. In unserem südlichen Nachbarland Schweiz ist das weitaus besser geregelt. Dort bezahlt jeder, der ein Einkommen erzielt in die Altersversorgung ein, egal ob Arbeiter, Angestellter, Beamter, Politiker, armer Schlucker oder Millionär. Mit einem solchen System wäre unser Rentensystem innerhalb weniger Jahre saniert.
Leute, vergesst eure Rente, diese BRD und das ganze Finanzsystem sind im Arsch. Eure Versicherungen, Riesterrenten, Altersvorsorgen und Aktienpakete könnt ihr den Lokus runter spülen. Das hat die finanzkriselnde Kapitalumwälzpumpe schon in die Saves der Auserwählten geleitet. Jetzt gaukelt man uns einen Aufschwung vor. Damit will man nur die letzten Cent der Blödmichel-Bevölkerung in die Aktienmärkte locken, um dann mit dem nächsten US-Staatsanleihencrash oder Kreditkartencrash alles wieder abzugrassen. Wer sein Geld an die Börse trägt, verdient es nicht anders.
Auch soll die Einheitsrente kommen. Nur was sind 900e in 30 Jahren noch Wert? Da bekommst ein Päckchen Kaugummi und ein Happy Hyppo für.
Meine Eltern hatten 30 Jahre in eine Lebensversicherung eingezahlt. Und am Ende sollten 120000 DM raus kommen. Doch was haben sie bekommen? 60000 Euro. Und der Euro ist heute soviel Wert wie die Mark. Also volle Verarschung! Versicherungen sind Geldvernichtungsinstitute!
Leute, zur Lösung dieses Problems empfehle ich kostenlose monatliche Filmvorführungen für Rentner für den Film ”Hunde wollt Ihr ewig Leben?” Oder vielleicht die Pille unter dem Motto: “Wollt ihr nicht schmerzfrei von uns gehen, das Leben ist doch nicht schön?”
Für den, der es nicht versteht. Sarkasmus, nicht meine Meinung.
Im übrigen ist dem Artikel nichts weiteres hinzuzufügen.
Männer! Hosen runter und an die Arbeit!
Es gibt schlimmeres im Leben. Die bewusst kinderlosen Egomanen müssen wirklich dringendst zur Kasse gebeten werden, die habens ja sowieso, darum sind sie meist ja kinderlos, um fett abzugarnieren.
Persönlich habe ich diese Menschen schon länger im Visier als “Totengräber der westeuropäischen Völker”. Europäische Familys mit 5-6 Kiddies müssen wieder Normalität sein!
Tatsache ist, 700.000 Deutsche verlassen die BRD, im Gegenzug kommen 650.000 Möchtegern-Deutsche hinzu, um sich hier zu vermehren; berufend auf den BRD-Sozial-Hilfe-Status.
Dass damit das Renten bzw. Sozialsystem zusammenbricht, sollte für jeden als Tatsache gelten.
Aber ich habe jetzt andere Probleme und damit schließe ich für heute.
Tirpitz
Hallo Freunde,
Thema: Man lernt nie aus.
Als ich heute vormittag einen Termin wahrgenommen habe, der eigentlich nicht politsch verlaufen sollte, ergab es für mich doch einige interessante Tatsachen, die ich euch nicht vorenthalten kann.
Mormonen-ähnliche Strukturen, die vornehmlich aus dem Osten Europas stammen, siedeln sich in der BRD an , jede Familie soll nach deren Ansicht 12 Kinder zeugen; ein Hauskauf für diese Familien wird zu 50% vom Steuerzahler getragen. Einige Jahre später erfolgt der Umzug nach Kanada, wobei dann das steuerverzehrende Haus verkauft wird und somit reichlich Geld in der Tasche, übergesiedelt wird.
Tirpitz
auch ist es interessant, wenn ein Türke ein Haus in der BRD kaufen will.Geht er nicht zur Bank, sondern seine Gemeinschaft zahlt Geld in einen Topf ein, woraus er sich dann bedienen kann.
Natürlich ohne Zinzes-Zins und gesponsert vom deutschen Mittelstand!
Tirpitz
Auch ich bin mittlerweile überzeugt davon, dass wir jetzt Einzahlenden definitiv KEINE Rente in knapp 10, 20 oder 30 Jahren mehr bekommen. Von wem / was auch? Die ganzen Bakterien, die ins Land geschwemmt werden, um sich hier rasch wie eine Seuche zu verbreiten, die nach Gutdünken in den (nunmehr ausgeleerten) Steuertopf fassen, NIE einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen werden…. etc. - DIE, ja gerade DIE sollen uns einmal die Rente erwirtschaften? Ich lach’ micht scheckig. Wer das noch glauben kann, dessen Geist muss sich im Delirium befinden…..
Warum zahlen nicht alle in die Rentenkasse ein? Das Vorbild Schweiz zeigt uns doch, dass es geht. Oder
eine Rente die über die Steuer finanziert wird. Was das jetzt abläuft ist pure Flickschusterei. Sollten Merkel
und Westerwelle die nächste Regierung bilden, wird das gemeine Volk noch mehr Abstriche machen müssen. Deutschland wird von Handlangern des Kapitalismus regiert-schon längst nicht mehr von Demokraten. “Des Brot ich ess’ des Lied ich sing”. Man sieht nur noch, dass das Lied des Kapitalismus
gesungen wird. Wer hat etwas dagegen, das Geld die Welt regiert, aber man hat etwas gegen einen ungezügelten Kapitalismus, der die Welt zerstört.