Ehrenmorde: Barbarisierung durch Einführung orientalischer Kulturstandards?
Von Hans Kohlhase • 17. Mai 2008 • Kategorie: Aktuell
Am 15. Mai 2008 teilte die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) mit, daß seit dem Jahr 2000 eine Million Ausländer eingebürgert und damit BRD-Staatsbürger wurden. Deutsche wurden sie jedoch nicht, wie sollte das auch gehen?
Weder konnte durch Übergabe eines neuen Ausweispapiers die einer völlig andersartigen ethnokulturellen Zugehörigkeit entstammende Mentalität ausgelöscht werden, noch wurden durch den BRD-Paß die Gene verändert.
Welche Goldschätzchen der Masseneinwanderung die BRD in einem formlosen Verwaltungsakt zu Neodeutschländern erklärt, zeigt die Statistik. So stammte zum Beispiel 2006 von den 124.832 eingebürgerten Ausländern mehr als ein Drittel aus der Türkei, dem Irak, Iran und aus Marokko. Ob nun eingebürgert oder nicht, in der BRD halten sich mittlerweile etwa sieben Millionen Muselmanen auf, die mit ihrer Mord- und Totschlägerideologie, dem Islam, alles das an Bereicherung mitbrachten, wovor Selbstdenker schon vor 40 Jahren warnten, der tatsächlich ziemlich unmündige Bürger aber seine Augen verschloß.
Daß auch die BRD-Staatsbürgerschaft nur wenig bis nichts an den frühmittelalterlichen Einstellungen ihrer Neubürger verändert, zeigt eine neuerliche barbarische Mordtat in Hamburg. „16-jährige Deutsch-Afghanin erstochen“ – so oder so ähnlich lauteten die Schlagzeilen zu einem Vorfall, bei dem in der Nacht zum 16. Mai 2008 eine junge Afghanin von ihrem eigenen Bruder der Ehre wegen brutal ermordet wurde.
„Deutsch-Afghanen“ gibt es natürlich nicht, genauso wenig wie „Deutsch-Türken“ usw., denn ganz unabhängig von diesem ekelhaften Neusprech der Überfremder und Umvolker zeigt sich, daß diese Ehrenmörder in einer ganz anderen Welt leben, die völlig inkompatibel zu der unseren ist. Und wenn sie schon die eigenen Schwestern auf Grund ihres archaischen Ehrbegriffs killen, ja regelrecht abschlachten, dann zeigt das nur, was sie auch mit jedem anderen machen würden, wenn er ihnen in die Quere kommt.
Bekanntlich ist das keine theoretische Annahme, täglich werden hierzulande zwei bis drei Deutsche vornehmlich von orientalischen Verbrechern getötet. Zwar weniger auf Grund irgendeines mörderischen Ehrbegriffs, dafür aber aus Habgier oder allgemeiner Mordlust. Morde, Vergewaltigungen und sonstige schwere, von Einwanderern begangene Straftaten sind in der realexistierenden BRD doch schon längst Alltag.
Ein Menschenleben zählt für die Mitglieder der sich immer mehr ausbreitenden muselmanischen Gegengesellschaft bekanntlich nicht viel.
In der „multikulturellen“ BRD sind übrigens seit 1996 rund 40 Frauen sogenannten Ehrenmorden zum Opfer gefallen. Zumindest sind das die, von denen man weiß.

Ahmad O. (23), der samt Sippe vor 13 Jahren kulturbereichernd aus Afghanistan zu uns unterentwickelten Bundesdeutschen gekommen war und wie seine Schwester vor fünf Jahren die BRD-Staatsbürgerschaft angenommen hatte, hatte die Tat offensichtlich von langer Hand geplant und seine Schwester zum späteren Tatort gelockt.
Nach Medienberichten vom 16. Mai 2008 tauchte kurz nach der Tat ein Bekannter des Mörders bei der Hamburger Polizei auf, von dem sich Ahmad O. zum Berliner Tor im Stadtteil St. Georg fahren ließ, wohin dieser seine Schwester bestellt hatte. Als sie sich trafen, stach nach Aussagen des Bekannten Kulturbereicherer Ahmad O. ohne ein Wort zu sagen sofort und dann immer wieder mit einem Messer zu. Mehr als zwanzigmal rammte er die Klinge in den Körper seiner Schwester.
Erst als sie blutüberströmt am Boden lag, so berichten mehrere Zeugen später übereinstimmend, rannte er davon. Wenige Minuten später trafen Polizei und Rettungskräfte ein. Eine Stunde versuchten der Notarzt und Feuerwehrmänner vergeblich, das Leben der jungen Afghanin Morsal O. zu retten.
Zwölf Stunden nach der tödlichen Bluttat konnten die Ermittler den polizeibekannten Mann festnehmen, der das Verbrechen schnell gestand. So habe er seine Schwester getötet, weil sie eine “westliche” Lebensweise bevorzugt und sich von der Familie und ihrer islamischen Lebensweise abgewandt habe.
Ahmad O., der als brutaler Krimineller schon wegen zahlreicher Körperverletzungen amtsbekannt war und bei der Hamburger Polizei als Intensivtäter geführt wurde, war bereits im vergangenen Jahr auf seine Schwester losgegangen und hatte sie zusammengeschlagen. „Du kleidest dich wie ein Schlampe“, lautete damals sein Vorwurf.
Nach Polizeiangaben sagte die junge Afghanin in der anschließenden Verhandlung wegen schwerer Körperverletzung allerdings nicht gegen ihren Bruder aus. Stattdessen machte sie von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch, was dazu führte, daß der Schläger nicht in Haft kam. Die 16-Jährige war dann später bei ihrer Familie ausgezogen und lebte bis zuletzt in einer Sozialeinrichtung.

So schlimm diese Mordtat auch als solche ist, stellen sich außer nach dem zu vermutenden Motiv des „Ehrenmordes“ noch ganz andere, allgemeine Fragen. Wie marode muß eigentlich ein Staat sein, der ausgerechnet muselmanische Afghanen als Einwanderer ins Land läßt, die in der Regel nichts außer Kosten produzieren?
Ist hierzulande nicht bekannt, daß diese nicht nur in einer ganz anderen Welt leben, sondern gesellschaftlich auch noch mindestens 1000 Jahre zurückliegen? Welche „Bereicherung“ sollte also von dort kommen?
Da Ahmad O. schon wegen zahlreicher Körperverletzungen als Intensivtäter geführt wurde, ist es zudem unerklärlich, wie man einem solchen Gewohnheitsverbrecher die Staatsbürgerschaft regelrecht hinterherwerfen kann, wie es offenbar vor fünf Jahren geschehen ist.
Angesichts dieser Tatsache, könnte man beinahe auf den Gedanken kommen, daß die Paßvergabe an ethnisch wie kulturell inkompatible Orientalen ganz bewußt geschieht, um diese BRD-Gesellschaft endgültig „aufzuknacken“. Denn daß vor allem die Orientalen in Deutschland zwar die Sozialhilfe lieben, ansonsten den hiesigen „westlichen Lebensstil“ aber mehrheitlich ablehnen und teilweise offen bekämpfen, weiß doch jeder, der noch alle Sinne beisammen hat.

Die größte Unverschämtheit in den Systemmedien ist die, dass diese “Kulturbereicherer” auch noch als “Deutsche mit afghanischer Herkunft” bezeichnet werden. Afghane mit deutschem Pass würde hier eher zutreffen. Mittlerweile wird die deutsche Staatsbürgerschaft jedem hinterhergeworfen. Es ist ungeheuerlich, was in diesem Lande mittlerweile von diesen etablierten Versagern verursacht wurde. Deutscher kann nur sein, wer deutschen Blutes ist.
Ein Schwein, dem man einen Frack anzieht, bleibt auch ein Schwein. Und so ist es hier genauso.
Es bleibt zu hoffen, dass die Bürger merken, wie sie von diesen Volksabwickeln aus der Einheitspartei vera…scht und betrogen werden und machen ihr Kreuz das nächste Mal am rechten Fleck des Stimmzettels.
Mit diesen Passdeutschen geht es in diesem Lande nur noch schneller bergab. Ausserdem wird es Zeit, dass die deutsche STaatsbürgerschaft wieder entzogen wird. Hier ist die NPD auf jeden Fall gefragt, dieses Thema aufzugreifen. Und dann ist es kein Problem mehr, dieses Pack aus Deutschland auszuweisen. Es geht jeden Tag ein Flieger oder ein Zug in die ganze Welt.
Deutschland muss deutsch bleiben!
@ Henryk Dykier
“Die angedachte neue Ethnie braucht zuerst einen deutschlandweiten, koordinierenden Wächterrat. Koloniebildungen und Staatsverträge mit dem BRD - Regime müssen folgen.”
Was ist denn das für ein Unsinn? Neue Ethnie? So etwas brauchen wir nicht, höchstens die Gutmenschen, weshalb sie ja die Multikulti eingeführt haben. Koloniebildungen und Staatsverträge mit dem BRD - Regime - woher kommen Sie denn, vom Mond?
Koloniebildungen haben wir hier schon und zwar von den Türken. Und genau das will die Politik.
Liebe Leser,
diese Tat ist ungeheuerlich. Ich denke, das sich da alle einig sind. Es stellt sich doch jetzt viel mehr die Frage, wie unsere Zukunft aussehen kann und welche Wege einzuschlagen sind, um Deutschland für alle (vor allem für uns Deutsche) wieder sicherer zu machen ?
Die Politiker sind gefragt und zwar solche, die mit gesundem Verstand die Wahrheit aussprechen.
Wir sind der ganzen Welt Helfer, spenden bei jeder Katastrophe und sinken selber immer mehr in die Armut.
Wann helfen wir Deutschen uns wider gegenseitig und wann wird die grenzenlose Zuwanderung Fremder endlich gestoppt ?
Schiebt der Staat nicht einen Riegel vor den Multi-Kulti-Zulauf wird es nach schätzungsweise drei Generationen dieses Deutschland, wie wir es kennen, nicht mehr geben.
Und warum ? Weil wir es nicht schaffen in irgendeiner Form zusammenzuhalten !
Es geht bei Arbeitsplätzen los und zieht sich durch Wohnungsvermietungen, Immobilienverkäufe, etc durchs System.
Deutsches Gut für unsere Landsleute ! Der Rest stellt sich bitte ganz hinten an.
“Ein Esel in einem Pferdestall ist noch lange kein Rennpferd.”
Was für unsere ” Mitbürger” muslimischer Herkunft zutrifft, gilt auch uneingeschränkt für die etablierten Politiker der BRD. Es scheint, als ob sie sich in einer surrealen Welt bewegen und demzufolge irrationale Entscheidungen treffen. Nun wird diese aberwitzige Politik von einem nicht minder realitätsfernen Volk gestützt. “Jedes Land erhält die Regierung, die es verdient.” Aufklärungsarbeit tut not. Der durchschnittliche Bundesbürger will nicht denken , er scheut die unangenehme Wahrheit, wie der Teufel das Weihwasser. Solange er satt zu essen hat, einen Fernseher sein eigen nennt und die Einkäufe bequem mit dem eigenen Pkw erledigen kann, ist die ach so schöne Nachkriegswelt in bester Ordnung. Erst wenn man dem gedankenträgen Deutschen Michel plakativ die sukzessive Veränderung seiner Welt vor Augen führt, wird er,hoffentlich, sein Nachtgewand gegen eine Rüstung tauschen.
Deutscher mit (irgendeiner) Herkunft.
Alles was die sich leisten kommt dann
in den Statistiken als “rechte Gewalt” vor.
Vielleicht gibt es kaum noch Deutsche in Deutschland. Die Gehirnwäsche hat aus ehemaligen Deutschen antideutsche BRD - Deutsche gemacht. Der Gemeinschaftsgeist ist weg. Deshalb die Idee einer neuen Ethnie. Schaffung eines neuen deutschen Volkes mithilfe einer Ethnoreligion. Warum sollen sich die Übriggebliebenen, wenn es ihnen noch schlechter geht plötzlich wieder als ursprünglich Deutsche verstehen?
Mein Gott, Henryk Dykier,
was stülpst Du nur für einen Scheiß aus. Die zu entwickelnde “goetheanistische Volkskirche”, Du Spinner, gewährt, wenn es nach jahrelangen, kostenaufwendigen Verfahren mal zur ner Abschiebung kommen soll,
den Multikulti-Bereicherern, die ihre Antragsbegründung erstunken und erlogen, die Gnade des Kirchenasyls und beschwört, wahnbefangen, die Dialogfähigkeit eines Islams, der ihr eher früher als später den Garaus machen wird. Dann wird Heulen und Zähneklappern auch unter den feigen, feisten Pfaffen sein, die im Koran schon jetzt an 200 Stellen nachlesen könnten, was mit ungläubigen Hunden wie ihnen, zurecht, ist man schadenfroh gewillt zu sagen, geschieht.
Der Herr aber wird ihnen nicht vergeben, denn sie wissen, was sie tun.
Schon wieder und immer wieder sollen wir Kommentare schreiben aber auch das stupft allmählich ab.
Was ist da noch logisch mit normalem Hausverstand Erklärbares dabei, wenn bei all dem was wir wissen, die Österreichische Justizministerin, übrigens eine Stalinmarxistin, die ja auch lesen und schreiben kann, nach 90 jährigen “Kriegsverbrechern” in Spanien Ausschau hält, um sie dann mit dem neuen EU-Haftbefehl nach Österreich zu holen, um dann mit ihren Genossen mit Sekt zur Feier des Tages anzustoßen, wie schon bei der Auslieferung von Gerd Honsik.
Hier sind Marxistisch- Leninistische Vernichter des Abendlandes am Werk, die wir uns selbst in die Parlamente gewählt haben. Diese dummen Politiker sind ja nur die gutbezahlten Hilfswilligen der weltweit agierenden Geldmafia, die mit dem Zinseszins alle Völker unter Kontrolle halten.