EU-Erweiterung: Obertürke Erdogan droht Europäern wieder einmal Beitritt an
Von Hans Kohlhase • 28. Juni 2009 • Kategorie: Aktuell
Angesichts der Weltwirtschaftskrise scheint es auch unter den Etablierten vermehrt Zweifel zu geben, ob eine baldige EU-Mitgliedschaft der Türkei und ihre dann sehr kurzfristig eintretenden Konsequenzen nicht doch eine Überforderung darstellen könnten. Nicht daß die Etablierten auf einmal nicht mehr die „multikulturelle Gesellschaft“ wollten - das Ziel der Auflösung der europäischen Völker wird gewiß nicht aus den Augen verloren - aber eine EU-Mitgliedschaft der Türkei würde vermutlich derartige Schockwellen auslösen, daß sich nicht nur dagegen, sondern gegen die gesamte EU und deren Marionetten auf nationaler Ebene unkalkulierbarer und heftigster Widerstand regen könnte. Nein, er würde vermutlich damit geradezu erzwungen.
Das ist nicht im Interesse der Herrschenden, die die schleichende Umvolkung ohne nennenswerte Widerstände bevorzugen. Und man muß sagen, daß sie damit bedauerlicherweise schon ein ganzes Stück vorangekommen sind.
Vor diesem Hintergrund ist die Ablehnung einer türkischen EU-Mitgliedschaft in naher Zukunft und das gleichzeitige Angebot einer „privilegierte Partnerschaft” durch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy zu sehen.
Nach einer Meldung von „Zeit Online“ vom 27. Juni 2009 polterte nun erneut der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan gegen die BRD und Frankreich los: „Die Türkei kann die Haltung Deutschlands und Frankreichs nicht akzeptieren”, sagte er in Brüssel. Das vorgeschlagene Konzept einer „privilegierten Partnerschaft” anstelle einer regelrechten Mitgliedschaft sei im EU-Recht nicht vorgesehen. „Unser Ziel ist die volle Mitgliedschaft. Eine Alternative kommt nicht in Frage.”
Erdogan zeigte sich offenkundig vor allem über öffentliche Äußerungen des französischen Präsidenten erbost. Obwohl persönliche Treffen mit dem Franzosen stets „gut” seien, habe sich dieser während der Kampagne zu den Europawahlen diskriminierend geäußert. „Wir sind darüber ziemlich traurig”, sagte Erdogan. „Einige Länder versuchen, den Beitrittsprozeß zu verlangsamen. Das macht uns traurig”. Die Türkei könne in der EU wichtige Beiträge leisten wie etwa in den Beziehungen zu anderen Regionen.
Der türkische Regierungschef erhob darüber hinaus schwere Vorwürfe gegen Äußerungen im Rahmen der Wahlkampagnen für das Europaparlament Anfang Juni. „Einige engstirnige Politiker” hätten die Kampagne benutzt, um gegen einen EU-Beitritt der Türkei Stimmung zu machen. „Das ist sehr falsch und populistisch. Erdogan wies überdies zurück, der Reformprozeß in seinem Land habe sich verlangsamt.
Diese Aussage Erdogans steht übrigens in Widerspruch zu jener des türkischen EU-Ministers, Bagis, der erst kürzlich angesichts der Verlangsamung der Reformen in Frage stellte, daß 2014 die EU-Mitgliedschaft der Türkei realisiert werden könne. Man will natürlich hoffen, daß dieser Super-GAU weder 2014 noch sonst irgendwann eintritt.
Erdogan rief dazu auf, die Verhandlungen in den acht eingefrorenen Beitritts-Kapiteln wieder aufzunehmen. Diese sollen geschlossen bleiben, solange die Türkei ihre Häfen und Flughäfen für Schiffe und Flugzeuge von EU-Mitglied Zypern sperrt. Erdogan zeigte sich mit Blick auf den Zypern-Konflikt unnachgiebig. „Alles muß auf Gegenseitigkeit beruhen. Keiner kann ausschließlich von uns Anstrengungen verlangen.” Das ist natürlich vor dem Hintergrund der Eroberung und Besetzung Nordzyperns und der Vertreibung der griechischen Einheimischen durch die Türkei in den 70er Jahren der blanke Hohn!
Auf gar keinen Fall darf vergessen werden, daß Recep Tayyip Erdogan ein Muselmane der übelsten Sorte ist. Wir erinnern uns: Zum „moderaten“ Islam, den sich manch europäisches Gutmenschlein wünscht, um eine EU-Vollmitgliedschaft der Türkei weniger bedrohlich erscheinen zu lassen, sagte Erdogan in brutalstmöglicher Offenheit am 21. August 2007 im „Kanal D TV“: „Diese Bezeichnungen sind sehr häßlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“
Auch über das demokratische Staatswesen hat Erdogan schon seine ganz persönliche Meinung kundgetan, als er am 6. Dezember 1997 öffentlich den türkischen Dichter Ziya Gökalp zitierte: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”
Und in der „New York Times“ sagte er einmal mit eigenen Worten: „Demokratie ist wie eine Straßenbahn. Wenn du an deiner Haltestelle angekommen bist, steigst du aus.”
Das Ziel der muselmanischen Türken ist nach wie vor die Eroberung Europas, nur daß das aktuell anders erfolgt als zum Beispiel 1683 vor Wien. Heute werden die europäischen Nationen zum Zwecke der Ausplünderung der Sozialsysteme durch Abermillionen Türken regelrecht infiltriert, die dann, wenn sie in den heimgesuchten Gebieten eine gewisse Zahl erreicht haben, mit ihrer Gegengesellschaft die Einheimischen verdrängen und dies mit dem Neubau monströser Eroberer-Moscheen symbolhaft aller Welt kundtun.
Nein, die asiatische und moslemische Türkei gehört nicht zu Europa - niemals. Und Europa hat auch nichts Positives von der Türkei zu erwarten. Wenn Erdogan meint, die Türkei könne in der EU wichtige Beiträge leisten wie etwa in den Beziehungen zu anderen Regionen, dann ist dies ein Hinweis darauf, daß die EU mit der Aufnahme der Türkei auf einen Schlag gemeinsame Außengrenzen zu Staaten wie Syrien, Irak und Iran hätte.
Allein daran kann jeder Selbstdenker unschwer erkennen, welche Gefahren durch eine EU-Mitgliedschaft der Türkei heraufbeschworen würden. Der endgültige Untergang des Abendlandes wäre dann wohl nicht mehr abzuwenden.
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Es ist doch auch der Wunsch Israels (!!) in die EU aufgenommen zu werden. Mit der Aufnahme der Türkei wird dem Wunsch rasenden Vorschub geleistet. So ganz viele Grenzen dann ja nicht mehr dazwischen.
Was will dieser Troll denn noch in der EU, die ist doch sowiso schon im Arsch. Soll froh sein nicht drin zu sein.
Das einzige was die EU zusammenhält ist deutsches Geld. Und dieses ist gerade aus gegangen!!! Aber vielleicht ist ja auch sein Ziel Europa zu islamisieren und mit den türkischen Einwanderern und ihren Geburtsbombern die deutschen weg zu ficken.
Daß die Türkei in die EU aufgenommen wird, ist ja auch Obamas Wunschtraum. Die frühere FDJ-Funktionärin und heutige Bundeskanzlerin weilte ja kürzlich zu einem “Antrittsbesuch” (Befehlsempfang wäre die treffendere Bezeichnung) in Washington, um dem amerikanischen Präsidenten eine gehörige Portion Zucker in den Allerwertesten zu blasen. Obama vehielt sich mit seiner Forderung nach einer Erweiterung des Afghanistankontingents im Hinblick auf die Bundestagswahlen im September vorerst noch zurückhaltend, d. h. mit anderen Worten, daß erst nach den Wahlen die Katze aus dem Sack gelassen werden soll. Die deutsche Zustimmung zum EU-Beitritt der Türkei und somit die weitere Islamisierung unseres Landes und unserer Kultur, die Aufnahme von kriminellen Guantanamo-Häftlingen, sowie die Entsendung weiterer Bundeswehrtruppen nach Afghanistan sind dann nur noch eine Frage der Zeit!
Wer über diese Themen mitdiskutieren möchte, dem empfehle ich das Diskussionsforum der Deutschen Volksunion DVU http://europa-wehrt-sich.de/
mit nationalen Grüßen
Patriot
Mit solchen Aussagen wie jener, daß Erdogan “ein Muselmane der übelsten Sorte” sei, kann ich leider gar nichts anfangen. Richtig ist, daß Erdogan, die Türkei und der Islam insgesamt eine riesige Gefahr für Deutschland und das gesamte einst christliche Abendland sind. Recep Tayyip Erdogan und Abdullah Gül sind Spitzenpolitiker, um die man die Türkei nur beneiden kann. Hätten wir bei uns Politiker von solcher Gedankenklarkheit, von solchem Machtbewußtsein und von solchen strategischen Fähigkeiten, es stünde besser um Deutschland.
Es zeichnet die türkischen Eroberer ja aus, daß sie in ihrer Heimat kampferprobte, weitsichtige Strategen wie Erdogan zu ihren Führern wählen, bei uns aber Kapitulationsparteien wie die Grünen, die SPD und zunehmend auch die CDU unterstützen, die dafür sorgen, daß ihnen unser Land wie eine reife Frucht in den Schoß fällt.
In seinem Buch “Die Türken” zitierte Franz Schönhuber zu Anfang den Satz: “Menschen haben Freunde - Völker haben Interessen.” Dieser Satz, den bereits Otto von Bismarck zitierte, der aber möglicherweise noch älter ist, sollten wir uns immer vor Augen halten. Zu groß waren die Opfer, die unsere Vorfahren 1683 vor Wien und anderswo bringen mußten, um die Gefahr abzuwenden.
Ein Beitritt der Türkei wäre für die meisten europäischen Staaten ein bevölkerungs- und wirtschaftspolitischer Selbstmord. Abgesehen davon, daß Deutschland immer mehr zu einem türkischen Außenposten in Mitteleuropa verkommen würde, wie es jetzt schon vielerorts geschieht.
Kotz, da werd ich zum Wiederkäuer, wenn ich das lese.
Nun, es ist doch so, das die Türkei niemals in die EU kommen darf. Diese ganze Scheiß- Diplomatie artet doch immer mehr in einen Glaubenskrieg aus!
Wir Deutschen sollen ausgedünnt werden! Zahlen dürfen wir aber für alles!
Deutsche, es ist an der Zeit Farbe zu bekennen! Wählt die richtige Partei.
Wenn wir im Gegenzug aus der EU austreten kann die Türkei von mir aus gerne eintreten. Dann sollen die Türken auch gleich die Rolle des Oberzahlmeisters der EU übernehmen.
http://de.rayezlaturquie.com/index.php
http://www.petitiononline.com/euro3/petition.html
@ Wecker
Genial formuliert und interpretiert. Treffender kann man es gar nicht ausdrücken…
MEIN KOMPLIMENT
Da kommt mir doch glatt die Galle hoch, wenn ich sowas lese…
Ich verstehe euren Aufruhr nicht.
Gerade heute gab die BRD bekannt: “Bundesregierung rechnet mit sozialen Unruhen!”
Also sehr passend zur bestehenden Aufnahme.
Bei Unruhen tritt der Schießbefehl und die Todesstrafe in Kraft, dann geht es sehr schnell…
Das Kapital muß verteidigt werden, nicht das Volk!
Tirpitz
Tirpitz……………Du bist immer so gemein mit Deinen Aussagen.
habe auf Globalfire.tv gelesen, daß aus dem DR ausgewanderte Juden jetzt wieder ins Täterland zurückkehren wollen - keine Bange es sind alles Überlebende des Holocau$t, die sich ‘deutsch’ fühlen.
Die haben Angst, daß Israel von den Landkarten ausradiert wird. Meine Damen und Herren, wir müssen den Gürtel jetzt noch etwas enger schnallen und in kleinere Wohnungen (am besten gleich Besenkammer) ziehen, damit die dann neu Zugereisten auch schöne große Wohnungen bekommen (eure ehem.). Das sind wir denen natürlich auch noch schuldig.
Da stellt sich mir die Frage: weil wir doch in D. kaum noch Handel betreiben und immer mehr Firmen pleite gehen, und somit kaum noch Arbeit zu verrichten bleibt, bekommen die dann Hartz IV? Die Finanzierung der “Auserwählten ” fängt dann eben wieder von vorne an. Was solls, wir haben doch sowiso noch viel zuviel Geld in der Tasche . Auf Wunsch gebe ich auch gern ein Spendenkonto an, auf das ihr dann euer überzähliges Geld mit einem Lächeln auf den Lippen überweisen dürft.
…………..habe auf Globalfire.tv gelesen, daß aus dem DR ausgewanderte Juden jetzt wieder ins Täterland zurückkehren wollen - keine Bange es sind alles Überlebende des Holocau$t, die sich ‘deutsch’ fühlen.
Die haben Angst, daß Israel von den Landkarten ausradiert wird. ………….
Na da habe ich ein guten Platz für sie. In Berlin unter diesen Betonklötzen könne sie wohnen
Das können wir dem von Adi auserwähltem Volk nicht antun. Seit die optische Nötigung als Stehurinal ihre letzliche Bestimmung gefunden hat ist sie vom Zerfall bedroht. Es haben sich Risse gebildet und es pinkelt durch. Und dann überall diese schiefen Kreuze mit den krummen Enden als tellerbunter Grafitti, kein schöner Decor. Also sei nicht so gemein, ein schönes Dach überm ‘Rutsch’ solltest Du ihnen schon gönnen. (Rutsch ist das jüd. Wort für Kopf, daher mit gutem Rutsch ins neue Jahr. Nur nebenbei bemerkt)
REICHlich Grüße aus Myanmar
LeChiffre
@LeChiffre,
diesen Fernsehbeitrag sah ich vor kurzen; von 200000 haben bis jetzt die Hälfte einen deutschen Paß.
Dieser Ausweis hat natürlich “Goldwert”, er garantiert freies Wohnen, komplette Krankenversorgung auf höchstem Level, freizügige Entfaltung, deren Gesetzmäßigkeit im Grundgesetz verankert ist.
Sowie lebenslange Rente, für die der deutsche Arbeiter 50 Jahre einzahlen müßte, um eine entsprechende Gegenleistung zu erhalten.
Die BRD rudert momentan zurück und versucht wieder auf, nationaler Ebene Punkte zu sammeln - siehe Urteil Verfassungsgericht zumVertrag von Lissabon.
Aber diese “Blüten” sollen das Volk nur bei der Stange halten, wobei die Staatsgewalt, wenn Konflikte drohen, den Schlagstock und die Waffe gegen uns richten wird.
Eine Diktatur kann friedlich beendet werden, aber die BRD-Demokratie, oder besser gesagt BRD-GmbH wird den Notstand ausrufen, wobei ihre Liga nur aus 15 Personen besteht, aber diese Personen solch eine Macht besitzen, alles niederzuschlagen, damit der BRD-Wahnsinn weitergeht.
Jeden Tag erhalten wir Meldungen über finanzielle Unterstützung von Firmen, Kapital- und Machterhaltung um etwas anderes dreht es sich nicht.
Tirpitz
Niemals sollte die EU die Türkei aufnehmen!
Eine weitere Erweiterung der EU sollte nach Möglichkeit unterbleiben.
Daher muss vor jedem Beitritt eines neuen Staats in ALLEN EU-Ländern eine Volksabstimmung stattfinden und nur bei EINSTIMMIGKEIT sollte eine Aufnahme stattfinden.
Deutschland hat so lange so viel von diesem verdammten Europa getragen.
Solche Länder wie Türkei wollen uns aussaugen, die Islamische Flagge hiessen und dann noch unseren Raum und die Ressourcen an sich reissen, wenn sie uns endlich ausgerottet haben.
Europa braucht nicht noch mehr Schmarotzer und wertlose Staaten, Europa muss endlich zu einer (Wirtschafts)Festung werden, in der aber die einzelnen Mitgliedsstaaten noch ihre volle Handlungsfähigkeit und Individualität besitzen.
Wir können und wollen nicht für jeden Penner zahlen. Vielleicht kommen wieder die Zeiten in denen wir nichts mehr zu verlieren haben, dann können wir endlich ganz unbeschwert aufspielen und uns “bedanken”.
@Doreen,
diese Länder saugen uns schon aus, eigentlich schon seid 1919.
Das Fahnenmeer ist jetzt schon nicht mehr zu überschauen.
Meine Mutter sagte, wenn die NPD hier in Mitteldeutschland nicht so erfolgreich arbeiten würde, dann würde es ganz anders aussehen.
Tirpitz