Mord auf offener Straße: Mörder war wieder einmal ein Türke
Von Hans Kohlhase • 13. Mai 2008 • Kategorie: Aktuell
Am 13. Mai 2008 meldete die Berliner Polizei in einer Pressemitteilung, daß der Unbekannte, der am Tage zuvor einen 50-jährigen Deutschen auf offener Straße mit mehreren Pistolenschüssen regelrecht hinrichtete, sich am Abend auf einem Polizeirevier in Neukölln gestellt hatte. Weiter konnte man erfahren, daß es sich bei dem Täter, der bei der Bluttat auch die 35-jährige Ehefrau des Getöteten verletzte, um den Ex-Mann handelte. Die Hintergründe der Tat seien noch unklar, so die Pressemeldung der Polizei. Doch so unklar konnten seit der Verhaftung des Täters die Hintergründe natürlich nicht sein, nur daß die Berliner Polizei der Öffentlichkeit eben ein ganz wesentliches Detail vorenthalten wollte. Hier gilt ganz offensichtlich: Was „volkspädagogisch“ unwillkommen und nicht unbedingt für eine Fahndung notwendig ist, wird unterschlagen.
Wenn nun aber schon die Pressestelle der Polizei nicht so ohne weiteres mit der ganzen Wahrheit herausrückt, kann man umso weniger überrascht sein, wenn die System-Medien das auch so handhaben. So wiederholte der Berliner „Tagesspiegel“ am selben Tage die Pressemitteilung der Polizei und ergänzte: „Nach Tagesspiegel-Informationen war die 35-jährige Nicole H. mit ihrem Ehemann Frank zu Besuch bei ihren Adoptiveltern in dem Haus am Richard-Tauber-Damm 29.
Nachbarn berichten, daß sich Nicole H. von ihrem Ex-Ehemann vor ungefähr fünf Jahren getrennt hat.“
Auch der „Tagesspiegel“ unterschlägt bewußt eine ganze wesentliche Information.
Zwar werden die Opfer des Pistolenangriffs mit Vornamen genannt - was, wie sich später herausstellte, auch nur die halbe Wahrheit ist, der Vorname des Täters wird jedoch unterschlagen, obwohl man ihn kennt.
Und spätestens hier, wenn man es nicht schon längst ahnte, weiß der gelernte BRD-Medienkonsument, daß hier auf die bekannte verkrampfte Art vermieden werden soll, Rückschlüsse auf die ethnische Herkunft des eiskalten Killers zu ermöglichen. Aber je penetranter darum herumgeschrieben wird, wir wissen es, umso aufmerksamer und mißtrauischer wird an diesen Stellen der Selbstdenker. Und die werden immer mehr.
Wer sich nun noch die Mühe machte, andere Berliner Zeitungen nach diesem Kriminalfall zu durchsuchen, konnte dann im Berliner Teil der Tageszeitung „Die Welt“, der „Berliner Morgenpost“ und selbst in der „BZ“ mehr erfahren und sich die alltägliche Bestätigung abholen, daß den Kulturbereicherern wieder einmal ein Deutscher zum Opfer fiel und die Polizei und Teile der Medien den ganz wesentlichen Teil der Nachricht, daß es sich bei dem Mörder wieder einmal um einen muselmanischen Orientalen, vermutlich einen Türken handelt.

Schon bevor sich der Täter schließlich stellte, berichteten erstere immerhin, daß es sich bei dem Täter um Mustafa H. handelte, der in der Vergangenheit Nicole H. immer wieder nachgestellt hatte und bedrohte. Und die „BZ“ wußte zu berichten: „Mustafa T. soll neben dem Hauseingang auf Frank H. und dessen Frau Nicole (37, frisch verheiratet) gelauert haben. Ohne Vorwarnung zog er dann eine Waffe und schoß mehrmals gezielt auf den Ehemann und traf ihn in den Kopf. Der 50-Jährige brach schwerstverletzt zusammen, starb kurz darauf. Dann schoß der Täter auch auf die Frau, traf sie ins Bein.“ […] „Die angeschossene Frau ist gebürtige Türkin und wurde als Kind von Deutschen adoptiert, die in dem Haus wohnen, vor dem die tödlichen Schüsse fielen.“
Dieser Fall dokumentiert gleich in mehrfacher Hinsicht beispielhaft, was in der realexistierenden BRD „normal“ ist.
Wenn der Täter eines schweren Verbrechens bereits verhaftet ist und nähere Angaben nicht für eine Fahndung benötigt werden, wird der ethnische Hintergrund von der Polizei meist verschwiegen, vor allem dann, wenn es sich um die muselmanischen Goldschätzchen der „multikulturellen Gesellschaft“ handelt oder um andere mit dunklem Teint und schwarzem Haar. Auf gar keinen Fall will man das ganze erschreckende Ausmaß des importierten Verbrechens dokumentieren.
Die veröffentlichte Meinung schließt sich mit wenigen Ausnahmen dieser Verhaltensweise zumeist an, weil man den „mündigen Bürger“ offensichtlich nicht in einen Gewissenskonflikt bringen möchte, selbst zu entscheiden, ob für ihn eine Meldung wichtig ist oder nicht. Und außerdem wollen unsere Gutmenschen natürlich auch nicht, daß bestimmte Ausländergruppen durch Nennung der ethnischen Herkunft bei Verbrechen später von vornherein als Täter verdächtigt werden, weil bei objektiver Berichterstattung ohne Weglassungen wichtiger Details nämlich klar würde, wie viele einheimische Deutsche tagtäglich besonders von muselmanischen Orientalen beleidigt, bedroht, bestohlen, verletzt und ermordet werden. Die Wahrheit ist natürlich ein Tabu.

Als der Name des Täters, Mustafa H., fiel war dennoch sofort klar, daß es sich bei der Tat eben nicht um eine „normale“ Beziehungstat handelte, die vielleicht sogar teilweise im Affekt geschehen sein konnte, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit um einen eiskalten sogenannten „Ehrenmord“ eines orientalischen Kulturbereicherers. Und wenn für die Polizei und Teile der Medien bisher die ethnische Herkunft keine Rolle spielte und nicht der Rede wert war, wird sie dem Killer jetzt nützen, denn bekanntlich hat man bei Gericht sehr viel Verständnis für türkische Mörder, weil man selbst bei einer blutigen Mordtat auf offener Straße immer noch ihren ethnokulturellen Hintergrund strafmildernd zur Kenntnis nimmt. Man wird sehen, ob dies auch im Verfahren gegen Mustafa H. so sein wird.
Frank H. würde jedenfalls mit Sicherheit noch leben, wenn der Abschaum der Menschheit nicht so massenhaft in unser Land gelassen worden wäre. Aber welcher Gutmensch interessiert sich schon für das Leid der deutschen Opfer, wo es doch viel wichtiger erscheint, jede Kenntlichmachung der fremden Täter zu unterbinden, um diese nicht zu diskriminieren und den längst fälligen Aufstand der Opfer zu verhindern.
Diesbezüglich läuft übrigens nichts rein zufällig ab; die Umvolker und ihre Medien wissen ganz genau, was sie tun. Und sie werden es solange tun, bis man ihnen das Handwerk legt.

Der “Abschaum der Menschheit” sitzt leider in höchsten politischen Ämtern.
Wir sind für diesen Abschaum nur Freiwild und unsere Regierenden schauen dabei zu.
Ich fürchte, der Autor hat hinsichtlich der ethnokulturellen Rücksichtnahme auf das Strafmaß Recht. Um die Lieblinge der Berliner Politkriminellen vor selbsthänderische Verschaffung von Recht durch Deutsche zu schützen, wird nach dem Urteil dann richterlich verkündet:
“Deutsche, die sich derartig gegenüber Türken verhalten hätten, hätten mit sehr viel härterer Bestrafung rechnen müssen”
Sind halt gut bewaffnet unsere lieben Türken.
Ballern so einfach auf offener Strasse herum.
Es muß noch viel mehr Ausländerkriminalität geschehen, damit endlich ein Erwachen stattfindet!
Warum waehlen Deutsche diese Scheiss-Regierung nicht ab und setzen rechte Abgeordnete in den Bundestag?
Hier ein Vers aus meinem Gedicht:
Multikulti Schlägertypen.
“Scheißdeutsche” sagen sie und schlagen.
Deutschen, die sie dulden müssen,
bleiben Fragen, Frage, Fragen…
zum Beispiel: Wann werden die Multikulti-Politiker endlich abgewählt und deren Hintermänner mundtot gemacht? Wann wird Deutschland den Deutschen gehören?