Geldsystem: Die Lunte brennt
Von Handalf • 25. Juni 2009 • Kategorie: GastbeitragWenn ringsherum alles in Flammen steht, ist jeder Löschversuch sinnlos. Die Schulden der Welt können nicht zurückgezahlt werden. Die Konsequenz ist der Kollaps des globalen Geldsystems und eine Implosion der Wirtschaft.
In letzter Zeit bin ich viel um die Welt gejettet, fanden viele Gespräche statt mit den wenigen Experten auf diesem Planeten, die wissen, was „Geld“ eigentlich ist.
Um es gleich vorwegzunehmen: Geld ist nichts als heisse Luft. Das Vertrauen auf den Fortbestand des Geldsystems – so wie wir es kennen – ist nur noch mit dem Glauben an den Weihnachtsmann zu vergleichen.
Da nutzt es auch nichts, dass 99,9% der Weltbevölkerung weiterhin an den Weihnachtsmann glauben. Es ist geradezu die Voraussetzung dafür, dass der Geldschein als Wertmittel akzeptiert wird. Allerdings nicht mehr lange. Die Zeit läuft ab, und die allermeisten Menschen wird es unvorbereitet treffen.
Man muss das System nicht unbedingt verstanden haben, um zu begreifen, wo wir stehen. Fakt ist, dass Staatsschulden nie mehr zurückgezahlt werden können. Da unser Geld „Schuldgeld“ ist würde eine Rückzahlung von Schulden Geld vernichten. Fazit: Schulden können schon aus geldsystemtechnischen Gründen nicht zurückgezahlt werden.
Abgesehen davon ist es auch praktisch nicht möglich, Staatsschulden zurückzuzahlen: Dieser Zug ist schon längst abgefahren. Das gilt für alle westlichen Industrienationen, allen voran die USA.
Das wissen auch die Zentralbanken ganz genau. Aber sie sprechen nicht drüber. Aufgabe der Notenbanken ist es schließlich, die Geldillusion zu erhalten. Und dazu zählt auch die Rückzahlungsillusion bei Staatsschulden.
Alle Bemühungen, Staatsschulden zu verringern sind zum Scheitern verurteilt. Auch die deutsche „Schuldenbremse“ ist nichts anderes als eine Nebelkerze, welche bei der Bevölkerung die Rückzahlungsillusion aufrechterhalten soll. Fakt ist: Es wird niemals eine Schuldenbremse geben. Eher kollabiert das Geldsystem.
Sparen – wofür?
Da es keine Umkehr gibt, ist der einzig richtige Weg, Vollgas zu geben. Dass hat auch die Fed gut erkannt. Geradezu hemmungslos explodieren die Schulden in den USA. Denn Ben Bernanke hat längst erkannt, dass am Ende der Gewinner jener ist, der es schafft, den höchsten Schuldenberg anzuhäufen. Danach wird dann der Reset-Knopf gedrückt.
Vor diesem Hintergrund ist es völlig sinnlos, wenn einzelne Staaten mit größerer Disziplin arbeiten und womöglich noch Steuern erhöhen, um Schulden zu verringern. Dies ist nichts anderes als ein politisches Sado-Programm, welches die Menschen schon vor dem drohenden Kollaps enteignet, ihnen das Leben unnötig erschwert.
Die Drohung, dass unsere Kinder und Kindeskinder die Zeche zahlen, ist eine echte Lüge und eine weitere Facette der „Rückzahlungsillusion“. Noch mal: Es kann nichts zurückgezahlt werden. Das System wird vorher kollabieren. Kenner des Systems wissen schon längst: Die Zeche werden wir selbst zahlen. Das System hat nur noch eine geringe Restlaufzeit. Unsere Kinder werden deshalb entschuldet sein.
Was also aktuell tun?`Warum soll man dem zum Tode verurteilen Patienten „Geldsystem“ die verbleibende Restzeit nicht durch Gabe von Morphium erleichtern? Wenn ringsherum alles in Flammen steht, ist jeder Löschversuch sinnlos. Wenn alle Schulden machen, ist es sinnlos, zu sparen.
In einem solchen Ambiente ist der Sparer der Dumme. Denn er wird am Ende alles verlieren. Die Gewinner sind die Schuldenmacher, welche sich im Wege des Kredits Sachgüter aneignen können. Auch das haben die USA besser kapiert als jede andere Nation.
So ist das Geldsystem in seiner Endphase nichts anderes, als eine globale betrügerische Schmierenkomödie, welche den Menschen dazu bringen soll, Lebenszeit gegen wertloses Papier zu opfern. Doch am Ende wird nichts übrig bleiben.
Gemäß dieser Erkenntnis handelt auch die Fed. Auch wenn Bernanke dies offiziell nicht zugibt, nicht zugeben kann. Doch das Handeln der US-Zentralbank lässt keinen anderen Schluss zu. Derzeit brauchen die USA bis zu 7 Milliarden Dollar am Tag! Eine unvorstellbare Summe.
7 Milliarden Dollar Schulden pro Tag! Und dieser Betrag dürfte in Zukunft nicht geringer werden. Motto der Fed also: Gas geben, solange es geht. Und danach?
Europa, Deutschland kann sich dem nicht entziehen. Jeder Versuch, die Menschen hier zu piesacken durch Rückzahlungsaktionen per Steuererhöhungen oder Sparmaßnahmen, ist untauglich. Wir werden dadurch lediglich zu noch größeren Opfern der globalen Schuldenmacher.
Denn, wenn wir sparen, können die anderen noch mehr Schulden machen. Machen wir aber Schulden, dann konkurrieren wir wenigstens weltweit um Kredit, der uns wahrscheinlich eher zugebilligt wird, als den Hauptschuldnern, allen voran die USA.
Das hat offensichtlich auch der französische Präsident Sarkozy erkannt. Er will die Schuldentore weit aufmachen und die Steuern senken: Richtig so! Daran sollten sich Politiker hierzulande ein Vorbild nehmen.
Unser Geldsystem hat nichts mit Fair Play zu tun. Am Ende ist der Ehrliche der Dumme. Am Ende wird der Sparer alles verlieren und derjenige, der Sachgüter angehäuft hat, als Gewinner dastehen.
Das Gebot der Stunde lautet deshalb: Schuldenmachen und in Sachgüter umrubeln, in Bildung und Infrastruktur investieren. Denn das ist es, was bleibt, wenn das Geld am Ende wertlos wird.
Eine Prognose über den weiteren Verlauf unseres Geldsystems ist derzeit schwierig. Niemand kann den Zusammenbruch exakt voraussagen. Nach langen Diskussionen und zahlreichen Gesprächen mit Kennern des „Systems“ habe ich jedoch folgenden Eindruck gewonnen:
Es wird zunächst zu einer deflatorischen Implosion kommen, in der fast jede Wirtschaftsaktivität vernichtet wird. Massenpleiten und Firmenzusammenbrüche begleiten diesen Prozess. Danach wird das Geldsystem in einer riesigen Supernova zerrissen und alles Geld dieser Welt wertlos. Was dann kommt, weiß niemand.
Michael Mross, 24. Juni 2009
Quelle: Geldsystem: Die Lunte brennt



Zurückgezahlt werden können die Staatsschulden nie.
Human wäre, wenn ein Schuldverhältnis dann erlischt, wenn der Schuldner oder der Gläubiger stirbt. Dann wären spätestens nach 100 Jahren (dann dürften alle gestorben sein) auch die Staatsschulden erloschen.
Näheres siehe http://www.patentrezept.de oder bei mir persönlich. Günter Koch, Tel.: 09131-771532
Dieses Gedicht wurde am 4.8.2005 geschrieben.
Die Drahtzieher
Die Staatsverschuldung in jedem Land
das haben wir schon längst erkannt
sind über dem Point of no return
drum würd’ ich auf die Bibel schwör’n
das Finanzsysteme bald zusammenbrechen
und alle Nationen dann zahlen und blechen
Inflation und Wirtschaftskrisen
läßt Völker aufeinander schießen
Sündenböcke werden schnell gesucht
man über die scheiß Deutschen flucht
weil diese ja an allem Schuld
verursacht haben den Tumult
Sie in ihrem Euro Wahn
Europa in den Dreck gefah’n.
Doch möcht ich hier an dieser Stelle
etwas sagen auf die schnelle
Das deutsche Volk wurd’ nicht gefragt
auch wenn Ihr es heut nicht ertragt
Die Drahtzieher dieser Machenschaften
und ihrer geldgierigen Seilschaften
sitzen im gelobten Land
wo Jahwe drüber hält die Hand.
wo bald alles Gold der Welt gebunkert
wärend der halbe Globus hungert.
Wer mag der Drahtzieher wohl sein
deren Namen mir gerade fällt nicht ein?
Doch ist noch etwas Zeit zum Knall
drum warten wir noch ein wenig all’
bis hier alles zusammen bricht
und der Letzte löscht das Licht !
GIFTSPRITZE
Wenn die Lunte brennt, ist das doch schon einmal ein gutes Zeichen! Irgendwann wird unseren, vom Dummvolk gewählten Volkszertreter der ganze Scheiß um die Ohren fliegen, den sie jahrzehntelang verzapften. Mit massiven Steuererhöhungen müssen wir spätestens nach der Bundestagswahl rechnen und daß die Rentner ihre “großzügige” Rentenerhöhung, welche am 1. Juli in Kraft tritt, behalten können glaubt auch nur derjenige, welcher blauäugig genug ist, um alles durch die rosa Brille zu sehen. Vor den Wahlen wird das Stimmvieh noch ruhig gehalten und danach kommt für uns alle die große Ernüchterung! So ist es vor und nach den Wahlen bisher immer gewesen, also warum sollte sich daran etwas ändern? Dem kann man nur noch dadurch entgegenwirken, indem man rechte Parteien wählt!
Die Juden hatten schon die richtige Idee, als sie noch an Gott glaubten.
Heute ist Mammon ihr wirklicher G-d. Da fällt das Halljahr natürlich unter den Tisch.
3 Mose 25 (Luther Bibel 1545)
9 Da sollst du die Posaune lassen blasen durch all euer Land am zehnten Tage des siebenten Monats, eben am Tage der Versöhnung.
10 Und ihr sollt das fünfzigste Jahr heiligen und sollt ein Freijahr ausrufen im Lande allen, die darin wohnen; denn es ist euer Halljahr. Da soll ein jeglicher bei euch wieder zu seiner Habe und zu seinem Geschlecht kommen;
11 denn das fünfzigste Jahr ist euer Halljahr. Ihr sollt nicht säen, auch was von selber wächst, nicht ernten, auch was ohne Arbeit wächst im Weinberge, nicht lesen;
12 denn das Halljahr soll unter euch heilig sein. Ihr sollt aber essen, was das Feld trägt.
13 Das ist das Halljahr, da jedermann wieder zu dem Seinen kommen soll.
Lieber Handalf! Danke für diesen herausragenden Beitrag, der hoffentlich auch dem Letzten die Augen öffnet. Die Weltbetrüger treiben ihr Spiel immer weiter, und die dummen deutschen Politiker denken über Mehrwertsteuererhöhungen nach. Das eigene Volk plündern sie aus bis aufs Blut, während die Weltschmarotzer sich die Sachwerte dieser Welt auf Kosten anderer mittels bedrucktem Papier unter den Nagel reißen!
Also Leute, handelt, solange Ihr noch Zeit habt. Nutzt die Abwrackprämie und erneuert nochmals Eure Autos. Tut Eurer Familie etwas Gutes. Investiert in die Bildung Eurer Kinder. Sparen lohnt sich nicht mehr, zumal es ja auch kaum noch Zinsen dafür gibt. Auf dem Aktienmarkt lauern tausend Fallen, in welche die Geldbetrüger die kleinen Sparer schon wieder hineinlocken wollen.
Noch schlimmer als die materielle Vernichtung unseres Geldvermögens ist aber die geistig-moralische Zerstörung, welche die korrupten Politiker in unserem Volk angerichtet haben. Es ist wahr, die kommende Geldvernichtung wird unsere Kinder und Enkel von der öffentlichen Schuldenlast befreien, aber sie werden in einem Land ohne geistige und sittliche Werte leben müssen, einem Land in dem die eigene Kultur, die eigene Religion nichts mehr gilt. Die Familie wird mit der Homo-”Ehe” gleichgestellt, der Islam mit dem Christentum.
Und nicht vergessen: Zur Wahl gehen und Rechts wählen!
Das Gedicht von Wecker sollte in der Bild Zeitung gedruckt werden.
Ich muss bei diesem Thema immer an die Rentenlüge denken. Jeder Bürger ab Baujahr 1960 kann sich abschminken, eine Rente zu bekommen, die von seinen Einzahlungen beeinflusst wird! Auch Riester und Co ist absolut für die Katz! Denn bei einer zu 99,99 % sicher eintretenden Einheitsrente wird alles einberechnet werden “MÜSSEN”. Somit ist alles darüber quasi sinnlos. Die Finanzkrise kann das nur noch verstärken.
Dem Artikel würde ich widersprechen.
1. Ein wirklich “globales Geldsystem”, das zusammenbrechen könnte, gibt es seit dem Ende des unseligen Bretton-Woods-Systems gar nicht mehr. Die Amis platzieren ihre Staatsschulden derzeit gemäß ihrer Doktrin bei der Zentralbank, was eine Art Fieberzeichen ist. Davon bricht aber erstens nicht das amerikanische System zusammen, sondern es besteht lediglich eine Inflationsgefahr - für den Dollarraum. Das heißt, der Dollarsparer bekommt es womöglich mit ähnlichen Inflationsraten, wie in den frühen 80ern zu tun. Ein Zusammenbruch ist was anderes.
2. Da wir mit den USA keine gemeinsame Währung haben, greifen die Probleme des US-Systems nicht zwangsweise auf andere Länder über, erst Recht nicht auf Länder der EU. Mittelfristig könnte der Euro-Raum sogar von den Problemen in den USA profitieren. Ein Abverkauf des Dollars würde beispielsweise inflationäre Tendenzen im Euro-Raum hemmen und nicht etwa fördern.
3. Dass die Staatsschulden nicht mehr zurückgezahlt werden könnten, ist inhaltlich falsch. Die deutschen Staatsschulden könnten ohne Hyperinflation, ohne radikale Steuererhöhungen und ohne Maßnahmen wie dem Totalabbau des Sozialsystems innerhalb von etwa 30 Jahren zurückbezahlt werden, die genaue volkswirtschaftliche Rückzahlungstabelle kann ich jedem zuschicken, der mir seine e-mail-Adresse gibt. Notwendig wäre alleine der politische Wille zur Rückzahlung. Alleine die Einstellung der Netto-Zahlungen an die EU, das Heimschicken von Asylbetrügern, sowie die Beendigung der Einwanderung ins Sozialsystem würden dafür ausreichen!
Sprich: Setzte man all das um, was der gesunde Menschenverstand ohnehin gebietet, dann ist nichts verloren.
Ich weiß auch nicht ganz, warum sich die Rechte auf diesen fatalistischen “alles ist verloren-Zug” draufsetzt. Fakt ist, dass Deutschland (und auch Europa) problemlos zu retten wäre, wenn man einfach mal das umsetzt, was der gesunde Menschenverstand ohnehin gebietet. Die Staatsverschuldung in Österreich oder GB ist übrigens noch niedriger, als in der BRD. Und auch Italien oder Spanien könnten ihre Volkswirtschaften auf die Beine setzen, wenn sie nur mal ihr Korruptionsproblem und ihre Miswirtschaft in den Griff bekämen.
4. Ich halte es für grob leichtsinnig, in einem Medium mal kurz das Wettrennen zu mehr und mehr Schulden auszurufen. Wollt ihr wirklich, dass alle Radio-Freiheit-Abonnenten sich jetzt bis über beide Ohren verschulden und dann unter der Brücke schlafen müssen, wenn der Crash des Geldsystems ausbleibt?
5. Dass unser heutiges Geld keinen eigenen Stoffwert hat, wissen nicht die “wenigen echten Experten”, sondern schlichtweg jeder. Jede Einleitungsbroschüre, die die EZB an Schüler verteilt, weist darauf hin. Unser Geld hat keinen Stoffwert, weil Geld keinen Stoffwert braucht. Geld, das einen “inneren Wert” besitzt, ist so überflüssig, wie ein Rasenmäher mit Korkenzieher, der dafür 100€ Aufpreis hat.
Der Mangel an Stoffwert ist es auch nicht, was unsere Krise ausgelöst hat. Der Auslöser der Krise war es, dass der US-Staat klar signalisierte, dass sie jeden Zocker auffangen werden. Da liegt der Hund vergraben. Unter diesen Umständn kommt es in jedem Währungssystem zur Krise.
6. Unser Geld wird derzeit über einen Schuldmechanismus geschaffen, so weit ist es richtig. Aus Sicht des Staates liegt aber nicht unbedingt eine Nettoverschuldung vor, weil ein Großteil des Geldes rein buchhalterisch Schulden des Staates bei sich selbst sind. Unser Geldsystem würde durch eine Schuldenbremse nicht zusammenbrechen. Richtig ist allerdings, dass sich das Finanzsystem mittlerweile auf die Staatsverschuldung eingerichtet hat, weil eine immer höhere Verschuldung der öffentlichen Hand (und der Privatleute!) einfach seit langer Zeit Realität ist. Würde der Staat keine Schulden mehr machen, sondern zurückzahlen, dann würde das Finanzsystem nicht zusammenbrechen, sondern Zentralbank und Geschäftsbanken würden sich einfach mal auf diese neue Situation einstellen müssen.
Insgesamt würde es mich freuen, wenn die Rechte wieder eine konstruktivere Rolle in der Gesellschaft spielen würde. Es wird kein Wunder geschehen, das die Rechten über Nacht an die Macht katapultieren würde (das wäre auch unverdient). und es ist auch nicht mein Wunsch, dass die Rechte einen deutschen Trümmerhaufen regiert. Wichtiger wäre es, dass die Rechte auf Fehlentwicklungen korrigierend hinweist und die Etablierten dementsprechend unter konstruktiven Druck setzt. Mich ärgert ein wenig, dass viele Rechte schlichtweg von einer Endsieg-Fantasie zur nächsten hüpfen, von einem totalen Zusammenbruch zum nächsten. Ich sehe ein gesundes rechtes Verständnis der Politik als Teil des gesunden Menschenverstands an. ich brauche weder einen totalen Sieg, noch einen totalen Zusammenbruch. Eine Partei, die mit 20-30% der Stimmen im Parlament gewissen Leuten auf die Füße tritt, weil sie wieder Bockmist bauen, wäre dafür jedenfalls mal eine Basis. Und dass dies realistisch wäre, zeigen die Verhältnisse in einigen kulturell praktisch identischen Nachbarstaaten.
@Widu
wovon reden wir denn die ganze Zeit……etwa von 100% NPD im Reichstag?!
Reichen würden schon 10%. Und es würde eine radikale Trendwende in der deutschen Politik stattfinden. Schon bei diesem “kleinen braunen Haufen” würde den Verbrechern das Blut in den Adern gefrieren und würden sich aus Angst in die Hosen sch……en.
Übrigens, weist sie schon seit ihrem Bestehen auf Fehlentwicklungen hin und dafür wird sie unter Druck gesetzt. Nicht der Verursacher ist der Schuldige, nee nee, sonder derjenige der auf die Mißstände aufmerksam macht. So sieht es aus. Und in unserer Jetztzeitpolitik gibt es offensichtlich leider keinen gesunden Menschenverstand, sondern die sind alle nicht ganz gar gebacken.
An Widu Nr27
Ich bin völlig anderer Meinung. Die Welt wird in einem globalen Finanzcrash enden. Und der wird nich mehr lange auf sich warten lassen.(Max. 15 Jahre) Der US $ wird unter gehen, Amerika zur Banannenrepublik, die EU wird zerfallen und wir werden alle unsere Vermögen verlieren. Ich könnte jeden deiner Punkte widerlegen. Aber ich bin zu schreibfaul heute. Kann über obiges nur den Kopf schütteln aber ich lasse jedem seine Meinung. Die Zeit wird zeigen wer Recht behält!
15 Jahre? na dann habe ich doch noch Zeit genug um mir ein kleines Stückchen Land anzuschaffen und Richtung autarkes Leben zu “paddeln”…
http://www.youtube.com/watch?v=ja9wwwPGkaA&feature=PlayList&%20p=030741C8C58767F8&index=0&playnext=1
Kein Wunder, dass die Brut nach Internet-Zensur schreit!
Das gibt mir große Hoffnung: »Die Welt wird in einem globalen Finanzcrash enden. Und der wird nich mehr lange auf sich warten lassen.(Max. 15 Jahre) Der US $ wird unter gehen, Amerika zur Bananenrepublik, die EU wird zerfallen«…
Wenn die EU zerfällt werde ich als erstes allen Göttern danken, daß die Diktatur vorbei ist. Wenn USrael endlich den Bach runtergeht, ist die Rettung für Europas Völker nicht mehr weit. Sicherlich – knapp vor Anbruch des Tages ist es am dunkelsten. Aber dann kann das Deutsche Reich wiedererstehen – ohne die J…enbande, die uns vernichten wollte…
Land anschaffen ist eine gute Idee – wenn es denn nicht von gewissen Kreisen vor dem Zerfall “verstaatlicht” (= enteignet) wird… Aufrüsten in jeglichem Sinne ist aber auch eine Notwendigkeit – und wenn es Steinschleudern sind
Handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen und auszubauen tut immer gut, etc…
Michael Mross hat mit seinen Ausführungen über das Geldsysrem, das heute seit 1945 unbestritten gerrscht, völlig recht. und ich teile die Ansichten dieses Hernn auf Grund meiner juristischen und wirtschaftlichen Studien auf der UNI in Innsbruck zur Gänze. Im Verlauf der vielen Jahre seither habe ich mehrere längere Artikel geschrieben und - bedauerlicherweise infolge der politischen Umstände - nicht veröffentlichen können. Dieses trifft auf viele meiner Arbeiten zu. Im Jahre 1960 hat man mir einen Schöffenprozeß in Wien wegen Wiederbetätigung im NS.-Sinn angehängt, In dem betreffenden Aufsarz habe ich die Ehre meiner Frontkameraden, sowie die Rechte der Heimatvertriebenen verteidigt. Ich wurde einstimmig frei gesprochen. Schließlich mußte ich infolge der zunehmenden Verfolgungen im Jahre 1970 nach Argentninien ausweichen.
Das genügt, mich ein enig kennen zu lernen.
Herzliche Grüße an Herrn MROSS und Ihre sehr guten Veröffentlichungen.
Hermann Munk, magister juris