Stuttgart: Orientalischer Möchtegern-Totschläger sticht in Disco vier Deutsche nieder
Von Friedeburg • 24. Juni 2009 • Kategorie: AusländerkriminalitätEin 22-Jähriger aus dem Kreis Ludwigsburg liegt noch immer mit lebensgefährlichen Verletzungen auf der Intensivstation, bei einem 23-Jährigen aus dem Rems-Murr-Kreis sagen die Ärzte, daß er nunmehr außer Lebensgefahr sei. Zwei weitere 23 und 25 Jahre alte Opfer konnten inzwischen im Krankenhaus von der Polizei befragt werden.
Am 21. Juni 2009 gegen 7.30 Uhr war nach Angaben der Polizei die sogenannte „Afterhour” in der Disco „City Department” am Hirschbuckel in Stuttgart eskaliert. Nach einer Rempelei zückte ein etwa 20 bis 25 Jahre alter Türke oder Araber ein Klappmesser und stach vier Gäste nieder. Alle Opfer waren - wie immer - Deutsche.
Die Täter flüchteten, ein schwarzes Klappmesser, das die Täter weggeworfen hatten, wurde in der Disco gefunden und beschlagnahmt. Die Waffe war von den Türstehern nicht entdeckt worden.
Nach Zeugenaussagen soll es sich bei den Möchtegern-Totschlägern um 20 bis 25 Jahre alte, etwa 1,70 Meter große „Südländer” handeln. Mit Hilfe von Augenzeugen versuchten Beamte des Morddezernats noch am Sonntagnachmittag ein Phantombild der Flüchtigen zu erstellen. Und das, was schließlich dabei heraus kam spricht Bände, es ist eine typische Fratze der „multikulturellen” Endzeitgesellschaft.
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Wenn ich bedenke, dass dies keine 4 km von mir stattgefunden hat, bekomme ich gleich einen Würgereiz!!! Was früher mal weit weg war, rückt nun immer näher.
Man sollte die Opfer tatsächlich einmal fragen, welche Partei sie denn bisher wählten und ob sich an ihrem Wahlverhalten am 27. September irgendetwas ändert!
Ob wir in Zukunft mal die wahren Zahlen auf den Tisch bekommen? Und dann bitte aufgegliedert in deutsche Opfer und südländische Täter und umgekehrt! Mal sehen, wie dann die Gutmenschen in unserem Land reagieren. Es ist eine Schande, wie junge deutsche Männer in Afghanistan fallen und hier die jungen Männer der gleichen Generation von Musel hingemeuchelt werden. Wie lange sollen wir diesen Wahnsinn noch “friedlich” ertragen?
[...] Radio Freiheit [...]
Kann man nicht mal in diesen einschlägigen von orientalischem Lumpenpack frequentierten Discos unauffällig einen Trupp kampferprobter Deutscher, vielleicht auch Rußlanddeutscher postieren, der im Notfall den Aggressoren deutliche und vor allem schmerzhafte Grenzen zeigt? Oder sind alle Deutschen zu einem Volk von Opferlämmern verkommen? Ein Straßenkrieg gegen die orientalischen Invasoren wird doch in einigen Jahren unausweichlich sein.
Es ist nicht gut, dass so viele Ausländer in Deutschland leben.
Ich als alter Rentner muss abends Angst haben, auf die Straße zu gehen, um nicht in eine Schlägerei oder Messerstecherei mit Nichtdeutschen zu geraten. Wo leben wir denn?
Sind wir Deutschland oder Hamudistan? Weiß noch nicht mal, wie das geschrieben wird, hat mal Heinz Ehrhard zum Besten gegeben. Na ja, die deutsche Kultur ist hin.
Meine Meinung wird niemand auf dieser miesen Welt verbiegen können. Dafür habe ich zuviel erlebt.
Es grüßt Heinz