Großmufti fordert Scharia für Europa

Von Hans Kohlhase • 12. Mai 2008 • Kategorie: Aktuell

Scharia-Justiz

Bekanntlich werden die Etablierten in ihrer Gutmenschentümelei nicht müde, immer wieder einen „liberalen europäischen Islam“ zu beschwören. Ansonsten wird aber dem authentischen Islam, in seiner Unduldsamkeit und Aggressivität gegen Andersgläubige oder Atheisten, durchaus ein gleichberechtigter Platz eingeräumt. Nicht anders sind die Islamkonferenzen des Wolfgang Schäuble (CDU) mit den hiesigen Organisationen der muselmanischen Landnehmer zu verstehen. Und auch wenn die Gutmenschen das nicht glauben wollen, weil sie sich vor dem Hintergrund ihres lebensfernen Weltbildes das gar nicht vorzustellen wagen, macht der Islam gar kein Geheimnis daraus, daß er auf alleinige Weltherrschaft hinaus und auf diesem Wege auch Europa in einer durchaus feindlichen Übernahme kassieren will. Und das ist nicht in irgendeinem übertragenen Sinne zu verstehen, sondern wortwörtlich.

Sogar die, die man für „liberale“ Moslems hielt und entsprechend hofierte, sehen sich mittlerweile in einer Position, die ihnen erlaubt Klartext zu sprechen. So berichtete am 12. Mai 2008 die Tageszeitung „Die Welt“ über einen englischsprachigen Aufsatz des Großmuftis von Bosnien und Herzegowina, Mustafa Ceric, der bereits im Dezember 2007 in der Zeitschrift „European View“ des EVP-CDU-nahen „Zentrums für Europäische Studien“ (Center for European Studies, CES) erschien. Wie die Zeitung weiter schrieb, liefen derzeit Gespräche, das „CES“ in eine Helmut-Kohl-Stiftung umzuwandeln.
In diesem Dunstkreis des schwarzen Dreizentnernichts aus Oggersheim konnte der Großmufti letztlich ungeheuerliche Dinge von sich geben, die aber offenbar bis zum heutigen Tage unwidersprochen blieben. So meinte Mustafa Ceric über die „Herausforderung einer einzigen Muslim-Autorität in Europa“: „Eine solche muslimische Autorität müsse auf drei theologischen Fundamenten basieren, nämlich auf Aqidah (Glaube), Scharia (dem islamischen Recht) und Imamat (die Idee der Führung von Menschen im Sinne der Worte des Propheten durch eine göttlich inspirierte Person, etwa einen Imam). „Demzufolge ist die islamische Verpflichtung auf die Scharia immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet.“
Die Scharia sei die Basis, von der aus „alle Muslime in allen Generationen das Recht und die Pflicht haben, über gut und böse, richtig und falsch zu urteilen, im Kontext von Zeit und Raum und in Übereinstimmung mit den eigenen Erfahrungen “.

Grossmufti mit Berufs-Gutmenschin

Das sollte man durchaus zweimal lesen, weil hier nichts anderes formuliert wurde, als daß die muselmanische Gegengesellschaft in Europa rechtsverbindlich für alle „Gläubigen“ eingeführt werden soll. Das heißt, wenn sich die etablierten Übeltäter in Europa und Deutschland darauf einließen - und manche wie der englische Erzbischof von Canterbury reden dem bekanntlich schon jetzt das Wort -, gäbe es ganz offiziell bald zweierlei Recht, eines für die „Gläubigen“ und eines für die „Ungläubigen“. Wobei sich die Muselmanen das Recht anmaßen zu entscheiden, was gut und böse ist.
Daran kann man natürlich sehen, was das ganze Gefasel von Integration usw. wert ist - es macht Deutschland und Europa reif zur Übernahme.
Wenn man bedenkt, daß heute schon jeder vierte Einwohner Westdeutschlands kein ethnischer Deutscher ist, dann kann man sich vorstellen, wie das Kalifat entstehen soll und wird, wenn nicht doch noch beherzt Widerstand geleistet wird.

Nun ist der Großmufti Mustafa Ceric nicht irgendwer. Vielmehr galt er, der seinerzeit an der Kairoer Al-Azhar-Universität, der höchsten Autorität im sunnitischen Islam, studierte, bisher als „gemäßigt“, „moderat“ und „tolerant“. Er verkörpert also für die nichtmoslemischen Gutmenschentümler das, was sie sich von einem „europäischen“ Islam erhoffen.
Ceric gilt ihnen als Mittler zwischen dem Islam und dem Christentum, wofür ihm am 12. Mai 2007 zusammen mit Rita Süssmuth der Theodor-Heuss-Preis verliehen wurde. Ceric erhielt den Preis für „sein beispielhaftes Wirken als besonnener Vermittler in der Krise zwischen Ost und West und im Verhältnis der Religionen, die seit den Anschlägen von New York (…) immer mehr zu verschärfen droht, und als glaubwürdiger Verteidiger von Freiheit und Demokratie, die in Europa und weltweit durch diese Entwicklung gefährdet sind“, hieß es damals in der Begründung der Stiftung.

Islam ohne Maske

Und nun zeigt ausgerechnet dieser Großmufti „als glaubwürdiger Verteidiger von Freiheit und Demokratie“ den Gutmenschlein, daß ganz gleich, wie viel Islam nach Europa importiert wird und wie lange er sich hier auch entwickeln kann, daß dieser Islam unverändert die Mord- und Totschlägerideologie mit Allmachtsanspruch bleibt, die er war, ist und immer sein wird.
Und Mustafa Ceric sagt es ja auch selbst, daß die islamische Verpflichtung auf die Scharia immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet sei. Hier ist es wieder das Selbstverständnis der islamischen Theologie, die die Scharia als vollkommene Ordnung betrachtet, die Frieden und Gerechtigkeit schafft. Sie gilt als Ordnung Gottes und darf daher prinzipiell nicht durch menschliche Gesetze ersetzt werden. Der Großmufti hatte also lange Bekanntes noch einmal wiederholt.
Ohne allerdings seinem „aufgeklärten“ Publikum, bei dem es sich möglicherweise in der Mehrzahl um Idioten handeln könnte, im einzelnen zu erläutern, was die Scharia so alles regelt - und vor allem wie.
Es gibt derzeit wohl kaum ein unmenschlicheres „Rechtssystem“ als die Scharia, in deren Namen in vielen Ländern Hände, Füße, Köpfe abgeschnitten und Menschen zu Tode gesteinigt werden - für Vergehen etwa wie Ehebruch oder „Abfall vom Islam“.
Und genau diesem Rechtssystem mit seinen barbarischen Strafen redet auch der Großmufti Mustafa Ceric ganz unverblümt als „immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet“ das Wort.

Da muß man sich natürlich ganz ernsthaft die Frage stellen, ob die Leute, die meinen, der Islam sei „ein Teil von uns“, ihm gar noch eine „kulturbereichernde“ Wirkung unterstellen und selbstverständlich meinen, mit dieser Mord- und Totschlägerideologie einen wohlwollenden „Dialog“ führen zu müssen, noch alle Latten am Zaun haben. Wenn das aber der Fall sein sollte, daß uns Wahnsinnige regieren, die unseren Kulturraum, unsere Heimat bewußt in den Abgrund steuern, dann wird Widerstand zur Pflicht.

3 kommentare zu »

  1. Der Mufti hat recht.

    Wir im Westen denken doch, dass die oberste Richtschnur die Vernunft ist. Wer islamisch denkt, nimmt das islamische Denken als Richtschnur. Das ist ein Zirkelschluss, und den macht man als guter Moslem. Weil sonst die Vernunft einen Platz bekäme, und dann wäre der Islam weg.

    Also: Immer gilt der Islam. Unter dieser Voraussetzung verhandelt der gute Moslem über alles.

  2. Politiker/innen werden wohl Angst vor der Scharia haben.

    Sie sind allsamt Diebe und müssten fürchten, dass ihnen die Hand abgehackt würde.

    Andereiseit sind sie vollkommen verrückt. Dann allerdings schützt sie Muhammed.

  3. So krass sich das auch anhören mag, aber meiner Meinung nach müsste dieses ganze widerliche Mulukken-Volk ….. werden. Ich denke mal, dass viele genauso denken wie ich, sich aber nicht trauen auch mal den Mund aufzumachen.

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