Griechenland: Viehdiebe aus Bangladesch wurde durchs Dorf geschleift

Von Totila Veckenstedt • 20. Juni 2009 • Kategorie: Kurz & knapp

Andere Länder, andere Sitten. Und man glaubt es kaum, es gibt Gegenden, da werden doch tatsächlich Verbrecher noch wie Verbrecher behandelt.
Wegen des Diebstahls eines Schafes sind nach Medienberichten vom 19. Juni 2009 in Griechenland zwei Einheimische mit angemessener Härte auf zwei Diebe aus Bangladesch losgegangen. Die beiden Griechen schlugen die Diebe zusammen, banden sie dann hinter einem Motorrad an und zogen sie durch das Dorf Nea Manolada im Westen der griechischen Halbinsel Peloponnes. So sollten die Männer, die ein Schaf aus der Herde der Griechen gestohlen hatten, an den Pranger gestellt werden.

Die Polizei befreite nach mehreren Anrufen von Einwohnern die beiden offenbar illegalen Einwanderer. Diese wollten bestohlenen Griechen jedoch nicht anzeigen, berichtete das staatliche Fernsehen weiter. Die beiden Griechen wurden dennoch festgenommen, die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen Mißhandlung.

In Griechenland leben insgesamt mehr als 1,2 Millionen Einwanderer, die illegal ins Land kamen, und mittlerweile zehn Prozent der Bevölkerung ausmachen. Nur rund 800.000 von ihnen haben eine legalen Aufenthaltsstatus.
Da muß man sich wohl nicht wundern, wenn sich die Opfer der Heuschreckenplage, die das Land regelrecht kahlfrißt, sehr handfest zur Wehr setzen.

 

 

Jeder kann etwas gegen die unglaublichen Zustände in unserem Land unternehmen. Helfen Sie unserer deutschen Sache, indem Sie die Beiträge von Radio Freiheit in Ihrem Bekanntenkreis verbreiten, was wir hiermit ausdrücklich erlauben. Wir würden uns auch freuen, wenn Sie unsere Seite empfehlen. Werden Sie Volksaufklärer!

Tags: , , , , , ,

6 kommentare zu »

  1. Das ist schon ziemlich drastisch, da es sich nur um Viehdiebe handelt. Wenn ich aber sehe, wie orientalische Intensivtäter, die in der BRD Deutsche ins Koma prügeln und dann von einem ehrvergessenen Richter als Belohnung mit Antiaggressionstrainings-Einheiten gestreichelt werden, dann schwebt mir bei diesen Typen schon eine extrem harte Gangart vor, die bis an die äußerste Schmerzgrenze geht. Warum soll denn immer nur das Opfer Schmerzen ertragen müssen? Allerdings: Wenn die Bangladeschis die Absicht hatten, das gestohlene Schaf nicht ihrem privaten Streichelzoo hinzuzufügen, sondern nach islamischer Manier bei lebendigem Leibe zu quälen (schächten), dann sei ihnen die ihnen widerfahrene Behandlung gegönnt!

  2. Das ist die Folge von langem “das müssen wir aushalten”.
    Der Zorn entlädt sich zeitlich verzögert, dafür um so heftiger.
    Darum hätte man diese Problemen nicht Jahrzehnten lange schönschwätzen müssen, es wird zur Entladung mit brachialer Gewalt kommen, und dafür sind die Schönschwätzer verantwortlich, die meiner bescheidene Meinung nach, es mit Absicht soweit getrieben haben.

  3. Zur Abschreckung das Pack an Ort und Stelle exekutieren und die Kadaver zur Warnung an potentielle Nacharmer drei Tage liegen lasen…l

  4. Aus der Geschichte haben wir gelernt, daß sich Geschichte wiederholt - und das ist gut so.
    Die Stunde Null ist auch gleich die Stunde der Vergeltung. Die Verbrecher, egal ob sie nun in der Hochfinanz, auf dem Richterstuhl, im Bundestag oder im Rathaus sitzen, ihre Strafe könnte ähnlich oder schlimmer ausfallen.

    Frage: Wenn jetzt die Staatsanwaltschaft gegen die beiden Helden eine Strafe ausspricht, bekommen die Bangalesis dann eine weitere Abreibung namens ‘Pellewetzen’. Die Bangalesis haben wohl aus weiser Voraussicht keine Anzeige erstattet. Würde ich wahrscheinlich auch nicht.

  5. Das ist das Resultat der Globalisierungspolitik! Ich würde die Politiker an das Motorad binden, denn die sind die wahren Schuldigen! In Bangladesch hätte man die Diebe mit sicherer Wahrscheinlichkeit gesteinigt oder narkosefrei Gliedmase entfernt! Nur in Europa dürfen solche Individuen ungestraft machen, was sie wollen.

  6. ‘ 5 Superuwe:
    In der Tat, in Bangladesh werden, so liest man in den englischsprachigen Nationalzeitungen, immer wieder Räuber und Diebe von einer aufgebrachten Menge gelyncht (erschlagen, erstochen, gesteinigt, verbrannt). Kommt fast jede Woche vor. Allerdings ist die Kriminalitätsrate in dem islamischen südasiatischen Staat auch sehr hoch. Frauen und junge Mädchen sind dort gewöhnlich Freiwild. und wenn mal ein junges Mädchen vergewaltigt und ermordet wird un die Eltern Anzeige erstatten, werden sie durch Drohungen der Täter gezwungen, die Anzeige zurückzuziehen. In BD läuft vieles anders als bei uns

Schreibe einen Kommentar

online pharmacy viagra cialis levitra manufactures Viagra Cealis cialis general information cialis and erections Coumadin Cealis cialis dependence; cialis availability in uk Viagra Cealis India buy cialis online now cialis comments Comparison Between Viagra Levitra Cealis biblioth ques sp cialis es, produce tadalafil Cialis 5 Cealis paypal cialis?

cialis 30,

Cealis And Lopressor cialis pdr cialis in patients with chf Comparing Cealis And Viagra cialis bluepill cialis samples Cealis
megalis tadalafil
"tadalafil kitchen cooked homemade" Cealis Viagra Dialate Blood Vessels cialis no perscription