Harburg: Türkenbande tritt 44-jährigen Einheimischen fast zu Tode

Von Friedeburg • 16. Juni 2009 • Kategorie: Ausländerkriminalität
Tatort Seeveplatz am Bahnhof Harburg

Wie die Polizei meldete, fanden am 12. Juni 2009 um 20.55 Uhr in der Fußgängerunterführung am Seeveplatz in Harburg Passanten einen lebensgefährlich verletzten Mann mit schwersten Kopfverletzungen. Während der Mann aus Winsen ins Krankenhaus gebracht wurde, nahmen Polizisten einen Mann mit zur Wache. Dieser gab an, den Überfall gesehen zu haben, konnte jedoch nicht vernommen werden, weil er zu betrunken war.
Am Tag darauf habe der Zeuge in seiner Vernehmung ausgesagt, daß drei „südländisch aussehende Jugendliche“ den Mann geschlagen und, als er am Boden lag, immer wieder gegen seinen Kopf getreten hätten. Danach seien die Täter in Richtung Bahnhof geflüchtet. Genauer beschreiben konnte der Mann die Möchtegern-Totschläger nicht.

Weil das Opfer nach wie vor in akuter Lebensgefahr schwebt, konnte es noch nicht vernommen werden. Die Hintergründe der Tat seien somit völlig unklar. Ob etwas gestohlen wurde, steht auch noch nicht fest. Nun werden die Bilder aus den Überwachungskameras des Bahnhofs ausgewertet.

Auch wenn es sich um Angaben der Polizei handelt, sind sie in mindestens einem Punkt nicht korrekt. Keine normaler Mensch sagt als Zeuge aus, daß es sich bei den Tätern um „südländisch aussehende Jugendliche“ gehandelt hat. Das ist das staatlich verordnete Polizei-Neusprech, das sich um die Wahrheit herumdrückt. Und diese Wahrheit ist, daß der Zeuge mit 99-prozentiger Sicherheit Türken gesehen und der Polizei dies auch gesagt hat.

Natürlich muß die Polizei gegenüber der Presse angeben, daß die Hintergründe der Tat noch völlig unklar seien, aber sind sie das wirklich? In der Regel gibt es zwei Motive, warum Türken und / oder Araber einheimische Deutsche mißhandeln: Entweder geschieht dies während eines Raubüberfalls oder einfach aus purer Lust an rassistischer Gewalt gegen Deutsche. Letzteres kommt häufiger vor, als so manch einer denkt - nur daß eben solche rassistischen Motive der Marodeure mit dunklem Teint konsequent verschwiegen werden. Denn in BRD-Absurdistan können nur Deutsche Rassisten sein. Basta!

Und trotzdem: Vielleicht führt selbst die verharmlosende Bezeichnung „Südländer“ dazu, daß das Nachdenken beginnt. Denn so oft wie „Südländer“ rauben, mißhandeln, quälen und töten, eigentlich fast immer, wenn die Polizei Täter sucht - da stellt sich der eine oder andere doch folgende Frage: Wer sind eigentlich diese „Südländer”? Wo liegt dieser Mord- und Totschlag-Staat „Südland”? Jedenfalls nicht in Italien, Spanien oder Griechenland…

Es sind fast ausschließlich junge orientalisch-moslemische Landnehmer, die bei uns Messerstechereien, Schlägereien stets in Überzahl gegen einzelne Einheimische, Raubüberfälle etc. begehen. Keine gedrechselte Sprache, kein Verschweigen kann darüber hinwegtäuschen. Und eines Tages schlagen die Einheimischen möglicherweise mit einer Härte zurück, die ihnen heute keiner mehr zutraut…

 

 

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3 kommentare zu »

  1. Deutschland wach auf!

  2. Patriot: Deutschland wacht vielleicht erst dann auf, wenn jeder zweite deutsche Michel “kulturell bereichert” worden ist, d.h. Erste-Hand-Erfahrungen mit diesem orientalischen Gesindel gemacht hat. Und selbst dann wird wohl ein großer Teil dieser Michel die Schuld bei sich selbst suchen … Denn die politische Gehirnwäsche der vergangenen Jahre muß doch irgendwie Wirkung zeigen.

  3. Hallo!

    In Nürnberg scheint man endlich den einzig richtigen Schritt in die richtige Richtung gegangen zu sein!

    http://logr.org/fnnuernberg/2009/06/12/erneute-begehung-der-nationalen-sicherheitswacht-nurnberg/

    Es bleibt zu hoffen, daß diese völlig legale Aktion auch in anderen deutschen Städten genügend Nachahmer findet, denn so wie es z. Zt. in Deutschland läuft, kann es unmöglich weiter gehen!

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