Umvolkung: 19 Prozent Fremde reichen den Gutmenschentümlern immer noch nicht

Von Hans Kohlhase • 10. Mai 2008 • Kategorie: Aktuell

Migrationshintergrund

Sabine am Orde hat sicher schon viel Unsinn in ihrem Leben geschrieben, nicht erst am 9. Mai 2008 in der „taz“, als sie über die vermeintlich fatalen Folgen der „Abschottung“ schwadronierte. Einerseits bringt das möglicherweise der Journalistenberuf so mit sich, andererseits wird es sich um Sabine am Orde darüber hinaus gewiß um eine Überzeugungstäterin handeln. Jedenfalls meinte sie bezüglich der angeblich niedrigsten Zahlen von Einwanderern seit der Wiedervereinigung, die Abschottungspolitik, die die Bundesregierungen seit vielen Jahren betreibe, trage Früchte. Gleichzeitig komme die durchaus gewünschte Anwerbung qualifizierter Fachkräfte nicht in Schwung. „Das Ergebnis: Die Anzahl der Neueinwanderer sinkt und sinkt und sinkt.“

Für die Soldschreiber der Umerziehung und Umvolkung wäre es natürlich eine Katastrophe, wenn ihr ureigenstes Projekt ins Stocken geraten würde.
Da ist es dann natürlich auch nicht so wichtig, daß als Hauptargument für die vermeintliche Notwendigkeit der Einwanderung nicht mehr die sogenannte „multikulturelle Bereicherung“ herangezogen wird, sondern die Sprachregelung des Klassenfeindes, nämlich des Konzernkapitals. Unsere wackere Streiterin für die Verausländerung meinte dementsprechend, Deutschland brauche mehr Einwanderung, weil auf Grund der demographischen Entwicklung ein Arbeitskräftemangel bevorstehe.
Schließlich schrieb Sabine am Orde: „Es ist an der Zeit, Deutschland für Migranten attraktiv zu machen. Mit dem Abschottungsdenken muß Schluß ein. Wer signalisiert: Lieber bleiben wir unter uns, dem gelingt beides nicht - weder die Integration im Innern noch die gezielte Neueinwanderung von außen.“

Sozialamtstürken

Es gehört zur selektiven Wahrnehmung der Gutmenschentümler, aber auch zu ihrer Bösartigkeit, daß natürlich ganz wesentliche Informationen einfach unterschlagen werden. Von Abschottung kann ja überhaupt keine Rede sein und auch nicht von mangelnder Attraktivität, wenn 2006 über 558.000 Ausländer einwandern konnten.
Zwar verließen im selben Jahr auch 484.000 die BRD wieder, aber unter dem Strich macht dies allein ein offizielles Mehr an Ausländern von 75.000 aus, also in der Größenordnung einer mittleren Stadt - in nur einem Jahr.
Die Gutmenschentümler, die in Wahrheit ziemlich böse Menschen sind, grämen sich nun darüber, daß der Wanderungssaldo nicht mehr so groß sei wie vor 15 Jahren mit noch 430.000. Sie können den Untergang des eigenen Volkes nicht mehr abwarten, es geht ihnen einfach zu langsam.

Dabei wird von Sabine am Orde auch vergessen zu erwähnen, daß die Ausländer nach dem letzten „Migrationsbericht“ zwar „nur“ neun Prozent an der Gesamtbevölkerung von 82,5 Millionen darstellen, die Neodeutschländer mit BRD-Staatsbürgerschaft aber schon zehn Prozent. Das heißt, offiziell sind mittlerweile 19 Prozent aller Einwohner Einwanderer.
Zwar werden zu den „Deutschen mit Migrationshintergrund“ auch Österreicher und Rußlanddeutsche gezählt, von denen viele auch tatsächlich ethnische Deutsche sind, aber nimmt man dann die Illegalen hinzu, dann ist jeder Fünfte hierzulande ein Fremder.
Allein für Deutschland wird die Zahl der illegalen Einwanderer auf ca. eine Million geschätzt, sie könnte aber auch noch höher liegen. Grob gesagt, leben in der BRD ungefähr so viele illegale Einwanderer, wie Köln oder München Einwohner haben.

Abgesehen einmal davon, daß man sich vor allem in Westdeutschland bereits als Fremder im eigenen Land vorkommen muß, sollte man sich schon einmal die Frage stellen, was die Einwanderung außer einem riesigen Berg an Problemen gebracht hat.
In der Regel jedenfalls nichtintegrierbare Unterschichtausländer, die nur mit dem einen Ziel nach Deutschland kamen, nämlich auf Kosten der dummen Deutschen ein schönes Leben mit kostenloser Rundumversorgung zu führen, die es anderswo auf der Welt nicht gibt. Es hat sich mithin schon seit längerem weltweit herumgesprochen, daß es in der realexistierenden BRD für jeden Dahergelaufenen ohne Gegenleistung Sozialhilfe gibt, wenn er es erst einmal bis hierher geschafft hat.

Orientalische Kulturbereicherer

Die Politik der offenen Grenzen, die nicht nach nützlichen oder unnützen Einwanderern unterscheidet, hat Deutschland Millionen zusätzliche Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger und natürlich Schwarzarbeiter beschert. Denn zum Beispiel der Dönerbudeninhaber weiß genau, wie man die große Verwandtschaft einsetzt, um keine Steuern zu zahlen.
Wie schon gelegentlich zitiert, bezifferte eine Analyse der nicht gerade inländerfreundlichen „Bertelsmann Stiftung“ die gesellschaftlichen Kosten der fehlgeschlagenen Integration mit 16 Milliarden Euro jährlich. Unberücksichtigt blieben dabei natürlich die Schäden und Folgenkosten durch Ausländerkriminalität, Sozialmißbrauch und Schwarzarbeit, aber auch durch Lohndumping usw.
Diese 16 Milliarden Euro sind daher nur ein ganz kleiner Teil der Wahrheit, vermutlich dürften die direkten Kosten und Schäden der Verausländerung um ein Mehrfaches höher sein.

Die Einwanderung bescherte uns zudem Millionen aggressiv-dumme Muselmanen, die erst durch die bundesdeutsche Sozialhilfe in die Lage versetzt werden, ihre gewalttätige Gegengesellschaft weiter auszubauen und teilweise mit brutalster rassistischer Gewalt gegen die einheimischen Deutschen vorzugehen. Getreu einem alten militärischen Grundsatz, wonach Verpflegung, Munition und Waffen beim Gegner geholt werden, operieren die Angehörigen der Mord- und Totschlägerideologie Islam gegen die „Ungläubigen“.
Die erschreckende Alltagsgewalt gegen die Deutschen im eigenen Lande geht zu einem erheblichen Teil von Tätern mit islamisch-orientalischem Hintergrund aus. Mit der Einwanderung hat man sich mithin Gewalt und Kriminalität importiert, wie es sie vorher in Deutschland niemals zuvor gab.

Afrikanische Kulturbereicherer

Natürlich gibt es auch Gewinner der Masseneinwanderung von Unterschichtausländern. Deren Initiatoren aus den Reihen des Konzernkapitals haben mit Unterstützung ihrer nützlichen Idioten, den Gutmenschentümlern wie Sabine vom Orde, durch die Masseneinwanderung ein Lohn- und Sozialdumping ohnegleichen in Gang gesetzt. Infolgedessen bricht hierzulande nicht nur das Sozialsystem zusammen, das auf Grund der exzessiven Beanspruchung durch Ausländer und nunmehr eingebürgerte Neodeutschländer nicht mehr zu finanzieren ist, sondern auch die Mittelschicht, die den Hauptteil der werktätigen Bevölkerung stellt und die steuerliche Hauptbelastung trägt.
Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Masseneinwanderung haben die Einkommen schrumpfen lassen und damit insgesamt zu einem gewaltigen Wohlstandsverlust geführt. Als Folge dessen schrumpft die Einkommensmittelschicht (derzeit gerade noch 54 Prozent), zu der alle gehören, die 70 bis 150 Prozent des jährlichen Durchschnittseinkommens von 25.000 Euro verdienen, immer weiter.

Geht es nach den Wünschen der asozialen Konzernwirtschaft, ist das Lohn- und Sozialdumping aber immer noch nicht groß genug. Angeblich würden derzeit sechs Millionen Arbeitskräfte, auch unqualifizierte, fehlen. Und Typen wie Sabine vom Orde schreiben dafür, daß die auch noch zu uns kommen können.

10 kommentare zu »

  1. Wie bereits mehrfach geschrieben, entwickle ich mich langsam zum größten Liebhaber Ihrer Artikel und Berichte. Auch wenn die behandelten Themen beileibe nicht erfreulich für unser Volk sind.

    Das Dilemma, in welchem wir uns befinden, beschreibt der vorliegenden Artilkel (Umvolkung) hervorragend und in trefflicher Weise. Er bedarf eigentlich keiner weiteren Kommentierung.

    Etwas möchte ich dennoch anmerken: Die Fotos im vorliegenden Artikel sind hervorragend ausgewählt und könnten sich nicht besser in das gezeichnete Bild einfügen. Besonders können wir die bevorstehende “Kulturbereicherung” auf den Fotos zwei und drei erkennen. Der Traum eines jeden Multikultimenschen.

    Ich verzichte gern darauf!

    Vielen Dank für Ihre Arbeit.

    Herzliche Grüße
    U-179
    http://www.volk-und-heimat.de

  2. Mit den ausgewählten Fotos bin ich, mit Ausnahme des ersten, nicht so glücklich, obwohl auch die Bilder zwei und drei durchaus die Realität widerspiegeln. Aber etwas anderes scheint mir wichtiger: Die muslimischen Einwanderer lieben ihre Kultur und ihren Glauben. Sie kämpfen für sich und ihre Interessen mit allen Tricks und Kniffen. Dem steht in Deutschland eine unfähige, korrupte und nichtsnutzige “Elite” gegenüber, die das eigene Volk haßt und sich selbst die Taschen vollstopft.
    Eine Untersuchung soll ergeben haben, daß die eingewanderten Muslime durchschnittlich von geringer Intelligenz seien als die einheimische Bevölkerung. Das will ich nicht glauben. Die sind viel klüger als die von ihren Politikern und den Soldschreibern verdummten Deutschen.
    Also ich habe eine bodenlose Verachtung für die deutschen Herrschenden, einen Haß gegen Ausländer, die sich aus ihrer Sicht klug verhalten, hatte ich noch nie.

  3. Jeder Bundestagsabgeordneter muesste diesen Artikel lesen und verdauen, sowie eine schriftliche Antwort auf diesen geben und das baldigst.

  4. @ Harry Schneider

    Ich glaube, Sie unterliegen einem Trugschluss, wenn Sie unterstellen, dass die Bundestagsabgeordneten das nicht wüssten. Sie wissen darum und sie wollen es. Es ist das Ziel dieses Gesindels - Henry Nitzsche nehmen wir da mal ausdrücklich aus - unser Volk verschwinden zu lassen. Bei den Etablierten handelt es sich zweifellos um die niederträchtigste und minderwertigste Verbrecherbande unserer Geschichte.

  5. Einfach unerträglch diese immer weiter voranschreitende Umvolkung unter Leitung der Fremdherrschaft und unseren Marionetten die etablierten Politiker aller Parteien außer der Rechtsfront.
    Hoffentlich kommen sie auch mít den Konflikten der Multikulti-Gesellschaft in Berührung, damit sie umdenken lernen. Aber das Problem ist ja Europaweit.

    Ein richtiger Rechtsruck wäre die einzige Löung zur Rettung Europas und er Nationalstaaten und ihre einheimischen Bevölkerungen vor Umvolkungen und Multikulitmischmasch.

  6. irgendwann endet das alles in europa in einem großen knall.. wenn die völker mal aufwachen..

  7. Das Deutsche Volk muß endlich wieder lernen zu kämpfen. Unsere Gesellschaft ist über alle Maße individualisiert. Der Satz: ” Du bist nichts, dein Volk ist alles” , der ein Extrem darstellt, wurde durch die neuen Machthaber - nach dem Untergang Deutschlands - der BRD in ein diametrales Extrem umformuliert:
    ” Du bist alles, dein Volk ist nichts”. Einer Gesellschaft, der als höchstes Gut der materielle Wohlstand gepredigt wird, dürfte schwer zu jeglicher Form des Verzichtes zu bewegen sein. Selbstdenker haben es schon seit geraumer Zeit erkannt, was nützt ein voller Bauch, wenn der Kopf leer ist. Der Idealzustand wäre eine Synergie zwischen Materie und Intellekt . Wir werden also nicht umhinkönnen zu kämpfen. Kampf bedeutet jedoch auch Opfer und Verzicht, wer dazu bereit ist, der wird etwas bewegen.

  8. Landesverrat wird von den “Volksvertretern” begangen und für Hochverrat sollte man die Berliner Laternen ganz besonders schmuecken….

  9. Hierzu paßte vielleicht die Beschreibung des Geheimnisses der Deutschen von Kurt Eggers:
    (Vielleicht ist es bald soweit, dass die Deutschen wieder in Not geraten, wie kurz vor der Machtübernahme des Führers.)

    Über Liebe und Haß

    Wer den Deutschen erstarken lassen will, muß ihn in Not
    und Entbehrungen zwingen. Das ist das Geheimnis deutschen
    Wesens: die deutsche Seele ist noch nie in Kriegen, oft aber in
    feigen Friedenszeiten gefährdet gewesen.

    In satten Zeiten ist der Deutsche arglos und fröhlich wie ein Kind.
    In solchen Zeiten haben es seine Feinde leicht, ihn mit Theorien
    und seltsamen Lehren zu bändigen. Dann können sie es wagen,
    ihn auszunützen und ihn zu erniedrigenden Sklavenarbeiten
    zu zwingen.

    Die deutsche Gutgläubigkeit, die biedermännische Vertrauens-
    seligkeit sind die schwächsten Stellen in der Festung des deutschen
    Wesens. Man hat den Deutschen gelehrt, der Haß sei verwerflich.
    Und der Deutsche hat diese Lehre geglaubt! Erst spät hat er
    erkennen müssen, daß der echte Haß so edel ist wie die echte Liebe.
    — KURT EGGERS, Von der Heimat und ihren Frauen

  10. Das Problem ist mittlerweile, dass in das Billiglohnland Deutschland nun nicht mehr diese Menschen aus dem Ausland kommen, die hier arbeiten und etwas zum Wohle Deutschlands leisten. Bei diesen Mickerlöhnen gehen die Ausländer lieber gleich nach USA oder woandershin. Nun Deutschland für Ausländer wieder attraktiv machen hieße anständige Löhne bezahlen zu wollen. Die deutschen Krämerseelen von Unternehmen wollen dies allerdings nicht. Und daher machen diese Ausländer einen großen Bogen um Deutschland. Und nun kommt die Umvolkung ins Stocken.
    So wie ich unsere Gutmenschen aus Politik und Gesellschaft kenne, würden diese gerne noch mehr Menschen aufnehmen, die dann von den Sozialkassen üppig versorgt werden. Das Problem allerdings ist nur, dass diese seit Jahren leer sind. Daher kann Frau Orde noch so viel lamentieren. Die Umvolkung ist ins Stocken geraten. Ein Glück für Deutschland.

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