Dänische Volkspartei: „Gebt uns Dänemark zurück!“
Von Hans Kohlhase • 8. Mai 2008 • Kategorie: Aktuell
Im Großen und Ganzen ähneln sich die Probleme Dänemarks und der BRD, was die muselmanischen Landnehmer angeht. Lediglich die Größenordnung ist eine etwas andere. Auch bei unserem nördlichen Nachbarn leben die mehr als 200.000 muselmanischen Orientalen, die damit etwa vier Prozent der Gesamtbevölkerung bilden, oftmals von der Sozialhilfe. Mehr als 40 Prozent der dänischen Sozialausgaben werden von den vier Prozent Halbbarbaren aus Ländern wie der Türkei, Somalia, Pakistan, dem Libanon und dem Irak verbraucht.
Vier Prozent Muselmanen stellen, gemessen an der dänischen Gesamtbevölkerung, die Mehrzahl der verurteilten Vergewaltiger. Und wie in der BRD sind die Opfer fast immer einheimische Weiße. Bei der Gewaltkriminalität sieht es kaum anders aus.
Auch in Dänemark basteln die muselmanischen Kulturbereicherer an ihrer Gegengesellschaft. Ganz offen erklärten schon vor einigen Jahren einflußreiche Muselmanen, die Einführung der Scharia in Dänemark sei ihr Ziel, sobald die muselmanische Bevölkerung in Dänemark (dank der Sozialleistungen) stark genug angewachsen sei. Unrealistisch ist dies nicht, ginge alles so weiter wie bisher, würde in 40 Jahren jeder dritte Einwohner Dänemarks ein Moslem sein. Wie man sieht, sind auch hier die effektivsten Waffen der muselmanischen Landnehmer ihre Samenkanonen und Gebärmaschinen - in Gang gehalten durch die Sozialkassen der dummen „Ungläubigen“.
Doch im Gegensatz zur BRD scheint der Widerstand dagegen in Dänemark ausgeprägter zu sein. Was freilich auch dort Idioten und die unvermeidlichen Pseudo-Gutmenschen auf den Plan ruft, die vor lauter Gutmenschentümelei die Zukunft des eigenen Volkes zerstören.
Diese meldeten sich am 8. Mai 2008 zu Wort, um die zaghaften Versuche, den Islam in Dänemark zurückzudrängen, mit Unterstützung ihrer ausländischen Gesinnungsfreunde zu diskreditieren.

So war in der veröffentlichten Meinung der BRD an diesem Tage zu lesen, daß eine Gruppe von sogenannten 26 „Prominenten“ gegen den härteren Umgang mit den muselmanischen Landnehmern protestierte und in einem Offenen Brief meinte: „Die dänische Gesellschaft hat eine derartige Hetze seit den 30er Jahren nicht erlebt, und schon gar nicht von einer großen, einflußreichen politischen Partei.“
Auslöser für den veröffentlichten Frust der Gutmenschentümler ist eine neue Kampagne der rechten „Dänischen Volkspartei“ (DVP) mit einer islamkritischen Zeitungsannonce. Auf dieser ist eine tief verschleierte Richterin zu sehen und die Forderung „Gebt uns Dänemark zurück“.
Anders als in der BRD ist die rechte „Dänische Volkspartei“, die u.a. auch fordert, daß Muselmanen vor ihrer Einbürgerung künftig ausdrücklich Teilen des Korans abschwören müßten, keine stigmatisierte Splitterpartei, sondern eine Regierungspartei.
2001 hatte die „Dänische Volkspartei“ drastische Zuzugsbeschränkungen für außereuropäische Ausländer beschlossen und auch Wort gehalten. Kein Wunder also, daß auch in Dänemark minderwertige Charaktere gegen diese Politik des Volkserhalts Sturm laufen.
Das Beispiel der „Dänischen Volkspartei“ zeigt, daß man auch in der BRD noch das Ruder herumreißen könnte, wenn die schweigende und apathische Mehrheit endlich erkennen würde, daß man keine Stimme mehr mit der Wahl einer der etablierten Verausländerungsparteien verschwenden darf.
Auch hierzulande könnte eine dezidiert nationale Partei im Bundestag alleine durch ihre Anwesenheit den Etablierten seelische Pein bereiten und kleine Wunder in der Ausländerpolitik bewirken. Man müßte nur die von den Pseudo-Gutmenschen kultivierte Scheu davor verlieren und sie endlich wählen. Dann könnte auch bei uns unüberhörbar der Ruf erschallen: „Gebt uns Deutschen unser Land zurück!“

Das ehemals christliche Europa ist schwer erkrankt. Es gäbe eine Medizin den Patienten zu heilen: die rechten Parteien. Aber raffinierte Gestalten, die von der Krankheit des Patienten profitieren, reden dem Patienten ein, die Medizin sei in Wirklichkeit Gift. Der deutsche Patient glaubt ihnen - leider - bis die Krankheit nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen ist. - Das ist unser Schicksal. Korrupte Politiker stopfen sich die Taschen voll und tanzen auf der sinkenden Titanic!