Gewalt-Prophylaxe: Islamische Parallelgesellschaft mit eisernem Besen auskehren
Von Hans Kohlhase • 30. April 2008 • Kategorie: Aktuell

Es ist anzunehmen, daß Eric B. bald im Paradies bei seinen ihm von Allah versprochenen 72 Jungfrauen ist, aber erst muß er sich dafür noch irgendwo in die Luft sprengen und ein gottgefälliges Werk tun, indem er möglichst viele „Ungläubige“ tötet.
Dieser junge, zum Islam konvertierte Vollidiot wird das glauben. Alle „Märtyrer“ werden das glauben. Entsprechend soll B. erst kürzlich aus Peschawar in Pakistan eine E-Mail an seine Familie im Saarland geschrieben haben, wo er ihnen mitteilte, daß er nicht nach Deutschland zurückkehren werde, sondern seine letzte Mission im Kampf erfüllen wolle. In diesem Zusammenhang ist wohl auch seine Videobotschaft zu sehen, die am 28. April 2008 auf einer Internetseite der „Islamischen Dschihad-Union“ (IJU) auftauchte. Eric B., der, wenn man es ganz vorsichtig ausdrücken will, in dem Streifen einen stark debilen Eindruck macht, beschreibt dabei in bester „Kanaksprak“, worauf es ihm als Moslem ankommt. Und ganz offensichtlich hat er nicht nur die muselmanische Totschläger-Ideologie verinnerlicht, sondern auch deren Idiom.
Am 29. April 2008 berichtete „Spiegel Online“: „In manchmal kaum vernehmbarem, merkwürdig unsicher wirkendem Deutsch richtet sich Abdul al-Gaffar - der Kampfname von B. - an seine Zuschauer. Zuerst lobt er den Selbstmordanschlag von Cüneyt Ciftci, eines 28-jährigen Türken aus Deutschland, der sich Anfang März in der afghanischen Provinz Khost in die Luft gesprengt hatte. Ausdrücklich bezeichnet B. dies als “gute Tat”, bei der viele Ungläubige “in die Hölle geschickt” worden seien.“ […] „Von einem vermummten Mann neben ihm darum gebeten, sendet B. sodann eine Botschaft an “die Brüder in Deutschland”. Seine Nachricht ist eindeutig: “Wenn ihr Gott und seinen Gesandten liebt, dann kommt zum Dschihad, denn das ist der Weg zum Paradies”, sagt der erst im Jahr 2007 zum Islam konvertierte Deutsche in die Kamera. Wer nicht direkt ins Kampfgebiet kommen könne, solle mit Geld helfen oder die Dschihadisten an der Front zumindest mit einem “Bittgebet” unterstützen.”
Nun komme niemand und sage, daß Eric B. und Glaubensbrüder arme verirrte Schäfchen seien, die den Islam nicht verstanden hätten, der ja angeblich eine Religion des Friedens sei usw. usf.
Eric B. hat den Islam ganz genauso verstanden und verinnerlicht, wie er wirklich ist. Und wer den Islam in der Öffentlichkeit anders interpretiert, hat den Koran entweder nicht gelesen, ihn nicht verstanden, oder er ist ein Lügner.
Ganz objektiv betrachtet ist es nicht nur naheliegend, sondern folgerichtig, den Islam als gnadenlose Gewaltideologie einzustufen, denn nichts anderes als Gewalt gegen vermeintlich „Ungläubige“, also alle anderen, predigt der Koran, dessen Inhalt für „Gläubige“ als Gottes wortwörtliche Offenbarung nicht diskutierbar ist, auf praktisch jeder Seite - insgesamt 200mal. Will man das Wesen des Islams und sein Wollen in einem einzigen Satz beschreiben, so könnte der nur lauten: „Tötet alle Ungläubigen!“
Wer Moslem ist, muß zwingend an genau diesen Koran, sonst wäre er kein Moslem.
Nun ist Eric B. als ethnischer Deutscher noch eine Ausnahme unter den moslemischen Gewalttätern, denn etwa 95 Prozent der Moslems hierzulande sind Orientalen.
Doch auch an seinem Beispiel wird deutlich, welche Rolle bei der Gewaltausbreitung die Moscheen und islamischen Kulturzentren spielen. Wie der „Focus“ am 12. April 2008 meldete, wandelte sich Eric B. binnen vier Monaten vom normalen Jungen zum militanten Islamisten. Ende 2006 habe er bei der Arbeit einen Moslem kennengelernt, der ihm den Islam näherbrachte. B. traf sich regelmäßig in einer Moschee in Dudweiler mit jungen Gläubigen, besorgte sich einen Koran. Schließlich überraschte er die Familie mit der Nachricht, daß er von nun an Abdul Rafar heiße. Im Mai 2007 brach er die Handelsschule ab, weil er in ein arabisches Land auswandern wolle, um die Sprache und den Koran zu studieren. Im Gespräch mit seiner Großmutter hatte B. sich nicht mehr als Deutscher bezeichnen wollen, da die Deutschen „Ungläubige“ seien.
Da fragt man sich natürlich, wie geistesgestört muß man sein, um als Europäer, als Weißer ausgerechnet zum Islam zu konvertieren?
Anscheinend ist die islamische Gewaltpornographie aber durchaus für einige einfältige Deutsche wie Eric B. ansteckend. Was denken aber Moslems, die ihr ganzes Leben lang den Phrasen der Totschläger-Ideologie ausgesetzt sind?
Einige Antworten gab vor einigen Monaten eine vom Innenministerium veröffentlichte Studie. Demnach sei jeder vierte junge Moslem zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit, und 40 Prozent seien „fundamental orientiert“. In der BRD gibt es offiziell etwa 3,2 Millionen Moslems, da kann man sich ausrechnen, was einfach passieren muß, wenn man sie nicht schnellstens aus unserer Hemisphäre entfernt.

Die Studie beinhaltet übrigens noch eine Untersuchung der Kriminologen Katrin Brettfeld und Peter Wetzels aus Hamburg, die knapp 12.000 Jugendliche, die in Leipzig, München, Hannover, Hamburg und dem Landkreis Friesland die neunte Jahrgangsstufe besuchen. Dabei kamen sie zu Ergebnissen, die man tagtäglich in den verausländerten Gebieten der BRD beobachten kann:„Je ausgeprägter die Religiosität, desto niedriger die sprachlich-soziale Integration der Jugendlichen.“
Diese innere Distanz treffe auf eine erhöhte Gewaltbereitschaft: 40 Prozent der männlichen moslemischen Jugendlichen seien als „gewaltaffin“ einzustufen. Daß die Neigung zur Gewalt parallel mit der Religiosität zunehme, sei laut Brettfeld/Wetzels nur im Islam so.
Es zeigt sich überdeutlich: Nicht der islamistische Terror ist das Problem, der Islam an sich ist das Problem!
Die einzig mögliche und beste Gewalt-Prophylaxe ist die Schließung aller Moscheen sowie aller moslemischen „Kulturzentren“ als Kristallisationspunkte von Moslemgewalt und die Reduzierung des Gewaltpotentials durch Ausweisung.

Liebe volks-, art- und asentreue Zuhörer, um die Mitte von Europa von evolutionsfeindlichen, staatsterroristischen Geisteskranken zu befreien, ist neben parteipolitischem Einsatz eine überparteiliche, prodeutsche und naturreligiöse Sammlungsbewegung notwendig. Mit neuem Gemeinschafts- oder Stammesdenken in ausgeklinkten Zusammenhängen müssen wir zur weiteren Entmachtung der antideutschen Rassisten beitragen. Wenn wir dann noch die Asatru - Religion mit riesigen Irminsuls nach Außen tragen, werden wir auf dem BRD - Gebiet viel bewegen.
Lieber Hans Kohlhase,
wir sollten wirklich nicht immer in neue Fallen tappen. Wir lasen uns von den Hetzern, die uns immer wieder den internationalen Terrorismus einreden, in die Irre führen. Dieser Eric B. zum Islam konvertierte ist nichts anderes wie einst die RAF, die ja in den Palästinensern ihre Vorbilder hatten. Schau, je älter Horst Mahler wird umso größer wird sein Weltbild und er nähert sich dann G. Ullrich: “Der gefälschte Mensch”. Wir Wissenden dürfen nicht aus dem Weltbild ein Teilchen rauspicken und uns da festnageln lassen. All diese Steine hat man uns ja in den Weg gelegt, damit wir drüberstolpern sollen. Vieles ist ja so offensichtlich, dass es uns ja wie Schuppen von den Augen fallen sollte. .Wir tun es aber nicht und lassen uns trotzdem blenden. Der Islam ist das Mittel zum Zweck, so wie es schon das Christentum im 30 jährigen Krieg war.
Im vorigen Jahrhundert, wo der polnische Mob bis zum 1.9.1939 in den deutschen Ostgebieten sein Unwesen trieb, gab es so grausame Schandtaten, die ich den Muselmanen nicht zutrauen würde. Was alles die Rote Armee an den Deutschen verbrochen hatte und dann beim Zusammenbruch vor und nach dem 9.5.1945, in der Tschechei und in Ex-Jugoslawien. Das waren alles Mitteleuropäer, und alles andere als Koranschüler. Bitte schüttet nicht das Kind mit dem Bade aus: Wenn wir keine Völkerwanderung von türkischen Muselmanen nach Europa zulassen und die EU und Deutschland den Völkermord der Israelis an den Palästinensern nicht unterstützen, so können die Muselmanen ihre, meinetwegen in allen Moscheen der Welt “Haßpredigten” vollbringen.
Wir müssen in Kontinentaleuropa andere Bedingungen schaffen. Wir müssen zuerst im eigenen Land Ordnung schaffen und das Kind beim Namen nennen. Wir können den hereingeholten Muselmännern ja nur dankbar sein, dass sie sich nicht mit unseren dummen Weibern gepaart haben, die ja, wenn sie besonders modern sein wollen, einen Neger zum Mann haben müssen. Die haben sich bei uns eine Subkultur aufgebaut, die sie ganz leicht wieder abbauen werden, wenn sie merken, dass sie dieses Land nie besitzen werden. Im Grunde sind wir nicht der Araber Feinde. Franko hat sie auch gebraucht.
Lieber Hannes!
Ich muß Ihnen nicht wirklich in vielen Punkten widersprechen. Keine Sorge, das was vor, während und nach den beiden letzten Weltkriegen dem deutschen Volk angetan wurde, ist unvergessen und unvergeben und wird sicher zu gegebener Zeit aufgearbeitet werden. Aber so schwer es mir fällt, das zu sagen, es gilt zu einer Zeit, wo ein unerbittlicher Feind nicht vor, sondern innerhalb unserer Mauern steht, diesen Feind zurückzuschlagen und eben nicht, vergangene Schlachten zu schlagen.
Der Islam gilt zu Recht als Feind der „westlichen“ Lebensart. Das darf er auch ruhig sein. Auch nationale Deutsche sind Feinde des Amerikanismus, der sich gleich einem Mehltau über die Völker gelegt hat. Doch die Muselmanen in unserem Lande sind nicht nur Feinde dieser Lebensart, die meinetwegen zum Teufel gehen kann, sondern auch unseres Menschentums. Die alltägliche rassistische Gewalt an Deutschen in Deutschland, fast ausschließlich von Orientalen verübt, wäre ohne eine Kultur der Gewalt nicht möglich. Und diese kulturelle Unterfütterung der rassistischen Gewalt gegen Deutsche wäre ohne die Totschläger-Ideologie Islam nicht denkbar.
Man kann nicht gegen die orientalischen Landnehmer eingestellt sein, die uns die Luft zum Atmen nehmen, und den Islam dabei ausnehmen wollen. Der Islam ist Schrittmacher dieser Landnahme. Jede Moschee ist ein Sargnagel mehr für unser Volk.
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Mir ist es im Grunde völlig gleichgültig, ob man in Kurdistan Witwen die Nasen abschneidet, in Pakistan die ungeliebte Ehefrau mit Benzin übergießt und verbrennt, überall da, wo die Scharia herrscht, Ehebrecher steinigt, Dieben die Hände abschneidet, oder Schwule aufhängt. Von mir aus können die auch ihre eigen Kinder zum Frühstück verspeisen.
Aber eben nicht hier bei uns! Wir dürfen Unmenschen, die all das mit der islamischen Totschläger-Ideologie rechtfertigen, und diese für eine gleichberechtigte Religion halten, nicht unter uns dulden!
Sie schreiben: „Wir müssen zuerst im eigenen Land Ordnung schaffen und das Kind beim Namen nennen. Wir können den hereingeholten Muselmännern ja nur dankbar sein, dass sie sich nicht mit unseren dummen Weibern gepaart haben, die ja, wenn sie besonders modern sein wollen, einen Neger zum Mann haben müssen. Die haben sich bei uns eine Subkultur aufgebaut, die sie ganz leicht wieder abbauen werden, wenn sie merken, dass sie dieses Land nie besitzen werden.“
Sie haben Recht, wir müssen in unserem Land erst wieder Ordnung schaffen. Aber die islamische Parallelgesellschaft, die man wohl richtigerweise eher als Gegengesellschaft bezeichnen müßte, wie kürzlich ein Leser schrieb, steht uns dabei im Wege. Und glauben Sie im Ernst, daß die Millionen Muselmanen freiwillig wieder gehen werden? Um die Deutschen - aber auch die anderen weißen Völker zu lähmen - wurde mit ihnen im Interesse der USA ein gewaltiges Bürgerkriegspotential geschaffen. Und die freuen sich jetzt schon, uns Deutsche aufzuschlitzen.
Was die Durchmischung und Durchrassung betrifft, irren Sie sich. Es gibt leider allzu viele Weiber, die sich mit denen gepaart und für entsprechenden Nachwuchs gesorgt haben. Hier werden im Kampf gegen unser Volk auch biologische Fakten geschaffen.
Mit heimattreuen Grüßen
Hans Hohlhase