Rechtsanspruch auf Hauptschulabschluß – damit Ali auch mal etwas schafft

Von Hans Kohlhase • 28. April 2008 • Kategorie: Aktuell

Unsere Zukunft?

Es gibt Länder, wo Bildung keine besonders große Rolle spielt, wie zum Beispiel die Türkei, da ist das Bildungssystem so extrem schlecht, daß nun die linken Ideologen in der BRD glauben, man müßte auch hierzulande das Schlechte zum Standard erheben. 50 Prozent aller Türken in der Türkei haben nur einen Grundschulabschluß, obwohl dort die Grundschule bis Ende der 90er Jahre lediglich bis zur fünften Klasse ging. Dort wie auch im ethnischen Flutungsgebiet BRD haben viele Türken überhaupt keinen Schulabschluß. Bundesdeutsche Pseudo-Gutmenschen ziehen daraus natürlich wie immer ihre eigenen abgedrehten Schlüsse.
Nach einer Meldung vom 26. April 2008 will die SPD einen Rechtsanspruch auf einen Hauptschulabschluß schaffen. Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Andrea Nahles sagte dem “Tagesspiegel am Sonntag”, Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) wolle diesen Anspruch “in der Arbeitsmarktpolitik” verankern. Auf die Frage nach den rechtlichen Möglichkeiten einer derartigen Initiative sagte sie: “Tatsächlich ist das neu. Aber ohne Hauptschulabschluß geht es heute gar nicht mehr, das ist einfach das Minimum, ohne das andere arbeitsmarktpolitische Hilfen oft doch keinen Erfolg haben.”

Da stellt sich natürlich die Frage, was dann ein Hauptschulabschluß nützt, wenn ihn selbst der letzte Dödel bekommt, auch wenn er gar nicht oder kaum am Unterricht teilnimmt?
Ist es nicht so, daß schon heute kaum jemand eine Lehrstelle bekommt, der lediglich die Hauptschule absolvierte? Ist die Hauptschule nicht schon heute eine gesellschaftliche Resteschule? Die SPD-Bonzen scheinen schon so sehr der Realität entrückt zu sein, daß sie glauben, fehlende Bildung könne mit einem Stück Papier herbeigezaubert werden. Aber wen wundert das, in der SPD glaubt man ja auch, daß man Deutscher nicht durch Abstammung ist, sondern durch ein Stück Papier werden kann.
Sollte die SPD den Rechtsanspruch auf einen Hauptschulabschluß durchzusetzen können, dann wäre dieser Abschluß genauso viel wert wie gar keiner. Welche „arbeitsmarktpolitische Hilfe“ kann solch ein wertloser Abschluß wohl bieten?

Linke Überzeugungstäterin Andrea Nahles

Aber vielleicht geht es den Gutmenschentümlern auch nur darum, den bildungsunwilligen Unterschicht-Ausländern einen Persilschein zu geben, so nach dem Motto, wenn ihr zur Schule geht, ist es gut und wenn nicht, ist es auch egal. Immerhin sähen dann einige Statistiken des gescheiterten „multikulturellen“ Gesellschaftsexperiments etwas freundlicher aus.
Wie die Tageszeitung „Die Welt“ am 18. Februar 2008 schrieb, kommen nach Schätzungen 25 Prozent der ausländischen Schüler der Schulpflicht gar nicht oder nicht regelmäßig nach. Nur knapp die Hälfte der entsprechenden Jahrgänge erreicht einen Schulabschluß. Fast schon überflüssig zu erwähnen, daß der überwiegende Teil der Schulverweigerer und Nichtskönner muselmanische Orientalen sind.

Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts sind 20,4 Prozent der Eingebürgerten türkischer Herkunft ohne jeglichen Schulabschluß, bei Personen mit türkischer Nationalität sind es hingegen sogar 38,3 Prozent. Und natürlich gibt es Gegenden wie Berlin-Neukölln, da verlassen 70 Prozent der Türken die Schule ohne Abschluß.
Die direkte Konsequenz: 22 Prozent der Türken in Deutschland sind arbeitslos, in Berlin sind es etwa 40 Prozent – oder auch sehr viel mehr. Wer will uns hier schon die wahren Zahlen sagen?

Man kann wohl davon ausgehen, daß diese Zahlen im Großen und Ganzen zutreffen. Und wenn nicht, dann sind sie sicher eher geschönt als übertrieben. Aber dafür, daß das alles so ist, gibt es natürlich Gründe. Die SPD, die seit den 70er Jahren ein einstmals weltweit führendes und deshalb oft kopiertes Bildungssystem aus ideologischen Gründen zielgerichtet aushöhlte, sucht nach wie vor die Schuld im deutschen Schulsystem. Nicht genug, daß die von den linken Ideologen seinerzeit durchgesetzten Gesamtschulen als Schulform der „multikulturellen Gesellschaft“ bis zum heutigen Tage reichlich Dummköpfe ohne jede Allgemeinbildung und mit letztlich wertlosen Abschlüssen produzieren, jetzt soll der noch verbliebene funktionierende Teil des Bildungssystems ebenfalls entwertet werden.

Daß die PISA-Studie seinerzeit offenbarte, daß rund die Hälfte der 15-Jährigen aus Einwandererfamilien allenfalls einfachste Texte versteht und viele nicht einmal das, daß durchschnittliche türkische Schüler in der BRD schlechter lesen können als normal gebildete Brasilianer und daß mehr als 60 Prozent der jungen Türken am Anfang ihrer Schulzeit zurückgestellt wurden, oder wenigstens einmal sitzengeblieben sind, ist doch nicht die Schuld eines Schulsystems, das in Wahrheit jedem, der lernen will, die gleichen Chancen einräumt.
Und genau das ist der Punkt: man muß lernen wollen und ein wenig Intelligenz mitbringen. Für die linksliberale Betreuungsindustrie ist diese einfache Tatsache undenkbar und unaussprechbar. Da wird aus ideologischen und ganz handfesten Eigeninteressen lieber die Lüge verbreitet, hierzulande würde den armen „Migrantenkindern“ mit allen Mitteln die Bildung verweigert. Um das zu untermauern, ist den linken Ideologen kein Argument zu hirnrissig.

Neodeutschländer

Dabei könnte man die Ursache des Problems leicht lokalisieren, wenn man denn wollte. Man müßte nur genauer hinsehen, wer bis zum heutigen Tage die kulturell so arme BRD bereichern soll. Ist schon ein Witz, Millionen bildungsferne und bildungsunwillige Unterschicht-Ausländer aus dem Orient sollen die Heimat der größten Dichter- und Denkerschar, die die Weltgeschichte je sah, kulturell bereichern.

„Migrantenkinder“ bleiben zumeist sitzen – kein Problem, die SPD schafft das Sitzenbleiben ab. Nur wenige haben das Köpfchen für Realschule oder Gymnasium - kein Problem, die SPD führt die Gesamtschule ein.
Viele Orientalen bekommen nur Fünfen und Sechsen, kein Problem - die SPD schafft die „diskriminierenden“ und „beschämenden“ Zensuren ab.
Mehr als 80 Prozent der Türken sprechen zu Hause nur türkisch und können deshalb oftmals trotz Kindergarten und Vorschule bei ihrer Einschulung kaum Deutsch - kein Problem, die SPD verlängert für alle die Grundschule um einige Jahre (Berlin).
Die „Migranten“ schwänzen die Schule, weil für sie alles so diskriminierend ist - auch kein Problem, dann gibt es nach Willen der SPD ein Grundrecht auf einen Hauptschulabschluß ohne Gegenleistung.
Und die CDU macht mit – irgendwann. Gute Nacht, du ehemalige Heimat der Dichter und Denker. Wie bist du auf den Hund gekommen!

2 kommentare zu »

  1. Rechtsanspruch auf Hauptschulabschluss für Nulle? Na und, da bringts eben die denkende und dichtende Hochkultur.

    holger.kulick@amadeu-antonio-stiftung.de
    Mail vom 26.04.2008
    MUT gegen rechte Gewalt
    Amadeu-Antonio-Stiftung

    FOCUS-ONLINE vom 25.04.2008 über die vortägliche Schmidt & Pocher-TV-Show im ERSTEN

    “Dann kommt Pochers Gast. Und das betont Schmidt mehrmals. Ausgerechnet hier scheitert der Nachwuchsspaßmacher, der früher für „Rent a Pocher“ schon mal an Hundegenitalien schnüffelte. Sahin Reyan, Linguistik-Dozentin und Doktorandin, und besser bekannt als Lady Bitch Ray, zeigt schnell, wie Oliver Pochers Mundwerk ausgerechnet von einer Frau lahm gelegt wird, durch deren Catsuit die Pobacken scheinen und auf dem gedruckt steht: „Meine Votze juckt…“. Pocher fällt dazu offensichtlich nichts ein.

    Schmidt muss es richten. Er weiß, was Semiotik ist. Und Vagina Style lässt er sich von der Lady erklären. Fragen hilft. Oliver Pocher fällt nichts ein. Sein Blick wirkt blond. Endgültig sprachlos macht ihn aber das Geschenk der provozierenden Rapperin: „Fotzensekret, zwei Sonntagsproduktionen, für dich“. Oliver Pocher fällt wieder nichts ein. Sein Blick wirkt jetzt sehr blond.”

    Ganz im Gegensatz zu dem der Erfolgsautorin Charlotte Roche. Der ist frei geradeaus. Voll krass ins Arschloch, um linguistisch im Kontext zu bleiben. Schließlich gehört diese zu unrecht vernachlässigte Körperöffnung analverkehrsmäßig zum „Feuchtgebiet“ ihres gleichnamigen Romans, der sich bei DuMont Buch für 14,90 eine halbe Million Mal verkaufte und, hui, zum globalen Weltbeglückungssiegeszug abhebt. Ach, welch Errungenschaft, dass man das Werk bald auch im Goetheinstitut zu Timbuktu erstehen, ausleihen und praktizieren kann.

    Diesen sensationellen Tunnel- und Schlüsselerlebnisblick teilt unsere geschmeidige Hämorriden-Charly übrigens mit der Schwedin Nathalie Djurberg, die im Prada-Haus zu Mailand soeben einen massigen Frauentorso installiert, in dessen Innerem schlüpfrige Filmchen schweinigeln, die man allein, welch Kunstgenuss, durch jenes konzentrische Finalloch erspähen kann.

    „Ich sei, mich peitscht die Begierde, in eurem Bunde die Vierte“, scheint die Wahl-Berliner Jungautorin Mia Ming nachgerade orgastisch sabbernd zu blöken, schleuderte sie doch bei Schwarzkopf & Schwarzkopf soeben für schlappe 9,90 das epochale Werk „Schlechter Sex“ auf den liberal-lüsternen Globomarkt. Grundgütiger, wer wäre bis dato darauf gekommen, dass billige Dessous unter „Unterschichtswäsche“ firmieren, in der Filzläuse, von Mia einfühlsam „Sackratten“ gekost, ihr blutsäugerisches Feuchtgebiets-Dasein fristen.

    Die einzigen, die die soeben bemühten multi-KULTURELLEN Segnungen ultimativ für Schweinskram halten, sind Ihre MUT-GEGEN-RECHTE-GEWALT-Phantomgegner, Dumpfbäcklinge, die´s nicht mal aids-bare-back-mäßig in dark rooms, sondern, wenn überhaupt, stink normalo treiben, was allein den Schluss zulässt, dass es sich bei den sympathischen Votze-juckt-Anal- und Sackratten-FäkalistInnen um stramme Antifaschisten handelt, denen es eine MUT-Medaille an die Nahkampfbrust zu heften gilt, oder?

    GUT MUT
    Ihr
    Dr. Frank Kretzschmar

  2. Auch unsere grün-mentalisierten Bildungsverbrecher wissen, daß unter Verwendung des guten alten deutschen Sprichwortes „Ohne Fleiß kein Preis“, welches nicht einmal den Intelligenzgesichtspunkt betrachtet, ihre Lieblingsklientel gegenüber den (schon teilweise fernsehverblödeten) verhaßten deutschen Schülern auf der Strecke bleibt. Deshalb wird das „Chancengleicheit ” anstrebende bevorzugt. Das erreicht man durch ganztägigen Verblödungsunterricht in Ganztags-Gesamtschulen, in welchem Ali sein Dominationsanspruch (notfalls mit Gewalt) durchsetzen kann.
    Aber selbst das scheint den Deutschenhassern nicht weit genug zu gehen. In Köln gibt es inzwischen Verblödungs-Bonuspunkte; sprich: Wer schlechtes Ausländerdeutsch spricht, wird im kommunalen Dienst bevorzugt eingestellt; - wohl damit man sich frühzeitig an die Mentalität ausländischer, kauderwelsch sprechender, der Scharia verpflichtete Justizbeamte gewöhnt.

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