Antideutsche Hetze: Brandanschlag in Backnang war getürkt!

Von Hans Kohlhase • 27. April 2008 • Kategorie: Aktuell

Alles getürkt - wie immer

Wenn bei einem Brandanschlag falschgemalte Hakenkreuze und Prosa wie „Ausländer (oder Türken) raus“ am Brandort hinterlassen werden, kann man wohl in der Regel davon ausgehen, daß es nicht die angeblich allgegenwärtigen bösen „Neonazis“ waren oder andere Ausländerfeinde, sondern die Orientalen selbst. Aus welchen Gründen auch immer, aber meist dürfte es sich wohl um schnöden Versicherungsbetrug handeln, oder den Versuch, durch Drücken der Tränendrüse die Gutmenschentümler zum großzügigen Spenden für die armen, diskriminierten und überall bedrohten Türken zu animieren. Diese Masche zieht bedauerlicherweise immer noch recht gut bei jenen, die mehr als 60 Jahre danach meinen, sie hätten als Deutsche eine besondere Verantwortung und Sühneverpflichtung - jetzt eben gegenüber den Türken, die sich selbst oftmals als die „neue Juden“ in Szene setzen.

Folgerichtig hatte es immer nur bei Türken gebrannt, wenn die Medienmeute, durch „eindeutige“ Beweise heiß gemacht, wieder einmal dem Popanz der Ausländerfeindlichkeit hinterherhetzte. Als ob die Bundesdeutschen im Großen und Ganzen etwas gegen „die Ausländer“ hätten. Wenn es aber eine weitverbreitete Abneigung gibt, dann wohl gegen die muselmanischen Orientalen im Allgemeinen und die Türken im Besonderen. Und wie man weiß, basteln diese selbst außerordentlich fleißig an ihrem Ruf.

Nicht nur, daß viele von ihnen allzu offensichtlich mit großer Dreistigkeit seit Jahr und Tag die Sozialkassen der Bundesdeutschen leeren und auch sonst laut Polizeilicher Kriminalstatistik unter den „Nichtdeutschen“ führend bei vielen Verbrechensdelikten sind, nein, besonders zur Kenntnis wird sicher die Überheblichkeit und aggressive Dummheit der „Gläubigen“ genommen, die sich nicht selten in offener Gewalt und Rassismus gegenüber ethnischen Deutschen äußert.

Der Brandanschlag in Backnang war jedenfalls auch getürkt. Ein schöner Begriff übrigens. Er bedeutet soviel wie „etwas mit Täuschungsabsicht als wahr darstellen“.
Auch in Backnang sollte etwas vorgetäuscht werden. Am 25. April 2008 berichtete nun lediglich die „Schwäbische Zeitung“ (und natürlich nicht all die anderen, die zuvor bundesweit die antirechte Trommel geschlagen haben), daß der „Feuerteufel“, der einen glimpflich verlaufenen Brandanschlag auf ein von Türken bewohntes Haus verübte, der türkische Nachbar war: „Wie ein Polizeisprecher am Freitag in Waiblingen mitteilte, gibt es für den Verdacht konkrete Hinweise. “Ein Geständnis liegt noch nicht vor. Der Tatverdächtige verweigert die Aussage.” Ein fremdenfeindlicher Anschlag von Rechtsradikalen - wie zunächst vermutet - ist damit endgültig vom Tisch. Auf den Hausbewohner als Täter deuteten nicht näher erläuterte Indizien hin.
Der Brand war im Flur des Mehrfamilienhauses in der Backnanger Innenstadt ausgebrochen, in dem sich zu dem Zeitpunkt 25 Personen befanden. Die Flammen konnten von einem Bewohner mit einem Feuerlöscher erstickt werden. Der Täter hatte einen Kinderwagen im Flur des Hauses in Brand gesteckt. Mehrere Hausbewohner erlitten Rauchgasvergiftungen.
Die Polizei ging 50 Spuren und Hinweisen nach. Weil im Hinterhof des Hauses umgedrehte Hakenkreuze und ein verdächtiger Schriftzug auf die Wand gesprüht worden waren, hatte die Polizei zunächst ein fremdenfeindliches Motiv angenommen.

Der Brandanschlag und die Schmierereien dürften im Zusammenhang stehen. Dies vermutet die Polizei aufgrund von analysierten Beweisstücken, die bei Durchsuchungen von Wohnungen des Hauses sichergestellt worden waren. Ein Motiv der Brandstiftung sei bislang nicht erkennbar.“

Daß es sich bei dem oder den Tätern nicht um „Neonazis“ handeln konnte, hätten die Ermittler von Anfang an mutmaßen können, da keiner von diesen selbst im volltrunkenen Zustand ein Hakenkreuz verkehrt herum gemalt hätte. Und die „verdächtigen Schriftzüge“ wären sicher eindeutiger ausgefallen.

Nur am Rande sei erwähnt, daß offenkundig 99 Prozent aller Hakenkreuze eben nicht von „Neonazis“ gemalt werden, sondern von jugendlichen Provokateuren - oder eben von bestimmten Ausländern, die für ihre Anliegen schlagartig Öffentlichkeit herstellen wollen. Denn sie kennen natürlich die wunden Punkte der BRD-Gesellschaft.
Wirkliche deutsche Gesinnungstäter wissen hingegen, daß ein gemaltes Hakenkreuz und die Aufforderung „Ausländer raus“ im Zusammenhang mit einer schweren Straftat absolut kontraproduktiv wären, an einer Schmiererei wie zum Beispiel „Deutsche raus“ sich aber die Geister scheiden würden.

Natürlich stellen sich nun viele Fragen, nachdem der türkische Nachbar einen Mord an 25 seiner Landsleute versuchte. Wird er deswegen auch wegen versuchten Mordes angeklagt werden? Bei einem deutschen Täter wäre man da bekanntlich wenig zimperlich, weil man dann ja Zeichen setzen und ein Exempel statuieren müßte.
Ob es im Falle des zündelnden Kulturbereicherers von Backnang um so etwas wie eine verletzte „Türkenehre“, einen versuchten Versicherungsbetrug, antideutsche Propaganda oder was auch immer ging, wird man sehen - oder auch nicht.
Ganz sicher ist der Fall aber symptomatische für viele unserer besonderen Freunde: täuschen, tricksen, Gewalt anwenden. So sind sie halt, unsere Kulturbereicherer…

Ein Kommentar zu »

  1. Nun bin ich mal gespannt, ob die Justiz auch gegen die “Verwendung von Symbolen verfassungswidriger Organisationen” gegen den Türken ermittelt oder ob dies nur gegen Deutsche gilt. Der § 130 StGB (Volksverhetzung) ist ja schließlich ein toller Paragraph. Der lässt sich vorwiegend gegen Deutsche einsetzen. Ob der Paragraph ebenfalls gegen diese “Unkulturbereicherer” aus dem fernen Orient gilt, bleibt abzuwarten.

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