Ausländergewalt: Helft euch selbst, dann hilft euch Gott

Von Totila Veckenstedt • 25. April 2008 • Kategorie: Nachrichten

Gordon M.

Wie die Polizeiinspektion Hildesheim mitteilte, kam es am frühen Morgen des 20. April 2008 in der Hildesheimer Innenstadt zu einem Überfall mit Waffengewalt durch Orientalen auf junge Deutsche. Auf offener Straße wurden fünf junge Deutsche im Alter zwischen 17 und 21 Jahren von drei (!) „südländisch“ aussehenden Männern unter „Vorhalt von Messern“ mit den Worten “Gebt euer Geld her, sonst stechen wir euch ab” zur Herausgabe ihrer Barschaft gezwungen. Erbeutet wurden ganze 30 Euro. Dafür hätten sie also notfalls die „deutschen Schweine“ getötet.
Die Täter, die natürlich entkommen konnten, sollen ca. 20 bis 25 Jahre alt und ca. 170 - 180 cm groß gewesen sein, alle hätten dunkle kurze Haare und einen dunklen Teint gehabt.

Diese Nachricht über einen Überfall, der in dieser oder einer ähnlichen Art täglich mittlerweile auch in der tiefsten Provinz vielfach geschieht, verdeutlicht beispielhaft die brutale Wirklichkeit in der realexistierenden BRD. Die Angreifer sind fast immer Orientalen mit schwarzen Haaren und dunklem Teint, die Opfer fast immer Deutsche.
So weit, so schlecht, denn es drängen sich hier natürlich einige naheliegende Fragen auf: Warum setzten sich die Deutschen nicht zur Wehr, immerhin lautete das reine Zahlenverhältnis fünf zu drei? Und warum waren die Deutschen nicht auch bewaffnet? Es sollte sich doch in der schönen, neuen „multikulturellen“ Welt herumgesprochen haben, daß man als Deutscher in einer bundesdeutschen Stadt jederzeit Opfer eines Ausländerüberfalls werden kann. Auch wenn die Politik nicht hilft, weil sie diese Zustände ja letztlich will, würde sicher eine spürbare Abnahme der Überfälle durch Orientalen zu verzeichnen sein, wenn diese vermehrt in Notwehr niedergestreckt würden, also für sie das Risiko wüchse. Bekanntlich suchen sich Orientalen hierzulande nur vermeintlich leichte Opfer. Gelten also die Deutschen mittlerweile in ihrer Gesamtheit als leichtes Opfer? Es sollte einem schon zu denken geben, daß es drei Orientalen wagen, fünf offenbar gleichaltrige Deutsche anzugreifen.

Und die hatten auch noch großes Glück, daß sie „nur“ ausgeraubt und nicht zuvor abgestochen wurden. Unsere orientalischen Kulturbereicherer mit schwarzem Haar und dunklen Teint sind beim Rauben und Plündern mitunter nicht zimperlich.

Sushi-Messer als Tatwaffe

So schrieb am 17. April 2008 der „Berliner Kurier“: „Das Asia-Messer schneidet Gordon M. (47) tief in die Hand. Er umklammert die scharfe Klinge, obwohl unerträglicher Schmerz seinen Arm durchzuckt. Der überfallene Mineralöl-Händler weiß: Wenn er die Stichversuche der Kapuzen-Männer nicht abwehrt, liegt er gleich tot auf dem Teppich. Skrupellos abgestochen, weil er seine Tageseinnahmen verteidigte.“ Und weiter: “Zwei Araber mit Kapuzen standen vor der Tür. Sie beschimpften mich als Schwein, dann sauste schon ein Messer auf mich zu!” Der Kampfsportler konnte sich jedoch auf Kosten tiefer Schnitt- und Stichwunden an den Händen gegen die zwei Kulturbereicherer, die mit der Absicht, ihn wegen ein paar Euro zu töten, in sein Büro stürmten, zur Wehr setzen und sie in die Flucht schlagen. Doch die Sache stand im wahrsten Sinne des Wortes auf Messers Schneide.
Übrigens: von der Tötungsabsicht und dem „Migrationshintergrund“ der Möchtegern-Raubmörder berichtete von allen Berliner Zeitungen einzig der „Berliner Kurier“.

Es kann gar nicht oft genug betont werden: Die etablierte Politik will die Deutschen nicht vor dem Abschaum der Menschheit schützen, sondern noch mehr davon ins Land holen. Und wir sollen das aushalten. Damit zwingt man jedoch alle, die nicht Opfer sein wollen, regelrecht zum Selbstschutz.

Hätte Gordon M. in seinem Gürtel zum Beispiel eine Schußwaffe stecken gehabt - ob nun legal oder nicht, darauf kann es wohl kaum noch ankommen, wenn der Staat mit seinem Gewaltmonopol nicht mehr für die körperliche Unversehrtheit seiner Bürger garantieren kann - dann wäre er vermutlich unverletzt geblieben, und nicht er, sondern die potentiellen Raubmörder aus dem Orient hätten eine große Blutlache auf dem Teppich hinterlassen.

Wenn sich Schlagzeilen häuften wie „Deutsches Überfallopfer erschießt in Notwehr Messerstecher mit Mirgrationshintergrund“, dann hätten wir gewiß so oder so bald wieder unsere Ruhe und könnten in Frieden leben - ohne Kulturbereicherung.

Ein Kommentar zu »

  1. Dass Gegenwehr sich auszahlt kann ich bestätigen-mitte der 70′ hatten wir plötzlich viele neue Tunesier in unserer Kleinstadt, und schon bald fingen böse Schlägereien an. Auf einem Schützenfest sah ich zum erste mal, wie es aussieht, wenn man ein zerschlagenes Bierglas in die Wange bekommt, da schäumt es rosarot beim Atmen seltsam aus mehreren Öffnungen.
    Eines abends brachte ich wie gewohnt meine Geschäftsbriefe noch zur Post, kurz nach Verlassen meines PKW hörte ich ein Mädchen um Hilfe schreien, sie rannte an mir vorbei, verfolgt von 3-4 Tunesiern.
    Ein schneller Griff unter den Fahrersitz, 44′Vorderlader scharf - 2 Schüsse mit unheimlichen Getöse und viel Pulverdampf in die Luft und einem unmissverständlichen “Stehnebleiben oder es gibt Tote”-Schrei-die Mannschaft stand stocksteif innerhalb millisekunden, kam zurück zu mir, entschuldigte sich und - die grüssen mich heute noch nach über 30 Jahren, wenn ich mal in der Stadt bin und man sich in der einzigen Fussgängerzone begegnet. Das Wort heisst Respekt.

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