Multikulturelle Gesellschaft: Wachsende Gewalt an Berliner Schulen, doch der Bildungssenator ist erleichtert
Von Hans Kohlhase • 29. März 2008 • Kategorie: Aktuell
Im Schuljahr 2006/2007 wurden an Berliner Schulen 1.735 Gewaltvorfälle registriert.
Wie die „Online-Ausgabe“ des Berliner Tagesspiegels am 27. März 2008 schrieb, zeigte sich der Berliner Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) erst einmal erleichtert, denn es hätte ja noch viel schlimmer kommen können. Dieser Anstieg gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent zeige, daß die hohen Zuwachsraten erstmals unterbrochen worden wären.
Und Zöllner wäre natürlich kein Sozi, wenn er der insgesamt verheerenden Gewaltsituation an vielen Berliner Brennpunktschulen nicht noch andere positive Aspekte abgewinnen könnte. So sei bei 65 Prozent der Gewaltvorfälle anschließend mit den Eltern „zusammengearbeitet“ worden, im Jahr zuvor hätte dieser Anteil nur bei 32 Prozent gelegen. Außerdem kooperierten die Schulen inzwischen häufiger mit Konfliktlotsen und Sozialpädagogen usw. usf.
Schon eine drollige Reaktion des Staates, wenn man bedenkt, daß es sich bei den Tätern vornehmlich um orientalische Ausländer handelt, die nebst Umfeld stolz auf jede Gewalttat gegen Deutsche sind. Denn hier definiert sich die Persönlichkeit nicht an Intelligenz, sondern an Kampfkraft und Brutalität. Es geht also oftmals um gemeingefährlichen Typen, vielfach sogenannte Intensivtäter, deren Primitivität kaum zu überbieten ist. Selbstverständlich wird hier jede Gewaltprävention trotz allen Soziologen- und Psychologengeschwafels die entsprechende Wirkung entfalten – nämlich keine!
Bei den Gewaltmeldungen selbst geht es wohl oftmals nur um die, die sich beim besten Willen nicht unterschlagen lassen. Wenn also zum Beispiel acht vermummte jugendliche Ausländer auf der Suche nach ihrem Opfer in ein Klassenzimmer stürmen und es dort abstechen und währenddessen anwesende Schüler und Lehrer mit Knüppeln bedrohen. Oder wenn ein Polizist in Zivil mit einer Eisenstange von jugendlichen Ausländern halbtot geschlagen wird, weil er ihnen zuvor den Zutritt zu einem Schulfest verwehrte. Oder wenn Lehrern die Nasen blutig geschlagen oder mit Kopfstößen gebrochen werden, Schüler von Schülern wegen Nichtigkeiten abgestochen werden, das sind sicherlich Fälle des Schuljahres 2006/2007, die gemeldet werden, weil es dafür einfach zu viele Zeugen gibt, um sie politisch korrekt zu beschweigen.

Abgesehen einmal davon, daß erst in den letzten Jahren die Meldepflicht der Schulen zumindest auf dem Papier besteht, wurde zuvor möglichst gar nichts gemeldet. Und auch heute dürfte die Neigung zum Abwiegeln bzw. Nichtmelden sehr ausgeprägt sein. Denn die Schulrektoren haben ein massives Interesse daran, daß ihre Schulen nicht noch weiter in Verruf geraten, als sie es ohnehin schon sind.
Man kann wohl unterstellen, daß die etablierte Politik über die - sagen wir einmal - „nachlässige“ Meldepraxis, nicht unbedingt böse ist, denn so kommt sie öffentlich weniger in Erklärungsnot über die tatsächlich unhaltbaren Zustände in Berlin und anderswo. Man teilt halt dann die bekannten Fallzahlen durch alle Berliner Schulen - und heraus kommt die völlig nichtssagende Zahl von 1,8 Gewalttaten pro Schule und Jahr.
Dabei wissen die Verantwortlichen natürlich ganz genau, daß es sich hier nur um die ganz kleine Spitze eines gewaltigen Eisberges handelt. Doch mit solchen der Lebenswirklichkeit entrückten Zahlen können sie im Gegensatz zu den vielen Opfern ihrer Politik ganz gut leben.
Das gleiche gilt für die angegriffenen und mitunter verletzten Berliner Lehrer, denn 442 gemeldete Angriffe (Zunahme um 18 Prozent) auf Lehrer bedeuten weit mehr als einen pro Tag – und so etwas hat es selbst in Berlin bisher noch nicht gegeben. Aber das wird wohl mittlerweile unter „Berufsrisiko“ verbucht. Dabei standen Bedrohungen in 199 Fällen an der Spitze, gefolgt von Körperverletzungen in 108 Fällen und Beleidigungen in 54 Fällen.
Interessant für die Bewertung der offiziell gemeldeten Zahlen, die gewiß nicht einmal der halben Wahrheit entsprechen, ist deren Verteilung, so weit sie genannt wurde. Die meisten Gewaltvorfälle meldeten die Bezirke Mitte, Neukölln sowie Friedrichshain-Kreuzberg. Im Vergleich zum vorherigen Schuljahr nahmen die gemeldeten Vorfälle in Neukölln mit einer Steigerung von 160 auf 263 deutlich zu. Um welche Schulen es sich im Einzelnen handelt, teilt die Bildungsverwaltung grundsätzlich nicht mit. Besonders deutlich war der Anstieg der Gewalttaten in Neukölln. Insgesamt standen dabei Körperverletzung in 741 Fällen und gefährliche Körperverletzung in 304 Fällen sowie Bedrohung in 356 Fällen ganz oben auf der Liste der Vorfälle.

Weiter zeigt die Statistik, daß Gesamtschulen, Hauptschulen und Sonderschulen gemessen an ihrer Schülerzahl sehr viele Vorfälle meldeten. An Hauptschulen wurden beispielsweise 14,4 Prozent der Vorfälle gemeldet, bei einem Schüleranteil von 3,2 Prozent an der Gesamtschülerzahl. Berufsbildende Schulen und Gymnasien meldeten weniger Vorfälle bei höheren Schüleranteilen. Die meisten Fälle wurden mit 32,6 Prozent von den Grundschulen gemeldet.
Womit man zwangsläufig auch wieder mit dem Thema Ausländer konfrontiert wird. Mit 53 Prozent begingen Kinder und Jugendliche nichtdeutscher Herkunft mehr als die Hälfte aller Delikte, vor allem Körperverletzungen und gefährliche Körperverletzungen.
Soweit die offizielle Statistik. Interessant ist natürlich auch, was alles nicht gemeldet wurde. Sachbeschädigungen zum Beispiel. Ganze 21 Fälle sollen es gewesen sein, quasi so als ob es sie gar nicht gäbe. Die Erklärung ist allerdings simpel. Schädigungen von persönlichen Gegenständen oder Schuleigentum sind nicht meldepflichtig. Und so meldet man sie eben auch nicht.
Da stellt sich natürlich die Frage, was eine offizielle Statistik des SPD-Bildungssenators taugt, die in dem einen Jahr annähernd 60 Prozent mehr Gewalttaten verzeichnet, dann fast 80 Prozent und jetzt wieder 10 Prozent? Allerdings, legt man das Jahr 2001 mit „nur“ 270 gemeldeten Gewaltvorfällen zugrunde, gibt es im Vergleich zum Schuljahr 2006/2007 eine Zunahme um glatte 540 Prozent, obwohl die Fallzahlen der offiziellen Polizeidatenbank der Delikte mit vergleichbaren Kriterien noch um 40 Prozent höher liegen. Das wird freilich von den etablierten Übeltätern, die das letztlich ganz alleine zu verantworten haben, natürlich nicht thematisiert.

Dennoch können und müssen Schlüsse aus solchen offiziellen Schulstatistiken gezogen werden. Erstens zeigt die Statistik trotz aller Schönfärberei, wo sich die Brutstätten der Gewalt befinden, nämlich dort, wo es in Berlin besonders „multikulturell“ ist.
Zweitens sind vor allem die Schulformen betroffen, um deren Besuch die moslemischen Orientalen zumindest zeitweise trotz aller Unbeschulbarkeit nun einmal nicht herumkommen wie Grund-, Haupt- und Sonderschulen.
Und drittens werden die offiziellen Zahlen aus politischen Gründen generell nach unten manipuliert, was man am Beispiel der Sachbeschädigungen sehen kann.
Wer zählt denn darüber hinaus heute überhaupt noch die Fälle des Raubes auf dem Weg zur Schule oder in der Schule selbst, wenn vor allem deutschen Kindern und Jugendlichen von Ausländerbanden unter Vorhaltung einer Waffe oder anderweitiger Gewaltandrohung Jacken, Geld und Wertsachen „abgezogen“ werden, oder wenn Schutzgeld erpreßt wird? Wer nimmt dies überhaupt noch zur Kenntnis, wenn das alles aus Furcht vor Repressalien nicht einmal mehr angezeigt wird?
Und viele Lehrer haben doch selbst mittlerweile Angst und schauen weg, denn es handelt sich bei der Gewalt in und um die Schulen herum fast ausschließlich um die Gewalt orientalischer Psychopathen, die, wie man sieht, auch auf sie selbst ausgeübt wird. Zählt man zu den eingestandenen 53 Prozent Ausländeranteil bei den gemeldeten Gewaltdelikten die hinzu, wo die Täter bereits einen bundesdeutschen Paß besitzen, käme man sicher auf deutlich über 80 Prozent. Doch natürlich kann nicht sein, was in einem Land, das gefälligst „multikulturell“ zu sein hat, nicht sein darf. Daß nämlich trotz allem Verständnis und aller Nachsichtigkeit sich die Fremden als unintegrierbarer und gewalttätiger Fremdkörper erweisen. Und das mit deutlich steigender Tendenz.

Liebe Freunde,
ach wenn es doch nur das Ausländerproblem wäre, dann könnten wir und darauf konzentrieren. Es geht aber um viel mehr.
Unsere Politiker, wenigstens die Amtspersonen, haben einen Amtseid geleistet, der lautet:
“Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.”
Die Realität:
Unsere DM wurde wohlwissend (Helmut Kohl, Altbundeskanzler) gegen den Willen und zum Schaden des Volkes durch den Euro ersetzt.
EU-Haushalt 2003: Deutschland zahlt netto 7,65 Mrd. €, Spanien erhält netto 8,73 Mrd.€.
Deutschland ist pleite!
Die Staatsverschuldung hat ein solches Ausmaß erreicht, daß fällige Kreditverträge nur durch neue Schulden abgelöst werden. Die Länderhaushalte sind desolat, die Kommunen eigentlich schon bankrott. Die Wirtschaft ist zum Großteil verschuldet und immer mehr Private geraten in die Schuldenfalle. Manche Leute sehen sich in einer ausweglosen Situation und begehen Selbstmord.
Es gibt „Die Tafel” (1929 hieß das „Suppenküche”) und immer mehr „Straßenkinder“: mitten im angeblichen „Wohlfahrtsstaat“.
Öffentliche Einrichtungen gehen vermehrt in ausländische Hände über. Neuerdings stehen auch staatliche Immobilien zum Verkauf an. Warten wir ab, wann der Reichstag dran ist.
Der große Teil unseres deutschen Währungsgoldes lagert außerhalb unserer Grenzen, nämlich bei der FED in New York.
Wir haben ausländische Militärstützpunkte in Deutschland und beteiligen uns wieder am Krieg.
TED-Umfrage „Bild“:
ca. 96% der Deutschen sind gegen die EU-Verfassung.
Abstimmung im Bundestag: ca. 96% der Abgeordneten stimmten für die EU-Verfassung.
Fragen von Panorama an die Politiker (Anja Reschke) haben ergeben, daß die Politiker überhaupt nicht wußten, worüber sie abgestimmt haben.
Unsere Regierung, egal welche Partei gerade Regierungspartei ist, handelt gegen den Willen und zum Schaden des Volkes, das sie zu vertreten hat und von dem sie finanziert wird.
Liebe Freunde, helft mit, dieses Unterdrückungs- und Ausbeutungssystem loszuwerden!
Ich sehe als erfolgversprechendste Möglichkeit, dieser „Elite” das Geld zu entziehen.
Das können wir tun, indem wir ein anderes Geld benutzen.
Dafür habe ich ein alternatives Geldsystem entwickelt. Die besonderen Merkmale sind:
1. Die Währung ist Gold.
2. Es gibt keine Steuern und auch keine anderen Abgaben an den Staat.
3. Jeder Bürger erhält von der Geburt bis zum Tod ein bedingungsloses Grundeinkommen (Bürgergeld in der Goldwährung).
4. Alle anderen Staatsausgaben sind problemlos finanzierbar (Die Grenze bildet die Machbarkeit, nicht das Geld).
5. Kredite kosten keinen Zins.
Dieses neue umweltfreundliche System ist seit 1997 in einem praktischen Modell namens „Goldring” realisiert. Es hat somit eine Erprobungsphase im Kleinen von 10 Jahren hinter sich. Probleme sind nicht aufgetreten. Es ist mein Ziel, den Goldring zu expandieren und damit unser herkömmliches menschenverachtendes Geldsystem und die BRD-Regierung gleich mit, abzulösen.
Das kann ich natürlich nicht alleine.
Dazu brauche ich viele - am besten alle - Menschen, die sich dem Goldring anschließen.
Wir, die Mitglieder, können bereits jetzt auf einige Geldausgaben in Euro verzichten und diese in der Goldwährung tätigen. Je mehr wir sind, umso weniger brauchen wir den Euro.
Wären alle (60 Mio. Deutsche) dabei, brauchten wir den Euro überhaupt nicht mehr.
Damit wäre die Quelle versiegt, aus der unsere Politiker ihre Diäten und alle anderen Nutznießer dieses „Spiels” ihre Spekulations- und Zinsgewinne schöpfen.
Das scheint ein weiter Weg zu sein. Wenn aber eine „kritische Masse” erreicht sein wird und ein Lawineneffekt einsetzt - dann kann es mal ganz schnell gehen.
Helft mit! Günter Koch, Tel.: 09131-771532, e-Post: goldring@t-online.de http://www.patentrezept.de
Ich wuerfe den ersten Schein!
Wir reden hier in der Unter-Hoelle herum, als haetten wir Unterlinge irgendeine Entscheidungsgewalt, was in unseren Laendern politisch und demographisch geschieht oder geschehen soll.
Wir alle wissen, was getan werden soll und schnell bevor es zu spaet ist, auch die meisten unserer Politiker, vor allem auf den unteren Ebenen
Das Problem ist, dass sich kein Politiker, falls er ueberhaupt nach Oben kommt, sich Oben an der Macht halten kann, wenn er nicht nach der Pfeife derjenigen tanzt die ueberall in Europa bestimmen wer nach Oben kommen darf und wie er tanzen soll.
Denn die Macht in hoeheren und hoechsten Regierungskreisen gehoert nicht unseren Politikern, sondern der internationalen Macht, sprich Mafia der Juden und ihren Medien, in deren Interesse es ist, die demographische Homogenitaet Deuitschlands permanent zu stoeren und zu untergraben.
Denn so stellen die ‘deutschen Juden’ sich eben einen ewigen Frieden in Deutschland und Europa vor, einen der ihren Interessen dient. Denn wie am Aktienmarkt bei dem man ohne Ruecksicht darauf ob die Aktie nach oben steigt oder nach unten faellt schwerreich verdienen kann, verdienen die ‘deutschen Juden’ in beiden, in Friedenszeiten wie in Kriegen und Revolutionen, in letzteren sogar mehr als in vollwanstigen Ruhezeiten.
Denn mit den erwuenschten demographischen Problemen und ihren missmutig-deutschen Begleiterscheinungen gibt man den Unterlingen Deutschlands andere Probleme als nach Oben zu blicken, wer wie, in wessen Gnaden und fuer wen regiert. Und inzwischen wird von Juden und ihren deutschen Feunden von deutschen Tischen heftig abgescheffelt - natuerlich nur von jenen Tischen die gesetzlich eingesehen werden koennen.
Im heutigen Deutschland irgendwelche Aenderungen von Unten nach Oben, friedlich oder mit Gewalt, erreichen zu wollen, geht nicht mehr. Deshalb kann eine deutsche politische Aenderung nur Oben, oder intellektuell (siehe letzter Paragraph!), begonnen und von Oben nach Unten medial geleitet werden. Aber wie aenderungswillige deutsche Politiker nach Oben hieven, ohne dass sie von den jetzigen Oberen mit sabotierten Fallschirmen zurueck nach Unten ‘gesprungen werden’?
Irgendwelche fuer Deutschland positive Aenderungen in der EU voranzutreiben, ist auch illusorisch. Denn die EU-Entwicklung strebt nach einem usraelisch gefuehrten verbloedeten Untermenschen-Staatenverband nach dem Muster USraels. Dafuer sorgt schon fleissig Sarkozy und wird der kommende EU-Praesident Blair auch sorgen, oder jeder andere nicht frei gewaehlte, sondern mafios ‘ernannte’ und usrael-freundliche EU-Politiker, weil die juedischen Medien es so wollen. Und diese Medien koennen so gut wie alles durchsetzen was Zionisten und Geschaeftsjuden Vorteile bringt. Denn Deutschland, bequem und sicher in juedische Ketten gelegt, ist vor allem ein juedischer Benuetzungs- und-Geschaefts-Staat.
Was wollen Juden fuer ein Deutschland? Ein durch Massen von ungebildeten Auslaendern zersetztes und zerstrittenes Land, das sich mit diesem Problem beschaeftigt anstatt nach Oben zu blicken wer das alles will und wem das alles gut tut um Deutschland ewig an der Gurgel zu halten und es nach juedischem Gutduenken zuhause fuer Juden und ihre Vasallen arbeiten und in fremden Laendern bluten zu lassen.
Andererseits und soweit es die Auslaenderfrage betrifft, sitzt Deutschland im selben Boot wie Frankreich und England. Der Untersdchied: Deutschland darf und kann allein nichts tun, weil es dann nicht nur von den Juden-Medien sondern auch von gekauften und ‘gutmenschlichen’ deutschen Idioten medial niedergemacht wird. Und - leider nicht Mut und Ehre ist des heutigen Deutschlands Parole, sondern Feigheit und Mitmacherei!
Deshalb kann dias Auslaenderproblem nur von Frankreich und England und in der EU begonnen und bearbeitet werden. Aber das haengt davon ab, wer in diesen beiden Laendern gerade an der Macht ist. England interressiert sich nicht fuer Kontinentaleuropa, und Frankreich hat einen juedischen Praesidenten der mehr Jude und Amerikaner als Franzose und Europaeer ist. Vielleicht muss Deutschland sogar solange warten, bis auch Polen ein Auslaenderproblem bekommt? Denn aus Polens Gurgel kommt jetzt die deutsche Musik in der EU!
Was bleibt fuer Deutschland zu tun?
Die verjudete naiv-dumme Merkel so schnell wie moeglich abwerfen und mit ihr Schaeuble, denn beide stehen offensichtlich in Diensten USraels. Dann zusehen, dass in Zukunft Politiker an die Macht kommen, die zuallererst deutsch gesinnt sind, wie englische, franzoesische, italienische, amerikanische, japanische, chinesische, polnische und israelische - anstatt Verkaeufer deutscher Interessen, oder Schaender Deutschlands, wie Merkel in Israel.
Inzwischen muessen die deutsch gesinnten Deutschen den inneren Zusammenhalt bewahren, bis entweder die richtige Zeit fuer politische Aenderungen und nicht Umstuerze kommt oder wieder ‘ihre Zeit’, aber diesmal hoffentlich eine demokratische und keine totalitaere? Bin ich zu optimistisch? Ja, im hohen Masse.
Was aber schon ‘gestern’ haette getan werden sollen!
Das Medienmonopol der Juden- und Freimaurer-Mafia per Gesetz zu beseitigen, damit Deutschland wieder seine eigene demokrstische politische Handlungsfreiheit bekommt! Das kann jetzt aber nur noch von der EU aus geschehen. Aber die wird das niemanls tun. Denn sie, dieser Auch-Medien-Hampelmann, wurde mit juedisch gebundenen Haenden geboren.
Die Demographie- und aehnliche Probleme koennten medial aufgezeigt und moeglicherweise beseitigt werden, wenn man, anstatt mit den Fingern auf die staats- und volksschaedigende egoistische Profit-Gruppe, die Judenmafia (die unter speziell fuer sie konzeptiertem ‘Religionsschutz’ steht, obwohl sie eine politische Partei ist, naemlich die staerkste der Welt) zeigen zu muessen, eine alle Monopole aufzeigende demokratische und gewaltlose “Anti-Monopol-Partei” gruendet und mit geeigneten Medien und Sponsoren ausstattet, um diese Partei und ihr ’spezifisches Monopol-Ziel’, unter das deutsche Volk zu bringen.
Denn anders geht es nicht mehr seit man a) dieser Mafia nicht nur das buergerliche Recht verpasst hat, b) ein Aufnahmeland fuer inernationale juedische Verbrecher und c) die Moeglichkeit, mit multiplen Staatsbuergerschaften, natuerlich auch mit jener der EU, jederzeit von einer zu einer anderen wechseln zu koennen und somit ihr interrnationales Diebsgut dorthin zu verfrachten, wo es unsichtbar ist oder zumindest strafverfolgungsfrei.
Ich wuerfe den ersten Schein.
Na, da paßt ja die folgende Spiegel-Online-Meldung vom heutigen Tage wie die Faust aufs Auge…
Entsprechend muß man sich nicht wundern, daß das fremde Gesindel tut, was es will.
Friedeburg
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Junge Gewalttäter werden selten bestraft
Fast immer kommen junge Gewalttäter in Deutschland straffrei davon. Meist werden Gerichtsverfahren nach SPIEGEL-Informationen eingestellt oder Jugendstrafen zur Bewährung ausgesetzt. Im Gefängnis landen nur wenige Verurteilte.
Wie aus dem vertraulichen Bericht einer bundesweiten Arbeitsgruppe zur inneren Sicherheit hervorgeht, wird ein verschwindend geringer Anteil der Schläger und Räuber zu Haftstrafen ohne Bewährung verurteilt. Als Gewalttat gelten Delikte wie schwere Körperverletzung, Totschlag und Raub, nicht aber einfache Körperverletzung.
Laut dem Bericht, der Mitte April auf der Innenministerkonferenz in Brandenburg vorgestellt werden soll, werden die meisten Verfahren gegen junge Gewalttäter eingestellt. Nur etwa 28 Prozent der Tatverdächtigen zwischen 14 und 21 Jahren erfahren überhaupt eine staatliche Reaktion nach dem Jugendgerichtsgesetz. In lediglich 16.000 Fällen erfolgt eine Jugendstrafe, die meistens zur Bewährung ausgesetzt wird. Ins Gefängnis wandern weniger als 6500 Verurteilte. Rund ein Drittel verbüßt bis zu einem Jahr, rund 40 Prozent zwischen einem und zwei Jahren. Freiheitsstrafen von fünf Jahren und mehr müssen 1,4 Prozent der Verurteilten absitzen.
Die Opferschutzorganisation Weißer Ring kritisiert insbesondere die hohe Zahl der Einstellungen ohne Gerichtsverfahren. “Die Opfer empfinden das oft als Schlag ins Gesicht”, sagt deren Sprecher Veit Schiemann. Zudem müsse der Täter mit der Tat und den Folgen konfrontiert werden. Eine Verschärfung des Jugendstrafrechts hält Schiemann indes, wie die meisten Kriminologen, für kontraproduktiv. Vielmehr müssten die vorhandenen Möglichkeiten des Jugendstrafrechts ausgeschöpft werden.
Ich weiss gar nicht, was den der Bürger erwartet? Schließlich sind die knappen Resourcen der Polizei und Staatsanwaltschaften in Berlin gebunden z.B. an Strafverfolgung nationaltreuer Kräfte gem. § 130 StGB (Volksverhetzung) . Da sind keine Reserven mehr vorhanden, um gegen die grassierende Ausländerkriminalität vorzugehen. Wenn ständig am Limit gefahren wird, kann nicht mehr beschleunigt werden. So einfach ist das!
Gruesse aus Mexifornia, das frühere California.
Es geht allen Europäern an den Kragen, wo immer wir uns befinden;
Deutschland, Frankreich, England, USA, Australien usw
Wir werden zur Minderheit in unseren Ländern.
Das ist ja besonders unbegreifbar für Deutschland und Europa.
So lange die Wirtschaft funktioniert wird das weitergehen.
Sollte die Wirtschaft pleite machen, dann sieht die Lage ganz anders aus.
Weitere Berichte zu diesem Thema findet Ihr hier
http://www.pi-news.net