Wahnsinn mit Methode: Transformation der BRD in Scharia-Gesellschaft?

Von Hans Kohlhase • 15. März 2008 • Kategorie: Aktuell

Neo-Deutschlaender

Wie einigen Medienberichten vom 12. März 2008 entnommen werden konnte, wird sich der aufgeklärte bundesrepublikanische Dackelzüchter, dessen nationale Selbstverleugnung immer neue Negativrekorde bricht, möglicherweise schon bald über viele neue muselmanische Gebetsräume in deutschen Schulen freuen können – zumindest in Berlin.
Dort war wohl mit Rückendeckung eine Islamistenverbandes ein 14-jähriger Ausländer vor Gericht gezogen und hatte dort geltend gemacht, daß er nach seinem Glauben verpflichtet sei, fünfmal am Tag zu festgelegten Zeiten zu beten, darunter auch am Mittag und Nachmittag. Die Schulleitung hatte ihm das Beten in der Schule untersagt und sich dabei auf das Neutralitätsgebot staatlicher Einrichtungen berufen.

Die 3. Kammer des Verwaltungsgerichts folgte dieser Argumentation nicht. Sie gab dem Schüler Recht, der sich auf die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit berufen könne. Zu diesem Grundrecht gehöre auch die Freiheit, seinen Glauben durch Beten zu bekunden. Die Schule habe nicht darlegen können, inwiefern dadurch ihr Bildungs- und Erziehungsauftrag beeinträchtigt werde, hieß es in der Urteilsbegründung. Auch müßten Lehrer oder Mitschüler dem Gebet nicht „unentziehbar ausgesetzt“ sein: „Schließlich könne die Schule dem Schüler durch entsprechende organisatorische Vorkehrungen ein ungestörtes Beten in einem für andere nicht ohne weiteres zugänglichen Bereich des Schulgeländes ermöglichen.“

Das Diesterweg-Gymnasium in Wedding mit einem Ausländeranteil von 78 Prozent - 700 Schüler verteilen sich hier auf 30 Nationalitäten - muß nun dem Schüler für seine Gebetsverrichtung einen Raum zur Verfügung zu stellen. Bei einem wird es aber freilich wohl nicht bleiben, denn eine türkische Schülerin mit Kopftuch würde ebenfalls gern in der Schule beten.

Der fromme Klaeger

Da stellen sich natürliche viele Fragen. Was wird denn wohl nach solchen Skandalurteilen als nächstes beansprucht? Wird es bald nach Geschlechtern getrennte Gebetsräume geben müssen, da ja bekanntermaßen Mann und Frau im Islam so sehr gleichberechtigt sind, daß sie nicht im gleichen Raum ihren Götzendienst verrichten dürfen?
Wird es dann bald Schulen geben, wo die weiblichen Muselmanen mehr oder weniger freiwillig alle Kopftuch tragen?

Die anmaßenden Moslemverbände führen ganz unzweifelhaft einen Kulturkampf, der danach trachtet, die restdeutsche Gesellschaft an die Bedürfnisse ihrer Wahnlehre anzupassen. Und die etablierte Politik, die sich bei der bloßen Erwähnung der „deutschen Leitkultur“ in die Hosen macht, hat keinerlei Probleme damit, bei der Einführung einer islamischen Leitkultur behilflich zu sein, wenn es dabei nur schön „demokratisch“ zugeht.

Dazu gehört, daß die Trennung von Staat und Religion ausgehöhlt wird. Zunächst geht es den Steinzeitislamisten sicher noch darum auszuloten, wie weit sie gehen können. Schritt für Schritt wird die Akzeptanz des Islam in einer Gesellschaft erweitert, die weder den Willen noch die Kraft zum Widerstand gegen die schleichende Transformation des europäischen Lebensraumes in eine Scharia-Zone aufbringt.

Und so ist es nur folgerichtig, daß demnächst ganz andere Dinge den Widerspruch und die Begehrlichkeiten der Muselmanen wecken. Nach den Äußerlichkeiten wie der Gebetsverrichtung wird sich die Islam-Ideologie bald auch der schulischen Inhalte annehmen. Es ist ganz sicher nur eine Frage der Zeit, wann den Muselmanen die Darstellung der Nacktheit im Kunstunterricht aufstoßen wird. Oder ob es Allah-Konform ist, daß im Biologieunterricht die Evolutionslehre erläutert werden darf.
Oder dürfen im Sportunterricht weibliche Muselmanen im Ganzkörperbadeanzug unter männlichen Blicken schwimmen?

Überzeugungstaeter Wolfgang Schaeuble?

Diese Fragen und noch viele mehr stellen sich durchaus angesichts der Tatsache, daß es Stadtteile bzw. Schulen gibt, wo die deutsche Restbevölkerung in den Augen des Steinzeitislam bereits eine vernachlässigbare Größe darstellt. Hier werden die sogenannten freiheitlichen Strukturen des Gemeinwesens zur Farce. Denn hier werden die Einheimischen längst zur Akzeptanz der neuen ethnischen und kulturellen Realität gezwungen, oder eben zur Abwanderung genötigt.
In diesem Sinne ist der Islam auch gänzlich unbescheiden. Er fordert nicht mehr aber auch nicht weniger als die Anpassung der Mehrheitsgesellschaft an die Zuwanderer. Und alle Freiräume, die man dem Islam unter den Gesichtspunkten einer falsch verstandenen und selbstzerstörerischen Toleranz gewährt, sind für ihn erobertes Territorium - nach Eroberern benennen sie übrigens auch ihre Moscheen.

Und was sagt und tut zum Beispiel ein Innenminister Wolfgang Schäuble? Dieser meinte doch schon vor einigen Wochen allen Ernstes, daß der Islam zu uns gehöre. Wobei er das „zu uns“ nicht weiter verifizierte – aus gutem Grunde, denn der Islam hat tatsächlich noch nie „zu uns“ Deutschen gehört. Daß das heute dennoch mit einer geradezu ekelhaften Penetranz immer öfter gemeint wird, ist die rhetorische Nachgeburt der Umvolkung, die uns vor allem in den letzten 20 Jahren eine unglaubliche Zahl an moslemischen Unterschicht-Ausländern bescherte.
Aber CDU-Schäuble, dessen Partei das in der Ära Kohl in allererster Linie zu verantworten hatte, ist natürlich nicht dumm – auch wenn sein Gestammel manchmal diesen Eindruck erwecken könnte. Solchen Politikern geht es zu allererst um die 800.000 türkisch-islamischen Wähler, die nun auch die CDU verstärkt erreichen möchte.

Ganz konkret bedeutet das, daß für einige hunderttausend Wähler die Rechte von immer noch vielen Millionen einheimischen Deutschen beschnitten werden und ihr Lebensraum und ihre Freiheitsrechte immer mehr unterminiert werden.

Klassische CDU-Waehler

Dabei werden den angeblich nur 3,3 Millionen Muselmanen in der BRD Rechte zugestanden, die man vielen anderen Religionsgemeinschaften nicht gewährt. Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere an das sogenannte Kruzifix-Urteil vom 16.5.1995. Damals entschied das Bundesverfassungsgericht: „Die Anbringung eines Kreuzes oder Kruzifixes in den Unterrichtsräumen einer staatlichen Pflichtschule, die keine Bekenntnisschule ist, verstößt gegen Art. 4 1 GG („Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich“).
In einem angeblich immer noch weitgehend christlichen Land dürfen zwar keine Kruzifixe in den Klassenräumen hängen, diese dürfen hingegen jetzt ohne weiteres zumindest zeitweise zu muslimischen Gebetsräumen umfunktioniert werden.

Das sind die neuen Realitäten, die auch ein CDU-Schäuble mitgestaltet. Dieser sprach sich auf seiner Islam-Konferenz am 13. März 2008 nicht nur für den Islamunterricht an deutschen Schulden aus, sondern auch für den Bau weiterer Moscheen - mit der Begründung, daß der Bau von Moscheen ein wichtiger Schritt zur Integration des Islam sei. Mit ihm zeigten die moslemischen Gemeinden ihren Willen, dauerhaft ein Teil der deutschen Gesellschaft zu sein, hieß es.
Natürlich ist diese Phraseologie der etablierten Übeltäter durch und durch verlogen, denn der Bau von Moscheen steht nicht für die sogenannte Integration, sondern für das genaue Gegenteil - und für Landnahme. In dieser Hinsicht sollen sie durchaus symbolisieren, daß man die Muselmanen hier nicht mehr wegbekommt. Jedenfalls nicht mit friedlichen Mitteln.

Zurück zum Urteil der 3. Kammer des Berliner Verwaltungsgerichts, das quasi die Inbesitznahme der Berliner Schulen durch den Islam verfügte. Sehr treffend kommentierte dies die Schulleiterin des Neuköllner Ernst-Abbe-Gymnasiums, Birgit Nicolas. Sie zeigte sich entsetzt und fürchtet nun, daß die „gläubigen“ Schüler dann „noch mehr psychischen Druck“ ausüben werden. Schon jetzt gebe es kritische Bemerkungen, wenn andere moslemische Mitschüler kein Kopftuch trügen oder nicht am Ramadan teilnehmen wollten.

4 kommentare zu »

  1. Ich gehöre einer Generation an, die schon vor 30 Jahren ihr Abitur gemacht hat. Vielleicht liegt es daran, dass ich in diesem unserem (noch) Lande viele Dinge nicht mehr verstehen kann. Statt mit dicken Diäten und Pensionen versorgt zu sein, gehören doch die (deutschen?) Politiker samt und sonders vor ein Volksgericht. Sie erfüllen jeden Tag Straftatbestände, die einem gesetzestreuen Richter die “Tränen in die Augen treibt”. Wie kann es sein, dass der “Michel” diese Leute immer wieder wählt? Macht denn wirklich keiner die Augen auf, sieht denn wirklich keiner, was jeden Tag hier passiert? Jeden Tag wird ein kleines Stück unserer Heimat kaputtgemacht. Gut, man kann nicht sagen dass es “keiner” merkt. Aber wir sind zu wenig. Wenn wir gegen diese Zustände auf die Straße gehen, stehen die meisten hinter der Gardine und schauen zu. Oder, wie man vermuten kann, werden sämtliche Wahlen manipuliert. Auffällig sind die sattsam bekannten “Hochrechnungen”, die pünktlich 18:00 Uhr erscheinen und sich nur um geringe Differenzen vom tatsächlichen Wahlergebnis unterscheiden. Ist schon bemerkenswert.
    Auf jeden Fall ist sicher jedem klar, der sich um seine Heimat Sorgen macht, dass es wirklich schon sehr bald zu spät ist.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen
    aus HH

  2. Grüsse!

    ich schliesse mich da an….Einst sagte jemand, es gibt viele Wege nach Rom! Nun aber es scheint nur noch der Weg des Hasses und der Gewalt übrig zu bleiben, weil die noch “freien Einheimischen” Völker Europas regelrecht zu militantem Eingreifen genötigt werden. Soll heissen, dass wir über kurz oder lang einen Bürgerkrieg vor der Tür stehen haben. Dann gibt es wie immer mehrere Seiten, ich kann nur sagen: ich und viele meiner Freunde stehen auf der Seite, die für die Wahrheit und Freiheit unseres Landes steht!
    So wie es jetzt sich entwickelt, kann noch etwas getan werden. Ich frage mich immer, ob es wirklich zum Erfolg führt, zuerst die Köpfe zu gewinnen und die Herzen…Denn die Zeit wird knapp und das Medienmonopol zu brechen könnte schwierig werden….Andererseits treibt man viell. die Masse noch mehr in Richtung System und so gibt es keine Chance zum Wandel…hm deprimierend…WAS ALSO TUN?!

  3. Es gibt nur eine Methode. Rückbesinnung auf Goethe als Hauptdarsteller des evolutionären deutschen Idealismus. Den erkenntniskünstlerischen Goetheanismus als ethnisch - deutsche, zeitgemäße und zukunftsfähige Religion einführen. Ein sozialkünstlerisches, goetheanistisches Revolutionstribunal eröffnen. Der staatsterroristischen, hochverräterischen, antideutschen politische Klasse in aller Öffentlichkeit das Recht absprechen für das deutsche Volk tätig zu sein und ihr die Abdankung nahezulegen.

  4. “Es ist ganz sicher nur eine Frage der Zeit, wann den Muselmanen die Darstellung der Nacktheit im Kunstunterricht aufstoßen wird. Oder ob es Allah-Konform ist, daß im Biologieunterricht die Evolutionslehre erläutert werden darf.
    Oder dürfen im Sportunterricht weibliche Muselmanen im Ganzkörperbadeanzug unter männlichen Blicken schwimmen?”

    Genau! Und richtig spannend wird es werden, wenn die Konfrontation sich auf die Darstellung des Holocaust ausweitet. Aber das kommt sicherlich erst am Ende des ganzen Vorgeplänkels.

    @ Wotan
    “Vielleicht liegt es daran, dass ich in diesem unserem (noch) Lande viele Dinge nicht mehr verstehen kann.”

    Unser Land ist das schon lange nicht mehr, genauer gesagt seit 1945. Seither sind wir allenfalls noch auf Zeit in diesem (ehemals unseren) Land geduldet, bis man unsbeispielsweise mit Hilfe von ausländischen Hilfstruppen und genügend Umerziehung alles derart im Griff hat, daß man das, was man eh’ immer vor hatte, völlig reibungs-, widerstands- und geräuschlos in die endgültige Tat umsetzen kann, nämlich “Finis Germaniae”. Die Tatsache, daß es hier (zunehmend weniger) noch welche von uns gibt, bedeutet noch lange nicht, daß es unser Land ist. Dafür hätten wir als erstes frei und nicht fremdbestimmt sein müssen. Plus vieles mehr, was auch nicht gegeben ist.

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