EU: Kritik an Verausländerung soll künftig „Verbalterrorismus“ sein

Von Hans Kohlhase • 5. März 2008 • Kategorie: Aktuell

EU-Parlament

Das Schöne an der Europäischen Union (EU) ist, daß sie in gewisser Hinsicht verläßlich und somit berechenbar ist. Und zwar in der Hinsicht, daß sie generell den Völkern zum Schaden gereicht, besonders aber, das dürfte mittlerweile auch den politischen Gartenzwergen der BRD klar sein, für Deutschland den Ruin bedeutet. Die Herrschenden hierzulande blenden es entweder aus, sind geistig nicht in der Lage, das zu erfassen, oder aber sie billigen dieses Unterfangen gar, weil es möglicherweise ihren eigenen Absichten, der Auflösung des eigenen Volkes, sehr entgegen kommt.
Aber auch der Normalbürger hätte eigentlich gewarnt sein müssen, Souveränitätsrechte an das EU-Monstrum abgeben zu lassen, denn die EU selbst machte ja nie einen Hehl daraus, worum es in erster Linie ging: Konzernpolitik, Schaffung einer Freihandelszone und weitestgehende Entmachtung der Nationalstaaten. Deren Überwindung hatte man sich von Anfang an auf den blauen Freimaurerlappen geschrieben und nennt es bis zum heutigen Tage „europäische Integration“.

Es liegt auf der Hand, daß dies seit Jahrzehnten in einem schleichenden Prozeß geschah; nun aber wird die Geschwindigkeit spürbar erhöht und mit der Einführung einer „Bluecard“, die 20 Millionen Muselmanen schon sehr bald die Einwanderung ermöglichen soll und der Schaffung einer „Mittelmeerunion“, die ganz Nordafrika und den vorderen Orient einschließlich Israels und der Türkei eingliedern wird, soll die Auflösung der Nationalstaaten durch Verausländerung unumkehrbar gemacht werden. So, wie es einmal der mittlerweile gehimmelte Rainer Barzel von der CDU sagte: „Man kann zwar aus drei Eiern zwar ein Omelett machen, aber nicht mehr aus einem Omelett drei Eier.“

EU-Neubuerger

Damit dies nun ganz reibungslos ohne größere Widerstände geschehen kann, hat sich die derzeitige slowenische Ratspräsidentschaft vor wenigen Tagen eine neue, ganz besondere Schweinerei ausgedacht. Die hat nämlich künftig vor, sogenannten „Verbalterrorismus“ hart bestrafen zu lassen.
Wer jetzt glaubt, daß bald die Aufrufe von wahnsinnigen Steinzeitmoslems zum „Heiligen Krieg“ gegen die einheimischen europäischen Völker darunter fallen sollen, der liegt fast völlig daneben.
Es sei, so der slowenische Innenminister, der Wunsch einer Mehrheit der EU-Justizminister, bei der Änderung des Rahmenbeschlusses zur Terrorismusbekämpfung neben der Aufnahme neuer Straftatbestände wie Anwerbung und Ausbildung für terroristische Vorhaben vor allem auch bestimmte Äußerungen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu erfassen. Die Präsidentschaft wolle auf der nächsten Ratstagung im April zu einer gemeinsamen Ausrichtung kommen. Der Rat ist übrigens der Teil des Brüsseler Apparats, der vorab verbindliche Beschlüsse für alle Mitgliedsstaaten faßt.
Es gehe darum, “bestimmte Formen rassistischer Meinungsäußerungen und Fremdenfeindlichkeiten mit den Mitteln des Strafrechts” zu bekämpfen, heißt es in der Mitteilung der Slowenen (Seite 14).

Es liegt auf der Hand, daß jetzt im Vorfeld der geplanten Flutung Europas mit Asiaten und Nordafrikanern Bestimmungen und Gesetze verabschiedet werden sollen, die auch eine rein verbale Abwehr des EU-Wahnsinns und seiner Konsequenzen hart bestrafen soll. Künftig soll also, denn das impliziert allein schon der gewählte Begriff „Verbalterrorismus“, auch derjenige unter Terrorismusverdacht geraten, der sich gegen die Verausländerung, Umvolkung und Landnahme durch halbbarbarische Völkerschaften wendet und dies in griffige Parolen kleidet. Die Opfer einer verbrecherischen Bevölkerungspolitik, nämlich die einheimischen Europäer, sollen dann, wenn sie ihre Meinung sagen, mit aller Härte als „Verbalterroristen“ abgestraft werden, wenn diese Meinung eine andere ist als die der vaterlandslosen EU-Bonzen.

Die haben uns auch gerade noch gefehlt

Und auch was dann mit ihnen geschehen soll, impliziert ein neu zu schaffender Straftatbestand des „Verbalterrorismus“. Der demokratische Rechtsstaat als ausführendes Organ einer völlig undemokratischen EU wird mit allen seinen Mitteln wie Telefon- und Videoüberwachung, Observation usw. durchgreifen. Die sogenannten Bürgerrechte, die schon heute für nationale Dissidenten nur noch auf dem Papier stehen, weil es für ihre Aburteilung in der BRD Sondergesetze wie den sogenannten Volksverhetzungsparagraphen (§130) gibt, wird es dann auch für den Normalo, der in seiner Nachbarschaft vielleicht nur keine Großmoschee haben will, nicht mehr geben. Jeder, der als Europäer unter Europäern leben möchte, und eben keine Masseneinwanderung von ethnisch wie kulturell inkompatiblen Menschen wünscht, soll nach EU-Vorstellungen schon bald ein Rassist und „Verbalterrorist“ sein. Wem jetzt kein Licht aufgeht, wozu die EU geschaffen wurde, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

Vielleicht sollte noch erwähnt werden, daß die EU-Ansichten zum „Verbalterrorismus“ zwar als Pressemitteilung im Kleingedruckten auf deren Internetpräsenz nachzulesen sind - aber nur in slowenischer, französischer und englischer Sprache. Man sagt zwar offen, was man vorhat, aber nur in Sprachen, die ein Großteil der Europäer nicht spricht und versteht. Das ist zwar völlig inakzeptabel, hat aber System. Denn so bleiben viele Schweinereien solange unbemerkt, bis die Strippenzieher diese auf den Weg gebracht haben. Und dieser Weg soll nicht von den Bürgern beeinflußt werden können - weder hier noch anderswo.

4 kommentare zu »

  1. Ist Putin verglichen damit nicht liberal bis auf die Knochen?

  2. “Verbalterrorismus”? Schönes Wort! Da kann man ja alles darunter fallen lassen, was den Mächtigen nicht passt.

    Eine Frage: Da steht etwas von einer Seite der EU, wo man das (wenn auch nicht in deutscher Sprache) nachlesen kann. Wie ist der Link?

    Eigentlich müßten die das in jeder Mitgliedssprache veröffentlichen, damit jeder es in seiner Muttersprache lesen kann. Nicht jeder kann Fremdsprachen. Aber Französisch und Englisch geht ja noch. Wenn die wirklich fies wären, hätten die ja Slowenisch, Estnisch und Finnisch nehmen können. Das hätte ausserhalb dieser Sprachräume wirklich niemand verstanden.

  3. Nochwas: Sowie es scheint, wollen die ja die Ausländer z.B. im Rahmen der “Blue Card” auf alle EU-Länder verteilen - auch auf die neu hinzugekommenen.

    Da bin ich ja mal gespannt: Ansiedlung von haufenweise Moslems in Polen???? - Das gibt Mord und Totschlag. Als Nachkomme von Heimatvertriebenen weiß ich, dass die Polen noch nie mit Nicht-Polen in ihrem Herrschaftsbereich umgehen konnten.

  4. “Die Herrschenden hierzulande blenden es entweder aus, sind geistig nicht in der Lage, das zu erfassen, oder aber sie billigen dieses Unterfangen gar, weil es möglicherweise ihren eigenen Absichten, der Auflösung des eigenen Volkes, sehr entgegen kommt.”

    Also, ich nehme mal an, daß dies nur Rethorik ist. Klar ist, daß die Herrschenden gemäß den Anweisungen ihrer Hintermänner diese Entwicklung mit aller Kraft hervorrufen und erzeugen. Das Ganze geschieht mit Sicherheit nicht “nur zufälligerweise” mal so und wird eben aus Faulheit und/oder Dummheit laufen gelassen. Nein, dahinter steht eine gezielte Absicht, ein Plan und natürlich die Tat, so wie es ja eigentlich aus dem Rest des Artikels auch hervorgeht.

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