Muselmanische Lehrerin darf Mütze nicht als Kopftuchersatz tragen

Von Friedeburg • 17. November 2008 • Kategorie: Kurz & knapp
Vermummte

Am 17. November 2008 entschied das Verwaltungsgericht Köln, daß eine muselmanische Lehrerin im Unterricht keine Baskenmütze als Ersatz für das Kopftuch tragen darf und wies damit die Klage einer 33-jährigen „deutschen Lehrerin muslimischer Konfession“ ab. Sie hatte sich dagegen gewandt, daß ihr die Bezirksregierung Köln als zuständige Schulbehörde das Tragen einer Kopfbedeckung im Unterricht untersagt hatte.

Nach dem im Jahre 2006 geänderten nordrhein-westfälischen Schulgesetz dürfen Lehrkräfte in der Schule keine religiösen Bekundungen abgeben, „die geeignet sind, die Neutralität des Landes gegenüber Schülerinnen und Schülern sowie Eltern oder den Schulfrieden zu gefährden oder zu stören”. Die klagende Lehrerin hatte vor der Gesetzesänderung stets ein Kopftuch im Unterricht getragen. Danach trat sie mit einer das gesamte Haupthaar bedeckenden französischen Baskenmütze vor ihre Klassen.

Die Klägerin räumte ein, diese Art der Kopfbedeckung aus religiösen Gründen zu tragen. Sie werde in der Öffentlichkeit aber als modisches Accessoire und nicht als Ausdruck einer religiösen Überzeugung wahrgenommen. Dieser Argumentation folgte das Gericht nicht. Auch durch das Tragen der Baskenmütze aus religiösen Motiven gebe die Klägerin eindeutig zu verstehen, dass sie sich zum Islam bekenne und sich gehalten sehe, dessen Bekleidungsvorschriften zu beachten.

Selbstverständlich ist dieses Urteil ein richtiger Schritt, aber es ist natürlich ein Unding, daß überzeugte integrationsunwillige Anhänger der muselmanischen Totschläger-Ideologie überhaupt als Lehrer unterrichten dürfen.
Wenn eine Lehrerin im aufgeklärten Europa meint, das Kopftuch als Ausdruck der Mißachtung unserer europäischen Kultur tragen zu müssen, gerade auch weil das Kopftuch in den muselmanischen Ländern Ausdruck einer bisweilen barbarischen Frauenunterdrückung ist, der gehört mit einem kräftigen Tritt in den Hintern vor die Tür gesetzt und dahin geschickt, wo der Pfeffer wächst.

Allerdings sollte man auch einmal darüber nachdenken, wie man auf der einen Seite richtigerweise das Kopftuch als Ausdruck des radikalen Islam im Unterricht verbieten kann, andererseits aber überlegt, Teile der Scharia in Deutschland einzuführen, währenddessen die Eroberer-Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen.

 

 

Jeder kann etwas gegen die unglaublichen Zustände in unserem Land unternehmen. Helfen Sie unserer deutschen Sache, indem Sie die Beiträge von Radio Freiheit in Ihrem Bekanntenkreis verbreiten, was wir hiermit ausdrücklich erlauben. Wir würden uns auch freuen, wenn Sie unsere Seite empfehlen. Werden Sie Volksaufklärer!

Tags: , , , , , ,

Ein Kommentar zu »

  1. Man sollte dieser islamischen Schlampe einen Sack über ihren Kopf ziehen und sie samt ihrer islamischen Sippe in den Iran prügeln. Welche Volltrottel haben diese Islamistin überhaupt in den deutschen Schuldienst gelassen ?
    Unsere angeblich so “überlasteten” Gerichte haben anscheinend auch nichts besseres zu tun als sich ständig mit dieser Islamistenscheiße zu befassen.
    Deutschland gehört wirklich ganz schnell mit einem eisernen Besen ausgekehrt.

Schreibe einen Kommentar