PISA-Studie: Mitteldeutschland schlägt den verausländerten Westen

Von Friedeburg • 15. November 2008 • Kategorie: Kurz & knapp

Am 15. November 2008 veröffentlichte „Spiegel Online” vorab die wichtigsten Ergebnisse der neuen PISA-Studie, die in den nächsten Tagen offiziell vorgestellt werden soll.
Fazit des Magazins: Beim jüngsten PISA-Test haben die sogenannten neuen Bundesländer besonders gut abgeschnitten. Schwerpunkt der Untersuchung von Schülerleistungen waren die Naturwissenschaften.

Die Forscher um den Kieler Professor Manfred Prenzel hätten rund 57.000 Schüler im Alter von 15 Jahren aus etwa 1.500 Schulen getestet. Dabei wurde auch der Zusammenhang von sozialer Herkunft und schulischer Leistung untersucht - mit dem Ergebnis, daß die Abhängigkeit nicht größer geworden sei. Gut schnitten die Länder Bayern, Brandenburg, Sachsen sowie Thüringen ab.

Dann referiert „Spiegel Online”: „Der Essener Bildungsforscher Klaus Klemm hat vor kurzem eine Studie vorgestellt, die die Rahmenbedingungen untersucht, unter denen in den Ländern erfolgreich Schule gemacht und PISA-Erfolge eingefahren werden können. Er wies unter anderem auf die Bedeutung unterschiedlicher Wirtschaftskraft, Arbeitslosenquoten, Migrantenanteile und Ausgaben pro Schüler in den einzelnen Bundesländern hin. Während etwa das Saarland 4.700 Euro pro Schüler ausgibt, sind es in Thüringen 6.400 Euro.“

Dazu muß natürlich folgendes festgestellt werden: Wenn immer wieder bewußt unscharf behauptet wird, schulische Leistung hätte etwas mit sozialer Herkunft zu tun, so ist das natürlich nur eine faule Ausrede und allenfalls die halbe Wahrheit. Ein faule Ausrede nämlich dafür, daß nicht Arbeitslosigkeit und Geldmangel der Eltern den Ausbildungserfolg der Kinder verhindern oder mindern, sondern die Überfrachtung der West-BRD mit orientalisch-moslemischen Unterschichtausländern.

Auch die durchschnittlichen Ausgaben der Bundesländer pro Schüler sagen rein gar nichts aus. Wenn eine Schulklasse zu 90 Prozent aus Unterschichtausländern besteht, werden auch 10.000 Euro pro Jahr und Schüler aus Idioten keine Realschüler und Abiturienten machen.
Wenn Brandenburg, Sachsen sowie Thüringen trotz viel höherer Arbeitslosenquoten und viel niedrigerer Wirtschaftskraft als im Westen relativ gute Ergebnisse erzielen, dann liegt es daran, daß dort die deutschen Schüler in ihren Klassen noch weitgehend unter sich sind und nicht von den Idioten aus Anatolien mit einem Durchschnitts-IQ von knapp über 80 am Lernen gehindert werden.

Daraus folgt natürlich etwas, was die Pseudo-Gutmenschen, die ihr eigenes Volk abschaffen wollen, nie zugeben würden: Wenig oder keine Ausländer in den Schulklassen - gute Leistungen; viele Ausländer in den Schulklassen oder reine Ausländerklassen - miserable Leistungen. Das ist die Wahrheit - und nichts anderes!

 

 

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3 kommentare zu »

  1. Tja momentan stimmt das, aber spätestens wenn die Unterschichtausländer hier absolut in ihrem Kulturkreis leben, in Schulen gehen in, denen nur noch ihresgleichen sind und keine störenden Deutschen mehr im Weg stehen, werden auch viele von denen die höheren Schulen besuchen können. Die gehören einfach weg!

  2. Trotzdem ist Bayern immer noch am besten:-)

  3. Sehr schöne Studie, die es eigentlich jedem offenbaren sollte, unter welchen Zuständen wir, das deutsche Volk, zu leiden haben.

    Aber, wie in dieser J-Republik üblich, wird man sich nicht zu blöd sein, wieder einmal an den Symptomen herumzudoktern, als die Ursachen klar zu benennen und zu bekämpfen.
    Und dann finden sich schon noch ein paar Milliarden, um sie, salopp gesagt, diesem Zeug ganz demutsvoll in den Arsch zu blasen.

    Es muß endlich Schluß damit sein!

    Reinhard.

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